Autor: Sheileena Adams
Fach: Biologie - Ökologie
Details
Jahr: 2001
Seiten: 13
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 118 KB
ISBN (E-Book): 978-3-640-01562-7
Volltext (computergeneriert)
Ökologie: Die Ökologie ist die Wissenschaft von den
Beziehungen zwischen Organismus und
Umwelt, wobei die Umwelt von der Gesamtheit
der biotischen und biotischen Faktoren gebildet wird. [Häckel, 1866]
ý abiotische Faktoren
L Licht
B O2
U Wind
O CO2
F Temperatur
D Salze
T CO2 und O2
E pH-Wert
N Wasser
und mechanische und chemische Einwirkungen der Umwelt auf den
Organismus.
ý Licht: Der Umweltfaktor Licht.
ð Quelle: Kernfusion auf der Sonne. Die kurzwelligen, energiereichen
Strahlen mit ionisierender Wirkung (radioaktive Strahlung) werden von
der Ozonschicht der Erde wieder reflektiert.
ð Wirkung:
ð Die Lichtintensität beeinflusst unter anderem die Photosynthese, bei
der die Lichtquanten genutzt werden.
ð Bei der Herabsetzung der Lichtintensität bei Pflanzen entstehen durch
übermäßiges Streckungswachstum hohe Sprossachsen
(Vergeilung, Etiolement). Die Plastide differenzieren sich nicht zu
Chloroplasten aus und die Blattbildung wird unterdrückt. Das zeigt
das Streben der Sprossachse nach größerer Lichtintensität. Sie
wächst nach oben, zur Sonne.
ð Photoperiodismus, Phototropismus
ð Die Tageslänge beeinflusst das Balz- und Brutverhalten sowie die
Aktivität von Tag- und Nachttieren.
ý Photoperiodismus: Der Photoperiodismus beinhaltet den Einfluss der
tagesperiodischen Verteilung des Lichtes auf die Blütenbildung von Pflanzen.
Unter dem Einfluss einer bestimmten Bestrahlungslänge werde in der
Pflanze Blütenhormone freigesetzt, welche die Blütenbildung entweder
verhindern oder ermöglichen.
Langtagspflanzen
Kurztagspflanzen
tagneutrale Pflanzen
Bei einer
Bei einer
Die tagesperiodische
Bestrahlungsdauer von Bestrahlungsdauer
Lichteinstrahlung hat
über 12 Stunden täglich unter 12 Stunden
keinen Einfluss auf die
kommt es zur
täglich kommt werden Blütenbildung.
Blütenbildung.
Blüten ausgebildet.
Störlicht verhindert die
Blütenbildung.
? Getreide, Spinat,
? Mais, Hirse, Reis
? Vogelmiere,
Salat, Zuckerrübe,
Baumwolle
Löwenzahn,
einheimische
Sonnenblume,
Wildpflanzen (außer
Gänseblümchen
Frühblüher)
ý Phototropismus:
positiver Phototropismus
negativer Phototropismus
Die oberirdischen, grünen
Die Wurzel wächst stets mit der
Pflanzenteile wachsen stets zum
Schwerkraft und damit entgegen
Licht hin.
dem Licht.
ý Temperatur: Der Umweltfaktor Temperatur ist abhängig von der
Jahreszeit.
? in unseren Breiten: Juni 4,7 J/cm2xmin - Dezember 1 4,7 J/cm2xmin
ð Quelle: - langwellige Strahlung des Sonnenlichtes
- eigene Wärmestrahlung der Erde
- Wärme aus Stoffwechselvorgängen (? Freischmelzen von
Frühblühern)
- Feuer (? Buschbrand, Waldbrand)
Je nach Beschaffenheit der Materie nimmt die Oberfläche verschieden viel
Wärme auf
oder reflektiert sie (= Albedowert).
? Feuchter Waldboden erwärmt sich langsamer als trockener
Waldboden.
ð Wirkung: R-G-T-Regel und Anomalie des Wassers
? Transpiration und Aktivität der Spaltöffnungen
? Vegetationsperiode
? Beginn der Aktivität der Frühblüher
? Klimaregeln und poikilotherme sowie homöotherme Lebewesen
ý Klimaregeln:
ð BERGMANNsche Regel / Größenregel: Tiere einer Art und Arten eines
Verwandschaftskreises sind in kälterem Klima durchschnittlich
größer, da ein großer Körper eine geringere Wärmeabgabe als ein
kleinerer Körper hat. Die Körperoberfläche eines großen
Tiers ist relativ zur Masse kleiner.
? Kaiserpinguin (114 cm), Königspinguin (95 cm), Magellanpinguin (71
cm), Humboldtpinguin (65 cm), Galapagospinguin (53 cm)
ð ALLENsche Regel / Prportionsregel: Körperanhänge (Ohren, Extremitäten,
Schwanz etc.) sind bei Tieren einer Art und bei Arten eines
Verwandschaftskreises in kälterem Klima relativ kleiner.
? Eisfuchs, Rotfuchs, Wüstenfuchs
ý Wasser Der Umweltfaktor Wasser befindet sich in einem ständigen
Kreislauf, dem Wasserkreislauf. Er tritt in fester Form, als Eis und Schnee,
flüssiger Form in Gewässern, im Boden und in den Organismen und in
gasförmiger Form als Wasserdampf auf. Trotzdem stehen nur 0,5% des
Wassers als Süßwasser den Ökosystemen zur Verfügung.
ð Funktionen: - zeitweiliger oder ständiger Aufenthaltsort
- Baustoff für Organismen (? Mensch 64%)
- lebensnotwendiges Milieu und Reaktionspartner
- Nährstoff, Quell-, Transport- und Lösungsmittel für
Pflanzen
- wichtig für die Erhaltung des Turgors
ð Die meisten Organismen bestehen zu mehr als 50% aus Wasser. Für
tierische Organismen ist ein konstanter Wasserhaushalt
lebenswichtig. Bleibt ein solches Lebewesen mehr als drei Tage ohne
Wasser nimmt es Schaden.
ð Tiere in sehr trockenen Regionen reduzieren ihre Wasserabgabe durch
die Exkremente (? Kamel, Mehlwurm) oder nutzen das durch den
Stoffwechsel selbst hergestellte Wasser (? Wüstenspringmaus).
[Während der Fettspaltung und der Oxidation von Wasserstoff wird
Wasser frei.] Die Körperbedeckung (Federn, Fell, Hornplatten usw.)
dienen als Schutz vor Austrocknung.
ð Wasser wird verschieden aufgenommen. Die häufigste ist das Trinken.
Amphibien, Würmer, Insekten und Feuchtlufttiere können Wasser im
flüssigen oder gasförmigen Zustand über die Körperoberfläche
absorbieren.
ý biotische Faktoren
innerartlich, interspezifisch
zwischenartlich, intraspezifisch
- Konkurrenz
- Fressfeinde
- Fortpflanzung
- Räuber-Beute-Beziehung
- Parasiten und Krankheitserreger
- Nahrung und Raum
ý Intraspezifische Beziehungen:
Schlafverband
Gemeinsames
? Fledermaus,
Zusammenfinden zur Ruhe Krähe, Star
von Individuen einer Art
Überwinterungsverba Gemeinsames Überwintern ? solitäre Biene,
nd
von Individuen einer Art
Schlange, Lurch,
Fledermaus
Fraßgemeinschaft
Gemeinsame
?
Nahrungsaufnahme von
Schmetterlingsraupe,
Individuen einer Art. Dabei Wanderheuschrecke
kommt es zur
Stimmungsübertragung
wodurch die individuelle
Fressleistung gesteigert wird
Jagdgesellschaft
Gemeinsames Jagen von
? Pelikan, Wal,
Individuen einer Art um auch Löwe, Wolf, Hyäne
große Beutetiere erlegen zu
können
Wandergesellschaft Gemeinsames Ziehen in
? Zugvögel,
= anonymer
Brut- oder
Lemming, Antilope,
Verband
Überwinterungsgebiete
Wanderheuschrecke
sowie zur Nahrungs- oder
Wassersuche
Fortpflanzungs- und Gemeinsames Bewohnen
? Pelzrobbe,
Brutgesellschaft
eines Brutgebietes von
Pinguin, Seeelefant,
= Brutkolonie
Individuen einer Art. Die
Seevögel
nachkommen sind so besser
geschützt. (Es entstehen
sogar Kindergärten.)
Familienverband
Länger anhaltende
? Erdmännchen,
= Horde, Rudel
Gemeinschaftsbeziehung mit Wolf,
enger persönlicher Bindung Menschenaffen,
und Rangordnung innerhalb Pavian, Wanderratte
dieser Gemeinschaft
Tierstaat
Enges Zusammenleben von ? Ameise, Biene,
= hochentwickelte Individuen einer Art mit
Termite, Hummel,
Verbandsform
Arbeitsteilung.
Wespe
ý Artbegriff: Lebewesen gehören zu einer Art, wenn sie in
morphologischen, anatomischen und physiologischen Merkmalen
weitestgehend übereinstimmen und bei Fortpflanzung fruchtbare
Nachkommen erzeugen können.
ý Population: Die Population beinhaltet die Gesamtheit der Individuen
einer Art, die in einem bestimmten, zusammenhängenden
Lebensraumabschnitt wohnen und über mehrere Generationen in
Genaustausch miteinander standen. Daraus entsteht eine genetische
Kontinuität innerhalb einer Population.
ð Merkmale einer Population: - bestimmter Altersaufbau
- Natalität und Mortalität
- Sexualindex
ý Biozönose: Diese ,,Lebensgemeinschaft" umfasst das gemeinsame
Vorkommen von Lebewesen, die zufällig oder zielstrebig zusammentreffen
oder sich in Folge ähnlicher Umweltansprüche und einseitiger oder
gegenseitiger Abhängigkeit in einem bestimmten Gebiet halten können.
ý Biotop: Das Biotop ist der Lebensraum einer Biozönose. Es besitzt eine
Mindestgröße, ist einheitlich und von der Umgebung durch eine bestimmte
Beschaffenheit abgrenzbar.
? Hochmoor, Höhle und Meeresstrand
ý Ökosystem: Ein Ökosystem ist das Beziehungsgefüge der Lebewesen
untereinander mit ihrem Lebensraum (Biotop). Es ist immer ein offenes
System und in gewissem Grade zur Selbstregulation fähig.
Die Strukturen eines Ökosystems
1.) physikalische Struktur · räumliche Struktur eines Ökosystems
zum Beispiel die Schichten eines Waldes, des Bodens
oder von Gewässern
2.) chemische Struktur · Menge und Verteilung der anorganischen und
organischen Substanzen
3.) biologische Struktur · verschiedene Ernährungsstufen (Produzenten,
Konsumenten, Destruenten)
Die Funktionen eines Ökosystems
Die Hauptfunktion eines Ökosystems liegt im Kreislauf der Stoffe und dem
damit verbundenen Energiefluss. ò
Aktion: ein Umweltfaktor wirkt auf einen Organismus
Reaktion: Wirkung des Organismus auf die Umwelt
Interaktion: Wechselwirkungen zwischen Organismen
ý Probiose: Eine Probiose entsteht dann, wenn zwei Arten
nebeneinander Leben, ohne das eine Art die andere schädigt.
ð Beisiedlung (? eine Eiderente nistet zum Schutz in einer
Seeschwalbenkolonie)
ð Aufsiedlung (? Seepocke auf der Miesmuschel, Promelien auf Bäumen
des Regenwaldes)
ð Einmietung (? kleine Krebse leben in den Kanälen eines Schwammes)
ð Kommensalismus (? Schakal folgt dem Löwen um bei erfolgreicher Jagd
die übriggebliebenen Reste zu fressen)
ý Symbiose: Unter einer Probiose versteht man das Zusammenleben
verschiedener Arten zum gegenseitigen Vorteil.
ð Allianz (? Strauße warnen durch ihre Aufmerksamkeit Antilopen, die mit
in der Herde leben vor Gefahr)
ð Mutualismus (? Verbreitung von Samen durch Vögel, die diese zuvor
andauen)
ð Symbiose im engeren Sinn (? Seeanemone und Einsiedlerkrebs,
Mykorrhiza, Flechte)
ý Antibiose: Eine Antibiose ist das Zusammenleben von mindestens
zwei verschiedenen Arten, bei dem eine Art die andere schwächt oder
schädigt.
ð Parasitismus: Parasiten leben auf Kosten ihres Wirtes vernichten ihn
aber nur selten und dann auch erst sehr spät. Sie nutzen ihn zeitlebens
als Nahrungsquelle (= Substrat) und schädigen ihn so enorm.
der Ektoparasit lebt auf dem
der Endoparasit lebt im
Organismus
Organismus
Parasiten sind stark an den jeweiligen Wirt angepasst.
? Wirtsspezifität bei Läusen: Diese Insekten besitzen keine Flügel mehr
und haben zurückgebildete Augen. Sie sind abgeplattet und mit Haft-
und Klammerorganen sowie spezifischen Mundwerkzeugen
ausgestattet.
? Der Bandwurm aus der Familie der Plattwürmer hat keinen eigenen
Blutkreislauf und keine inneren Organe. Er nimmt die vorverdaute
Nahrung über seine gesamte Körperoberfläche auf. Sein Kopf ist
mit Haftorganen ausgestattet und sein Fortpflanzungssystem ist gut
ausgestattet. Der Bandwurm ist ein Zwitter und befruchtet sich
selbst. Die Eier werden mit dem Kot des Wirtes ausgeschieden.
ständige Parasiten
zeitweilige Parasiten
- Laus
- Mücke (Malariaüberträger durch
Wirtswechsel)
- Zecke
- Holzbock
ð interspezifische Konkurrenz (? Wasserstellen in der Wüste, ?
Wildkräuter und Weizen auf einem Feld)
ð Räubertum (? Katze und Maus)
ð Pathogenie (? Getreiderostpilz)
ý Abwehrmechanismen: Lebewesen haben verschiedene Abwehrfunktionen
gegenüber Fressfeinden entwickelt.
? Stacheln (Rose), Dornen (Kakteen), Brennhaare (Nesseln), Pflanzengifte
(Heidekraut)
ý Autökologie: Beziehungen eines einzelnen Organismus zur Umwelt
Aktivität des
Organismus
(Lebensintensität)
Umweltfaktor
T o l e r a n z b e r e i c h
ý ökologische Potenz: Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem
bestimmten
Umweltfaktor
ð Fähigkeit von Organismen ihre Lebenstätigkeit (Aktivität, Fortpflanzung,
Entwicklung) in einem bestimmten Bereich von Umweltfaktoren zu
entfalten
ý Toleranzbereich:
Intensität eines Umweltfaktors in dem Leben möglich
ist. Er
wird durch die höchste (Maximum) und die niedrigste (Minimum) Intensität
des
Umweltfaktors bestimmt in denen noch Leben möglich ist. Das Optimum
stellt dabei die
günstigste Intensität des Umweltfaktors dar ð Optimumskurve
?
kaltstenotherm: Bachforelle, Lachs
eurytherm: Goldfisch, Karpfen,
Plötze
warmstenotherm: Guppy
kaltsteno- warmsteno-
therm therm
ý
stenopotent / stenök: geringer Toleranzbereich des Individuums
gegenüber einem
bestimmten Toleranzbereich
ð in Bezug auf die Temperatur:stenotherm
ð Zeigerorganismen, Bioindikatoren
ý eurypotent / euryök: breiter Toleranzbereich eines Lebewesens gegenüber
einem bestimmten Toleranzbereich
ð in Bezug auf die Temperatur:eurytherm
ð anspruchslose Organismen, die in verschiedenen Biotopen mit
unterschiedlichen Lebensbedingungen leben können (Ubiquisten = nicht
an den Standort gebundene und daher auf der gesamten Erde verbreitete
Lebewesen)
ý Ökologische Nische: Unter einer ökologischen Nische versteht man das
Nebeneinander von unterschiedlichen Lebewesen einer Biozönose in ihrem
arteigenen Wirkungsfeld. Es ist kein räumliches Gebilde, sondern ein
Funktionsgefüge oder ein multidimensionales Beziehungssystem (=
Hyperraum). Eine ökologische Nische umfasst die Gesamtheit aller
abiotischen und biotischen Faktoren, welche die Existenz einer Art
ermöglichen und setzt die interspezifische Konkurrenz herab. Ökologische
Nischen entstanden durch die evolutive Einpassung eines Organismus in
seine Umwelt und führten zur unterschiedlichen Nutzung des gleichen
Lebensraumes durch verschiedene Arten.
ð Verlegung der Hauptaktivität auf verschiedene Tageszeiten
? nachtaktive Eulen
ð Aufnahme von Nahrung unterschiedlicher Größe (häufig bei verwandten
Raubtierarten)
die unterschiedliche Größe der Raubtiere bedingt unterschiedlich große
Beutetiere
? Fuchs (Maus) - Wolf (Antilope), Sperber (Spatz) - Habicht (Haushuhn)
ð Nahrungssuche an unterschiedlichen Orten
? Kohlmeise (Boden und innere Baumkrone) - Blaumeise (Astspitzen)
ð Spezialisierung von Parasiten auf bestimmte Körperteile des Wirtes
? Kopflaus - Kleiderlaus - Filzlaus beim Menschen
ð unterschiedliche Temperaturoptima
? Strudelwurm
Planaria alpina
(kälterer Bachoberlauf) - Strudelwurm
Planaria gonocephala
(wärmerer Mittel- und Unterlauf des Baches)
ð Wahl verschiedener Zeiten für die Fortpflanzung und Brutpflege
? Erdkröte, Grasfrosch und Wasserfrosch laichen im Abstand von
mehreren Wochen, damit ihre Kaulquappen nicht um Nahrung
konkurrieren
ý Konkurrenzausschluss: Das Prinzip des Konkurrenzausschlusses besagt,
das in ein und dem selben Biotop nie zwei Arten mit völlig gleichen
Bedürfnissen leben.
ý Schutztrachten:
ð Umgebungstracht / Tarntracht: Das Lebewesen ist durch seine eigene
Form
und Färbung der Umgebung angepasst und so nur schwer von
Fressfeinden zu
erkennen.
? Chamäleon, Plattfisch
ð Nachahmungstracht / Mimese: Das Lebewesen gestaltet Teile seiner
Umwelt
nach.
? Stabheuschrecke, Lebende Steine, Wandelndes Blatt
ð Schreck- und Warntracht: Wehrhafte und giftige Lebewesen haben oft
eine auffällige Färbung und Zeichnung.
? Wespe, Tagpfauenauge, Marienkäfer
ð Scheinwarntracht / Mimikry: Harmlose Lebewesen ahmen die
Warntracht
wehrhafter Tiere nach um sich so selbst vor Fressfeinden zu schützen.
? Schwebfliege (Wespe)
Kommentare
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21.10.2008 22:04:44
hey, auf der seite 5 ist ein kleiner inhaltlicher fehler drin. interspezifisch ist zwischen den arten und intra innerhalb der art.. LG SteFF PS. Besuch doch mal meine Webseite: www.biologie-abitur.de