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Referat / Schulaufsatz, 2001, 9 Seiten
Autor: Karina Klaas
Fach: Geowiss. / Geographie - Geographie als Schulfach
Details
Jahr: 2001
Seiten: 9
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-01849-9
Dateigröße: 92 KB
Eine Zusammenfassung über alles, was man zum Thema Ökologie,Biotope etc. wissen muss (11.Klasse Wirtschaftsgymnasium)
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Volltext (computergeneriert)
Ökologie
(Oikosder Haushalt)
Ökologie befasst sich mit der Beziehung zwischen Lebewesen und Umwelt
Faktoren, die das Klima bestimmen
extern intern
Mensch Atmosphäre
Hydrosphäre
Klima
Sonne Lithosphäre
Treibhausgase bewirken:
Treihausgase
Kurzwellige Sonnenstrahlen erhöhte Temperatur
Wärme
,,Ökosystem"
Biotop
Bestandteile
Gefäß
H2O
Pflanzen
Energie abiotisch
O2
Tiere Biozynose
H2O O2 Mineralien
Mikroorganismen
Systematik von Ökosystemen
Man unterscheidet natürliche und künstliche Ökosysteme die werden wiederum
unterschieden: 1. marine Systeme (Salzwasser)
2. limnische Systeme (Süßwasser) aquatisch
A. terrestrische Systeme
B. halbterrestrische Systeme
Rangfolge (Hierarchie)
Biosphäre (allumfassend)
Pedosphäre Hydrosphäre Atmosphäre
alle limnischen S. alle marinen S.
Pazifik Atlantik Ind. Ozean
Nordsee
Deutsche Bucht
Elbmündung Wattenmeer
Ein System besteht aus mehreren Systemen und Untersystemen, die voneinander
abhängig sind.
Terrestrisches System
Segeberger Forst
Lichtung Baumgruppe Waldrand
Büsche ein Baum
Wurzel Krone
Funktionsabläufe in einem Ökosystem (z.B. Wald)
Aufbauphase
Vegetation, Primärproduktion (= Biomasse) +=O2, Photosynthese
Vorgang: Assimilation= Umwandlung körperfremder Stoffe in körpereigene
Stoffe
1. Abbauphase
Absterben der Biozynose
2. Abbauphase
Mikroorganismen, Pilze und Insekten (=Destruenten) zersetzen abgestorbene
Pflanzen.
Vorgang: Dissimilation= körpereigene Stoffe in körperfremde Stoffe
Remineralisierung: Biomasse Mineralien
Es besteht ein dynamisches Gleichgewicht, das heißt, es die Fähigkeit
vorhanden, sich bei Störung selbst zu regulieren.
Im Fluss (Teilstück)ist dieses nicht vorhanden, die zweite Abbauphase findet in
einem nachgelagerten Abschnitt statt.
Strömung
Flussabschnitt
Mineralien,
Energie
Fläche
CO2
Chlorophyll,
H2O, CO2
O2
Destruenten
Vegetation
CO2 O2
O2 1. Abbauphase CO2
2. Abbauphase
Absterben
Konsumenten
nicht
notwendig
Nahrungs-
ketten
Die Nahrungskette
Vegetation Sekundärproduzent
Primärkonsument
Pflanzenfresser
Fleischfresser Sekundärkonsument
Tertiärproduzent
Fleischfresser
Mensch
Allgemeiner Aufbau eines Ökosystems
Produzenten Konsumenten Destruenten Abiotische Faktoren
(Vegetation) (Tiere, die nicht (Pilze, Mikroorganismen (Mineralien, CO2,O2
Destruenten sind) Insekten) H2O, Energie, Fläche
Aufbau Primärproduzenten + Bruttoproduktion
1. Abbau Absterben -
Nettoprimärproduktion (ändert sich im Jahresverlauf)
Im Frühling steigt die Nettoprimärproduktion, mehr Aufbau als Abbau
Im Herbst sinkt die Nettoprimärproduktion, weniger Aufbau als Abbau
Der Fluss ist ein Durchlaufsystem. Ein Flussabschnitt muss von einem vorgelagerten
System versorgt werden, da er dazu nicht selbst in der Lage ist. Die 2. Abbauphase
findet woanders statt, da die abgestorbene Biomasse fortgetragen wird.
Wasserkörper ,,See"
Änderung der physikalischen Eigenschaften ist abhängig von der Energiezufuhr.
Dichte g/cm³
+4°C1,00000 (max. DichteWasser ist am schwersten
+1°C0,
+/- 0°C0,9987
Frühjahr
Einheitlich tiefe Temperatur ca. 3-6°C
,,schweres Wasser"; Vollzirkulation möglich (durch einfallende Winde)
Sommer
Erwärmung des Wassers, Wasser ist ein schlechter Wärmeleiter
3 Stockwerke: Deck-, Sprung-, Tiefenschicht
Deckschicht: leichtes Oberflächenwasser
Tiefenschicht: schweres Wasser
keine Vollzirkulation
Herbst
Einheitlich tiefe Temperaturen durch Abkühlung
Vollzirkulation möglich
Winter
Keine (Voll)-Zirkulation (höchstens zum Teil, wegen der Eisschicht)
Mensch und Ökosystem
(intaktes System)
Frühjahr
Oberflächenwasser:
Energiezufuhr nimmt zuPhotosynthese läuft verstärkt abverstärkte
Primärproduktion (Bruttoprimärproduktion)O2-Produktion nimmt zu
Konsumenten nehmen zuO2-Verbrauch nimmt zuCO2-Produktion
steigtkonstanterO2-Gehalt
Sommer (im Oberwasser)
3 Etagen bilden sich kein Wachstum der Primärproduktion, da der
Mineralienvorrat aufgebraucht ist und wegen fehlender Vollzirkulation kein
Nachschub kommt: man spricht von Sommerstagnation (im Spätsommer)
Tiefenwasser
1. Abbauphase verstärkt sichabgestorbenes Material sinkt auf den Grund
verstärkte Zufuhr von abgestorbener Biomasse Destruenten nehmen zu
(vermehren sich stark)O2-Verbrauch steigtSauerstoffgehalt sinkt (da kein
Austausch mit dem Oberflächenwasser möglich ist)
Ergebnis: O2-Defizit im Tiefenwasser
Sommerstagnation im Oberwasser
durch fehlende Vollzirkulation
Herbst
TemperaturangleichungAuflösung der StockwerkeVollzirkulationAustausch
Oberflächen- mit Tiefenwasser (O2-Ausgleich, Mineralienausgleich)
Winter
Der See ruht
Menschliche Eingriffsmöglichkeiten
· Dünger
· Müll
· Kühlwasser
· Abwässer
· Überfischung
· Ausbaggern
· Einführung fremder Arten
Ø Entnahme von organischem Material
Ø Zufuhr von organischem Material
Ø Zufuhr zusätzlicher Energie
Ø Einführung fremder Arten, Entnahme heimischer
ArtenUnterdrückung heimischer Arten
Ø Zufuhr von Stoffen, die vom System nicht verarbeitet werden können,
bzw. zu Vergiftungen führen
Beispiel: Dünger
Frühjahr (Oberwasser)
Photosynthese sehr verstärktverstärkte Primärproduktionmehr O2 als normal
Starke Vermehrung der Nahrungskettenmehr O2-Verbrauch als normal
der O2-Gehalt nimmt nicht zu
Sommer
Keine Mineralienbegrenzung durch ständige Düngerzufuhr
Eutrophierung:
Aufbau>Abbau
Keine Sommerstagnation
(Tiefenwasser)
verstärkter Anfall von BiomasseDestruenten nehmen sehr stark zuO2-Verbrauch
steigt starkO2-Gehalt fällt starkO2-Defizit
später: unvollständiger Abbau der abgestorbenen Biomasselagert sich ab (im
Laufe der Jahre immer näher der Sprungschicht)O2-Gehalt geht gegen
Nullaerobe Destruenten nehmen abanaerobe nehmen zu
Faulgase, Faulschlamm
Toter See
Indikatoren: O2-Gehalt, anaerobe Destruenten
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