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Autor: Anonym
Fach: Informatik - Allgemeines
Details
Institution/Hochschule: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Tags: Grundlagen EDV, Bauwesen
Jahr: 2000
Seiten: 19
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 135 KB
ISBN (E-Book): 978-3-640-02219-9
Grundlagen EDV, spezielle Anwendungen im Bauwesen
Volltext (computergeneriert)
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
1
Autor: N. Weiss
Technik der Datenverarbeitung im Bauwesen
Begriffe
2
Speicherungsarten, technisch
3
Speicherungsformen, Organisation
4
Speicher i.d. Rechner-Architektur:
4
Einflussgrößen der Rechnerleistung:
6
Betriebssystem:
7
Netzarchitekturen
8
Datenbanken
9
Programmiersprachen: 9
Programmieren:
9
Wissensbasierte Systeme
10
Modelle für Planung & Berechnung
10
Numerische Modelle
11
DV am BAU
11
Integration:
12
Einführung von Branchensoftware
13
Probleme in der Disposition
13
Schule
13
Literaturtip:
14
Speicher i.d. C.-Architektur:
15
Wissensbasierte Systeme
17
Numerische Modelle
17
Einführung von Branchensoftware
18
Integration:
18
Probleme in der Disposition
18
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
2
Begriffe
EDV
beruht auf der
digitalen Darstellung
(binäres Zahlensystem, Codierung von
Alphazeichen, strukturelle Zusammenfassung) & ihre
technische Realisierung
(bzgl.
Steuerung der Datenwege, -verarbeitung, -speicherung).
Dualsystem
: Operationen werden genauso wie im Dezimalsystem vollzogen, lediglich der
Sprung in die nächst größere Stelle wird nicht nach der 9 sondern nach der 1 vollzogen,
Z=±åbi*2i (b=0,1). Das
Hexadezimalsystem
wird häufig rechnerintern für die Kontrolle
benutzt. Gültige Ziffern sind 0,... 9,A,B,C,D,E,F) Eine Ziffer entspricht 4 duale Ziffern, also 4
Bit: Das heißt, mit 2 Hexadezimalstellen kann ein Byte eindeutig dargestellt werden. - Bsp.:
"F" Hexa. = "15" Dezi.
= "1111" Dual.
Gleitkommadarstellungen
: Reelle Zahlen können prinzipiell nur in begrenzter Genauigkeit
dargestellt werden. Mit Gleitkommaformaten werden größere Genauigkeiten & ein größerer
Zahlenbereich möglich. Sie besteht aus einer Mantisse (Ziffern des Logarithmus hinter dem
Komma) die den Wert in einer gebrochenen ganzen Zahl darstellt & einem Exponenten, der
die Stellung des Kommas angibt.
Bit
: kleinste für den Computer erkennbare Informationseinheit Einheit,
Bi
nary Dig
it
; kann
genau 2 verschiedene Werte annehmen: z.B. niedrige- & hohe Spannung ( Kondensatoren
als Speicher), + & ( Magnetspeicher) "geladen" & "entladen" oder "1" & "0". Als
Grundlage für die nächst größeren Informationseinheiten. Informationen werden im
Computer als Bits gespeichert. Diesen logischen Werten entsprechend sind die
elektronischen Schaltkreisen dann entweder "eingeschaltet" oder "ausgeschaltet".
Byte
:
kleinste adressierbare Speichereinheit, Basiseinheit in der EDV. Mit, 8 Bit also28
Möglichkeiten sind 256 Zeichen codierbar, die von 0-255 durchnummeriert werden. Die
Nummern sind die "
Dezimalcodes"
. Zur Überprüfung der Parität eines Speicherelementes
(+ o. -) wird 8 Datenbits ein Prüfbit zugeordnet.
Ein Byte
wird in vielen Codes zur
Darstellung
eines
Zeichens
verwendet (Codierung von Alphazeichen (Text) in DBCDIC,
ASCI.). 210 Byte = 1024 Byte = 1 Kilobyte = 1 kb
Ein
Code
ist eine eindeutige Vorschrift zur Abbildung eines Zeichenvorrats. Die meisten
Textzeichencodes verwenden 8 Bit zur Darstellung eines Zeichens.
Wichtig für die Wortbreite des PROZESSORS:
Einer- Komplement:
= pos. Dezimalzahl ð ein Byte kann von 0 bis 255 darstellen.
Zweier-Komplement:
alle Bits werden zur Darstellung negativer Zahlen
invertiert
(0->1, 1-
>0). ð Ein Byte reicht dann von 127 bis +127.
Als
Integer
bezeichnet man eine Zweier-Komplement - 16-Bit-Dualzahl (216= -32786 bis
+32786).
Entsprechen ist ein
Word
eine Einer- Komplement 16-Bit-Dualzahl (positive Dezimalzahl,
216= 0-65535). Heute gebräuchlich 32-Bit lange Darstellung:
Longinteger
(+/ - 2,15
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
3
Milliarden).
Allgemein
gilt auch: Ein
Wort
ist kleinster im Hauptspeicher adressierbare
Bitstring, >= 1 Byte.
Baud
: Maßeinheit für die
Schrittgeschwindigkeit
: Anzahl der pro Sekunde stattfindenden
Signalwechsel
bei der Datenübertragung (z.B. Modem). Dies kann z.B. einer von vielen
Zuständen darstellen. Wird bei jedem stattfindendem Signalwechsel ein binäres Signal
übertragen, so stimmt die Schrittgeschwindigkeit mit der
Datenübertragungsrate
überein,ð
dann gilt 1 Baud = 1Bit/ s.
Taktzeit
/
Taktfrequenz
: Maß der Häufigkeit, mit der das Leitwerk (innere Uhr des Compis)
Steuerimpulse (Takte) aussendet. Bei jedem Takt kann der Computer genau eine
Umschaltung seiner Bausteine vornehmen. Maßgeblich: Physikalische Eigenschaften der
Schaltelemente. Heute, PC-Welt: 600 MHz. Dies sagt jedoch nichts über die effektive
Rechenleistung aus.
Wortzeit
: Zeit, die der Rechner benötigt, um ein Wort (8, 16, 32, 64 Bit-Länge) verarbeiten
zu können (z.B. Lesen bzw. Schreiben eines Speicherwortes). Um eine realistischere
Leistungseinschätzung zu erhalten, eignet sich demnach die Wortzeit hierfür eher als die
üblich angegebene Taktzeit.
Operationszeit
: Zeit, die zur Durchführung einer Operation
(Operation = elementarer Arbeitsschritt oder Arbeitsvorgang in einer Rechenanlage), eines
Befehles benötigt wird. wird gemessen in MOp/ s (mio. Oper./ sec)
Organisatorische Zusammenfassungen:
Daten können durch Strukturierung schneller
transportiert & verarbeitet werden:
Datei:
Zusammengefasste und -hängende Daten, betitelt.
Die Obergrenze für die Größe einer Datei wird durch die verfügbaren Speichermedien
gesetzt.
Block
: Zusammengesetzte Datensätze in speziellen Datenbereichen einer Datei
(Menge aller Datensätze eines Objekts).
Satz
: Datengruppe mit logisch
zusammenhängenden Einzeldaten.
Booten
(Startroutine eines Rechners, bootstrap routine): Einschalten Selbsttest ( Vergleich
des Setup mit Diagnoseergebnis, bei Fehler Abbruch) BS-kern laden (letzter Schritt des
ROM) Konfigurationsdateien ausführen Benutzeroberfläche aktivieren Programme
starten (bei DOS in autoexec.bat) bereit für Eingabe.
Hardwaremäßige Zusammenstellung zzgl. logischen Zuordnung von Funktionen nennt man
"
Konfiguration
".
Zentraleinheit, CPU
(Central Processing Unit), meint eigentlich den Prozessor
(Steuerelement & Rechenelement) zzgl. des Arbeitsspeichers. Landläufig wird damit jedoch
nur der Prozessor benannt.
Speicherungsarten, technisch
Dynamische Speicherung,
(auch kapazitive Sp.) temporärer Speicher, flüchtig, Daten gehen nach Ausschalten des
Rechners verloren: z.B. Arbeitsspeicher. Bei herkömmlichen Speicherchips wird je Bit ein
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
4
Kondensator in Verbindung mit einem Transistor geschaltet & entweder auf 1 oder auf 0
gestellt (ge-/ entladen). Damit die Bits nicht "umkippen" (der Kondensator sich nicht entlädt)
muss die Spannung erneuert werden. Die Erneuerungsfrequenz beschreibt die
Refresh-
Rate
. Diese Speicher müssen also ständig mit Energie versorgt werden. Wegen der Gefahr
dass ein Bit "umkippt" (sich entlädt), werden zur Überprüfung der Parität des
Speicherelementes (+/ -) 8 Datenbits ein
Prüfbit
zugeordnet.
Statische Speicherung
Kernspeicher
werden heute nicht mehr verwand. Medium ist die magnetische Remanenz
des Werkstoffes Ferrit, das bistabiles Verhalten aufweist: eine von 2 Möglichkeiten wird stets
angenommen, also wie geschaffen für die duale Darstellung.
Flip-Flop oder Schaltspeicher:
Heute verwendet. Zur statischen Speicherung werden
Verstärker, z.B. Röhren (veraltet) oder Transistoren bistabil zusammengeschaltet. 4 bis 6
Transistoren je Bit, als Basis großer Schaltspeicher.
Magnetspeicher:
1er Bit als Wechsel der Magnetisierungsrichtung, das 0er Bit als
Beibehalten, Verbreitet in der Massenspeicherung
.
Optische Speicher
: z.B. CD-ROM, mittlerweile z.T. auch wiederbeschreibbar, Binäre
Information ist in Form von "pits" (Vertiefungen) & "Lands" (Ebenen) auf der Oberfläche
dargestellt. Diese wird von einem Laser abgetastet, dessen Reflexion von einer Fotozelle
registriert wird. Hohe Kapazität Zuverlässigkeit, enorm wachsende Verbreitung, auch
Datensicherung.
Speicherungsformen, Organisation
sequentielle Speicherung
(z.B. auf Magnetband, Kassette): Datenträger & Datenstrukturen
können nur in festen vorgegebenen Reihenfolgen gelesen oder beschrieben werden ð
lange Zugriffszeit.
direkter/ wahlfreier Zugriff,
Random Access, jede Speicherzelle eines Speichers ist
unabhängig von ihrer Position auf die gleiche Weise mit dem gleichen Zeitaufwand
erreichbar.
Indexsequentieller Zugriff
: Zwischenform der beiden erstgenannten: In Tabellen, ggf. in
strukturierten Untertabellen, werden Adressen der relevanten Datensätze getrennt
gespeichert; kann dann sequentiell gesucht werden oder durch best. Verfahren bei sortierten
Tabellen angezielt werden. Diese Speicherungsform erfordert aber die Benutzung von
Hilfsprogrammen zur Definition der Datenträgerabschnitte, zur Einspeicherung, Änderung &
Löschung von Daten.
Speicher i.d. Rechner-Architektur:
Interne Speicher:
Werden
direkt
von der Zentraleinheit
angesteuert
:
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Register:
Im Prozessor werden für die eigentliche Verarbeitung von Daten & für schnellste
Verfügbarkeit Register eingerichtet, Basis ist der Laufzeitspeicher (Verzögerungsglied,
logische Schaltung) für 1 Bit.
Cache
: Speichereinheit, heute meist im Prozessor, Pufferspeicher zwischen RAM & CPU,
besonders schneller Arbeitsspeicher, zum schnelleren Datenzugriff. Bei mod. Prozessoren
außerdem L2-Cache (> L1-Cache), zur weiteren Zwischenlagerung (z. Hauptspeicher) hin.
Daten & Programme werden schon auf Verdacht bereitgestellt (Shadowing), Kapazität bis
zu x-Hundert Kb.
Dynamic Random Access Memory, (DRAM bzw. RAM):
Arbeitsspeicher o. Hauptspeicher
,
Dynamisch, wahlfreier Zugriff. Die Speicherzellen der Chips sind in Zeilen & Spalten
gegliedert, die durch elektrische Signale direkt angesteuert werden können). Hier: Ablage
aller für die gerade laufenden Programme relevanten Daten: Leitung der Befehle zur CPU &
wieder Ablage der Ergebnisse. Speicher-Chips in Blockanordnung auf kl. Platinen,
Zugriffszeit 60 Nanosekunden.
CMOS:
batteriegepufferter RAM-Chip als Speicherort für Setup Infos (Konfiguration,
Uhrzeit)
ROM
(Read only Memory, Bausteine, Dauerhafte Infos/ Routinen, die nur gelesen & nicht
gelöscht werden können), Festwertspeicher: Daten gehen nach Ausschalten nicht verloren
(permanent) wie z.B. das BIOS (Basic input output System).
Statische Speicherchips
: viel schneller als Festplatte aber auch viel teuer, langsamer als
dynamische Sp.
Externe Speicher:
Speicher, die nicht
direkt
von der Zentraleinheit adressiert werden (sondern über
Schnittstellen & Treibern),ð
Peripheriegeräte
.
Lochkarten
(gähn:-)
Festplatten
: (HDD) Wichtigster Massenspeicher, Alu- oder Glas-Magnetplatten 1 oder
mehrere (als Stapel). Schreib- bzw. Leseköpfe schweben (Rotationsgeschwindigkeit/
Luftkissenboot) starr mit einander verbunden auf den Plattenoberfläche, in hermetisch
abgeschlossenem Gehäuse (damit kein Staubkorn zwischen Pl. u. Kopf kommt,
Headcrash!). Plattenunterteilung in Zylindern. Arm schwenkbar & verschiebbar. Wahlfreier
Zugriff, Zugriffszeit ca. 10 Millisec., schnellster Massenspeicher für Programme & Daten.
Manche Betriebssysteme benutzen die Festplatte als "
virtuellen Speicher
", auf dem Daten
ausgelagert werden, wenn die Arbeitsspeicherkapazität nicht ausreicht. Kapazität heute ab(!)
6 bis 60 GB. Datenübertragungsrate >6 MB/sec. Verbindungsnormen/ Schnittstellen: IDE-,
EIDE- oder SCSI-Festplatte (vgl. Rechnerleistung).
ZIP-Drive
: auswechselbare, nicht fest installierte Festplatte, um große Datenmengen auf
andere Rechner zu übertragen. Externes Gerät meist Parallel (Druckeranschluss, langsam),
internes seriell. 100MB.
Sy Quest
ist ein ähnliches Verfahren.
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
6
Floppy-Disk
: gleiche Prinzip wie ZIP u. HD, Datenträger (Magnetscheibe), jedoch flexibel,
ist auswechselbar, aber Speicherkapazität ist wesentlich geringer (1,44MB).
Magnetbänder-Streamer
: Datenträger besteht aus dünnen magnetisierbaren
Kunststoffband. Speicherung & Zugriff sequentiell ggf. mehrere Minuten Zugriffszeit.
Aufgrund der günstigen Preise von schnellen Plattenspeichern, Magnetbänder meist nur
noch zur Datensicherung.
DAT-Streamer:
Digitale Speicherbänder, heute im Profibereich da relativ schneller Zugriff
(200fach Bandbeschleunig.) & 4-12 GB Kapazität. Spuren werden diagonal beschrieben.
Magnetkarten
, als Speicher f. kl. Datenaustausch, z.B. an Geldautomaten, Pferderennen,
Parkscheine.
CD-ROM
: Digitale Speicherung von Daten, Bild & Ton, wesentlich im Multimediabereich, 1
Spiralspur auf Kunststoffscheibe vgl. optische Speicher, Kapazität 640/ 757MB;
Übertragungsrate >1GB/ sec
DVD:
Seit 1995 auch Video-CDs mit 2 x 4,7 GB Kapaz., Konkurrenz zur Videokassette.
Magnetoptische Laufwerke MOD
: Magnetisierung bei Einwirkung von Hitze durch
Laserstrahl ðgeringes Magnetfeld ð hohe Kapazität. Lesbar durch Drehung der
Polarisationsrichtung von Laserlicht (Kerr-Effekt); bis 5 GB, Laufwerke teuer, daher kein
aufkommen, (ó CD-Brenner)
Einflussgrößen der Rechnerleistung:
Bus
: Datentransfer zwischen den Modulen, Adress-, Daten-, Steuerbus (Befehls-);
Übermittlung durch elektr. Leitung, oder optische Verbindung (Glasfaser):
ISA
(16-Bit, 5MB/ sec),
aufbauend
EISA
(32-Bit, 33MB/ sec),
PCI
: (32-Bit, 132MB/ s o. 64-Bit, 264MB). BusóCPU entkoppelt - schneller, offener
Standard (Intel).
Schnellerer Speicherzugriff durch den
DMA-Kanal
(Festplatte-Arbeitsspeicher).
Schnittstellen
:
IDE
veraltet, kostengünstig;
EIDE
wurden wegen schneller CD-ROM
eingeführt, langsamstes Gerät bestimmt die Datentransferrate;
SCSI
hohe
Datenübertragungsrate für HDD, CD-ROM, -Brenner, Scanner, bis 20MB/ sec, Geräte
werden Leistungs-individuell bedient, teuer.
Kapazität d.
Cache-Speichers
als Zwischenlager bestimmen die Leistung des Prozessors
mit (teuer).
Co-Prozessor
können bestimmte Rechenfunktionen übernehmen.
Die
Festplatten - Zugriffszeit
ist heute nur ein Bruchteil gegenüber der von vor Jahren.
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Auch die Kapazität des
Arbeitsspeichers
kann limitierend sein.
Weitere Boards mit CPU sind an Schnittstellen des Motherboards einsteckbar, z.B. zur
Verwaltung der Massenspeicher.
ð
Engpass feststellen!
.
Softwaresysteme für PCs
Betriebssysteme (Systemsoftware) als Mittler zw. Prozessor &
Anwendungssoftw., diese vermittelt zwischen BS & Benutzer.
Betriebssystem:
Operating System. Heute in
Schichtenarchitektur:
Kern (Organisationsprogramm)
Systemaufruf Benutzeroberfläche Hilfsprogramme & Anwendungen. Beispiele:
PC-Welt: PS/ 2, , Windows xx, LINUX, MS-DOS, MAC-OS.
IBM-Welt: OS/ 2, OS 400, PC-DOS,
Offene Systeme: UNIX, LINUX
Def.:
Bindeglied zwischen Hardware & Anwendungsprogrammen, Systemsoftware.
Zugeschnitten auf Rechnertyp, manche jedoch Portierbar (UNIX). Die Befehlsbreite eines
BS soll auf die des Prozessors abgestimmt sein.
Aufgaben
immer umfangreicher: Starten &
Beenden des Betriebs, Hardware
Steuerung
, Fehlerdiagnose,
Anwendungsprogramm
kontrolle
,
Verwaltung & Bereitstellung
von Konfigurationen,
Nutzerprofilen, Zugriffsrechten, Bereitstellung von Dienstprogrammen (Sortier-, Editier-,
Kompressions-, Transferprogramme, Treiber, kl. Anwendungen)
Organisation &
Verwaltung
der Speichermedien, der Aus- und Eingabegeräte, der Dateien, des
Arbeitsspeichers (Shadowing: Abbilden von Datenbereichen im Arbeitsspeicher nach
erwartetem Bedarf, Swapping: Auslagerung von Dateiteilen in den Virtuellen Arbeitsspeicher
(HD), Paging: Swapping in Blöcken),
Spool-Betrieb
: Bedienung von langsamer Peripherie
parallel zur Anwendung (Drucken im Hintergrund).
Betriebsarten:
Einprogrammbetrieb
(DOS, die gerade genutzte Anwendung hat die volle Kontrolle, bei
Berechnungen ist nichts weiter möglich).
Multitasking
: mehrere Programme laufen
nebeneinander, gleichzeitig im RAM. BS achtet darauf, dass v.d. Anwendungen nicht
"fremde" Daten im RAM geändert werden.
Kooperatives Multitasking
: BS hat nur bedingte
Kontrolle über die Anwendungen, BS ist darauf angewiesen, dass Anwendungen
Kapazitäten freigeben (Windows)
Echtes Multitasking
: Zeitscheiben (Zeitsequenzen,
Millisekunden) werden nach gleichmäßig o. nach Priorität vergeben (die meisten modernen
BS).
Multithreading
: Ein Programm kann gleichzeitig in verschiedenen Funktionen arbeiten
(suchen, rechnen, Text aufnehmen)
Multi-User-Betrieb:
Mehrere Anwender werden bedient.
Timesharing
: Kapazitäten der
Anwender in Zeitscheiben teilen evtl. mit Prioritätensetzung, je nach Konfig. (vgl.
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Batchverarbeitung).
Virtual Machine
(VM): BS simuliert dem Anwender den Single-User-
Betrieb (Zugeteilte Massenspeicherkapazität, individuelle Konfiguration etc).
Stapelverarbeitung
: (Batch-)Der Anwender übergibt dem Rechner einen Job, kann in der
Abarbeitungszeit andere Aufgaben erledigen. Im
interaktiven Betrieb
reagiert der Rechner
auf jede Anforderung des Anwenders, Stapeljobs werden zurückgestellt. Kombination
gewährleistet gute Auslastung & Antwortzeiten, sofern keine Überlastung.
Netzarchitekturen
zentrale Peripherie & Verarbeitung
ist die klassische Organisationsform, ein Rechner steht
zentral zur Verfügung der gleichzeitig die Organisationsstruktur des Unternehmens & der
Projekte & Aufgaben stützt. Dadurch kommt es neben der besseren Auslastung der
Rechnerkapazität & zu einem homogenen (jedoch schlechten) Service, unternehmensintern
(völlig out!).
Dezentrale Peripherie Zentrale Verarbeitung war
lange Stand der Technik, zentral steht
der Hostrechner, der wiederum in einem
Rechnerverbund
zu maximaler
Verarbeitungskapazität kommt (z.B. Hochschulnetz). Wurde wegen preisgünstiger
Kleinrechner verdrängt.
Dezentrale Peripherie & Verarbeitung
bietet den Vorteil des individuellen Anwendens, hat
aber den Nachteil von den freistehenden Überkapazitäten & fehlender
Integrationsmöglichkeit der Abteilungen & Anwendungen. Wegen preisgünstiger PCs beliebt
geworden
Vernetzte PCs
stellen eine neue Systemarchitektur für besonders verzweigte
Organisationen (BS heute: UNIX, Windows NT). Es ist einen spezifischen Eignung für den
jeweiligen Einsatz möglich, dennoch steht eine gemeinsame Datenbank zur Verfügung.
Problematisch ist die Gefahr der Inkompatibilität der Datenbestände, vor allem dann, wenn
an verschiedenen Stellen gleichzeitig an einem Projekt gearbeitet wird.
Client-Server-
Architektur:
Ein Gerät bedient die anderen mit Datensicherungs- Such- &
Kapazitätsverteilungsaufgaben (Server, spezielle PCs, RISC-Maschinen mit hoher Leistung
& Betriebsicherheit [z.B. Plattenspiegelung]), werden die o.g. Nachteile versucht zu
vermeiden.
Lokale Netze (LAN)
Gemeinsame Nutzung von Info, Daten, Peripheriegeräten (auch Modem), Nachrichten- &
Dokumentenaustausch, nur einer kann das Netz nutzen.
Rechnertypen
: Mainframe (>300
Terminals, RZ-Betrieb), Minicomputer (<300 Terminals, teilweise RZ-Betrieb), Workstations,
PC. Alle Typen sind Multiuser- & taskingfähig.
Anordnungsmöglichkeiten
: Stern-, Baum-, Bus-, Ring-Topologie: Übertragungsverfahren
ist z.B. "Token-Ring" von IBM: Ähnlich dem Kreisverkehr, wer die Nachricht überträgt hat
das "Token" (= Pfand) . Nach Empfang wird ein Kontrollbit geändert, die Nachricht durchläuft
den Kreis, der ursprüngliche Sender erhält diese Nachricht als Kontrolle zurück & gibt das
Token frei.
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Überlokale Netze
(WAN) Verbindungsarten: Temporär/ Festgeschaltet/ Wählbar.
Datenbanken
sind Systeme zur Beschreibung, Speicherung & Wiedergewinnung von umfangreichen
Datenmengen, die von mehreren Anwendungsprogrammen benutzt werden. Ziel ist
Datensicherung, schnelle Verfügbarkeit, Ressourcensparen. Dazu werden die Daten
archiviert & manipuliert. Es besteht aus: Datenbasis (besteht aus Dateien Datensätzen
Datenfeldern) & den Datenpflege- & Verwaltungsprogrammen (Datenbanksoftware,
Datenbankmanagement - System), welche die Daten entsprechend den vorgegebenen
Beschreibungen abspeichern, auffinden oder weitere Operationen mit den Daten
durchführen.
Merkmale
: Gemeinsame, redundanzfreie Haltung aller relevanten Daten, bei Verfügbarkeit
für alle Zwecke, Sicherheit automatisch auch bei Transaktionen, leichte Pflegbarkeit,
Erweiterbarkeit, normierter Anschluss von Anwenderprogrammen. Die Daten werden nach
verschiedenen
Modellen
strukturiert & verknüpft:
Hierarchische
Modelle (Baumstruktur,
schnelle Datenfindung),
Netzwerkmodell
(erlaubt komplizierte Verbindungen, soll
Doppelspeicherungen verhindern),
Entity Relationschip
Modell (Anordnung in Tabellen =
Relationen),
Objektorientierte
Modelle.
Beispiele
für Datenbanken: ADABAS, DB2, D-
BASE, INGRES, ORACLE, RDB, ACCESS.
Programmiersprachen:
Sprache zur
Formulierung
von Rechenvorschriften, d.h. Datenstrukturen u. Algorithmen die
von einem Compi ausgeführt werden können. Sie lassen sich nach Grad der Formalisierung
(Stufen) & in Generationen einteilen. Je höher die Sprache ist, desto größer die Entfernung
vom Maschinencode, damit aber auch mehr Unabhängigkeit vom Prozessortyp. Ziel ist der
menschlichen Kommunikation nahe zu kommen. Wichtigste Schnittstelle zur Benutzung von
Compis.
Syntax
(Schreibregeln) &
Semantik
(Wortbedeutung) werden eindeutig definiert.
Maschinensprache
: Binäre Anweisung (1. Generation).
Assemblersprachen
, Low Level
Language (LLL): Memotechnische Abk., Prozessor orientiert (2. Gen.).
Höhere Programmiersprachen
:
Problemorientierte P.
(HLL, 3. Gen.): Übergang: Fortran
(Ursprung, 1954) heute Fortran 90 (Wissenschaft), Pascal (Lehrzweck), C (gut portierbar),
Basic (einfach, Visual- heute mit Pascal-Struktur), Cobol ("geschwätzig", kaufm., gut
portierbar, beliebt).
Abfragesprachen
(Funktionale-, Logische-, KI-Sprachen)
:
(4. Gen.) Lisp
Prolog (wichtig in KI, Expertensysteme).
Objektorientierte P.
(5. Gen., ab 1990,
arbeitet grafisch, mit Maus)
:
C++ (objektorientiertes C, im Siegeszug), Smalltalk, Turbo-
Pascal (von Pascal (didaktisch entwickelt), stark im PC-Bereich).
Programmieren:
heißt: Befehle/
Quellcode
(= Source-Code) erstellen (Befehle niederschreiben/
Generieren). Der Quellcode von höheren Programmiersprachen ist von der CPU nicht lesbar
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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ð
Compiler
übersetzt diesen (beim Test großer Progr. statt dessen durch
Interpreter
direkt
analysiert & ausgeführt, da kompilieren aufwendig. [Interpreter heute fast nur noch zur
Makroausführung z.B. bei Word o. Excel]) Objektprogramm im
Maschinencode
(=
Objekt-Code). Der Code ist
gegliedert
in Kettung von Hauptprogrammen, Aufteilung in
möglichst vielen Unterprogrammen (fördert die Wiederverwendbarkeit der UPs) mit
Hierarchie, vorwärtsgerichtete Sequenz, Trennung von Oberflächen- & Berechnungsteilen,
innere Dokumentation.
Datenbanken
/ Bibs enthalten häufig genutzte
Funktionen
Prozeduren, Unterprogramme
1(UPs stehen an beliebiger Stelle im Speicher & werden
durch "Links" aus der Bibliothek an der angegebenen Adresse angesprochen, & dem
System beigestellt (u.a. Ursache für das datenmäßige Wachstum der Software in der
zeitlichen Entwicklung).
Linker
führen Bibs & das Objektprogramm zusammen.
Parser
überprüfen die Syntax.
Ablauf
: Verbale Definition des Problems ðProblemstrukturierung & -analyse ð Wahl des
Programmierwerkzeuges (P. Lauf unabhängig von Werkzeug? [Verkaufsfähig?],
Programmiersprachenkenntnisse?, vorhandener Funktionsbestand (Datenbank, Statistik)) ð
Entwicklung & Dokumentation der Algorithmen ð Programm erstellen ð testen ð
Dokumentieren (innere D., Installation, Fachd., Benutzerd., Schulungsunterlagen) - fettisch!
Wissensbasierte Systeme
= Experten-Systeme verfügen über Wissensbasis, W.verarbeitung & Benutzeroberfläche.
Erste Abweichung von dem v.-Neumann-Maschinen-Prinzip. Bisher streng sequenzieller
(fortlaufend, nacheinander zu verarbeiten) Ablauf, Aufgabenbearbeitung nach einem
Algorithmus, mit festgelegten Handlungsanweisungen. W.b. Systeme schaffen sich einen
Vorrat an Wissen, was der Rechner sich selbst strukturiert & organisiert, womit er sich
orientiert. Der Rechner fragt sich von der Zielsetzung aus zurück zu den Quelldaten der
Aufgabenstellung (Rückwärtsverkettung durch Inferenzmaschine).
Komponenten
des
Shells: Wissenserwerbskomponenten, Wissensbasis, Schnittstellen (Anschlüsse,
Programme), Erklärungskomponente Inferenzmaschine, Runtime-Version: Oberfläche ð
Inferenz ð Schnittstellen ð Wissensbasis.
Anwendungsgebiete
:
Diagnose (Maschinen,
Umwelttechnik, Medizin), Beratung (Kredite, Versicherung, Werkstoffe), Konfiguration
(Anlagen, Fahrzeuge), Planung & Entscheidungsvorbereitung (Auftrags-, Ablauf-,
Engpassplanung, Einkauf, Überwachung), Recherche (Literatur), Konstruktion (Statik)
Modelle für Planung & Berechnung
Planen
: gedankliches Vorweghandeln & Dokumentieren Entscheidungen treffen
Handeln. Die Planung geschieht am (vereinfachten) Modell, da man nicht alle
Einflussparameter berücksichtigen braucht & kann. Das Modell muss die betrachtete
Wirklichkeit in den relevanten Eigenschaften abbilden & ingenieurstechnische, planerische
Bearbeitung & Berechnung ermöglichen.
1 Begriff Unterprogramme ist veraltet, heute spricht man eher von Funktionen und Prozeduren
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Keiner der in Wechselwirkung stehenden
Zielgrößen
Wirtschaftlichkeit, Sicherheit &
Akzeptanz darf vernachlässigt werden & das Verhältnis muss entsprechend des Anspruchs
optimiert werden. Der Verantwortung im Umgang mit dem Modell ist dabei immer den Bezug
zur Realität zu halten (Gefahr der "terrible Simplifikation").
Aufgabenstellung, Ablauf
: reale
Situation modellhaft Betrachtung mathematisch Funktion numerische Form
numerische Lösung mathematische Lösung Integration der Lösung in der Realität.
Beispiele:
Balkenstatik ó Differenzialgleichung der linearen Elastizität, Gelände ó
Kartografie des Geländes.
Numerische Modelle
Genauigkeit & Ergebnisstabilität: Resultat muss wirtschaftlich (Rechenaufwand), genau
(Stellenverluste) & mathematisch richtig sein. In Wissenschaftlichen & technischen
Anwendungen ist eine hohe Genauigkeit gefordert, die durch das prozessorinterne
Gleitkommaformat gewährleistet wird (vgl. S. 2).
Zufallszahlen
sind "Pseudo-Z.", da deterministisch generiert. Angewendet zur Steuerung &
Simulation von nicht-beeinflussbaren Prozessen. (Wetter, Verkehr, Kunstwörter)
DV am BAU
Aufgabengebiete
: Kommerzielle DV (Lohnabrechnung), kaufmännische DV (AVA),
organisatorische DV (Arbeitsvorbereitung, Projektsteuerung), technische DV (Statik,
Bauphysik, CAD). Maßgeblich für die Eindringtiefe & die zielgerichtete Nutzung der EDV ist
bis heute das psychologische Führungsverhalten & die Organisationsstruktur eines
Unternehmens. Ziel ist ein komplexes Controlling-System, das die verschiedenen Bereiche
umschließt.
Programmsystem AVA
Erfassung des LVs, Standard-Leistungsbuchtexte2 & freie Texte (für die
Leistungsausschreibung). Arbeiten mit Stammpositionen & -daten mit Kurz- & Langtexten,
werden in Datensätzen gehalten & in beliebiger Zusammenstellung erstellt & verändert
(erster EDV-Bereich im Bauwesen). Diese Datensätze werden mit Preisansätzen aus
Preisdateien (Angaben über Löhne, Materialien, Geräten, AGK) für die
Positionskalkulation
&
Ausschreibung
verknüpft (
Kalkulationsverfahren
: vorbestimmte
2
Standard-Leistungsbuch (STLB) enthält standardisierte Texte zur einheitlichen, eindeutigen &
erschöpfenden Beschreibung von Leistungen für eine Ausschreibung. Bedingung der VOB/A, damit alle
Bewerber die Beschreibung identisch erfassen, Aufwandsersparnis. Es ist in Gruppen gegliedert, z.B.
Hochbau, Tiefbau, Elektroanlagen, diese Gruppe in Leistungsbereiche. Ziel des
Gemeinschaftsausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB) war 1965 bei der Entwicklung des Standard-
Leistungsbuches, neben dem Finden einheitlicher Begriffsbestimmungen für Ausschreibung, Angebot den
Vergleich und die Abrechnung mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung zu ermöglichen. Die Texte
deshalb auch mit Schlüsselnummern versehen.
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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Zuschläge, Endsumme). Durchführung von
Preisanalysen
mit Tabellen & Grafiken zur
Kalkulationsoptimierung (Kostenschwerpunkte, Preisspiegel etc.). Erstellung von
Angebotsschreiben etc. (Textverarbeitung), Adress-, Maschinen-, Materialv
erwaltung
etc.
(Datenbanken), Terminpläne, Gerätedisposition, Aufmasserfassung, Rechnung,
Nachkalkulation.
Programme sind heute in einfach zu handhabender Windows-Oberfläche, sowohl in LAN als
auch in WAN nutzbar.
CAD
(Computerunterstütztes Konstruieren).
Zeichnung ist Übertragungsmedium im BAU. 2-D: Aufbauend auf Punkt, Strichen & Kreisen
Komfort durch Objektgruppen ð "Linienverwalten": für den BAU nicht ausreichend. Hier nur
die datenmäßige 3-D Abbildung geeignet: Außer der umfangreichen Funktionspalette zur
Konstruktion (u.a. Aufteilung der Objekte in Layer = Schichten), kann der Anwender auf eine
umfangreiche Datenbank von vordefinierten Objekten zurückgreifen.
Grundoperationen
:
Koordinaten & Maßstäbe (entsprechend des Anwendungsgebietes), Bemaßung &
Beschriftung (genau & normgerecht), Berechnungen (v.a. bei komplizierten Konstruktionen),
Attributsteuerung (z.B. für Materialeigenschaften), Programmierung
(Applikationsentwicklung)
Aufgaben im Bau
: Generierung von Schnitten, Ansichten,
Perspektiven, Massenberechnungen für Ausschreibungen etc., Verwendung der
Gebäudegeometrie für technische Berechnungen (Wärmeschutz, Statik), Kostenplanung &
Präsentation (realistische Objektoberflächengestaltung & Belichtungseffekte möglich).
Programme sind teuer Hardware umfangreich.
Vorraussetzung
: Leistungsstarke 32-Bit &
64-Bit Systeme, große Massenspeicher, Grafik-Bildschirm (> 20") Alpha-Bildschirm,
Tastatur, Maus, Tablett mit "Lupe"/ Stift, Drucker/Plotter (z.B. Laserplotter), CD-Brenner,
CD-ROM, meist in Arbeitsgruppen vernetzte Workstations/ PCs, heute auch auf
Arbeitsplatzrechnern. Vor
Einführung
ist notwendig eingearbeitete Leute zu haben oder
Schulungen durchzuführen.
Controlling,
durchgängige Bearbeitung in der Kostenplanung, Konstruktion, über die
Zuordnung der Vergabeeinheiten in der Ablaufplanung bis hin zur Abrechnung.
Verknüpfungen zu
CAD
Programmen sind mittlerweile auch möglich. Programme für die
Ablaufplanung & Zeitvorgaben (Projektsteuerung auf Basis von Balkenplänen u. Netzpläne)
sind wesentlich (z.B. MS-Projekt).
Integration:
Ziel ist die Redundanzfreie Datennutzung & -weitergabe der verschiedenen Abteilungen:
BWL mit Finanz- & Rechnungswesen, sowie technische und organisatorische Planung, Info-
, Zeit-, Wertverlustvermeidung, schnelle Disposition, Flexibilität, Fehler-, Redundanz- &
Inkonsistenzvermeidung, mehr Sicherheit, Qualität, Ressourcen- & Infoausnutzung.
Betroffen sind im Bauwesen Der Betriebswirtschaftliche, der technische und der
organisatorische Bereich. Hierzu muss EDV-mäßig ein Datentransfer zwischen den
Beteiligten hergestellt werden. In den Bereichen selbst ist mittlerweile eine integrative
Datenhaltung & -bearbeitung gewährleistet (Angebote und Leistungsverzeichnisse werden
Volger: EDV im Bauwesen, Klausurvorbereitung, Stand: 2/2000
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mittlerweile oft verpflichtend auch in Diskettenform weitergereicht), langsamer entwickeln
sich Möglichkeiten der Datennutzung zwischen den genannten Gruppen. Bsp.: Konstruktion
ð Kalkulation ð Bauablaufplanung. Grenzen sind durch gegebene Inkompatibilität der
Datenformate gegeben. Problematisch ist der überproportionale Einfluss kleiner ursächlicher
Störelemente; der asymptotische Nutzenverlauf ist aufgrund unberechenbarer und nicht
vorhersagbarer Chaoseinflüsse ab einem gewissen Niveau gestoppt. Weiterentwicklungen,
die Probleme bewältigen (technischer und organisatorischer Art) erfordern viele "Trials &
Errors". "Windows 95" und "-NT" haben sich in der Branche zum technischen Standard
entwickelt, was eine Integration erleichternd entgegensteuert.
Einführung von Branchensoftware
Aufgabenumfang & Verantwortlichkeit klären & fixieren organisatorischen Ablauf festlegen
ð Analyse der Bedürfnisse an Hard- & Software, Modellbildung (Feststellung von Ist-
Zustand, (potentielle) Schwierigkeiten, Zeit- & Ablaufplan, Abnahmebedingungen) ð
Beschaffung von Hardware, Systemsoftware, notwendiger Anwendungsprogramme ð
Installation, Bereitstellung der Funktionen & Konfiguration Standardtests ð
Einweisungsphase mit Betreuung, Schulung ð Testphase, Modifikation, Erweiterung,
Anpassung ð Gesamtsystemtest Schulung aller Funktionen "on the Job" ð schrittweise
Normalbetriebeinführung ðTuning & Einstellung ð Abnahme ð Konsolidierung.
Nach wie vor besteht häufig das Leistungsvermögen & die Nutzungsintention einer DV-
Anlage im krassen Gegensatz zu der tatsächlichen Nutzung. Eine Erhöhung des
allgemeinen Kenntnisstandes beim DV-Anwender & denen die es werden sollen, sollte dem
entgegenwirken.
Im Handwerk
müssen vor allem universell zugeschnittene Programme eingesetzt werden,
die preiswert sind & von daher auch einfach aufgebaut sind (ausgefeilte Optik versus
praktische Handhabung).
Funktionen
: Auftragsbearbeitung, Stammdatenverwaltung
(Datenbank), Dienstfunktionen (Statistiken, Jahresabschlüsse, Datensicherung),
Schnittstellen zu anderen Systemen (GAEB, DATANORM, OPUS), Buchführung,
Lohnbuchhaltung, Baustellenverwaltung etc.
Probleme in der Disposition
Betriebsstruktur ist gewachsen, nicht bewusst organisiert. Damit: Chef unersetzbar &
überfordert, keinen Stellvertreter, Mitarbeiter überfordert, im Konflikt Zuverlässigkeit &
Qualifikation sinkt, wenig Umsicht, hart umkämpfter Markt (Termin-, Rationalisierungsdruck),
Technologiefortschritt, Integration & Logistik komplexer, geringe Rendite. Abhilfe durch
Erkenntnis der Misssituation, Problemanalyse, Lösungsentwicklung, Integrative Ansätze mit
klarer Struktur (Verantwortung), kurzen Wegen, flacher Hierarchie.
Schule
PCs
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Ziel
: Grundkenntnisse vermitteln (Prinzip der EDV, Bedienung, Auswirkungen),
Berührungsängste abbauen, Wesentliches & Unwesentliches trennen.
Didaktik
:
Wirklichkeitsbezug herstellen, anknüpfend and den alltäglichen Compikontakt (PC, CNC-
Maschinen, Homebanking, e-Mail, Presseschlagzeilen). Dabei Generelles
durch
den Bezug
auf das hintergründige Funktionieren im Rechner hervorheben. Dadurch Vermittlung vor
allem allgemeiner DV-Kenntnisse von dauerhaftem Wert.
Desillusionierung durch Wissensvermittlung & -einordnung (Relativierung). Herausstellung
der Priorität von technischem Verständnis vs. blenderischen Effekten & technischen Daten
(Spiele, schneller-besser-schöner). Im Berufsbildern ist die DV fester Bestandteil geworden,
ein PC müssen viele einsetzen können (CNC-Maschinen, CAD-Anwendungen,
Branchensoftware). Neueinstellungen werden häufig davon abhängig gemacht, ob die neue
Kraft das Unternehmen mit neuen aktuellen Kenntnissen voran bringen kann. Auf der
anderen Seite müssen Anwender eine kritische Distanz zu dem neuen Instrument entwickeln
& Ergebnisse aus dem Rechner manuell überprüfen können. Wenn der Rechner fehlende
Fachkenntnisse kompensiert, ist eine derartige Kontrolle (& auch Weiterentwicklung) nicht
möglich.
CNC-Bearbeitung:
Verlagerung der Fachqualität in den Vorbereitungsbereich.
Curricula:
Beleuchtung von
technische Unterschiede & Gemeinsamkeiten mit allg. EDV, Bedienung, Fehlerbehebung,
Schwierigkeiten, Chancen. Umgang mit Plänen, Dokumentenerzeugung, Grundlagen der
Automation, Information, Kommunikation Schlüsselqualifikationen & Handlungskompetenz
fördern, Wichtigkeit der beruflichen Orientierung ins Bewusstsein holen. Praktische Projekte,
Planspiele (am besten mit Fehler) wenn möglich.
Literaturtip:
Precht, Meier, Kleinlein
:
EDV Grundwissen
. Bonn, Addison-Wesley-Longman, 1997;
Neuauflage(n) gibt′s auch: 1999,...(?)
Nachfolgend: Fuschzettelvorlage. ;-)
EDV
beruht auf
digitale
kleinster im Hauptspeicher
Speich.sarten, technisch:
weiteren Zw.agerung, z.
Darstellung
(binäres
adressierbare Bitstring, (>= 1
Dynamisch
: temporärer
Hauptspeicher hin). D. & Progr.
Zahlensystem, Codierung von Byte)
Speicher, flüchtig, D. nach auf Verdacht bereitgestellt
Alphazeichen, strukturelle
Baud
: Maßeinh.
Ausschalten d. C.s verloren: z.B. (Shadowing), bis zu x-Hundert
Zusammenfassung) & ihre
Schrittgeschwindigkeit
:
Arbeits- o. Hauptspeicher, (RAM-
Kb, teilweise auch auf der CPU.
technische Realisierung
Signalwechsel [n/sec], (kann 1 SIMM´s). Gewöhnl.
(DRAM):
Dynamic Random
(Steuerung der D.wege,
von 64 Zuständen darst.). Binäre Speicherchips: 1 Kond. in Access Memory,
wahlfreier
Verarbeitung, Speich.).
Signale: Schrittgeschw. = Verbindung mit einem Transistor Zugriff. Speicherzellen: in Zeilen
Dualsystem
: Operationen
D.übertragungsrate, ð 1 Baud = geschaltet (auf 1 o. 0 gestellt, ge-
& Spalten gegliedert, durch
werden genauso wie im 1Bit/ s.
/ entladen). Temp. Entladung: elektrische Signale angesteuert:
Dezimalsystem vollzogen,
Taktzeit
/ -frequenz: Maß der Bits "kippen um" ð Spannung Ablage relevanter D. aller
lediglich der Sprung in die nächst Häufigkeit, d. Leitwerk
erneuern. Erneuerungsfrequenz laufenden Progr., ð Befehle zur
größere Stelle nicht nach der 9 Steuerimpulse. Jeder Takt = 1 =
Refresh-Rate
. ð Speicher CPU & Ablage der Ergebnisse.
sondern nach der 1, Z=±åbi*2i Umschaltung d. Bausteine d. C. prakt. permanent Energievers. "Speicher-Chips", Block-
(b=0,1).
Hexadezimalsystem
: (Inneren Uhr). Maßgebl.:
Kontrolle: Bit "kippt" (sich Anordnung, Zugriffsz. 60
Gültige Ziffern sind 0,... Physikal. Eigenschaften d.
entlädt): Z. Überprüfung d. Nanosec.
CMOS:
batteriegepuff.
9,A,B,...E,F) Eine Ziffer
Schaltelemente. Heute, PC-Welt: Parität (+/ -) 8 D.bits ein
Prüfbit
RAM, Speicherort für Setup-Info
entspricht 4 duale Z., also 4 Bit: 600MHZ.
Wortzeit
: Verarb.-z. d. zugeordnet.
Statisch: Kernsp.
(Konfig., Uhrzeit).
ROM
(Read
Das heißt, mit 2
C. f. 1 Wort (8, 16, 32, 64 Bit-
heute nicht mehr. (ð only Memory, dauerhafte Infos/
Hexadezimalstellen wird ein Byte Länge) (Lesen/ Schreiben). magnetische Remanenz des Routinen, nur gelesen & nicht
eindeutig dargestellt. Dieses Geeign. f. real.
Werkstoffes Ferrit, bistabiles gelöscht), Festwertspeicher: D.
Zahlensystem wird häufig
Leistungseinschätzung, (üblich: Verhalten)
Flip-Flop o.
gehen nach Ausschalten nicht
C.intern für die Kontrolle benutzt. Taktzeit).
Operationszeit
: Zeit f.
Schaltspeicher:
Aktuell. verl. (permanent) z.B. BIOS.
- Bsp.: Hexa "FF" = "16" Dezi.
1 elementaren Arbeitsschr. o. Verstärker zusammengeschaltet
Statische Speicherchips
: viel
Gleitkommadarstellungen
:
Arbeitsvorgang, (z. Verarb. 1 (Röhren (alt) o. Transistoren) ð schneller als Festplatte aber
Reelle Zahlen können prinzipiell Befehles)[MOp/s]
statischen Speich.. 4 bis 6 auch viel teuer, langsamer als
nur in begrenzter Genauigkeit
Organisatorische
Transistoren/ Bit.
dynamische Sp.
dargestellt werden. Mit
Zusammenfassungen:
ð
Magnetspeicher
1er-Bit =
Gleitkommaformaten größere
schneller transport & verarbeitet. Wechsel Magnetis.-richtung, 0er
Genauigkeiten & größerer
Datei:
Zus.gef. D., mit Namen. Bit = Beibehalten, ð Verbreitet in
Zahlenbereich möglich. Besteht Größenobergrenze durch Kap. der MassenSpeich.
. Optische
aus einer Mantisse (Ziffern des Speichermedien.
Block
:
Speicher
: z.B. CD-ROM,
Logarithmus hinter dem Komma.) Zusammengesetzte D.sätze
mittlerweile z.T. auch
die den Wert in einer spez. D.bereiche einer Datei ð wiederbeschreibbar, Bin. Info:
gebrochenen ganzen Zahl
Menge aller D.sätze eines "pits" (Vertiefungen)/ "Lands"
darstellt & einem Exponenten, Objekts).
Satz
: D.gruppe log. (Ebenen). ð Laser tastet ab,
der die Stellung des Kommas zus.häng. Einzeldat.
Reflexion von registriert
angibt.
Bit
: kleinste f.d. C. Hardwaremäßige
Fotozelle. Hohe Kap.
erkennbare Informationseinheit, Zusammenstellung zzgl. log. Zuverlässigk., rasch wachsende
Bi
nary Dig
it
; kann 2 Werte Zuordnung von Fkt. = Verbr.
annehmen: z.B. niedrige- & hohe
Konfiguration
.
Speich. formen, Orga:
Spannung ( Kondensatoren), +
Booten
(Startroutine eines C.s,
sequentiell:
(auf D.träger wie
& ( Magnetspeicher) o. "1" & bootstrap routine): Einschalten Magnetb./ -kass., M.platte):
"0". Grundlage für folgende Selbsttest ( Vergleich des D.träger & D.strukturen nur in
Informationseinheiten. Infos im Setup mit Diagnoseergebnis, bei festgelegten Reihenfolgen
C. als Bits gespeichert. Den log. Fehler Abbruch) BS-kern laden registrierbar.
Werten entspr. sind die elektro.-
(letzter Schritt des ROM)
direkter/ wahlfreier Zugriff,
jede
Schaltkreise geschaltet.
Byte
:
Speicherzelle gleich unabhängig
kleinste adressierbare
Konfig.sdateien ausführen von Position mit gleichen
Speichereinheit, Basiseinheit in Benutzeroberfläche aktivieren Zeitaufwand erreichbar.
der EDV. 8 Bit = 28 Möglichkeiten Progr. starten (bei DOS in
Indexsequentieller Zugriff
:
= 256 Zeichen codierbar, die von autoexec.bat)
bereit für Zwischenform. In Tab., ggf. in
0-255 durchnummeriert werden. Eingabe.
strukturierten Untertab., werden
Nummern sind "
Dezimalcodes"
.
Adressen d. D.sätze gespeichert;
210 Byte = 1024 Byte = 1 Kilobyte
ð sequentiell suchen (best.
= 1 kb. Zur Überprüfung der
Verfahren sortierten Tabellen
Parität eines Speicherelementes
anzielen). Speich.sform erford.
(+ o. -) wird 8 D.bits ein Prüfbit
die Benutzung v. HilfsProgr.n.
zugeordnet.
Code
: eindeutige
Speicher i.d. C.-Architektur:
Vorschrift zur Abbildung
Interne Speicher: ð von
Zeichenvorrat.
1 Byte
in vielen
Zentraleinheit angesteuert:
Codes
=
1
Zeichen
.
Prozessor: Register eingerichtet
(Alphazeichen: DBCDIC, ASCI.).
ð schnellste Verarbeitung &
Einer- Komplement:
pos.
Verfügbarkeit (Basis:
Dezimalzahl, ein Byte 0-255.
2er-
Laufzeitspeicher,
Komplement:
Bits
invertiert
(0-
Verzögerungsglied, logische
>1, 1->0). Ein Byte +/-127.
Schaltung).
Integer:
2er-Komplement - 16-
Cache
, aktuell im Prozessor:
Bit-Dualzahl (+/-33-t.).
Word:
Pufferung zw. RAM & CPU,
eine 16-Bit-Dualz. als pos.
besonders schneller
Dezimalz. (0-66-t.). Heute: 32-Bit
Arbeitsspeicher,
ð schnell.
Darstellung:
Longinteger
(+/ -
D.zugriff. L2-Cache bei mod.
2,15 Milliard.). Allg.: Ein
Wort
ist
Prozessoren (> L1-Cache), zur
Externe Speicher:
Speicher, elektr. Leitung o. optische
Programmiersprachen
zur
& Anw.softw., diese zw. BS &
nicht
direkt
von CPU adressiert Verbind. (Glasfaser);
ISA
(16-Bit,
Formulierung
von
Benutzer.
(sondern über Schnittst. & 5MB/ sec), aufbauend
EISA
(32-
Rechenvorschriften, d.h.
BS:
TOP:
Schichtenarchitektur:
Treibern),
Peripheriegeräte
.
Bit, 33MB/ sec),
PCI
(32-
D.strukturen u. Algorithmen. Kern (Organisationsprogramm)
Lochkarten.-)
Festplatten
: (HDD) Bit132MB/ s, 64-Bit 264MB): Bus Einteilung: 1) Formalisierung Systemaufruf
Wichtigster Massenspeicher,
óCPU entkoppelt - schneller, (Stufen), 2) Generationen.
Benutzeroberfläche HilfsProgr.
Alu- o. Glas-Magn.pl. 1 o. offener Standard (Intel).
DMA-
Niveau Sprache ó Entfernung & Anw.en. (PC-Welt: PS/ 2, ,
mehrere (als Stapel). Schreib-
Kanal
: Schnellerer
Maschinencode, Proz.typ.
Ziel
: Windows, MS-DOS, MAC-OS.
Leseköpfe schweben
Speicherzugriff (HDDóRAM). Annäherung menschl. Kommun., IBM-Welt: OS/ 2, OS 400, PC-
(Rotationsgeschwindigkeit/
Schnittst.
:
IDE
veraltet,
Zentr. Schnittst. zur C.nutzung. DOS, Offene Systeme: UNIX,
Luftkissenboot) starr verbunden kostengünstig;
EIDE
wurden
Syntax
(Schreibregeln) &
LINUX).
Def.:
Bindeglied zw.
a.d. Pl.oberfläche; hermetisch wegen schneller CD-ROM
Semantik
(Wortbedeutung)
Hardw. & Anw.sProgr.,
abgeschl. Gehäuse (ð eingeführt, langsamstes Gerät werden eindeutig definiert.
ðSystemsoftware. Zugeschnitten
Staubkorn zw. Pl. u. Kopf ð bestimmt die D.trans.rate;
SCSI
Maschinenspr.
: Binäre
auf C.typ, manche Portierbar
Headcrash!
ðSpiegelung). hohe D.übertragungsrate für X Anweisung (1. Gen.). (UNIX). Befehlsbreite d. BS =!
Plattenunterteilung in
Geräte, individuell bedient, bis
Assemblerspr.
, LLL:
CPU.
Aufgaben:
: Starten &
Zylindern/Sektoren. Arm
20MB/sec, teuer.
Cache-
Memotechnische Abk., Proz. Ende,
Bereitstellung
:
schwenkbar. Wahlfreier Zugriff,
Speicher:
Kap. d. Zw.lager orientiert (2. Gen.).
Höhere P.
: DienstProgr. (Sortier-, Edit.-
Z.zeit ca. 10 msec., schnellster mitbestimmend (teuer).
Co- Problemorient. P.
(HLL, 3. Kompr.-, TransferProgr., Treiber,
Massenspeicher für Progr. & D.
Proz.:
übern. Rechenfkt.
HDD
Gen.): Übergang: Fortran
kl. Anw.),
Organisation &
BS nutzen Festpl. als "
virtuellen Zugriffszeit
: heute Bruchteil ó (Ursprung, 1954) ð Fortran 90
Verwaltung:
, Speichermedien,
Speicher
", (RAM zu kleinð D. der vor Jahren.
(Wissenschaft), Pascal
Dateien,
Ausgabegeräte; Hardw.
auf HDD. Kapa. 660 GB.
Arbeitsspeicherkap.
limitierend. (Lehrzweck), C (gut portierbar), Steuerung, Fehlerdiagnose,
D.übertr.rate mind. 6 MB/sec.
Basic (einfach, Visual- heute mit Anw.progr.-kontrolle, Konfig.en,
Verbindungsnormen/ Schnittst.:
Weitere Boards
mit CPU sind Pascal-Strukt.), Cobol
Nutzerprofil, Zugriffsrechte, RAM
IDE-, EIDE- o. SCSI-Festplatte auf Einsteckplätzen des
("geschwätzig", kaufm., gut (Shadowing: Abb. D.bereiche
(ð C.leistung).
ZIP-Drive
: Motherboards einsteckbar
portierbar, beliebt)
Abfrage-, KI-
nach erwartetem Bedarf,
auswechs., nicht fest inst. HDD, (Verwalt. d. Massenspeicher).
sprachen
:
Fkt.ale
P.
(4. Gen.) Swapping: Auslagerung i.d.
große D.mengentransport.
Engpass?
Lisp
Logische-:
Prolog, Lisp.
virtuellen Arbeitsspeicher
(HD),
Externes Gerät meist Parallel
Paging: Swapp. in Blöcken,
(Printer, langsam), internes
Objektorientierte P.
(5. Gen.), Spool-Betr.: langs. Periph. parall.
seriell. 100MB.
Sy Quest
:
ab 1990, graf./Maus
:
C++ Anw.)
ähnliches Verfahren.
Floppy-
(obj.orient. C, Siegeszug),
Smalltalk, Turbo-Pascal (von
Betriebsarten: Einprogr.betr.
Disk
: wie ZIP u. HD, D.träger
Pascal (didaktisch entwickelt), (DOS), 1 Anw. volle Kontrolle,
(Magnetscheibe) flexibel,
stark im PC-Bereich).
Multitasking
: Progr., gleichzeitig
auswechselbar, Speicherkap.
Programmierung
= Befehle/ im RAM, BS weist Anw. Sp.-
1,4MB.
Magnetbänder-
Quellcode
(= Source-Code) zellenZugr.rechte zu.
Streamer
: D.träger besteht aus
erstellen (Befehle
Kooperatives M.:
bedingte
dünnen magnetisierb.
niederschreiben/ Generieren).
Kontrolle, (Windows)
Echtes M.
:
Kunststoffband. Speich. & Zugriff
Quellcode nicht ausführbar ð Zeitscheiben (Millisekunden,
sequentiell u.U. Minuten
Compiler
übersetzt diesen Zeitsequenzen) nach Prior.
Zugriffszeit. Günstige Preis d.
(Testphase gr. Progr.:
(verbreitet).
Multithreading
: 1
Plattenspeichern
ð
Programm gleichz. versch. Fkt.
Magnetbänder noch D.sicherung.
Interpreter
analysiert & führt (suchen, Text).
Multi-User-Betr:
DAT-Streamer:
heute im
direkt aus, kompilieren zu
aufwendig. [Interpreter bei
Mehrere Usa.
Timesharing
: Kap.
Profibereich da relativ schneller
der Usa in Zeitsch., evtl.
Zugriff (200fach
Makros]) Objektprogramm/ Prior.setzung, (
Bandbeschleunig.) & 4-12 GB
Maschinencode
(= Objekt-
ðBatchverarb.).
Kap.. Spuren, diagonal
Code). Der Code
gegliedert
in
Virtual M.:
BS simuliert Single-
User-Betrieb.
beschrieben.
Magnetkarten
,
Kettung von HauptProgr.n,
Speicher f. kl. D.austausch,
UnterProgr. Aufteilung
Stapelverarbeitung
: (Batch-)
(Geldauto., Pferderennen,
(Wiederverwertbarkeit),
Usa gibt C. Job, geringe Prio. ð
Parkscheine).
CD-ROM
: Digitale
Hierarchie, vorwärtsgerichtete
andere Aufgaben. I
nteraktiven
Speich. von D. (Bild & Ton),
Sequenz, Oberflächen- ó
Betr.
C. reagiert direkt,
wesentl. Multimediabereich: 1
Berechnungsteilen, innere Doku. Stapeljobs zurückgestellt.
Spiralspur auf Kunststoffscheibe
D.banken
/
Bib′s:
Fkt.
Kombination: gute Auslastung &
(ð optische Speicher) Kap. 640/
Prozeduren,
Ups:
gelinkt: Antwortzeiten.
757MB; Übertragungsrate
Progr.ð Bib ðSystem beigestellt
>1GB/sec.
DVD:
Video-CDs mit
(D.mäßige Wachstum, zeitl.
2*4,7 GB Kapaz. (1995),
Entw.). Zus.führen Bib′s &
Konkurrenz zur Videokassette.
Objektprogr.:
Linker
.
Parser:
Magnetopt. Laufw. MOD
:
Syntax.
Ablauf
: Verbale
Hitzeeinwirkung (Laser) ð
Problemdef.ð Problemstrukt. & -
Magnetisierung, hohe Kap.
anal.ð Progr. werkz. ? (Lauf
(geringes Magnetfeld) &
unabhängig - Verkaufsfähig?,
preiswert. Träger. Lesbar durch
Progr.spr.kenntnisse?,
Drehung der Polarisat.richt. v.
Fkt.bestand -Bibs), Algorithmen
Laserlicht (Kerr-Effekt); bis 5 GB,
Entwickl & Doku, Progr. erstellen,
Laufwerke teuer, daher kein
testen, Dokumentieren (innere
aufkommen, (ó CD-Brenner)
D., Inst.d, Fachd., Benutzerd.,
Einflussgrößen der C.leistung:
Schulungsunterlagen).
Bus
: D.transfer zwischen den
Softwaresysteme für PCs
BS
Mod., Adress-, D.-, Steuerbus;
(Systemsoftware) Mittler zw. CPU
Orga.formen von Netzen:
zentr.
normierter Anschluss von
Modelle: f. Planung
= gedankl. "Linienverwalten": für den BAU
Peripherie & Verarb.:
klass. Anwend.Progr.. D. nach
Vorweghandeln &
nicht ausreichend. Hier nur die
Orga.form, 1 C. zentrale
Modellen
strukturiert &
Dokumentieren. Entsch. treffen D.mäßige 3-D Abbildung
Verfügung: Organisationsstruktur verknüpft:
Hierarchische
Handeln. Planung geschieht geeignet. Außer der
d. Unternehmens & Proj. & Aufg., Modelle (Baumstruktur, schnelle am vereinfachten Modell, da man umfangreichen Fkt.palette zur
bess. Auslastung d. C.kap. & D.findung),
Netzwerkmodell
nicht alle Einflussparameter Konstruktion (u.a. Aufteilung d.
homog. (schlechter) Service (erlaubt komplizierte
berücksichtigen braucht & kann. Objekte in Layer), umfangreiche
(out!).
Dezentr. P. zentr.
Verbindungen, soll
Das Modell muss die betrachtete D.bank von vordefinierten
Verarb.
lange üblich: zentr. Doppelspeich. verhindern),
Wirklichkeit in den relevanten Objekten.
Grundoperationen
:
HostC., >300Terminals, in
Entity Relationschip
Modell Eigenschaften abbilden &
Koordinaten & Maßstäbe,
C.verbund
max. Verarb.Kap. (Anordnung in Tabellen = ingenieurstechnische,
Bemaßung & Beschriftung
(H.- schulnetz).
Dezentr. P. &
Relationen,),
Objektorientierte
planerische Bearbeitung &
(genau & normgerecht),
Verarb.
: Vorteil: indiv. Anw., Modelle.
(
ACCESS ADABAS, Berechnung ermöglichen.
Berechnungen (bei kompl.
Nachteil: ÜberKap. & fehl. DB2, D-BASE, INGRES,
In Wechselwirkung stehenden Konstruktionen),
Integr.mögl.k. v. Abt. & Anw. ORACLE, RDB.)
Zielgrößen
Wirtschaftlichkeit,
Attributsteuerung (z.B.
Beliebt: preisgünst. PCs.
Wissensbasierte Systeme
Sicherheit & Akzeptanz Materialeigenschaften),
Vernetzte PCs
(BS: UNIX, = Experten-S. verfügen über berücksichtigen & das Verhältnis Objektoberflächengestaltung &
Windows NT) gäng.
W.basis, W.verarbeitung & entsprechend des Anspruchs Belichtungseffekte.
Systemarchit. verzweigte Orga.: Benutzeroberfl. 1. Abweichung optimieren. Verantwortung: im Programmierung
spezif. Eign. mögl., dennoch v.Neumann-Maschinen. (streng Umgang mit Modell immer
(Applikationsentwicklung)
gemeinsame D.bank. Gefahr: sequenzieller Ablauf,
Bezug zur Realität halten (Gefahr
Aufgaben im Bau
: Generierung
inkompatible D.bestände
Aufgabenbearbeitung nach
der "terrible Simplifikation"). von Schnitten, Ansichten,
(verschiedenen Usa gleichzeitig einem Algorithmus, mit
Aufgabenstellung
: real Perspektiven,
an Proj.). ð
Client-Server-
festgelegten
Massenberechnungen für
modellhaft mathematisch
Architektur:
Mischform - Server Handlungsanweisungen.) W.b.
Ausschreibungen etc.,
numerische Form numerische
(spezielle PCs, RISC-Maschinen S. schaffen sich einen Vorrat an
Verwendung der
Lösung mathematische L.
mit hoher Leistung &
Wissen, was der C. sich selbst
Gebäudegeometrie für
Integration der L. i. d. Realität.
Betr.sicherheit), bedient Clients strukturiert & organisiert & womit
technische Berechnungen
Beispiele:
Balkenstatik
ó
(Backup-, Suchfkt. & Kap. er sich orientiert. C. fragt v.d.
(Wärmeschutz, Statik),
Differenzialgleichung der linearen
verteilungsaufgaben werden die Zielsetzung
ð Quelld. der
Kostenplanung & Präsentation.
Elastizität, Aufnahme eines
o.g. Nachteile versucht zu Aufgabenstellung
Progr. sind teuer Hardware
Geländes.
vermeiden [Plattenspiegelung].
(Rückwärtsverkettung/
umfangreich.
Vorraussetzung
:
Numerische Modelle
Lokale Netze (LAN)
Inferenzmaschine).
Leistungsstarke 32- & 64-Bit Sys,
Genauigkeit & Ergebnisstabilität:
Gemeinsame Info, D., Periph.
Komponenten
Shell:
>>HHD, Grafik-Bildschirm (> 20")
Resultat muss wirtschaftlich
(Modem!), Nachrichten- & Doku.-
Wissenserwerbskomp.,
Alpha-Bildschirm, Tast., Maus,
(Aufwand), genau
austausch, nur einer kann das Wissensbasis, Schnittst.
Tablett mit "Lupe"/ Stift,
(Stellenverluste) & mathem. Druck./plott. (z.B. Laserplotter),
Netz nutzen.
C.typen
: Mainframe (Anschlüsse, Progr.),
richtig sein. In Wissensch. & CD-ROM & -Brenner, meist in
(>300 Terminals, RZ-Betr.), Erklärungskomp. Inferenzm.,
techn. Anwendungen hohe Arbeitsgruppen vernetzte
MiniC. (<300 Terminals, teilw. Run-time-Version: Oberfläche ð Genauigkeit
ð proz.interne Workst./ PCs, heute auch auf
RZ-Betr.), Workstat., PC.
Inferenz
ð Schnittst. ð Gleitkommaformat.
ArbeitsplatzC.
Einführung:
Multiusa- & -tasking-fähig.
Wissensbasis.
Zufallszahlen
sind "Pseudo-" eingearbeitete Leute notwendig
Anordn.mögl.k.
: Stern-, Baum-,
Anwendungsgebiete
:
Diagn. deterministisch generiert.
o. Schulungen.
Bus-, Ring-Topologie:
(Masch., Umwelttech., Med.), (Steuerung & Simulation von
Übertragungsverfahren ist z.B. Beratung (Kredite, Versicherung, nicht-beeinflussbaren Prozessen.
"Token-Ring" (IBM): Ähnlich Werkstoffe), Konfig. (Anlagen, (Wetter, Verkehr, Kunstwörter))
Kreisverkehr, Nachricht hat Fahrzeuge), Planung &
DV im BAU
: Kommerz.
"Token" . Nach Empfang Entsch.vorb. (Auftrags-, Ablauf-, (Lohnabrechnung), orga.
Kontrollbit 0ð1, sendet weiter Engpassplanung, Einkauf,
(Arbeitsvorbereitung), kaufm.
zurück, Erhalt als Kontr. & Ring Überwachung), Recherche,
(AVA), techn. (Statik, Bauphysik,
frei.
Überlok. N.
Verbindung Konstruktion (Statik)
CAD). Maßgeblich f. Eindringtiefe
temp./ Festgeschaltet/ Wählbar.
& zielgerichtete Nutz. ist
D.bank:
BeschreibungsSyst.,
psychologische
Speich. & Wiedergewinnung
Führungsverhalten & die
umfangreich. D.mengen,
Organisationsstruktur eines
mehrerer Anw.progr.n benutzt
Unternehmens.
werden. Ziel: D.sicherung,
Im Handwerk:
individuell
Verfügbarkeit,
zugeschnittene Progr., preiswert
Ressourcensparen. Dazu werden
ðeinfach aufgebaut (ausgefeilte
die D. archiviert & manipuliert.
Optik vs. praktische
Elemente
: D.basis (Dateien
Handhabung).
Fkt.
:
D.sätzen D.feldern) & den
Auftragsbearbeitung,
D.pflege- & Verwalt.Progr.
StammD.verwaltung (D.bank),
(D.b.softw., D.b.manag.-Syst.) ð
Dienstfkt. (Statistiken,
D. entsprechend vorgegeb.
Jahresabschlüsse, D.sicher-ung),
Beschreibungen absp., auffinden
Buchführung, Lohnbuchhaltung,
o. weitere Operationen mit D.
Baustellenverwaltung, Schnittst.
durchführen.
Merkmale
:
zu Systemen (GAEB,
Gemeinsame, redundanzfreie
DATANORM, OPUS) etc.
Haltung aller relevanten D. bei
CAD
(C.unterstütztes
Verfügbarkeit für alle Zwecke,
Konstruieren).
Zeichn. BAU -
Sicherheit automatisch auch bei
Spr..
2-D
: Aufbauend auf Punkt,
Transaktionen, leichte
Strichen & Kreisen Komfort durch
Pflegbarkeit, Erweiterbarkeit,
Objektgruppen
ð
Schulung aller Fkt. "on the
AVA
Arbeiten mit Stammpos & -
Job"
ð schrittw.
Probleme in der Disposition
D. (Kurz- & Langtxt., mit AGK-, Normalbetriebseinführung
Betriebsstrukt. gewachsen, nicht
Lohnk.-, Materialk.-,
ðTuning & Einstellung ð bewusst orga. ð: Chef
Gerätek.angaben f.d.
Pos.kalk
& Abnahme
ð Konsolidierung. unersetzbar & überfordert, k.
Ausschreibung
(
Kalk.verf.
:
Leistungsvermögen
&
Stellvertreter, Mitarbeiter
vorbest. Zuschläge, Endsumme). Nutzungsintention vs.
überfordert, im Konflikt
LV-erfass., STLB-txt., freie Txt.. tatsächliche Nutzung. Erhöhung Zuverlässigkeit & Qualifikation
D.sätzen gehalten & in beliebiger allg. Kenntnisstandes d. DV-Usa sinkt, wenig Umsicht ó hart
Zusammenstellung erstellt & entgegenwirkend.
umkämpfter Markt (Termin-,
verändert (D.banken; 1. EDV
Integration:
Rationalisierungsdruck),
Bereich BAU). D.sätze mit Ziel: Redundanzfreie &
Technologiefortschr., komplexe
Preisansätzen (Preisdateien)
konsistente D.nutzung & -
Integr. & Logistik, geringe
verknüpft. Preisanalysen (Tab. & weitergabe i.d. versch.
Rendite.
Abhilfe
: Erkenntnis der
Graf., z.B. ABC-, Preisspiegel). Abteilungen: BWL mit Finanz- & Misssituation, Problemanal.,
Angebotsschreiben etc., Adress-, Rechnungswesen, sowie
Lösungsentwickl., Integrative
Maschinen-, Materialverwaltung, technische und organisatorische Ansätze, klarer Struktur
Zeitvorgaben & Terminpläne, Planung
ð Info-, Zeit-,
(Verantwortung), kurz. Wege,
Gerätedisposition,
Wertverlustvermeidung, schnelle flacher Hiera.
Massenermittlung,
Dispo., Flexibilität, Fehler-, mehr
Schule: PC: Ziel
: Grundl.
Aufmasserfassung, Rechnung, Sicherheit, Qualität, Ressourcen- vermitteln (Prinzip, Bedienung,
Nachkalkulation.
& Infoausnutzung. Betroffen sind Auswirkungen),
Progr. sind heute in einfach zu im Bauwesen EDV-mäßig muss Berührungsängste abb.,
handhabender Windows-
ein D.transfer zwischen den Wesentliches & Unw. trennen.
Oberfläche, auch in LAN & WAN Beteiligten hergestellt werden.
Didaktik
: Real-bezug, anknüpf.
nutzbar.
Innerh. d. Bereiche ist h. eine alltägl. C.kontakt (PC, CNC-
Standard-Leistungsbuch
integrative D.haltung & -
Maschinen, Homebanking, e-
(STLB) standardisierte Txt. bearbeitung gewährleistet
Mail, Presseschlagzeilen).
(Ausschreibung), Beschreibung (Angebote und Ausschreib.unterl. Generellen Ablauf ð
einheitlich, eindeutig &
mittlerweile auch auf Floppies hintergründige Fkt. im C.ð
erschöpfend. Bedingung VOB/ A: weitergereicht), langsam
Vermittlung allg. dauerh DV-
alle Bewerber die Beschr. entwickeln sich Möglichkeiten der Kenntnisse.. Wissensvermittlung
identisch erfassen &
D.nutzung zwischen den
& -einordnung (Relativierung)ð
Aufwandsersparnis. Gruppen:
genannten Gruppen. Bsp.:
Desillusion. Priorität:
Hoch-, Tiefbau, Elektroanl., ðin Konstruktion ð Kalkulation ð technischem Verständnis vs.
Leistungsbereiche.
Bauablaufplanung. Grenzen sind blenderischen Eff. & techn. D.
Gemeinschaftsausschusses
durch gegebene Inkompatibilität (Spiele, schneller-besser-
Elektronik im Bauwesen
der D.formate gegeben.
schöner). Fester Bestandteil im
(GAEB,1965) Ziel: einheitliche Problematisch ist der
Berufsbildern (CNC-Maschinen,
Begriffsbestimmungen f.
überproportionale Einfluss kleiner CAD-Anwendungen,
Ausschreibung, Angebot,
ursächlicher Störelemente; der Branchensoftware),
Vergleich & Abrechnen mit Hilfe asymptotische Nutzenverlauf ist Neueinstellungen abhängig von
der EDV (ðTxt. mit
aufgrund unberechenbarer und voranbringenden aktuellen
Schlüsselnummern).
nicht vorhersagbarer
Kenntnissen. // Usa sollen
Controlling,
durchgängige Chaoseinflüsse ab einem
kritische Distanz zu DV
Bearbeitung in der
gewissen Niveau gestoppt. entwickeln & Ergebnisse
Kostenplanung, über die
(Kalk.d. passen gut in
überprüfen können.
Zuordnung der Vergabeeinheiten Balkenplan, schlecht in Netzplan) Fachkenntnisse vs. C. ð
bis hin zur Abrechnung &
Weiterentwicklungen, die
Kontrolle (& Weiterentwicklung)
Projektsteuerung
, Progr. für die Probleme bewältigen (techn. & nicht möglich.
Ablaufplanung (Projektsteuerung orga. Art) fordern viele "Trials &
CNC-Bearbeitung:
Fachqualität
auf Basis von Balkenplänen o. Errors". "Windows 95" und "-NT" ð Vorbereitungsbereich.
Cur-
Netzpläne).
EDV-Anlagen-Standardð steuert
ricula:
Techn. Untersch. &
Einführung von
Integration entgegen.
Gemeinsamk. mit allg. EDV;
Branchensoftware
Bedienung, Fehlerbehebung,
Aufgabenumf. & Verantwortlichk.
Schwierigkeiten, Chancen.
orga. Ablauf festlegen ð
Umgang mit Plänen,
Bedürfnisanalyse Hard- &
Dokumentenerzeugung, Grundl.
Software (Modellbildung,
Automation, Informationtheor.,
Feststellung von Ist-Zustand
Kommunikation
Bedürfnissen, Schwierigkeiten,
Schlüsselqualif. &
potentieller Schw.) ðZeit- &
Handlungskomp. fördern, berufl.
Ablaufplan,
Orientierung ins Bewusstsein
Abnahmebedingungen)
ð
holen. Prakt. Projekte, Planspiele
Beschaffung von Hardw.,
(am besten mit Fehler) wenn
Sys.softw., notw. Anw.Progr. ð
möglich.
Installation, Bereitstellung der
notw. Geräte, Fkt. & Konfig.
Standardtests
ð
Einweisungsphase (Betreuung,
Schulung)
ð Test-phase,
Modifikation, Anpassung,
Erweiterung, ð Gesamtsys.test
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