Burkart: Kommunikationswissenschaft - Rezension / Zusammenfassung
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Burkart: Kommunikationswissenschaft - Rezension / Zusammenfassung
Autor: Reinhard Röde
Fach: Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein
Autor: Reinhard Röde
Fach: Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein
Details
Veranstaltung: Vorbereitung zur mündlichen Prüfung
Institution/Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaften)
Tags: Burkart, Kommunikationswissenschaft, Rezension, Zusammenfassung, Vorbereitung, Prüfung
Institution/Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaften)
Tags: Burkart, Kommunikationswissenschaft, Rezension, Zusammenfassung, Vorbereitung, Prüfung
Kategorie: Skript
Jahr: 2001
Seiten: 31
Note: keine
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 132 KB
Jahr: 2001
Seiten: 31
Note: keine
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 132 KB
Archivnummer: V1040
ISBN (E-Book): 978-3-638-10640-5
ISBN (E-Book): 978-3-638-10640-5
Textauszug (computergeneriert)
Burkart: Kommunikationswissenschaft Relevanz: Als Überblick über die wichtigsten Forschungsfelder sehr brauchbar. Kürze und Würze 217 Seiten Zusammengefasst von : Sonja Das Skript ist Teil eines umfangreichen Gesamtskripts, deshalb beginnt die Nummerierung mit "5". |
| Der Kern:....... Burkart gibt einen Überblick über die folgenden Forschungsgebiete:
5.3 Wirkungen der Massenmedien Die Wirkungsforschung ist ein Fass ohne Boden, es gibt eine Vielzahl an Befunden und keine eindeutige Antwort. Denn die Bedingungen Voraussetzungen (journalistische Arbeitsmethoden / Infrakstruktur), unter denen Medien wirksam werden, wandeln sich ständig und mit ihnen auch die Perspektiven und das jeweilige Erkenntnisinteresse, unter denen die Wirkungsfrage gestellt wird. In der chronologischen Abfolge der Theorien spiegelt sich deshalb auch der Wandel der Wirkungsbedingungen von Massenmedien wieder. Die verschiedenen Theorien sind deshalb nicht unbedingt ,,veraltet", sondern es müssen bei der Interpretation dieser Ansätze immer auch die Situation und Perspektive ihrer Entstehung berücksichtigt werden.
Wirkungen = ,,Sämtliche beim Menschen zu beobachtenden Verhaltens- und Erlebnisprozesse, die darauf zurückzuführen sind, dass der Mensch Rezipient im Felde der Massenkommunikation (MK) ist". Im engeren Sinn (Maletzke, 1963):
Die Resultate von Massenkommunikation werden am häufigsten untersucht. Im Mittelpunkt steht jeder Wechsel im Verhalten eines Rezipienten als Folge des Umstandes, dass dieser den Botschaften der MK ausgesetzt war. Untersucht werden:
Auswirkungen der MK gibt es im Verhalten, Wissen, im psychologischen und physischen Bereich, wobei allerdings die unterschiedlichen Veränderungen eines Bereiches auch auf den anderen ausstrahlt (Der physische Effekt Schlafstörungen hat auch Auswirkungen auf die Psyche, vermehrtes Wissen hat Auswirkungen aufs Verhalten etc.). Diese funktionale Verbundenheit der unterschiedlichen Wirkungsbereiche wird bei der Forschung vorausgesetzt und beeinflusst das Vorgehen in der empirischen Wirkungsforschung, die sich nach der Wirkungsart des sog. ,,Einstellungskonzepts" beschäftigt. Definition Einstellung: Einstellung = ,,Tendenz, auf ein Objekt (Person, Idee etc,) mit bestimmten Gefühlen, Wahrnehmungen, Vorstellungen und Verhaltensweisen zu reagieren".
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Kommentare
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