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Skript, 2001, 10 Seiten
Autor: Benjamin Bulheller
Fach: Chemie
Details
Institution/Hochschule: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Tags: Gefrierpunktserniedrigung, Praktikum, Physikalische, Chemie
Jahr: 2001
Seiten: 10
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-01205-3
Dateigröße: 249 KB
Eine Zusammenfassung der Grundlagen der Gefrierpunktsdepression und der Siedepunktserhöhung. Weitere Arbeiten unter www.chemielabor.com
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Volltext (computergeneriert)
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
Zur Darstellung der möglichen Phasen einer Substanz wird deren Verhalten bei
verschiedenen Drücken und Temperaturen gemessen und in ein Druck-Temperatur-
Diagramm eingetragen. Mit einem solchen Phasendiagramm können Aussagen über die
thermodynamische Stabilität der einzelnen Phasen bei verschiedenen Bedingungen
getroffen werden. Die Anzahl der Freiheitsgrade, also der frei wählbaren intensiven
(also nicht von der Menge der Substanz abhängenden) Variablen des Systems wie
Druck und Temperatur, ist über die
Gibbs′sche Phasenregel
festgelegt:
F = C
-
P + 2
Dabei bedeutet C die Anzahl der Komponenten und P die Anzahl der vorhandenen
Phasen. Aus der Regel folgt, dass in einem System nie mehr als drei Phasen
koexistieren können. Dies soll an einem
typischen Phasendiagramm demonstriert
werden.
In den jeweils einfarbig dargestellten
Bereichen liegt die Substanz, also die einzige
Komponente des Systems, in einer einzigen
Phase vor, es folgt also F = 1 - 1 + 2 = 2.
Man hat also zwei Freiheitsgrade, in diesem
Fall kann man Druck und Temperatur frei
wählen, ohne dass sich der Zustand der
Substanz ändert.
Erreicht man einen Phasenübergang im Diagramm, so liegt die eine Komponente des
Systems in zwei Phasen vor und man erhält F = 1 - 2 + 2 = 1. Wählt man z. B einen
bestimmten Druck, so ist die Temperatur des Zweiphasengebietes festgelegt und
umgekehrt.
Der Schnittpunkt T der Grenzlinien wird als Tripelpunkt bezeichnet. Hier liegen alle
drei möglichen Phasen des Systems vor und damit ist F = 1 - 3 + 2 = 0. Alle drei
Phasen können daher nur bei einer
festgelegten Temperatur und einem ebenso
nicht frei wählbaren Druck koexistieren. Der
Tripelpunkt markiert bei normalen
Substanzen die tiefste Temperatur, bei der
die flüssige Phase existieren kann.
Durch die Dichteanomalie des Wassers zeigt
die Fest/Flüssig Grenzlinie einen anormalen
Verlauf mit negativer Steigung. Da Wasser
eine höhere Dichte als seine feste Phase
besitzt, schmilzt Eis bei Druckerhöhung,
sofern die Temperatur nicht zu niedrig ist. Bei Substanzen, die sich wie Wasser anormal
verhalten, kann die flüssige Phase unter Druck also noch bei tieferen Temperaturen als
bei der des Tripelpunktes existieren.
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© by Benjamin Bulheller & Frank Bock
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
Eine Gefrierpunktserniedrigung einer Flüssigkeit, das heißt eine Herabsetzung der
Schmelztemperatur, lässt sich erreichen, indem man einen festen Stoff in der Flüssigkeit
löst. Die Gleichgewichte zwischen den
gasförmigen, flüssigen und festen Phasen
eines Stoffes lassen sich anschaulich in
einem Phasendiagramm darstellen. Löst man
in der flüssigen Phase eines Stoffes A einen
Stoff B, so steigt die Siedetemperatur und
sinkt die Schmelztemperatur der Lösung im
Vergleich zum reinen Lösungsmittel A.
Eine weitere Wirkung der gelösten Substanz
ist die Dampfdruckerniedrigung. Zwischen
dem Lösungsmittel und den gelösten
Teilchen entsteht ein dynamisches Gleichgewicht durch das der Dampfdruck der
Lösung kleiner ist als derjenige des reinen Lösungsmittels.
Die Gefrierpunktsdepression ist immer größer als die Siedepunktserhöhung, wenn die
Menge des gelösten Stoffes konstant bleibt, wie man in dem Diagramm, in dem µ gegen
T aufgetragen ist, erkennen kann. In der
festen und gasförmigen Phase des
Lösungsmittels ist der zugegebene Stoff
nicht löslich, er hat daher keinen Einfluss auf
das chemische Potential des Lösungsmittels
in diesen Phasen. Das chemische Potential
der flüssigen Phase wird allerdings
herabgesetzt. Der Winkel zwischen den
unterschiedlichen chemischen Potentialen
am Gefrierpunkt ist kleiner als der am
Siedepunkt, aufgrund der größeren
Entropieänderung vom Übergang der flüssigen in die gasförmige Phase. Daher wirkt
sich die Absenkung des chemischen Potentials der flüssigen Phase stärker auf den
Gefrierpunkt aus, welcher herabgesetzt wird, als auf den Siedepunkt, welcher erhöht
wird.
Die Dampfdruckerniedrigung und somit die
Siedepunktserhöhung lässt sich bei
idealen Mischungen
mit Hilfe des
Raoult′schen Gesetzes
erklären:
*
p = p x
(* = reiner Stoff, p = Partialdruck)
A
A
A
Geht man über zu
realen Mischungen
, so gilt das
Raoult′sche Gesetz nur für große Verdünnungen, z. B.
für das Lösungsmittel, in dem eine kleine Menge einer
Substanz gelöst ist. Für kleine Verdünnungen, also z. B.
für den gelösten Stoff im Lösungsmittel, gilt das
Henry′sche Gesetz
:
p = K x (K
B
B
B
B = Henry′sche Konstante)
Je nach Grad der Verdünnung (sehr groß oder sehr klein) eignet sich das Raoult′sche
oder das Henry′sche Gesetz besser zur Berechung des Partialdruckes.
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© by Benjamin Bulheller & Frank Bock
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
Bei der Gefrierpunktserniedrigung handelt es sich um eine
kolligative Eigenschaft
.
Dies bedeutet, dass sie (in verdünnten Lösungen) nur von der Anzahl der gelösten
Teilchen, nicht aber von ihrer Art abhängt.
Am Schmelzpunkt des Stoffes A stehen also seine feste und flüssige Phase miteinander
im Gleichgewicht. Die Bedingung für das Erreichen dieses Gleichgewichts ist, dass das
chemische Potential µ
im reinen Festkörper A und in der flüssigen Phase aus reinem A,
den gleichen Wert besitzt:
*
*
µ = µ
(s = fest, l = flüssig)
A,s
A,l
Wird nun in der flüssigen Phase ein Stoff B gelöst, dessen Dampfdruck
vernachlässigbar ist, so gilt für das chemische Potential der Lösung:
*
µ = µ + RT ln x (x
A,s
A,l
A
A = Molenbruch des Lösungsmittels A)
Weil in der Lösung xA < 1 ist und somit ln xA < 0, kommt es zu einer Erniedrigung des
chemischen Potentials des flüssigen Lösungsmittels A. Setzt man voraus, dass B in der
festen Phase von A nicht löslich ist, so ändert sich das chemische Potential des
Festkörpers nicht. Das FestkörperFlüssigkeits-Gleichgewicht verschiebt sich zu einer
tieferen Temperatur, es resultiert also eine Gefrierpunktserniedrigung.
Nun differenziert man dµ vollständig:
V dp - S dT = V dp - S dT + RT d ln x
A,s
A,s
A,l
A,l
A
Bei konstantem Druck erhält man:
S
-
dT = S
-
dT + RT d ln x
A,s
A,l
A
Die Differenz der partiellen molaren Entropien entspricht dabei der
Schmelzentropie SA:
S
= S -S
A
A,l
A,s
Im Gleichgewicht gilt nach der Gibbs - Helmholtz Beziehung:
G
= H
- T S
= 0
H
= T S
und es folgt:
H
ls
A
S
=
(
A
T
lsHA = Schmelzenthalpie)
H
H
d ln x
ls
A
ls
A
A
dT = RT d ln x
=>
=
A
2
T
R T
dT
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© by Benjamin Bulheller & Frank Bock
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
Aus diesen Gleichungen ergibt sich durch Integrieren zwischen *
T
mit
x
A
A
= 1 bis
TL
mit
xA
( *
T
= Schmelztemperatur des reinen Lösungsmittels A,
T
= Schmelztemperatur der
A
L
Lösung) unter der Voraussetzung, dass lsHA in dem betrachteten Temperaturbereich
von der Temperatur unabhängig ist:
H 1
1
ls
A
ln x = -
-
A
*
R
T
T
A
L
Durch folgende Näherungen
T T (T )2
*
*
A
L
A
ln x = ln (1- x )
A
B
lim ln (1- x = -x
da x sehr klein ist
B )
B
B
xB 0
erhält man eine Näherung für die Gefrierpunktserniedrigung:
R T
T
= (T -T )
( )2
*
A
*
=
x
A
l
B
H
ls
A
Man erkennt an dieser Formel, dass die Gefrierpunktsdepression nur vom Molenbruch
der gelösten Substanz, nicht aber von der Art seiner Teilchen abhängt, es sich also um
eine kolligative Eigenschaft handelt.
Zusammen mit
n
n
m M
B
B
B
A
x =
=
B
n - n
n
m M
A
B
A
A
B
erhält man:
R (T M
A )2
*
m
m
A
B
B
T
=
= K
K
H
m M
m M
ls
A
A
B
A
B
Die Größe KK bezeichnet man als
kryoskopische Konstante
des Lösungsmittels A.
Löst man nach MB auf, so kann durch Messung der Gefrierpunktserniedrigung T die
Molmasse des gelösten Stoffes bestimmt werden (
Kryoskopie
):
mB
M = K
B
K
m T
A
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© by Benjamin Bulheller & Frank Bock
Gefrierpunktserniedrigung
Grundlagen
In der Praxis verwendet man Lösungsmittel mit möglichst großen kryoskopischen
Konstanten, damit die Gefrierpunktserniedrigung bei der Zugabe möglichst geringer
Mengen des zu untersuchenden Stoffes (Gültigkeitsbereich Raoult′sches Gesetz) groß
ist.
Da die Molarität einer Lösung temperaturabhängig ist und die Angabe einer molaren
Stoffmengenkonzentration bei einer kryoskopischen Untersuchung schwierig wäre,
wird übereinkunftsgemäß die molale Konzentration angegeben. Die
Molalität b
einer
Lösung gibt die Stoffmenge einer gelösten Substanz in einem Kilogramm des
Lösungsmittels an.
n
S
b =
n
m
S = Stoffmenge des gelösten Stoffes
LM
mLM = Masse des Lösungsmittels
Bei Elektrolytlösungen ist zu beachten, dass die Anzahl der frei beweglichen Teilchen
in Lösung infolge von Diffusion höher ist. Um diesem Effekt Rechnung zu tragen, wird
der
van′t Hoffsche Faktor i
eingeführt:
i = 1+ (v -1)
= Dissoziationsgrad
= Anzahl der Ionen, in die ein Teilchen zerfällt
Für die Gefrierpunktsdepression T ergibt sich nun:
T
= K bi
ls
K
Kryoskopische und ebullioskopische Konstanten:
Ebullioskopische
Kryoskopische
Lösungsmittel
Konstante
Konstante
in K
kg
mol
-
1
in K
kg
mol
-
1
1,4-Dioxan
3.27 4.63
Ammoniak
0.34 1.32
Benzen
2.54 5.07
Campher
6.09 40.00
Chloroform
3.80 29.80
Iod
10.50 20.40
n-Hexan
2.78 1.80
Schwefelsäure
5.33 6.12
Tetrachlorkohlenstoff
5.07 4.90
Wasser
0.52 1.86
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Gefrierpunktserniedrigung
Sicherheit
Sicherheit
Quecksilber
R 23
Giftig beim Einatmen
R
33
Gefahr kumulativer Wirkungen
R
50/53
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in
Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen
haben
S 7
Behälter dicht geschlossen halten
S 45
Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt
hinzuziehen (wenn möglich dieses Etikett
vorzeigen)
S 60
Dieser Stoff und sein Behälter sind als
gefährlicher Abfall zu entsorgen
S 61
Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere
Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu
Rate ziehen
T
Giftig
N
Umweltgefährlich
Versuchsdurchführung
Als Kältemischung wird Eis und
Kochsalz im Verhältnis 3:1 angesetzt,
womit etwa - 20°C erreicht werden
können. In diese Mischung wird das
Gefrierrohr eingetaucht, das die zu
untersuchende Lösung, ein Beckmann-
Thermometer und einen Heberührer
enthält. Mit einem zweiten Thermometer
kann die Temperatur des Kühlgefäßes
kontrolliert werden.
Die Bestimmung des Gefrierpunktes der
Lösung wird mit einem Beckmann-
Thermometer vorgenommen, das auf 0.01
Grad genau abgelesen werden kann.
Bestimmt wird damit nicht die absolute,
sondern nur die relative Temperatur zu
einem beliebigen Eichpunkt, was für
diesen Versuch ausreichend ist.
Es wird auf 0.01 g genau eine bestimmte
Menge Lösungsmittel in das Gefrierrohr
gefüllt und unter Rühren die Temperatur
im Abstand von 30 Sekunden bis zum Erstarrungspunkt protokolliert. Anschließend
wird etwa die selbe Menge Lösungsmittel abgewogen, auf 0.1 mg genau die
Probensubstanz eingefüllt und die Messung wiederholt.
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Gefrierpunktserniedrigung
Messergebnisse
Messergebnisse
Die einzelnen Temperaturmessungen eines Versuchansatzes wurden jeweils alle 30
Sekunden vorgenommen. Die Messreihe wurde so lange fortgeführt, bis sich die
Mischung auf einen konstanten Wert abgekühlt hatte und sich dieser mehrmals
wiederholte.
Zeit
Wasser
Wasser + Saccharose
Wasser + Substanz 1
in s
in K
in K
in K
30
3.75
3.73
3.75
60
3.25
3.65
3.15
90
3.00
3.61
2.61
120
2.78
3.54
2.22
150
2.58
3.47
1.61
180
2.37
3.42
2.44
210
2.15
3.36
2.81
240
3.10
3.27
2.85
270
3.40
3.20
2.86
300
3.41
3.14
2.86
330
3.41
3.07
2.87
360
3.41
2.99
2.87
390
3.41
2.95
2.87
420
3.41
2.90
2.87
450
3.41
2.86
2.87
480
3.41
2.80
2.87
510
3.41
2.75
2.87
540
3.41
2.71
2.87
570
3.41
2.67
2.87
600
3.41
3.02
2.87
630
3.41
3.16
2.87
660
3.41
3.20
2.87
690
3.41
3.20
2.87
720
3.41
3.21
2.87
750
3.41
3.22
2.87
780
3.41
3.22
2.87
810
3.41
3.22
2.87
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Gefrierpunktserniedrigung
Auswertung
Auswertung
Die erhaltenen Werte wurden in ein Temperatur-Zeit-Diagramm eingetragen. Die
Gefrierpunktsdepression ist daraus sehr gut ersichtlich.
4,00
3,50
3,00
K
n
Wasser
2,50
eratur i
Wasser + Saccharose
p
Wasser + Substanz 1
Tem
2,00
1,50
1,00
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
Zeit in s
Der relative Gefrierpunkt des Wassers lag bei dem im Versuch verwendeten Beckmann-
Thermometer bei 3.41. Die Gefrierpunktsdepressionen betrugen also
T
(Saccharose) = T - T = 3.41 K - 3.22 K = 0.19 K
W
Sa
T
(Substanz 1) = T - T = 3.41 K - 2.87 K = 0.54 K
W
S1
Bestimmung der Molmasse von Saccharose
m
K kg
2.5422 g
g
S
M = K
=1.86
= 335.85
S
K
m T
mol 0.07410 kg 0.19 K
mol
W
Bestimmung der Molmasse der unbekannten Substanz
m
K kg
1.966 g
g
B
M = K
=1.86
= 92.1
B
K
m
T
mol 73.54 g 0.54K
mol
A
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© by Benjamin Bulheller & Frank Bock
Gefrierpunktserniedrigung
Fehlerbetrachtung
Fehlerbetrachtung
Bei der Durchführung des Experimentes ließen sich Fehler beim Abwiegen der
Substanzen, sowie bei deren Einfüllung in das Gefrierrohr nicht vermeiden. Außerdem
kamen Ablesefehler des Thermometers hinzu und es konnte nicht sichergestellt werden,
dass eine optimale Durchmischung erfolgte.
M bestimmt
M Literatur
Abweichung
in gmol-1
in gmol-1
in %
Saccharose
335.85
342.30
1.9
Eine Verbesserung wäre durch eine Erhöhung der Gefrierpunktsdepression denkbar,
indem man ein Lösungsmittel mit größerer kryoskopischer Konstante als Wasser
wählen würde. Früher wurde hierbei bevorzugt Campher verwendet, dessen Wert bei 40
und damit mehr als zwanzig mal höher als bei Wasser liegt.
Gesamtdiskussion
Die Bestimmung der Molaren Masse eines Moleküls mittels der Kryoskopie hat heute
nur noch allenfalls historische Bedeutung. Der Versuch hat jedoch gezeigt, dass es mit
vergleichsweise geringem Aufwand möglich ist, eine relativ gute Bestimmung
durchzuführen.
Dieses Protokoll wurde selbstständig erstellt.
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Frank Bock
Benjamin Bulheller
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