Autor: Corinna Brusch
Fach: Biologie - Genetik / Gentechnologie
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Volltext (computergeneriert)
Thema: Genetik / Biologie
1.Mitose
1.1.Stoffaufbau der Chromosomen
-besteht aus DNS und Proteinen (stofflich gesehen)
-die fädige DNS ist um kugelige Eiweißkörper gewickelt (Histonproteine)
-eine Eiweißkugel mit DNS-Faden darum
Nukleosom
-besteht aus 2 Chromatidhälften, Centromer, DNS, Histonproteinen
Chromosomen sind nur während der Mitose im Zellkern sichtbar, ansonsten sind sie in den
Chromatinfäden im Kern vorhanden.
1.2. Ablauf der Mitose
1.2.1. Prophase:
Chromatinfäden ziehen sich zusammen
Chromosomen mit 2 Chromatiden
werden sichtbar, an den Polen des Kerns bilden sich Kernspindeln (Spindelapparate aus
Microtubuli), Kernmembran löst sich auf.
1.2.2.Metaphase:
Chromosomen werden schraubig verkürzt und verdickt (Spiralisation),
Anordnung der Chromosomen in Äquatorialebene, Spindelfasern heften sich an Centromer
1.2.3.Anaphase
: beide Chromatiden des Chromosoms werden im Bereich des Centromers
getrennt, Verkürzung der Spindelfäden, Wanderung zu den Polen entlang der Spindelfaser,
jeder Pol erhält vollständigen Satz an Chromatiden
1.2.4.Telophase:
Chromosomen entspiralisieren sich, neue Kernhüllen bilden sich aus,
Tochterkerne enthalten 1 Chromatid-Chromosom, nach Kernteilung erfolgt Zellteilung
1.2.5.Interphase:
während der Interphase ist hohe Stoffwechsellaktivität in Zellen,
Zellorganellen vermehren sich und Plasma auch, es läuft verstärkt DNS-Synthese ab
(Verdopplung der Chromatide)
1.3. Ergebnis und Bedeutung der Mitose:
Mutter und Tochterzellen besitzen gleiche Anzahl der Chromosomen
Erbinfo der Tochterzelle entspricht der der Mutterzelle
Unterschied: Mutterzelle hat 2-Chromatidchromosomen, Tochterzelle haben 1-
Chromatidchromosomen
Bedeutung:
-läuft bei Teilung von Körperzellen ab
-findet in Organen statt die wachsen
-bei ungeschlechtlicher Fortpflanzung
2.Molekulare Grundlagen der Vererbung
2.1. Bau und Funktion der DNS
-DNS ist ein Makromolekül, ein schraubig gewundener Doppelstrang
-Die kleinste Baueinheit der DNS:Nukleotid. Es besteht aus 1Phosphorsäuremolekül,
1 Desoxiribose+ einer der vier organischen Basen
-4 Basen: Adenin-Thymin und Cytosin und Guanin sind komplementär
-(zwischen A-T 2 Wasserstoffbrückenbindungen, zw.C-G 3 Wasserstoffbr.bindungen)
-speichert genetische Information
2.2. RNA
-ist die zweite Form von Kernsäuren
-es gibt messenger-RNA (Boten-RNA) und transfer-RNA (Transport-RNA) und r-RNA
(ribosonale)
-besteht nur aus einem Polynukleotidstrang
-Besonderheiten:
-Einzelstrang
-die Base Thymin ist durch Uracil ersetzt
-Zucker heißt Ribose
2.3. Genetischer Code
-Triplettcode
-ein Triplett ist das Kennwort für eine Aminosäure
-Codierung hat keine Pausenzeichen
-jede Base gehört immer nur zu einem Triplett, der genetische Code ist nicht überlappend
-der genetische Code ist universell
-ist degeneriert
eine Aminosäure kann durch mehrere unterschiedliche Tripletts codiert
werden
2.4. Proteinbiosynthese
=Realisierung der genetischen Information
Transkription: Umschreibung der Info der DNS auf die RNA
Translation: findet an den Ribosomen statt, Biosynthese der Proteine (Aufbau der Proteine)
2.4.1.Ablauf:
-m-RNA bildet sich an DNS im Kern
-Transkription
-m-RNA gelangt durch Kernporen ins Cytoplasma
-an freie t-RNA wird eine spezifische Aminosäure gebunden
-beide Untereinheiten des Ribosoms binden sich an die m-RNA und setzen sich
zum funktionsfähigen Ribosom zusammen
-die von der t-RNA mitgebrachten AS werden am Ribosom enzymatisch zu
einer Polypeptidkette verknüpft, dabei wird Basenfolge der m-RNA in die AS-
Folge des Peptids übersetzt (Translation)
-fertiges Polypeptid löst sich von Ribosom und bildet endgültige Struktur aus
2.5. Realisierung der genetischen Informationen
DNS
Strukturgenen
Transkription
m-RNA
Translation
Polypeptid
Strukturproteine
Mit
t-RNA-Gene-------------------------
t-RNA -------
Enzymproteine
2.6. Replikation der DNS (identische Verdopplung)
-erfolgt in Interphase der Mitose
-Doppelstrang wird wie ein Reißverschluß an denWasserstoffbrückenbindungen geöffnet
durch das Enzym Helicase
-dann können sich entsprechen komplementäre Nukleotide anlagern
-Das Enzym DNS-Polymerase sorgt dafür ,das neuer Doppelstrang gebildet wird
-Replikation findet an verschiedenen Stellen gleichzeitig statt
Replikationsblasen
Replikationsblase:
-die Doppelstränge der DNS bezeichnet man als antiparallel
-sie werden in entgegengesetzter Richtung abgelesen
-bei Verdopplung der DNS können Fehler auftreten, diese können von besonderen Enzymen
beseitigt werden
-Vererbt werden nur bleibende DNS-Veränderungen, auch nur die in den Keimzellen
3. Meiose (Weitergabe der Erbinfo bei geschlechtlicher Fortpflanzung)
3.1. Ablauf und Ergebnis der Meiose
1.Reifeteilung
3.1.1.Prophase
:
-Chromosomen spiralisieren sich zur Transportform
-Chromatiden werden sichtbar
-Spindelfasern bilden sich
-Kernhülle löst sich auf
-homologe Chromosomen ordnen sich zusammen
3.1.2.Metaphase:
-homologe Chromosomen durch Spiralisierung maximal verkürzt
-Anordnung in Äquatorialebene, Spindelfasern sind gebildet
-zufällige Anordnung der homologen Chromosomen
3.1.3.Anaphase:
-je ein homologes Chromosom wandert zu den Polen
-jede Tochterzelle erhält einen haploiden Chromosomensatz
3.1.4.Telophase:
-zwei-Chromatidchromosomen erreichen die Zellpole
-neue Kernhülle wird gebildet, ebenfall Zellkerne und Zellteilung
Ergebnis:
Aus einer diploiden Zelle entstehen beim männlichen Geschlecht 4 haploide
Spermien, beim weiblichen Geschlecht eine haploide Eizelle und 3 haploide Polkörperchen
4. Zusammenwirken von genetischem Material und Umwelt
Genotyp:
=Gesamtheit der in den Genen verschlüsselten Erbinfo
Phänotyp:
=Äußeres Erscheinungsbild eines Lebewesens, das sich aus allen
Einzelmerkmalen zusammensetzt
Mutation:
=Veränderungen der genetischen Info in Keim- und Körperzellen
-beruhen auf Rekombination (z.B. Crossing Over)
-werden weitergegeben
-diese Veränderungen des Genotyps prägen sich verschieden stark aus
im Phänotyp (positiv/ negativ/ ohne Bedeutung)
-Ursache: Mutagene
Modifikation: =entstehen durch Wirken von Umweltfaktoren
-nur Phänotyp verändert
-dient der Anpassung an Umweltbedingungen
-Beispiele: Sommer/Winterfell; unterschiedlich große Kartoffeln auf
verschiedenen Böden
homozygot:
=reinerbig
heterozygot: =mischerbig
-Unterschiedliche Anlagen für ein Merkmal
-intermediäre Merkmalsausbildung (Mischung der Merkmale)
-dominante oder rezessive Anlagen
Mutationen
a) Genmutation:
-auch Punktmutation genannt, weil eine mikroskopisch unsichtbare
kleine molekulare Veränderung vorliegt
-Beispiele:Sichelzellenanämie, Phenylketonurie (PKU)
b) Chromosomenmutation:
-Veränderung der Chromosomenstruktur
-z.B Deletion (Verlust) von Chromosomenstücken
-Beispiel: Katzenschreisyndrom
c) Genommutation:
-Veränderung der chromosomenzahl
-Beispiele: Down-Sydrom (Trisomie 21) und Polyploidie
(=Vervielfachung des Chromosomensatzes bei Pflanzenzüchtung)
Bedeutung:
-meistens negativ auf Organismus (Erbkrankheiten)
-indifferent (ohne Bedeutung für Lebewesen) z.B. helle Haarsträhne
-positiv in Tier- und Pflanzenzüchtung, Verbesserung der Leistung (Erdbeeren
größer)
Mutagene:
=Mutationsauslösende Faktoren
a) physikalische:
alle Formen von Strahlen (UV, Röntgen, Radioaktive), Temperatur in
Extremen
b)chemische:
Kolchizin (Erdbeerzüchtung), Nitrit, krebseregende Stoffe
5.Erbkrankheiten
Karyogramm:
=ist eine graphische Darstellung eines Chromosomensatzes, mit
welcher Anzahl und strukturelle Merkmale der Chromosomen
wiedergegeben werden
1.Phenylketonurie (PKU)
Genmutation
Ursache:
= Enzymdefekt : Phenylalanin wird nicht zu Tyrosin sondern zum Teil
in giftige Stoffe wie Phenylbrenztraubensäure umgewandelt
erhöhter
Phenylalaningehalt im Blut
Erscheinungsbild:
-Schädigung der Gehirnzellen
Schwachsinn
Therapie:
-Neugeborene werden auf Phenylbrenztraubensäure im Blut und Urin
untersucht, wenn positiv erhalten Kinder bis zum 10.Lebensjahr eine
Phenylalaninarme Diät
2. DOWN-Syndrom (Trisomie 21)
Genommutation
Karyotyp:
47 Chromosomen in Körperzellen, +21
Erscheinungsbild:
-rundes, flaches Gesicht, mongolische Lidspalte, flache Nasenwurzel,
kleiner offen gehaltener Mund, häufig angeborener Herzfehler, erhöhte
Infektneigung, geistliche Entwicklung sehr gestört, spätes und
mangelhaftes Erlernen der Sprache, ausgeprägtes Anlehnungsbedürfnis
Therapie:
-Heilung ausgeschlossen, körperliches Training, Förderung von
Bildungsfähigkeiten
3. TURNER- Syndrom
Genommutation
Karyotyp:
45 Chromosomen in Körperzellen, XO
nur ein X-Chromosom
Erscheinungsbild:
-Minderwuchs, fehlende sekundäre Geschlechtsmerkmale
-Sterilität (nicht fortpflanzungsfähig)
-Fehlbildungen bei Herz und Nieren
-Intelligenz ist normal
Therapie:
-Behandlung mit Wachstumshormonen und Sexualhormonen
4.Klinefelter-Syndrom
Genommutation
Karyotyp:
XXY, 47 Chromosomen in Körperzellen
Erscheinungsbild:
-Ausprägung der Symptome in Pubertät
-Sterilität
-geringe Körperbehaarung
-Fettverteilung wie bei Frauen, breites Becken, lange Beine
-geringer Testosteronspiegel
-leichte geistige Behinderung,um so mehr X-Chromos., um so stärker...
Therapie:
-eventuell Hormone in der Pubertät
5. Katzenschreisyndrom
Chromosomenmutation
Ursache:
-am Chromosom Nr. 5 ist ein kurzer Arm abgebrochen(Stückverlust)
Erscheinungsbild:
-Katzenartiges Schreien der Säuglinge
-rundes Gesicht, breite, flache Nasenwurzel
-Herz-, Hirn-, und Nierenfehlbildungen
-erreichen selten das Erwachsenenalter
Therapie:
-keine Möglichkeiten
Pränatale Diagnostik
1.Amnionpunktur:
-nur auf Verdacht auf Krankheiten durchgeführt
-Entnahme von Fruchtwasser in der 14. Schwangerschaftswoche
-Risiken: Frühgeburt, Infektionsgefahr, Embryo kann verletzt werden
-im Fruchtwasser sind fetale Zellen
Untersuchung auf
Chromosomen, Stoffwechsel, Geschlecht
2.Chorionbiopsie:
-über Scheide werden Zellen entnommen
-7.-12. Schwangerschaftswoche
-geringes Infektionsrisiko
3.Nabelschnurpunktion
6.Klassische Genetik - Mendelsche Gesetze
Bedeutung Mendels: -hat Vererbungsgesetze entdeckt
-schuf Grundlagen für die Entwicklung der Vererbungswissenschaft
-entdeckte das nicht Merkmale sondern Anlagen für Merkmale vererbt
werden
-entdeckte allgemein gültige Vererbungsgesetze für
Mensch/Tier/Pflanzen
1.Mendelsches Gesetz:
Uniformitätsgesetz
Kreuzt man 2 Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal unterscheiden, das beide
Individuen reinerbig aufweisen, so sind die Individuen der F1-Generation im betrachteten
Merkmal gleich.
2.Mendelsches Gesetz:
Spaltungsgesetz
Kreuzt man diese Mischlinge unter sich, so spalten in der F2-Generation (Enkelgeneration)
Die Merkmale im durchschnittlichen Zahlenverhältnis 3:1 wieder auf.
3.Mendelsches Gesetz:
Unabhängigkeitsgesetz/ Gesetz der Neukombination
Die einzelnen Erbanlagen sind frei kombinierbar, das heißt sie werden unabhängig
voneinander und bei der Keimzellenbildung neu kombiniert.
Autosomen:
alle Chromosomen außer Geschlechtschromosomen
Gonosomen:
Geschlechtschromosomen
monohybrid:
Lebewesen unterscheiden sich in einem Merkmal
dihybrid:
zu kreuzende wesen unterscheiden sich in 2 oder mehr Merkmalen
Kopplungsgruppen:
bestehen aus mehreren Genen, die benachbart auf dem gleichen
Chromosom liegen, also gekoppelt sind und in der Regel in dieser
Kopplung weiter gegeben werden; Gene in Kopplungsgruppen sind
nicht frei kombinierbar (schränken 3.Mendelsches Gesetz ein)
7.Weitergabe von Erbkrankheiten
Erbkrankheiten können
-autosomal rezessiv (PKU, Mukoviszidose, Albinismus))
-autosomal dominant (Kurzfingrigkeit, Zwergwuchs)
-gonosomal rezessiv (Bluterkrankheit, Rot-Grün-Blindheit)
vererbt werden.
Vererbung der Bluterkrankheit
-Anlage dafür auf X-Chromosom
-Blutgerinnung ist gestört
-weibl. Nachkommen sind oft nur Anlagenträger der Krankheit, weil 1 gesundes
X-Chromosom
-bei männlichen Nachkommen tritt Krankheit auf, wenn X-Chromosom das defekte Gen hat
Intermediärer Erbgang:
-wenn bei Mischerbigkeit beide Allele die
Merkmalsausbildung beeinflussen, sie liegt zwischen den
beiden Ausprägungen beider Ausgangsformen
Dominant/Rezessiver Erbgang:
-wenn bei Mischerbigkeit nur eins der beiden Allele die
Merkmalsausbildung bestimmt
8.Gentechnik und Züchtung
Regulation der Gentätigkeit bei Bakterien
-bestimmte Substrate (Beispiel: Lactose) können die Genaktiviät und damit die
Enzymsynthese auslösen
-eigentlich ist Lactose nicht in Bakterien vorhanden
-wenn Lactose in Bakterienzelle reinkommt, bildet die Zelle ein Enzym, das Lactose spaltet in
Glucose und Galactose
-Bakterie will Glucose für Stoffwechsel nutzen
-Lactose bewirkt also Bildung eines Enzyms
-es kann auch sein das sich Endproduktmoleküle an einen Repressor binden
-dadurch verändert dieser seine Gestalt und kann damit Enzymsynthese stoppen oder
hemmen
Regulation der Zellvermehrung
-erfolgt über Wachstumshormone
-durch Mitose
-es dürfen nicht mehr Zellen als nötig gebildet werden
-Nervenzellen bilden sich nach der geburt nicht mehr
-Haut- und Blutzellen werden ständig gebildet
-ist Regulation gestört
teilen sich die Zellen ungehemmt
Gewebswucherungen =Tumor
-in diesen Tumorzellen verändert sich das Cytoskelett der Zellen und sie nehmen andere Form
an
-Zellmembran verändert sich (ihre Inhaltsstoffe)
-Immunsystem wehrt Zellen ab, durch Antikörper
-werden vom Immunsystem zerstört
-Krebszellen sind entartete Zellen die sich schnell vermehren
-Karzinom: bösartige Zellen
Karzinogene (krebsauslösende Faktoren)
-Stahlen (UV
Hautkrebs)
-aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzen, Zigaretten)
-Nitrosamine (Konservierungsstoffe)
-Aflatoxine (werden von Schimmelpilzen gebildet)
Onkogene
-Tumorviren: können Gene inaktivieren
Krebszellenbildung
-Retroviren
sind Tumorviren
Bekämpfung von Tumoren
-Stoffe, die Zellteilung hemmen dazu geben (Cytostatika: Kernspindel wird nicht ausgebildet
und DNA-Synthese wird beeinträchtigt) (=Chemotherapie)
-Gewebshormone werden eingesetzt, die Wachstum in Anfangsphase verhindern
-Strahlentherapie (Krebszellen werden abgetötet)
Viren
-sind keine echten Lebewesen/ Zellen
-kein eigener stoffwechsel
-Fähigkeit zu Mutationen
-besitzen entweder DNA oder RNA
-brauchen Wirtszellen
Vermehrung:
Adsorption:
-Phagen heften sich an Bakterienzelle
Injektion:
-Einschleusen der DNA
Latenzphase: -Umstellung des Stoffwechsels der Wirtszelle
-bakterieller Biosyntheseapparat wird in Dienst der Phagenvermehrung gestellt
-Bakterienchromosom wird abgebaut
-Bakterienzelle produziert Phagenenzyme
-Phagen-DNA wird vermehrt
-Hüllenproteine der Phagen werden synthetisiert
-Synthese des Zellauflösenden Enzyms beginnt
Reifung:
-Phagen-DNA und Bestandteile werden synthetisiert
-Bestandteile werden zusammen gebracht
Freisetzung:
-Phagenlysozym weicht Bakterienwand auf
Bedeutung von Viren und Bakterien für Gentechnik
-eignen sich besonders gut, weil sie so klein sind und sich schnell und viel vermehren
-schnelle Generationsfolge
-besonders einfach gebaut (Bakterien) und liefern Mutanten
-Bakterien haben Plasmide
diese werden genutzt für Übertragung von Genen
-Viren werden zur Genübertragung in Eukaryontenzellen genutzt
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