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Autor: Robert Scheele
Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Details
Institution/Hochschule: Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Seminar)
Tags: Raumstruktur, Ludwig, Tiecks, Runenberg, Einführung, Neuere, Deutsche, Literaturwissenschaft
Jahr: 2003
Seiten: 8
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 130 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-16608-9
Textauszug (computergeneriert)
Die Raumstruktur in Ludwig Tiecks Runenberg
von Robert Scheele
Inhalt:
Einleitung S.3
Analyse der Raumstruktur:
1 Erzählebenen
1.1 Erzählter Raum S.3
1.2 Erzählraum S.3
1.3 Raumkonzept S.4
2. Interpretationsansätze S.5
Literaturverzeichnis
Einleitung
Im Folgenden soll eine Analyse der Raumstruktur von Ludwig Tiecks Erzählung "Der Runenberg" vorgenommen werden. Dieser Untersuchung liegt das Modell der Erzähltextanalyse von Kahrmann/Reiss/Schluchter und daraus der Teil "Raum als Begriff der Erzähltextanalyse" zu Grunde. Im zweiten Teil folgen dann - unter Berücksichtigung der Ergebnisse der vorangegangenen Analyse und in Bezug auf den räumlichen Aufbau der Erzählung - allgemeine Interpretationsansätze.
Analyse der Raumstruktur
1 Erzählebenen (Kommunikationsniveaus)
1.1 Erzählter Raum (N1)
Die Räume im "Runenberg" sind ausschliesslich der "Welt der erzählten Figuren" (Kahrmann/Reiss/Schluchter) zugehörig und werden primär durch Erzählerrede, aber z.T. auch durch Figurenrede konstituiert.
Hierbei lässt sich festellen, dass Tieck eine klare Zuordnung der Figuren zu den zwei Ebenen des erzählten Raumes vorgenommen hat:
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