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Hier entlang zur Mutterschaft - Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen

Autor: Christiana Starig
Fach: Biologie - Didaktik

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Details

Veranstaltung: Biowissenschaften und Pädagogik
Institution/Hochschule: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Philosophische Fakultät 1)
Tags: Affen-Mensch Vergleich
Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2001
Seiten: 26
Note: 1
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 116 KB
Archivnummer: V1036
ISBN (E-Book): 978-3-638-10637-5
Anmerkungen :
Inklusive 2-seitigem Referatshandout.
210 KB

Textauszug (computergeneriert)

Friedrich Alexander Universität Erlangen- Nürnberg

Philosophische Fakultät 1

Institut für Pädagogik
Wintersemester 2001

Hier entlang zur Mutterschaft

Christiana Starig

 

,, So abscheulich der Affe sonst gegen Tiere ist,
so liebenswürdig beträgt er sich gegen Tierjunge oder Kinder, 
am liebenswürdigsten natürlich gegen die eigenen, 
und daher ist die Affenliebe sprichwörtlich geworden"

Alfred Brehm

Inhaltsverzeichniss:

1. Einleitung 4

2. Mütterlichkeit angeboren oder erlernt 5

3.0 Medizinische Kenntnisse

3.1 Allgemeines-das Gen 5
3.2 Das Fos B Gen 6
3.3 Mutterschaftshormone bei Tieren 7
3.4 Laktationsaggression 8

4.0 Tiere und ihre Nachkommen

4.1 Die Primaten 9-12
4.2 Huftiere 12
4.3 Allomütterliches Verhalten bei Primaten 13-14
4.4 Vergleich Affenkind und Menschenbaby 15-16

5.0 Der Mensch und die Geburt

5.1 Mütterliches Verhalten 17
5.2 Postnatale Depressionen 18-19
5.3 Die Adoption 20

6. Zusammenfassung& Diskussion 21-22

7. Literaturverzeichniss 23-24

8. Anhang 25

1.Einleitung

Ich schreibe diese Hausarbeit über das Thema Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen.Ich möchte damit bezwecken den Unterschied,aber auch die Gemeinsamkeiten bezogen auf die Geburt und Aufzucht von Nachkommen aufzuzeigen.Ich habe meine Abbeit in folgende Punkte gegliedert und zwar zuerst einige Kenntnisse zur medizinischen Seite und den Hormonen,die bei Tieren und Menschen mitverantwortlich sind für mütterliche Gefühle.Danach gehe ich zum eigentliche Thama über und beschreibe die Mutterschaft bei Primaten und auch den Unterschied zwischen Affenkind und Menschenbaby.Zum Abschluß gehe ich noch näher auf den Menschen und die Geburt ein und die damit zusammenhängende Umstände wie auch postnatale Depressionen und Gründe für Familien Kinder zu adoptieren. Die allgemeine Frage, die mich beschäftigt ist ob die Mütterlichkeit von Tier und Mensch bereits in den Genen vorprogrammiert ist oder ob sie erst gelernt werden muss.Und nun will ich beginnen..

2.0 Mütterlichkeit angeboren oder erlernt?
Besonders gern werden Versuche zum Thema Mutterschaft sowie als auch zu vielen anderen mit Mäusen und Ratten gemacht,weil sich diese Tiere am schnellsten fortpflanzen und auch problemlos in kleinen Behältern gezüchtet werden können.Das größte Zuchtlabor für Mäuse ist das ,,Jackson Labaratory" und befindet sich im amerikanischen Bar Harbor. Von dort werden rund 1.5 Millionen Mäuse an biomedizinische Institute in der ganzen Welt verschickt. Durch diese kleinen Nager haben die Forscher auch das meiste Wissen über mütterliches Verhalten entdeckt.
Hierzu ein kleiner Einblick in die Welt einer trächtigen Maus vergleiche Sarah Hrdy: 2 ,,Eine Maus baut ihr Nest für die Jungen einige Tage vor der Geburt, sie benützt dafür weiches Material wie z.B- Federn, Späne oder Fell.
Bei der Geburt beisst sie die Nabelschnur durch und leckt die Babys dann trocken. Sie legt sie in ihr Nest und baut mit ihnen ein kleines Häufchen, um sie warm zu halten. Falls eines verloren geht, kann die Mäusemutter dieses anhand der ausgestoßenen Ultraschalltöne lokalisieren". Diese Vorgänge bei der Geburt und Pflege der Jungen wirken zielsicher und müssen nicht erlernt werden, daher stellt sich die Frage, ob dieses Verhalten schon vorprogrammiert ist oder auch nicht. Aber man weiß auch, daß es Mütter gibt, die sich nicht um ihre Jungen kümmern und diese sogar töten und auffressen. Wie kann man sich also diese Tatsache erklären? Zuerst einmal was bedeutet es,wenn wir etwas ,,instinktiv ,,machen?

[...]

Kommentare

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