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Details

Tags: Skelett
Kategorie: Referat / Schulaufsatz
Jahr: 2000
Seiten: 10
Note: 2+
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 120 KB
Archivnummer: V100578
ISBN (E-Book): 978-3-638-99003-5
Anmerkungen :
Leider ohne Bilder

Volltext (computergeneriert)

 

Anja Burmester

Das Skelett  

     

 

Ich habe mir das Thema Skelett ausgesucht, weil es interessant ist herauszufinden, wie der Bewegungsapparat eigentlich funktioniert.

 

Das Skelett allgemein

Das Skelett bildet das Stützgerüst des Körpers und setzt sich aus knorpeligen und knöchernen Elementen zusammen und wird durch das Bindegewebe verbunden.

Durch die Skelettmuskulatur wird das Skelett bewegt oder in einer bestimmten Position festgehalten. Der Bewegungsapparat besteht also aus Skelett und Muskulatur.

Zusammen bilden die Knochen und Gelenke den passiven Bewegungsapparat. Bewegt wird das Skelett durch den aktiven Bewegungsapparat, der Skelettmuskulatur. Verbunden werden die Knochen durch die Gelenke, wobei man echte und unechte unterscheidet. Sie bieten eine Stütze für die Muskulatur und verhelfen durch Hebelfunktionen zu feiner und größtmöglicher Beweglichkeit. So ergeben sich aus den Skelettelementen, -Muskulatur und den Gelenken die Fortbewegungsorgane.

Jeder der über 200 Knochen des Skeletts hat seine bestimmte Aufgabe:

Die Knochen des Schädels (Cranium) schützen Gehirn, Augen und Innenohr. Ein Teil von ihnen bildet das Gerüst für Ober- und Unterkiefer (Maxilla et Mandibula) sowie Augen, Nase, usw.

Die Wirbelsäule (Columna vertebralis) ist die Zentralachse unseres Skelettes. Aufgebaut aus einer Kette von walzenähnlichen Knochen, den Wirbeln (Vertebrae), ist sie einerseits sehr beweglich, andererseits aber auch stabil gebaut. Sie ermöglicht den aufrechten Gang ebenso wie die Krümmung der Wirbelsäule. Der Rippenkäfig (Thorax) wird aus den Brustwirbeln, Rippenpaaren und dem Brustbein (Vertebrae thoraciae, Costae und Sternum) gebildet. Er schützt Brust- und Oberbauchorgane, bietet aber durch seine große Volumenverschiebung genug Platz für die Lunge zum Atmen.

Der Schultergürtel, bestehend aus Schlüsselbein und, verbindet die oberen Extremitäten mit dem Rumpf. Sie sind jedoch nicht fest mit ihm verankert, sondern haben durch das Brustbein- Schlüsselbein- Gelenk ( Articulatio sternoclavicularis) eine gelenkige Verbindung. Die oberen Gliedmaßen, die im Schultergelenk beginnen, bestehen aus dem Oberarmknochen (Humerus), den Unterarmknochen Elle und Speiche (Ulna et Radius) und der Hand (Manus). Schultergürtel, Ellenbogengelenk und Handwurzelgelenk sind die wichtigsten Gelenke und lassen vielfältige Bewegungen zu. Die Beine haben über den Beckengürtel, der im Gegensatz zum Schultergürtel fest mit dem Rumpf verbunden ist, eine Verbindung. Der Beckengürtel besteht aus den beiden Hüftbeinen, die zusammen mit dem Kreuzbein einen kräftigen Ring bilden, ist der am stärksten mit dem Körpergewicht belastete Teil und unterstützt bei dem aufrechten Gang. Gleichzeitig werden die unteren Gliedmaßen durch das Hüftgelenk mit dem Beckengürtel verbunden. Der Oberschenkelknochen ist der längste und schwerste Knochen im menschlichen Skelett. An ihn schließen sich Wadenbein (Fibula) und Schienbein (Tibia) an. Darauf folgt der Fuß, der aus zahlreichen, kompliziert angeordneten Knochen besteht.

Durch seinen speziellen Aufbau sorgt er für einen federnden Gang und festen Stand. Das Skelett eines Erwachsenen wiegt ca. 10 Kilogramm, macht ca. 14% des Körpergewichtes aus und besteht zu fast zwei Drittel aus anorganischen Salzen und bildet so ein belastbares Gefüge mit Härte und Festigkeit.

Die Lagebezeichnung

Die Folgenden Begriffe sind zur Orientierung am Skelett sehr günstig:

Vertikalachse= Längsachse; Achse, die beim aufrechten Stand senkrecht zur Unterlage steht.

Transversalachse= Querachse; Achse, die von links nach rechts verläuft und eben falls senkrecht zur Unterlage ist.

Sagittalachse= Pfeilachse; Achse, die von der Hinterseite zur Vorderseite verläuft und senkrecht zur Vertikal- und Transversalachse steht.

Frontalebene= alle Ebenen die parallel zur Stirn (frons) verlaufen.

Transversalebene= alle Ebenen, die quer durch den Körper verlaufen.

Sagittalebene= alle Vertikalebenen entlang der Pfeilachse.

Medianebene= liegt genau in der Mitte des Körpers und teilt ihn in zwei Hälften.


 

medianus: in der Körpermitte gelegen

medialis: zur Mitte hin

medius: das mittlere

lateral: seitwärts (latus= Seite)

dorsal: hinten, rückenwärts (dorsum= Rücken)

ventral: vorn, bauchwärts (venter= Bauch)

proximal: rumpfnah, zur Rumpfmitte hin (proximus= der Nächste)

distal: rumpffern, von der Rumpfmitte fern gelegen (distare= abstehen)

sagittal: senkrecht zur Körperoberfläche

frontal: in der Stirnebene

zentral: in der Körpermitte

cranial: kopfwärts (Cranium= Kopf)

caudal: steißwärts (cauda= Schwanz)

radial: speichenwärts/ Daumenseite (radius= Speiche)

ulnar: ellenwärts/ Kleinfingerseite (ulna= Elle)

fibular: wadenbeinseitig/ Kleinzehenseite (fibula= Wadenbein)

tibial: schienbeinseitig/ Großzehenseite (Tibia= Schienbein)

palmaris: hohlhandseitig (palma manus= Hohlhand)

dorsalis: fußrückenseitig (planta pedis= Fußsohle)

anterior: vorderer (ante= vor)

postrior: hinterer (post= hinter)

superior: oberer, weiter oben gelegen (superus= oben befindlich)

inferior: unterer, weiter unten gelegen (inferior= der untere)

intra: innerhalb, hinein

extra: außerhalb, außen, außer der Reihe

Abduktion: Abspreizen eines Körperglieds nach außen (von der Körpermitte weg)

Adduktion: Heranführen eines Körperglieds zur Körpermitte

Rotation: Drehbewegung des Körpers um seine eigene Achse

Innenrotation: Einwärtsdrehung

Außenrotation: Auswärtsdrehung

Flexion: Beugebewegung (in einem Gelenk)

Extension: Streckbewegung (`` `` ``)

Dorsalflexion: Beugung der Hand oder des Fußes zum Hand- oder Fußrücken hin

Plantarflexion: Beugung des Fußes zur Fußsohle

Palmarflexion: Beugung der Finger zur Handfläche oder der Hand nach unten

Knochenformen allgemein

Die Knochen des menschlichen Skeletts lassen sich durch ihre genetisch festgelegten Formen in verschiedene Gruppen unterteilen:

  • Lange und kurze Knochen (Ossa longa)
  • Platte Knochen (Ossa plana)
  • Kurze Knochen (Ossa brevia)
  • Unregelmäßige Knochen (Ossa irregularia)
  • Pneumatische Knochen (Ossa pneumatica)
  • Sesambeine (Ossa sesamoidea)

Lange Röhrenknochen sind zum Beispiel: Oberschenkelknochen (Os femoris), Wadenbein (Fibula), Schienbein (Tibia), Oberarmknochen (Humerus), Elle (Ulna) und Speiche (Radius).

Kurze Röhrenknochen zum Beispiel sind: Mittelfußknochen (Ossa metatarsi), Zehenknochen (Ossa digitorum pedis), Mittelhandknochen (Ossa metacarpalia) und die Fingerknochen (Ossa digitorum manus).

Hüftbein (Os coxae), Brustbein (Sternum), Schulterbein (Scapula), Rippen (Os costale) und Schädeldach (calva) sind Platte Knochen.

Zu den Kurzen Knochen zählen Hand- und Fußwurzelknochen (Ossa carpi et Ossa tarsi).

Zu den pneumatischen Knochen zählen Stirnbein (Os frontale) und Siebbein (Os ethmoidale).

Unregelmäßige Knochen sind die Knochen des Gesichtschädels (Viscerocranium).

Zu den Sesambeinen gehören das Erbsenbein (Os pisiforme) und die Kniescheibe (Patella).

Röhrenknochen (Ossa longa)

Es gibt lange und kurze Röhrenknochen, die überwiegend die oberen und unteren Extremitäten bilden.

Sie bestehen aus einer Diaphyse (Schaft) bzw. Corpus (Körper) und zwei Epiphysen (Gelenkenden) bzw. Extremitates.

Röhrenknochen sind typische Stützknochen, die durch ihre starke Biegungsfestigkeit eine große Druckbelastbarkeit haben.

Der Hauptteil der Röhrenknochen ist der Schaft, in dem sich eine Markhöhle (Cavitas medullaris) befindet, in der Fettgewebe (gelbes Knochenmark) und/ oder blutbildendes Gewebe (rotes Knochenmark) enthalten ist.

Die Rindenschicht (Substantia corticalis), die unmittelbar unter der Knochenhaut liegt, kann bei Röhrenknochen mehrere Millimeter dick sein und wird (dann) Substantia compacta genannt. Die beiden Gelenkenden sind von bläulichweißem hyalinen Knorpel überzogen, der besonders druckfest und elastisch ist. Durch die Elastizität können in den Gelenkenden bestehende Unregelmäßigkeiten ausgeglichen werden und ein komplikationsloses Gleiten der Gelenkflächen erhalten bleiben.

Das Innere der Gelenkenden und auch das der Schaftansätze ist ausgefüllt mit Knochenbälkchen (Substantia spongiosa). Manche Knochen haben zur Befestigung größerer Muskeln sogenannte Muskelansatzhöcker (z.B. Rollhügel des Oberschenkelbeins - Trochlea femoris) und auch eine Substantia spongiosa.

In der Wachstumsphase bleibt zwischen Gelenkenden und Schaft eine Knorpelzone erhalten. Ursprünglich bestehen also zwei Wachstumszonen, von der die eine jedoch viel früher verknöchert als die Andere.

Röhrenknochen wachsen immer nur in eine Richtung.

Die Blutgefäße ermöglichen den Stoffwechsel der Knochen (Blutbildung, Umbau, Calciumhaushalt).

Wachstumszone, Schaft und Gelenkenden haben meistens getrennte Blutgefäße, die in den Knochen eindringen:

Der Schaft wird von eigenen Kanälen (Canales nutrientes) durchzogen, in denen die stärkeren Arterien (Arteriae nutricae) liegen.

In den Gelenkenden sind zwar nicht viele, aber kräftige Gefäße.

Rund herum um den Knochen, durch die Knochenhaut, ziehen sich viele kleine Gefäße in die Wachstumszone hinein.

Insgesamt verläuft durch die Knochen ein viel verzweigtes Blutgefäßsystem.

Kurze Knochen (Ossa brevia)

Kurze Knochen haben eine ziemlich schmale harte äußere Rinde (Kortikalis).

In ihrem Inneren haben sie zwar auch Knochenbälkchen (Spongiosa), diese ist aber schwammartig aneinandergefügt.

Die etwas größeren kurzen Knochen haben allein zum jeweiligen Knochen gehörende Spongiosa. Die Spongiosamasse der kleineren verbindet sich meistens mit mehreren Knochen gleichzeitig, wie z.B. bei Sprungbein (Talus) und Fersenbein (Calcaneus): hier bilden die Knochenbälkchen eine gewölbeartige Struktur, die dem Druck des Gewichtes von oben entgegenwirkt.

Platte Knochen (Ossa plana)

Platte Knochen bzw. breite Knochen werden auch als Schutzknochen bezeichnet, weil sie die Aufgabe haben, Hohlräume abzugrenzen und die darin liegenden empfindlichen Organe zu schützen, wie z.B. Schulterblatt (Scapula), Hüftbein (Os coxae) und die Schädelknochen. Sie bieten auch größeren Muskelgruppen ausreichend Platz.

Sie bestehen aus zwei äußeren Lagen, die aus festem Material (Substantia compacta) zusammen gesetzt sind und dazwischen liegt spongiöses Knochenmaterial, das sich aus einzelnen Knochenbälkchen und Knochenmark zusammen setzt.

Platte Knochen wachsen immer in zwei Richtungen.

Unregelmäßige Knochen (Ossa irregularia)

Unregelmäßige Knochen treten dort auf, wo gleichzeitig Schutz- und Stützfunktion, aber auch große Bewegungsleistung erforderlich ist, z.B. bei der Wirbelsäule (Columna vertebralis) und dem Schädel (Cranium).

Ein gutes Beispiel ist die Wirbelsäule: die kastenförmigen Wirbelknochen bieten genug Platz für das Knochenmark.

Gleichzeitig hat sie durch ihre spezielle Wirbelsäulenstruktur eine große Stabilität und Beweglichkeit.

Pneumatisierte Knochen (Ossa pneumatica)

Pneumatische oder lufthaltige Knochen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Hohlräume mit einer Schleimschicht haben und Luft enthalten.

Zum Beispiel der Oberkiefer (Maxilla).

Bis zur Geburt wachsen sie aber nur auf Erbsengröße heran, erst nachher findet die volle Entwicklung statt.

Sesambeine (Ossa sesamoidea)

Sesambeine kommen hauptsächlich im Hand- und Fußgelenk vor, und sind meistens kleine Knöchelchen, die in Sehen oder Gelenkkapseln eingelassen sind.

Das Erbsenbein, das größte Sesambein in der Hand, ist in die Sehne des Musculus flexor carpi ulnaris (Muskel des Unterarms, der die Hand zur Elle hin beugt) eingelassen.

Sesambeine treten auch regelmäßig im Gelenk zwischen Mittelhandknochen (Ossa metadarpalia) und Daumen (Phalnax proximalis pollicis) auf.

Das größte und bekannteste Sesambein des menschlichen Skeletts ist die Kniescheibe (Patella). Sie ist in die Endsehne des Musculus quadriceps femoris eingelagert und bewirkt vor allem die Streckung des Unterschenkels im Kniegelenk.

KRANKHEITEN

Ich beschränke mich auf die 4 wichtigsten und bekanntesten Knochenkrankheiten:

  • Osteoporose
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Knochenmarkerkrankung

Arthritis

Gelenkentzündung; Arthritis ist eine schmerzhafte Gelenkschwellung durch Überwärmung des Gelenks und seiner benachbarten Strukturen; ist das Merkmal einer Erkrankung des Immunsystems oder Stoffwechselerkrankung. Abzugrenzen von der verschleißbedingten Arthrose. Die ärztliche Behandlung richtet sich nach Art und Ursache der Arthritis.

Arthrose

Arthrose ist ein über das durch die normale Alterung bedingte Maß hinausgehender Gelenkverschleiß. Kommt meistens wegen übermäßiger Belastung (z. B. Übergewicht), Fehlstellung der Gelenke (angeboren oder durch Verletzung) oder Knochenerkrankungen (z. B. Osteoporose) zustanden und mit knöcherner Deformierung der (zuerst nicht entzündeten) Gelenke einhergehend (Arthrosis deformans). Auch als Spätfolge der Arthritis (sekundäre Arthrose) und bei Überbeanspruchung mit (sekundärer) Entzündung einhergehend (aktivierte Arthrose).

Osteoporose

Knochenschwund; krankhafter Abbau der festen Knochensubstanz, der zur Brüchigkeit der Knochen führt und mit oft quälenden Schmerzen einhergeht. Die Osteoporose tritt ab einem Alter von 35-40 Jahren verstärkt auf und betrifft überwiegend Frauen nach den Wechseljahren. Hier kann es zu einer Verkrümmung der Wirbelsäule und schließlich zum so genannten ,,Witwenbuckel" kommen. Männer können auch von Osteoporose betroffen sein, allerdings erst ab dem 70. Lebensjahr.

Die beste Vorbeugung gegen Osteoporose besteht in abwechslungsreicher Ernährung, weniger Alkohol und fettfreien Speisen, Verzicht aufs Rauchen sowie in genügend Bewegung. Eine weitere Möglichkeit ist es, nach den Wechseljahren durch Östrogenzugabe den Knochenabbau zu verhindern oder zumindest verschieben. Ist die Krankheit bereits in einem ausgeprägten Stadium, kann das Schilddrüsenhormon Calcitonin den Knochenabbau bremsen.

Knochenmarkerkrankungen

Entzündungen des Knochenmarks (Osteomyelitis), vorwiegend in den langen Röhrenknochen, durch Infektionen nach Verletzungen oder auf dem Blutweg hervorgerufen; Knochenmarkerkrankungen beginnen oft plötzlich mit Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen und Schwellungen über dem erkrankten Knochen. Knochenmarkerkrankungen sind ernstzunehmende Krankheiten. Erlahmen der Knochenmarktätigkeit führt zu Blutarmut und Schwinden der Leukozyten (Panmyelophthise).

Umso mehr ich mich mit dem Thema Knochen beschäftigt habe, desto interessanter fand ich es. Zuerst wollte ich mich nur mit den Knochen beschäftigen, weil ich dadurch den Aufbau des Skeletts kennenlernte, doch später war das Thema Krankheiten genauso interessant. Besonders die Osteoporose hat mich interessiert. Viele ältere Menschen klagen über diese Krankheit und jetzt weiß ich, wie sie zustande kommt und wie man sie verhindern oder zumindest herauszögern kann, zum Beispiel durch gesunde Ernährung, Sport und Östrogenzugabe bei Frauen in den Wechseljahren. Außerdem ist es für Jugendliche (an Gymnasien mit Lateinunterricht) allgemein interessant ihre Knochen und deren lateinische Namen kennen zu lernen.

 

© 1997 MegaSystems/CSN OHG Delmenhorst Aus: Glasklar Skelett 3D Krankheiten:

© 1999 Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh Aus: Bertelsmann Discovery 2000

© 1999 Bertelsmann Electronic Publishing im Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh, München

 

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