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Presentation (Pre-University), 2001, 8 Pages
Author: Josephine Günther
Subject: German - History of Literature, Eras
Details
Tags: Epochen, Aufklärung, Poetischer, Realismus
Year: 2001
Pages: 8
Grade: 13 Punkte
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-03637-0
File size: 235 KB
Eine übersichtliche Zusammenfassung gegliedert in Menschenbild, Kunstauffassung, Naturbild usw. mit Textbeispielen
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Überblick über Epochen Aufklärung bis Poetischer Realismus
(1) Aufklärung(1720 - 1785)
- Leitspruch: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
- "ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit"
- Hinwendung zum Bürgertum
- Optimismus, Brüderlichkeit, Menschlichkeit
- Mittelpunkt der Aufklärung ist der Mensch mit seinen Ideen und Gedanken; Mensch ist Mittelpunkt der Kultur und Wissenschaft
- Aufgabe der Literatur: Nützen und Ergötzen => Demonstration von Tatsachenkenntnissen und Vermittlung von moralischen Lehren
- literaturtheoretische Diskussionen um Begriffe Witz, Geschmack , Naturnachahmung
- der Sinnlichkeit wurde ein Platz in der Kunst zugebilligt => sonst Regelkanon in der Poetik
Neues Weltbild:
Glaube an die Vernunft
Rationalismus (Gewinnen von Erkenntnissen durch Denken)
Pietismus (evangelische Bewegung)
Empfindsamkeit
Emanzipation des Menschen
Anleitung zum selbständigen Denken
Kritisches Denken
Toleranz
(2) Sturm und Drang 1765 - 1785
- Definition Genie: => Künstler => schöpferischer Mensch => gottgleich
- natürliche Begabung => autonomer Produzent seiner Werke
- Ursprünglichkeit
- Unverwechselbarkeit
- weitgehend auf Deutschland beschränkte Bewegung
- Gegenprogramm zur Aufklärung - rationelles Denken
- Ablehnung von Vernunft
- Streben nach Natürlichkeit
- Suche nach Identität
- Gefühlsbetontheit
- Kritik an Missständen auf der Bühne => Ignorieren der festen Regeln der klassizistischen Tragödie
- innere Zerrissenheit
- Umbruch/ Radikalität
- Umsturz von Geschmack und Moral => ,,negativer Held"
- Alltagssprache in der Prosa
- Bevorzugen der ästhetischen ,,offenen Form" => Kurzszenen
- In Lyrik: gesellschaftlicher Bezug wurde ignoriert
(3)Weimarer Klassik
(1786 - 1805)
- Ausrichtung am Ideal der klassischen Antike
- Ausrichtung auf das Objektive, Allgemeinmenschliche
- Mensch: Natur - und Gesellschaftswesen => findet durch Humanität zu sich selbst => Humanität erfährt Mensch durch die Kunst
- Kunst: Vermittlerin der höheren Ordnung des Weltganzen
- Kunstwerk = Harmonie zwischen Sinnlichkeit und Vernunft/Sittlichkeit => vollzieht die ästhetische Erziehung des Menschen
- Autonomie der Kunst => soll keine Affekte hervorrufen oder Lehre vermitteln => hat den Zweck in sich selbst
- Motive: Menschlichkeit, Toleranz, Übereinstimmung von Geist und Gemüt, Mensch und Natur
(4)Romantik
(1790 - 1830)
- Rückbezug auf das Mittelalter (Goldenes Zeitalter)
- Naturverehrung - und verklärung als Kritik an der Gegenwart
- Gefahr: übersteigerter Subjektivismus => Nihilismus
- Ziel : verlorenes Goldenes Zeitalter durch Poesie in großer Synthese wiederzugewinnen
- nicht nur Vereinigung aller bisheriger Kunstformen => alle Künste und Wissenschaften umgreifender dialektischer Prozess der ,,Selbstschöpfung" und ,,Selbstvernichtung" => grundsätzlich unendlich
- Motive: Natur (als unendlich Geheimnisvolles und Spiegel der Seele); Menschliche Nacht - u. Schattenseiten (Wahnsinn); Volkspoesie
(5) Realismus des 19. Jahrhunderts
(1848 - 1880 / 90)
- wirklichkeitsgetreue Darstellung der gegebenen sozialen, ökonomischen, politischen und ideologischen Zeiterscheinungen und Verhältnisse
- hier weniger ausgeprägte gesellschaftskrittische Haltung und Erzählweise
- ,,poetische Verklärung" der Wirklichkeit => Ausklammern des Extremen (Hässlichen)
- ästhetische Objektivität
- Kunst soll ein wahres Bild des menschlichen Lebens bieten => Skepsis gegen die Fantasie (Abgrenzung von Romantik)
- Realismus ist die Kunst (Theodor Storm)
- Kennzeichen: Beschreibung mit realistischer Genauigkeit; Exakte Milieuschilderung; Psychologisch genau gezeichnete Personen
Textnachweise: Materialien
Romantik:
In seinem 116. Fragment der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Athenäum definierte Friedrich Schlegel seine Auffassung einer romantischen Poesie als ,,progressive Universalpoesie".
116. Athenäums - Fragment
Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennte Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen, und die Poesie mit der Philosophie und Rhetorik in Berührung zu setzen. Sie will, und soll auch Poesie und Prosa, Genialität und Kritik, Kunstpoesie und Naturpoesie bald mischen, bald verschmelzen, die Poesie lebendig und gesellig, und das Leben und die Gesellschaft poetisch machen, den Witz poetisieren, und die Formen der Kunst mit gediegnem Bildungsstoff jeder Art anfüllen und sättigen, und durch die Schwingungen des Humors beseelen. Sie umfaßt alles, was nur poetisch ist, vom größten wieder mehre Systeme in sich enthaltenden Systeme der Kunst, bis zu dem Seufzer, dem Kuß, den das dichtende Kind aushaucht in kunstlosen Gesang. Sie kann sich so in das Dargestellte verlieren, daß man glauben möchte, poetische Individuen jeder Art zu charakterisieren, sei ihr eins und alles; und doch gibt es noch keine Form, die dazu gemacht wäre, den Geist des Autors vollständig auszudrücken: so daß manche Künstler, die nur auch einen Roman schreiben wollten, von ungefähr sich selbst dargestellt haben. Nur sie kann gleich dem Epos ein Spiegel der ganzen umgebenden Welt, ein Bild des Zeitalters werden. Und doch kann auch sie am meisten zwischen dem Dargestellten und dem Darstellenden, frei von allem realen und idealen Interesse auf den Flügeln der poetischen Reflexion in der Mitte schweben, diese Reflexion immer wieder potenzieren und wie in einer endlosen Reihe von Spiegeln vervielfachen. Sie ist der höchsten und der allseitigsten Bildung fähig; nicht bloß von innen heraus, sondern auch von außen hinein; indem sie jedem, was ein Ganzes in ihren Produkten sein soll, alle Teile ähnlich organisiert, wodurch ihr die Aussicht auf eine grenzenlos wachsende Klassizität eröffnet wird. Die romantische Poesie ist unter den Künsten was der Witz der Philosophie, und die Gesellschaft, Umgang, Freundschaft und Liebe im Leben ist. Andre Dichtarten sind fertig, und können nun vollständig zergliedert werden. Die romantische Dichtart ist noch im Werden; ja das ist ihr eigentliches Wesen, daß sie ewig nur werden, nie vollendet sein kann. Sie kann durch keine Theorie erschöpft werden, und nur eine divinatorische Kritik dürfte es wagen, ihr Ideal charakterisieren zu wollen. Sie allein ist unendlich, wie sie allein frei ist, und das als ihr erstes Gesetz anerkennt, daß die Willkür des Dichters kein Gesetz über sich leide. Die romantische Dichtart ist die einzige, die mehr als Art, und gleichsam die Dichtkunst selbst ist: denn in einem gewissen Sinn ist oder soll alle Poesie romantisch sein. (Fr. 116.)
Kunstanschauung der Frühromantik. Bearbeitet von Andreas Müller. Darmstadt 1966, S. 131f.1
Weimarer Klassik
Das Göttliche von J. W. Goethe
Edel sei der Mensch hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen die wir kennen. | Auch so das Glück Tappt unter die Menge, faßt bald des Knaben lockige Unschuld, bald auch den kahlen Schuldigen Scheitel. |
Heil den unbekannten höheren Wesen, die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch! Sein Beispiel lehr′ uns jene Glauben. | Nach ewigen, ehrnen großen Gesetzen Müssen wir alle Unseres Daseins Kreise vollenden. |
Denn unfühlend ist die Natur: Es leuchtet die Sonne über Bös′ und Gute, und dem Verbrecher glänzen wie dem Besten der Mond und die Sterne. | Nur allein der Mensch vermag das Unmögliche Er unterscheidet, wählet und richtet; er kann dem Augenblick Dauer verleihen. |
Wind und Ströme, Donner und Hagel rauschen ihren Weg und ergreifen vorübereilend einen um den anderen. | Er allein darf den Guten lohnen, den Bösen strafen, heilen und retten, alles Irrende, Schweifende nützlich verbinden. |
Und wir verehren die Unsterblichen, als wären sie Menschen täten im großen was der Beste im kleinen tut oder möchte. | Der edle Mensch sei hilfreich und gut. Unermüdet schaff′ er das Nützliche, Rechte sei uns ein Vorbild jener geahnten Wesen. |
Dieses Gedicht zeigt die für die Weimarer Klassik typischen Merkmale:
· es fordert den Leser auf, sich seiner selbst klar zu werden, und sich sittlich zu verhalten, daß heißt edel, (...)
hilfreich und gut zu sein
· es fordert die für diese Zeit gewünschte Humanität (Zeile 1 / 2)
· die Zeilen 3 bis 6 machen deutlich, daß sich der Mensch nur durch seine sittlichen Eigenschaften von allen anderen Lebewesen unterscheidet
· in Zeile 7 / 8 erfolgt ein Gruß an die unbekannte Wesen, d.h. an die Götter, deren Existenz hiermit anerkannt wird => Vorbild Antike
· das bereits genannte Menschenbild (Mittelstellung zwischen Gottheit und Tierheit) zeigt sich deutlich in den Zeilen 10 bis 25
· Gottheit, da der Mensch den Göttern gleichen soll
· Tierheit, da er wie die Tiere der Natur und dem Zufall ausgeliefert ist Harmonie zwischen Sinnlichkeit u. Vernunft
Realismus des 19. Jahrhunderts
Theodor Storm - Abseits
Es ist so still; die Heide liegt Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
Im warmen Mittagssonnenstrahle, In ihren goldenen Panzerröcken,
Ein rosenroter Schimmer fliegt Die Bienen hängen Zweig um Zweig
Um ihre alten Gräbermale; Sich an der Edelheide Glöckchen;
Die Kräuter blühn; der Heideduft Die Vögel schwirren aus dem Kraut -
Steigt in die blaue Sommerluft. Die Luft ist voller Lärchenlaut.
Ein halb verfallen niedrig Haus Kaum zittert durch die Morgenruh
Steht einsam hier und sonnbeschienen; Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten;
Der Kätner lehnt zur Tür hinaus, Dem Alten fällt die Wimper zu,
Behaglich blinzelnd nach den Bienen; Er träumt von seinen Honigernten.
Sein Junge auf dem Stein davor - Kein Klang der aufgeregten Zeit
Schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr. Drang noch in diese Einsamkeit.
Merkmale des Realismus in diesem Gedicht:
· Beschreiben mit realistischer Genauigkeit (1. Strophe)
· Vermeidung des Hässlichen (Gräbermale)
· Ästhetische Objektivität
Sturm und Drang
Prometheus (Goethe 1773) Merkmale des Sturm und Drang in diesem Gedicht:
Bedecke deinen Himmel, Zeus, * Auflehnung gegen die Götter => Radikalität
Mit Wolkendunst! * Prometheus empfindet keinen Respekt gegenüber
Und übe, Knaben gleich, Zeus => Ablehnung von Vernunft
Der Diesteln köpft, => Gefühlsbetontheit
An Eichen dich und Bergeshöhn! => gottgleicher, schöpferischer Mensch
Mußt mir meine Erde ,,Hier sitz` ich, forme Menschen nach
Doch lassen stehn, meinem Bilde ..."
Und meine Hütte
Die du nicht gebaut, * Prometheus als Identifikationsfigur
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.
Ich kenne nichts Ärmer′s
Unter der Sonn′ als euch Götter.
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.
Da ich ein Kind war,
Nicht wusste, wo aus, wo ein,
Kehrte mein verirrtes Aug′
Zur Sonne, als wenn drüber wär′
Ein Ohr, zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.
Wer half mir wider
Der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du′ s nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest, jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden dadroben?
Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen
Hast du die Tränen gestillt
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?
Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehn,
Weil nicht alle Knabenmorgen -
Blütenträume reiften?
Hier sitz′ ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, weinen,
Genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich.
Textnachweis / Materialien
In der Berlinischen Monatsschrift im Dezember 1783 polemisierte der Berliner Pfarrer Johann Friedrich Zöllner in einem Artikel gegen die Zivilehe, für die er die Aufklärung verantwortlich machte. In einer Fußnote fragte er rhetorisch, was die Aufklärung sei. Daraufhin entspann sich eine folgenreiche philosophische Debatte, an der sich u. a. Moses Mendelssohn, der als Erster antwortete, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Riem, Schiller, Wieland und Immanuel Kant beteiligten. Kants berühmte Antwort (hier ist der Anfang wiedergegeben) erschien in der Dezember - Nummer der Berlinischen Monatsschrift 1784.
Was ist Aufklärung?
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u. s. w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab.
Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. Er hat sie sogar liebgewonnen und ist vorderhand wirklich unfähig, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, weil man ihn niemals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Mißbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit. Wer sie auch abwürfe, würde dennoch auch über den schmalesten Graben einen nur unsicheren Sprung tun, weil er zu dergleichen freier Bewegung nicht gewöhnt ist. Daher gibt es nur wenige, denen es gelungen ist, durch eigene Bearbeitung ihres Geistes sich aus der Unmündigkeit herauszuwickeln und dennoch einen sicheren Gang zu tun.
Kant, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Mendelssohn, Riem, Schiller, Wieland: Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Herausgegeben von Ehrhard Bahr. Stuttgart 1976, S. 9f.2
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15.06.2002 01:57:02
Josephine ! Die Übersicht ist einfach SUPER !! WILLST DU MICH HEIRATEN ?