Research Paper (Pre-University), 2000, 19 Pages
Author: Tobias Lorenz
Subject: Physics
Details
Tags: Dopplereffekt
Year: 2000
Pages: 19
Grade: 12 Pkt
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-01497-2
File size: 94 KB
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1
Facharbeit im Leistungskurs Physik
Thema:
Der Dopplereffekt
Abbildung 1
(aus Q1, ,,Dopplereffekt")
Verfasst von Tobias Lorenz
Inhaltsverzeichnis
2
1. Einleitung (S.2)
2. Christian Johann Doppler (S.2/3)
3. Der Dopplereffekt (S.3-12)
3.1. Der akustische Dopplereffekt (S.3-9)
3.1.1. Ruhende Quelle Bewegter Beobachter (S.4/5)
3.1.2. Bewegte Quelle Ruhender Beobachter (S.5-7)
3.1.3. Allseitige Bewegung; Bewegte Quelle Bewegter Beobachter (S.7/8)
3.1.4. Der Mach-Effekt (S.8/9)
3.2. Der optische Doppler (S.10-12)
3.2.1. Der relativistische Dopplereffekt (S.10/11)
3.2.2. Rotverschiebung (S. 11/12)
4. Praktische Betrachtung und experimentelle Untersuchung (S.11-14)
5. Technische Anwendungen (S.14/15)
5.1. ,,Radar-Geschwindigkeitskontrollen" (S.15)
6. Schluss (S.16)
7. Anhang
7.1. Literaturverzeichnis
7.2. Abbildungen
7.3. Versuchsbilder
7.4. Tabellen
7.5.Schülererklärung
1. Einleitung
Heute kennt sicherlich jeder das Phänomen, das man bemerkt, wenn sich das
Sirenengeräuschs eines Krankenwagens beim Vorbeifahren von einem hohen Ton in
3
einen tiefen Ton verändert. Dieses Phänomen lässt sich mit Hilfe des Dopplereffekts
erklären, so benannt nach Christian Johann Doppler. Zahlreiche technische
Anwendungen findet der Dopplereffekt heute in der Astronomie, in der Medizin und bei
Geschwindigkeitsmessungen von z.B. Fahrzeugen oder Flüssigkeitsströmen (Blut).
(aus Q2, S.2/3; Q13)
2. Christian Johann Doppler
(siehe auch Anhang, Abb.2)
Christian Johann Doppler wurde am 29. November 1803 in Salzburg als Sohn eines
Steinmetzemeisters geboren. Er studierte am Polytechnischen Institut in Wien
Mathematik, Mechanik und Physik und lehrte dort als Lehrer von 1829-1835. 1835
siedelte Doppler nach Prag über, wo ihm am Polytechnikum eine Stelle als Dozent der
Mathematik und Physik angeboten wurde. Hier entdeckte Doppler das akustische
Phänomen, das heute nach ihm benannt ist: den Dopplereffekt. Er bearbeitete zu dieser
Zeit nämlich die Frequenzänderungen von Wellen, die von einer bewegten Quelle
ausgingen. Dabei stellte er fest, dass die Frequenzveränderung vom Verhältnis
Bewegungsgeschwindigkeit zu Schallgeschwindigkeit abhängt, und er stellte eine
Formel auf, welche die oben genannte Beziehung beschreibt. Doppler erkannte die
Gültigkeit des neuentdeckten Phänomens auch für den optischen Bereich (den optischen
Dopplereffekt bei Relativbewegung von Lichtquelle und Beobachter) und er versuchte
damit, so die verschiedenen Farben der Sterne zu erklären, (was jedoch nachweislich
nicht zutrifft). Er/Man konnte aber mit Hilfe des Dopplereffekts zum ersten Mal in der
Geschichte die Entfernung der Sterne bestimmen. Diese gesammelten Erkenntnisse
verfasste Doppler 1843 in seinem Werk ,,Über das farbige Licht der Dopplersterne".
In Prag hielt es Doppler schließlich bis 1847, da sein Ruf ihm vorausgeeilt war und die
technische Fakultät in Schemnitz ihn als Professor einstellen. Doch nach nur einem Jahr
zog es Doppler zurück nach Wien zum Polytechnischen Institut, wo er jetzt als
Professor der Geometrie arbeitete. 1851 wechselte er an die Universität Wien und er
wurde wenig später auch zum Direktor des neugegründeten Physikalischen Instituts der
Universität berufen. Dies war schließlich der Höhepunkt seiner Karriere.
Christian Johann Doppler starb am 17. März 1853 in Venedig.
(aus Q1; Q10 und Q11)
4
3. Der Dopplereffekt
Als Dopplereffekt beschreibt man das Phänomen, bei dem ein Beobachter, der sich
relativ zu einer Geräuschquelle (Wellensender) bewegt, eine andere Frequenz registriert
als die tatsächlich erzeugte Frequenz. Bei einer Bewegung aufeinander zu treffen die
Wellen in schneller Folge , bei einer Bewegung voneinander weg treffen die Wellen in
langsamer Folge auf den Beobachter.
(aus Q10)
Bei der Herleitung des Dopplereffekts, der bei Wellen aller Art auftritt, muss man
jedoch zwei Fälle unterscheiden:
1. Mediengebundene Wellen (akustischer Dopplereffekt)
2. Nicht-mediengebundene Wellen (optischer Dopplereffekt)
(aus Q10; Q6)
3.1. Der akustische Dopplereffekt
,,Natürlich ist der akustische Dopplereffekt nicht nur auf den akustischen
Bereichbeschränkt, sondern umspannt zunächst einmal das gesamte Spektrum
elektromagnetischer Wellen. In seiner gesamten Breite ist er sogar ein Phänomen von
Signalschüben, also keinesfalls auf Wellen beschränkt." (aus
Q2, S.2, r. Spalte)
Im allgemeinen (und auch in der Schule) wird jedoch meist der akustische
Dopplereffekt betrachtet, weil Versuche einfacher zu realisieren und auch für die
Zuschauer (ÞSchüler) anschaulicher ist. Der akustische Dopplereffekt ist nämlich an
Wasser- und Schallwellen gebunden, er ist mediengebunden (d.h. er ist an eine
Teilchenbewegung im Raum gebunden).
Gute Darstellungen liefert auch die Programmdiskette zum Dopplereffekt
(Q8)
, womit
man Frequenzveränderungen beim akustischen Dopplereffekt darstellen lassen kann.
3.1.1. Ruhende Quelle Bewegter Beobachter
(siehe auch Anhang, Abb.3)
Bei der Situation ,,Ruhende Quelle Bewegter Beobachter" gibt es zwei zu
unterscheidende Möglichkeiten: Der Empfänger bewegt sich auf die Quelle zu, oder er
entfernt sich von ihr. Ersterer Fall wird zuerst betrachtet.
5
Allgemein gilt: Sendet eine ruhende Quelle ,Q′ Wellen mit der Wellenlänge [in m]
und mit einer Frequenz
f
[in Hz] aus, so erhält ein ruhender Beobachter ,B′ Wellen
Q
mit der Frequenz
f
=
f
. Bewegt sich der Beobachter jetzt im Ausbreitungsmedium
B
Q
mit der (konstanten) Relativgeschwindigkeit
v
[in m/s] auf die Quelle zu, dann
B
erreichen ihn die Wellenfronten, die mit der Schallgeschwindigkeit
c
[340 m/s bei
20°C] fortschreiten, früher: Die Geschwindigkeit relativ zum Beobachter ist auf
c
=
c
+
v
erhöht. Mit der Formel
B
B
c
c
=
f
Þ
=
f
nimmt der Empfänger folgende Frequenz wahr:
c
c
B
+
v
c
B
+
v
c
B
+
vB
é
vB
ù
f
1
B
=
=
=
=
fQ
=
fQ
c
ê +
ú
c
ë
c
û
fQ
Bei der Bewegung auf die Quelle zu tritt folglich eine Frequenzerhöhung auf. Diese
Frequenzverschiebung wurde 1842 von Doppler entdeckt und wird heute als
Dopplereffekt oder Dopplerverschiebung bezeichnet.
Analog zu dieser Gleichung erhält man bei der Bewegung des Beobachters von der
Quelle weg folgende Lösung: Die Wellenfronten erreichen den Beobachter verspätet,
also mit Geschwindigkeit
c
=
c
-
v
. Deshalb empfängt der Beobachter nun die
B
B
Frequenz:
c
c
B
-
v
c
B
-
vB
é
vB
ù
f
1
B
=
=
=
fQ
=
fQ
ê - ú
c
ë
c
û
Analog zur ersten Gleichung tritt hier eine Frequenzverringerung auf.
Zusammenfassend gilt für den Fall ,,Ruhende Quelle Bewegter Beobachter":
é
vB
ù
f
1
B
=
f Q
ê ±
ú
ë
c
û
(Herleitung nach Q2, S.4; Q7,S.77-79; Q14)
3.1.2. Bewegte Quelle Ruhender Beobachter
(siehe auch Anhang, Abb.4)
Bei der Situation ,,Bewegte Quelle Ruhender Beobachter" gibt es, wie sollte es anders
sein, zwei Möglichkeiten: Die Quelle bewegt sich auf den Empfänger zu oder sie
6
entfernt sich von ihm. Die ausgesendeten Wellenfronten führen aufgrund der Bewegung
der Quelle ,,ein Eigenleben" und sie breiten sich (mit der Schallgeschwindigkeit c) , im
Gegensatz zu 3.1.1., nicht mehr konzentrisch aus. In diesem Fall ist die Wellenlänge
nicht mehr konstant, dafür aber die Relativgeschwindigkeit zum Beobachter. In
Bewegungsrichtung sind die Wellen zusammengedrückt, entgegen der
Bewegungsrichtung auseinandergezogen.
Während der Zeitspanne TQ legt die signalaussendende Quelle, welche sich mit der
(konstanten) Geschwindigkeit
v
vorwärts bewegt, eine Strecke mit der Länge
Q
v
T
zurück. Die Signale treffen folglich entweder früher oder später beim Beobachter
Q
Q
s
ein. Die Verzögerung beträgt (nach der Formel
t
= ):
v
T
T
=
v
Q
Q
Q
c
Für die Abstände der auf den Beobachter treffenden Signale folgt also:
v
æ
v
Q
Q
ö
T
=
T
±
T
=
T
±
T
= 1±
T
B
Q
Q
Q
Q
Q
c
ç
ç
c
÷÷
è
ø
1
1
Mit
f
=
und
f
=
empfängt der Beobachter die Wellen mit der Frequenz:
B
T
Q
T
B
Q
1
f
=
f
B
Q
vQ
1±
c
Für die Bewegung des Senders auf den Beobachter zu gilt dabei:
1
f
=
f
B
Q
vQ
1-
c
und für die Bewegung des Senders vom Beobachter weg
1
f
=
f
B
Q
vQ
1+
c
Im Vergleich mit Fall 3.1.1. tritt eine Asymmetrie bei der Frequenz und ein
Widerspruch beim Relativitätsprinzip auf. Die Fälle ,,Ruhende Quelle Bewegter
Beobachter" und ,,Bewegte Quelle Ruhender Beobachter" führen zu unterschiedlichen
Ergebnissen Scheinbar ist nicht nur die relative Geschwindigkeit zwischen Quelle und
7
Beobachter entscheidend, sondern auch die Art und Richtung der relativen Bewegung
zum Ausbreitungsmedium. Es ist auch von Bedeutung, ob man es mit einem ruhenden
oder sich bewegenden Ausbreitungsmedium zu tun hat. Es müssen also jetzt noch die
verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten von Quelle und Beobachter relativ zum
Medium erarbeitet werden.
(Herleitung nach Q2, S.4/5; Q3; Q7,S.77-79; Q13; Q14)
3.1.3. Allseitige Bewegung; Bewegte Quelle Bewegter Beobachter
Die Bedingung ,,Bewegte Quelle Bewegter Beobachter" lässt wieder auf mehrere
Möglichkeiten schließen. Die einfachste hiervon ist die, bei der sich Quelle und
Beobachter mit derselben (konstanten) Geschwindigkeit sich in die gleiche Richtung
bewegen. Für diesen Fall kombiniert man die Formeln aus 3.1.1. und 3.1.2 und erhält
é
ù
v
ê 1 ú
é
B
ù
f
1
B
=
f Q
+
ê
ú
ê
ú
ë
c
û ê
vQ
ú
ê1+
c
ú
ë
û
was umgeformt so aussieht:
c
+
vB
f
=
f
B
Q
c
+
vQ
und weil nach der obigen Bedingung
v
=
v
ist, erhält man nach dem Kürzen
f
=
f
B
Q
B
Q
In diesem Beispiel tritt also keine Frequenzverschiebung auf.
Diese zuletzt hergeleitete Gleichung ist eine viel genutzte Formel für den Fall ,,Bewegte
Quelle Bewegter Beobachter", und sie verschleiert die erwähnte Asymmetrie.
Kommt jetzt noch die Situation des bewegten Mediums hinzu, die Geschwindigkeit des
Mediums wird mit
v
definiert (in Richtung vom Beobachter zur Quelle), und zieht
M
diese dann von
v
und
v
(oder addiert sie je nach Richtung), so ergibt sich:
B
Q
c
+
v
-
v
B
M
f
=
f
B
Q
c
+
v
-
v
Q
M
Allgemein lässt sich der Fall ,,Bewegte Quelle Bewegter Beobachter" dann so
zusammenfassen:
c
±
v
±
v
B
M
f
=
f
B
Q
c
µ
v
µ
v
Q
M
wobei das obere Zeichen die Annäherung und das untere die Entfernung angibt.
8
(Herleitung nach Q2, S.5 und Q10)
3.1.4. Der Mach-Effekt
(siehe auch Anhang, Abb.5)
Der Mach-Effekt ist ein Spezialfall des Dopplereffekts, der bei Objekten auftritt, die
m
sich schneller als mit der Schallgeschwindigkeit (
c
= 340 ;20
C
° ) vorwärtsbewegen.
s
Der Mach-Effekt ist jedoch nicht auf die Akustik beschränkt.
Zum Verständnis des Effekts trägt auch Abbildung 3 bei (Darstellung d. Mach-Effekts).
Betrachten wir ein Düsenflugzeug (X), welches mit einer Geschwindigkeit
v
<
c
auf
einer geraden Bahn fliegt. Die entstehenden Schallwellen breiten sich kugelförmig aus,
es liegt der Dopplereffekt für einen bewegten Sender vor (Abb.3a), ein Beobachter hört
das Flugzeug bereits aus der Ferne. Bewegt sich das Flugzeug genau mit der
Schallgeschwindigkeit
v
=
c
fort, dann erhält man in der Formel für einen bewegten
Sender
1
f
=
f
B
Q
vQ
1 ±
c
mit dem Subtraktionszeichen eine Division durch Null, d.h. die Gleichung ist für die
Bewegung auf den Beobachter zu nicht mehr lösbar. Das heißt konkret, dass die
Schallwellen dem Bug des Flugzeugs nicht mehr enteilen können, sie werden von der
sogenannten Schallmauer begrenzt. Alle vor dem Bug erzeugten Schallwellen
überlagern sich, die Schallwellen breiten sich nur nach ,,hinten" in den Raum aus.
(Abb.3b) Der Beobachter auf der Erde hört das Flugzeug erst, wenn es sich direkt über
ihm befindet. Bei einer erneuten Geschwindigkeitserhöhung wird die Schallmauer
durchbrochen, das Düsenflugzeug überholt nun ständig seine eigenen Schallwellen,
wobei jedoch der Luftwiderstand auf das Flugzeug rapide zunimmt. Es ergibt sich jetzt
auch eine negative Lösung für die Frequenz vor dem Flugzeug, was hieße, dass früher
erzeugte Wellen später und später erzeugte Wellen früher gehört werden müssten. Die
Schallwellen drängen sich in Wirklichkeit seitlich der Flugbahn entlang eines
Kegelmantels zusammen. Die Schallwellen interferieren dabei positiv, der Kegel wird
Mach-Kegel genannt (Abb.3c). Das Flugzeug bildet die Spitze des Kegels, die
Überlagerung der Schallwellen bewirkt den bekannten Überschallknall des
9
Düsenflugzeugs, den man erst hören kann, wenn der Mach-Kegel den Beobachter
,,überschreitet". Eine Ablösung des Mach-Kegels vom Düsenflugzeug tritt erst auf,
wenn die Geschwindigkeit wieder kleiner als die Schallgeschwindigkeit wird.
Man kann hierbei auch den Öffnungswinkel des Kegels mit der Gleichung
c
1
sin = =
berechnen,
v
M
wobei die sogenannte Mach-Zahl ,M′ ein Vielfaches der Schallgeschwindigkeit ist.
Man kann durch den Öffnungswinkel auch auf die Geschwindigkeit des Flugzeugs
schließen.
Der Mach-Effekt tritt nicht nur im akustischen, sondern auch im Lichtbereich bei der
Abbildung eines elektromagnetischen Mach-Kegels durch geladene Teilchen auf. Man
spricht dann von der
,,Tscherenkow-Strahlung"
, bei der analog auch der
Öffnungswinkel und die Geschwindigkeit der Teilchen berechnet werden können
(aus Q2, S.13-15; Q1; Q10)
3.2. Der optische Doppler
,,Beim optischen oder allgemein elektromagnetischen Dopplereffekt treten aufgrund der
speziellen Relativitätstheorie gegenüber dem akustischen grundlegende Unterschiede in
Erscheinung."
(aus Q2, S.6, r. Spalte)
1. Die Frequenzänderung ist nur von der Relativgeschwindigkeit zwischen Quelle
und Beobachter abhängig, weil sich das Licht unabhängig von jeglichen Medien
ausbreitet und die Lichtgeschwindigkeit immer konstant ist.
2. Die Bewegung des lichtdurchströmten Mediums hat keinen Einfluss auf
Frequenz.
3. Wenn sich Quelle und Beobachter in einem rechten Winkel zu ihrer direkten
Verbindungslinie bewegen, tritt auch eine Frequenzveränderung auf.
(aus Q2, S.6; Q7)
3.2.1. Der relativistische Dopplereffekt
Bei der Herleitung der relativistischen Dopplergleichung müssen wie bei den Punkten
3.1.1. und 3.1.2. zwei Fälle unterschieden werden: Quelle und Beobachter sind relativ
10
zueinander in Bewegung, wobei die Zeitausdehnung (Zeitdilatation) berücksichtigt und
nicht berücksichtigt wird. Da nur die Relativgeschwindigkeit entscheidend ist, wird der
Beobachter als ruhend betrachtet.
a) Die Zeitdilatation wird nicht mit einbezogen
Die Lichtgeschwindigkeit
c
ist für den Beobachter unverändert. Sendet die Quelle in
regelmäßigen Zeitabständen
T
Impulse aus, so empfängt der Beobachter sie im
Q
zeitlichen Abstand
T
. Bewegt sich die Quelle mit einer Geschwindigkeit
v
T
, so
B
Q
v
erreichen die Impulse den Beobachter verändert, und zwar um
T
=
T
verändert.
Q
Q
c
Die Signale treffen um
T
+
T
beim Beobachter ein und man erhält:
Q
Q
æ
v
T
= 1+ ÷ö
ç
T
B
Q
è
c
ø
Dabei ist zu beachten, dass die Geschwindigkeit bei der Entfernung der Quelle positiv
und bei der Annäherung negativ ist.
b) Die Zeitdilatation wird berücksichtigt.
Quelle und Beobachter sind relativ zueinander in Bewegung. Aufgrund der
Zeitdilatation geht die ,,Sendeuhr" vom Beobachter aus gesehen langsamer, unabhängig
von der Bewegungsrichtung. Die Zeitabstände
T
der Impulse sind um den Faktor
Q
1
2
v
1- 2
c
vergrößert. Aus diesem Grund treffen die Signale bei gleichzeitiger Entfernung erst
æ
v
T
nach
T
= ç1
ö
Q
+ ÷
B
2
è
c
ø
v
1- 2
c
beim Beobachter ein. Mit Benutzung der 3. Binomischen Formel erhält man:
v
2
æ
v
ö æ
1-
=
v
2
ç1- ÷ 1+ ÷ö
ç
c
è
c
ø è
c
ø
und umgeformt nach
T
kommt zu der Gleichung
B
v
1+
c
T
=
T
B
Q
v
1-
c
11
Somit hat man die Gleichung für den relativistischen Dopplereffekt hergeleitet. Unter
1
der Berücksichtigung von
f
= erhält man die Gleichung für die
T
Frequenzveränderung der ausgesendeten Impulse
v
1-
c
f
=
f
B
Q
v
1+
c
Anwendungen findet der relativistische Dopplereffekt in der Hochenergiephysik. In
Wasser nämlich ist die Lichtgeschwindigkeit kleiner als die Geschwindigkeit im
Vakuum und geladene Teilchen können das Licht problemlos ,,überholen". Hier entsteht
dann ein Mach-Kegel. Auch das Zwillingsparadoxon von
Sexl
beruht auf dem
relativistischen Dopplereffekt, wonach ein weltraumreisender Zwilling nicht so schnell
altert wie der andere Zwilling auf der Erde.
(Herleitung nach Q2, S.6/7; Q7; Q12; Q14)
3.2.2. Rotverschiebung
Eine besondere Anwendung findet der Dopplereffekt in der Astronomie. Der
amerikanische Astronom Edwin Powell Hubble entdeckte 1929, dass die
Rotverschiebung von Spektrallinien weit entfernter Galaxien und die ständige
Ausdehnung des Universums in Beziehung zueinander stehen, und er stellte einen
Zusammenhang her. Er fand heraus,
dass die Rotverschiebung der Spektrallinien
systematisch mit der Entfernung der Galaxien anwächst,
und er vermutete, dass die
Verschiebung zum Rot hin durch den optischen Dopplereffekt verursacht wird. Heute
ist bekannt, dass
die Rotverschiebung
vielmehr durch die allgemeine Expansion von
Raum und Zeit verursacht wird.
Daraus entwickelte Hubble das nach ihm benannte
Gesetz, mit dem man die Fluchtgeschwindigkeiten von Galaxien und damit auch deren
Entfernung von der Erde berechnen kann.
Neben dem Hubbleeffekt ist auch der Gravitationseffekt für die Rotverschiebung
verantwortlich. Beim durchlaufen von Gravitationsgefällen werden Umlaufbewegungen
und Frequenzen verlangsamt und somit erfahren die Spektrallinien von Objekten auch
eine Rotverschiebung. Auch hier ist die Bewegungsrichtung wichtig: Bewegt sich ein
Objekt auf die Erde zu werden die Spektrallinien zum Violett, bewegt sich ein Objekt
von der Erde weg werden sie zum Rot hin verschoben.
(aus Q1; Q2, S.8; Q7; Q10)
12
4.Praktische Betrachtung und experimentelle Untersuchung
Die in 3.1.1. und 3.1.2. hergeleiteten Gleichungen sollen und können auch in einem
Schülerversuch/Experiment bestätigt werden. Hierbei gibt es einige (meist extrem
aufwendige) Auswertungsmöglichkeiten, z.B. die Geschwindigkeits- / Radarmessung
an einem bewegten Reflektor, was die Sache schon etwas schwieriger gestalteten
würde. Doch wurde zuerst ein allgemeiner, sehr simpler Versuch durchgeführt: Eine
Stimmgabel von ca. 2000 Hz wurde durch einen Anschlaghammer in Schwingung
gebracht, und anschließend abwechselnd auf einen Beobachter zu und von ihm weg
bewegt. Dieser nahm mehrmals ein ansteigen und abfallen des Tones wahr. Das gleiche
Experiment vor einer Wand durchgeführt wurde zu Schwebungen, d.h. zur
Überlagerung der ausgesendeten und reflektierten Wellen. Jedoch sind diese Versuche
nur zur einer allgemeinen Erklärung geeignet, weil sowohl die Frequenz nicht konstant
und
auch
die
Bewegungsrichtung
der
Stimmgabel
nicht
linear
ist.
(aus Q9,S.80)
Deswegen sind u.a. die traditionellen Versuche die anschaulichsten und die am
einfachsten zu realisierenden: Man stellt einen Sender bzw. Empfänger auf ein sich
bewegendes Fahrzeug und das entsprechende Gegenstück an den Fahrbahnrand, und
man misst die ausgesendete und empfangene Frequenz. Die gemessenen Werte müssen
dann noch mit den errechneten Ergebnissen verglichen werden, und als erwünschtes
Ergebnis erhält (hoffentlich) die Übereinstimmung zwischen dem ,,theoretischen und
praktischen" Dopplereffekt.
Jedoch traten bei diesen ersten, ,,einfachen" Versuchen erste unüberwindbare
Hindernisse auf: Der Versuch, einen Sender (Lautsprecher) an dem Wagen der
Luftkissenfahrbahn anzubringen und danach die aussendete Frequenz zu messen,
scheiterte daran, dass die Luftzufuhr von einem derart lauten Motor abhing, welcher
durch sein ,,Nebengeräusch" jede Messung unmöglich machte. Ähnliches passierte bei
dem Versuch, den gewählten Sender an einer ,,normalen" Fahrbahn mit Wagen zu
befestigen, aber diesmal war das Radgeräusch der metallenen Räder auf der
Metallfahrbahn zu laut, und man erhielt keine ,,anständigen" Messungen.
(aus Q4; Q5)
Aufgrund dieser zwei fehlgeschlagenen Versuche überlegte man, wie man eventuell
auftretende Nebengeräusche außer Acht lassen könnte. Dabei kam man zu der Lösung
13
einen Ultraschallsender und empfänger zu benutzen, da diese in einer Frequenzhöhe
von etwa 40000 Hz arbeiten und so Nebengeräusche (fast) völlig ausgeschlossen
werden.
Versuchsaufbau: Als Fahrbahn mit Fahrzeug dient bei diesem Versuch eine elektrische
Eisenbahn mit einer Lokomotive sowie Waggon. Die Schienen werden wahlweise
entweder zu einem Oval oder zu einer geraden Strecke zusammengesetzt, als
Stromquelle für die Eisenbahn wird ein üblicher, gleichstromliefernder Trafo benutzt.
Ein Ultraschallsender und ein Ultraschallempfänger werden entweder an der
Lokomotive, besser aber auf dem Waggon montiert (angeklebt), ein Ultraschallsender
und ein Ultraschallempfänger werden ebenfalls neben der Fahrbahn aufgestellt. An die
beiden Sender wird je nach ,,Ausgangssituation" (3.1.1. / 3.1.2.) ein Sinusgenerator
angeschlossen, der mit dem Ultraschallsender einen konstanten Ton mit ca. 40000 Hz
liefert. An die Empfänger wird je nach Situation ein Oszilloskop (zur
Frequenzkurvenanalyse) bzw. ein Frequenzmeter (zur Frequenzbestimmung)
angeschlossen. So können beide, d.h. die in 3.1.1. und 3.1.2. aufgeführten Fälle
bearbeitet werden. Der Messwagen (Lokomotive) kann vorwärts und rückwärts fahren,
die Geschwindigkeit kann per Trafo angepasst/variiert werden. Zur
Geschwindigkeitsmessung dient eine Gabellichtschranke mit einer Stopuhr, welche die
Dunkelzeit (die Zeit, in der die Lokomotive die Lichtschranke unterbricht) misst.
(aus Q3, S.19-21)
(siehe dazu auch Fotos im Anhang, 7.2.)
Durchführung: Zuerst wird bei stillstehendem Zug die Sendefrequenz ermittelt (40000
Hz). Dann wird der Trafo wird auf eine beliebig gewählte, konstante Stromzufuhr, d.h.
Geschwindigkeit eingestellt. Die gemessene Geschwindigkeit beträgt bei Oval und bei
m
gerader Strecke etwa
v
= 55
,
0
. (Fall 3.1.1.) und Fall 3.1.2. (können und) werden
s
danach getrennt voneinander betrachtet, und die vom Oszilloskop bzw. Frequenzmeter
angezeigten Werte müssen dann mit den theoretischen, d.h. mit den errechneten Werten
(mit Hilfe der oben hergeleiteten Dopplergleichungen) verglichen werden.
Messung: Die Messungen gestalteten sich schwieriger als erwartet. Zwar waren die
Geschwindigkeiten und auch die Sendefrequenz bekannt und man konnte auch
wunderbar die Dopplerverschobene Frequenz ausrechnen, jedoch war eine genaue
Messung der Empfängerfrequenz nicht möglich, weder mit dem Frequenzmeter noch
14
mit dem Computerprogramm ,,Cassy" der Firma Leybold. Man konnte lediglich die
Frequenz auf dem Oszilloskop darstellen. Hinzu kam, dass weder der Ultraschallsender
noch der Ultraschallempfänger eine große Reichweite hatten, der Frequenzabfall
aufgrund Entfernung voneinander machte sich schon nach einigen Zentimetern deutlich
bemerkbar. (Aus diesen Gründen macht es an dieser Stelle auch keinen Sinn die
errechneten Werte aufzuführen, da die (eigentlichen) praktischen Werte nicht gemessen
werden konnten.
Die Messungen per Oszilloskop waren der (hier zu heftige) Frequenzabfall, außerdem
konnte man auch Schwebungen und die sich überlagerten Kurven von 2 Empfängern
darstellen. Jedoch trat hierbei ein unerwartetes Phänomen auf, die eine Kurve war bei
der Bewegung des Senders in Ruhe, während sich die andere bewegte. Eine Erklärung
hierfür gab auch von anderen Personen nicht. Was man aber bei diesem Versuch
feststellen konnte, war der veränderte Wellenlängenempfang beim Empfänger während
der Bewegung des Senders. Man sah deutlich, dass die Wellenlänge von der Bewegung
des Senders abhängt.
Auswertung: Da die zu erwartenden Versuchsergebnisse aufgrund unzureichender
Materialien nicht erreicht werden konnten, gibt es in diesem Sinne auch keine
Auswertung, doch man kann zum Abschluss dieses Versuchs festhalten (unter
Einbeziehung der ,,noch" erreichten Ergebnisse), dass sich beim Dopplereffekt im Fall
3.1.1.
·
die Frequenz je nach Bewegungsrichtung des Empfängers erhöht und
erniedrigt
und dass sich beim Dopplereffekt im Fall 3.1.2.
·
ebenfalls die Frequenz je nach Bewegungsrichtung des Empfängers erhöht und
erniedrigt
·
die empfangene Wellenlänge beim Beobachter ändert.
Man kann ferner noch aufführen, wie die zu erwartenden Messungen hätten aussehen
sollen. Wenn wie im dem Beispiel des Ovals die Frequenz 40000 Hz ist und die
m
m
Relativgeschwindigkeit ,,Sender zu Beobachter" zwischen - 55
,
0
und 55
,
0
liegt,
s
s
so hätten die empfangenen Frequenzen ungefähr zwischen 39930 Hz und 40060 Hz
gelegen. Die errechneten Werte sind im Anhang tabellarisch mit aufgeführt, die Spalte
,,gemessene Frequenz" musste leer bleiben.
15
(Versuch aus Q3, S.19-21)
5. Technische Anwendungen
Der Dopplereffekt wird heute in vielen Anwendungsbereichen genutzt, wobei er
aufgrund seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eine große technische Bedeutung hat.
(Alle Anwendungsgebiete näher zu erörtern würde den Umfang dieser Arbeit
überschreiten, daher wird hier nur auf zwei Beispiele genauer eingegangen.) Der
Dopplereffekt findet Einsatz:
a) Im Radarbereich bei Geschwindigkeitskontrollen
b) Im UKW-Bereich bei Geschwindigkeitsbestimmungen von z.B. Satelliten
c)
In der Astronomie, z.B. zur Bestimmung von Translations- und
Rotationsgeschwindigkeiten kosmischer Objekte, z.B. Galaxien
d) Im Allwellenbereich als sogenannte ,,Doppler Verbreiterung"
e) Im Ultraschallbereich in der Medizin
(aus Q2; Q6; Q10)
5.1. Radar-Geschwindigkeitskontrollen
Radar-Geschwindigkeitskontrollen, oder auch ,,Radar-Fallen" werden im Zeitalter des
Autos vielfach von der Polizei eingesetzt. Die Verwendung ist mit Hilfe des
Dopplereffekts möglich geworden, und die Erklärung der Funktionsweise lässt sich mit
bereits bekannten Mitteln erklären.
Ein Sender sendet Mikrowellen mit einer Frequenz
f
aus und sie werden von einem
S
Reflektor (Auto), das sich mit einer Geschwindigkeit
v
vom Sender entfernt, reflektiert.
Nach 3.1.2. erhält der Reflektor folgende Frequenz:
æ
f
1
R
=
S
-
v
f
÷
ö
ç
è
c
ø
Der Reflektor wird jetzt selbst zum Sender und ein Empfänger registriert die durch die
Geschwindigkeit veränderte Frequenz des Autos. Die nun empfangene Frequenz
f
ist:
E
v
1-
f R
c
f
=
=
f
E
v
S
v
1+
1+
c
c
Die Frequenz, die vom bewegten Reflektor ausgesendet wird, liegt zwischen der
Frequenz des Senders und der Frequenz des Empfängers. Und umgeformt mit Hilfe der
Reihenentwicklung erhält man:
16
2
v
v
f
′
E
=
f S
ç
æ
æ
1+ 2 + 2
÷
ö
ç
+ ...÷ö
ç
c
c
÷
è
è ø
ø
und da die Geschwindigkeit
v
wesentlich kleiner ist als die Schallgeschwindigkeit
kommt man zu der Näherung:
æ
2
f
′′
1
E
=
S
+
v
f
÷
ö
ç
è
c
ø
Bei der Radar-Messung wird jetzt, um eine höhere Genauigkeit zu erzielen, die
Schwebungsfrequenz gemessen, d.h. die ausgesendeten und die reflektierten Wellen
werden überlagert, der Empfänger registriert beide Frequenzen und es wird die
Differenz
f
=
f
-
f
bestimmt. Aus der Schwebungsfrequenz kann nun mit Hilfe der
R
S
Formel
2
v
f
=
f
-
f
=
f
E
S
S
c
die unbekannte Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermittelt werden. Allerdings kann man
dann nur den Betrag der Geschwindigkeit angeben, und nicht die Richtung. Dieses
Verfahren ist messtechnisch zur Bestimmung des Dopplereffekts mit Hilfe der
Schwebungsfrequenz von großer Bedeutung, besonders bei hochfrequenten
Mikrowellen.
(aus Q13; Q6)
6. Schluss
Zusammenfassend zu diesem Thema ist festzuhalten, dass es auf der einen Seite Spaß
machte, über den Dopplereffekt zu recherchieren und auch die aufwendigen, aber doch
problematischen Versuche durchzuführen. Dagegen stehen jedoch die etwas
deprimierenden Misserfolge und der Arbeitsaufwand, den die Facharbeit erforderte.
Auch wurden mir durch die Beschäftigung mit diesem Thema die Eigenschaften des
Effekts verständlicher, und ich bezweifle nicht die Richtigkeiten der Theorien, die
Versuche unterstützen, auch wenn nicht so gelungen, dieses sehr gut. Abschließend ist
zu vermerken, dass die Facharbeit eine gute Erfahrung war, und dass sie auch einen
Einblick in die Arbeitweisen von Universitäten und Fachhochschulen lieferte.
17
7. Anhang
7.1. Literaturverzeichnis
Q1 Microsoft, Microsoft Encarta Enzyklopädie 99 Die große Enzyklopädie
Q2; Aulis Verlag Deubner & Co KG, Köln, Praxis der Naturwissenschaften Physik,
Heft 1/48, 15. Januar 1999, 48. Jahrgang, ,,Der Dopplereffekt in Astronomie und
Physik"
Q3 Aulis Verlag Deubner & Co KG, Köln, Praxis der Naturwissenschaften Physik,
Heft 2/45, 1. März 1996, 45. Jahrgang, S.19-24
Q4 Aulis Verlag Deubner & Co KG, Köln, Praxis der Naturwissenschaften Physik
Heft 3/38, 38. Jahrgang, S.44-45
Q5 Aulis Verlag Deubner & Co KG, Köln, Praxis der Naturwissenschaften Physik
Heft 2/84, 33. Jahrgang, S.55-57
Q6 Stefan Birner, Facharbeit aus dem Fach PHYSIK, Thema: Der Dopplereffekt;
Internetadresse: http://www.stud.uni-bayreuth.de/~a2803/doppler.html
Q7 Schülerduden ,,Die Physik"; Dudenverlag Mannheim-Leipzig-Wien-Zürich; 3.
Auflage; S. 79-81
Q8 Gerhard Kuhne, Programmdiskette ,,Doppler-Effekt in der Akustik"; Aulis Verlag
Deubner & Co KG, Köln
Q9 Georg Sprochhoff, Physikalische Schulversuche Wellenlehre; Aulis Verlag
Deubner & Co KG, Köln, S. 48/49 & 80
Q10 Lexikon der Physik ,,De bis Gy"; Spektrum Akademischer Verlag; Heidelberg,
Berlin; S. 74/75
Q11 Biographie Christian Johann Dopplers, Internetadresse: http://www.gala-
ev.de/histdopp.htm
18
Q12 Dorn & Bader, Physik Oberstufe Gesamtband 12/13; Schroedel Schulbuchverlag
GmbH, Hannover 1986; S. 273, 285 u. 295
Q13 B. Mönter, Versuchseinheiten Physik Dopplereffekt; Industrie-Druck GmbH,
Göttingen 1978
Q14 Paul A. Tipler, Physik; Spektrum Akademischer Verlag; Heidelberg, Berlin,
Oxford; S. 487 ff.
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