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Formale Richtlinien zur Gestaltung einer Diplomarbeit

Scholary Paper (Seminar), 2000, 25 Pages
Author: Götz Barkey
Subject: Social Pedagogy / Social Work

Details

Event: Seminar Planung und Gestaltung von Diplomarbeiten
Institution/College: University of Applied Sciences Düsseldorf (Fachbereich Sozialarbeit)
Tags: Diplomarbeit
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2000
Pages: 25
Grade: gut
Language: German
Archive No.: V1054
ISBN (E-book): 978-3-638-10649-8
ISBN (Book): 978-3-638-68155-1
File size: 114 KB

Abstract

Viele Tausende Studentinnen und Studenten teilen zum Abschluss eines jeden Semesters immer wieder das selbe Leid miteinander. Erst werden einem viele Prüfungen während der Studienzeit abverlangt und dann kommt am Ende die wichtigste und alles entscheidende Prüfung: die DIPLOMARBEIT. Zu den Vorbereitungen auf den schriftlichen Teil gehören zweifelsohne viele kleine Vorbereitungsschritte, von denen hier nur einige exemplarisch genannt werden sollen, z.B. Suche eines Themas, Suche und Gespräche mit dem/ den Betreuungsdozenten, Literatursuche etc. Wenn diese kleinen und sehr wichtigen Schritte geschafft sind, folgen die anderen Teile, die als Forschung und wissenschaftliches Arbeiten bezeichnet werden. Mit diesen Schritten, nämlich den formalen Ansprüchen an eine Diplomarbeit, möchte ich mich in diesem Text befassen. Die formalen Richtlinien an eine solche wissenschaftliche Arbeit sind vielfältig und von besonders großer Wichtigkeit. Eine Nichteinhaltung dieser Grundregeln, wie z.B. die Zitierregeln oder aber auch der Rechtschreib- und Komma-Regeln können zu einer Abwertung einer sonst inhaltlich vielleicht sehr guten Arbeit führen. Eine klar strukturierte und ausdrucksvolle Arbeit kann durchaus auch die mittelmäßige Bewertung fördern, und dies mal ganz abgesehen von der Veröffentlichung der eigenen Arbeit als Buch , in Fachzeitschriften oder sogar im Internet. Auch in diesem Fall zeugt eine gut gestaltete Arbeit von Fachkompetenz und Interesse an der eigenen (Forschungs-)Arbeit. Ferner macht es dem Leser einer solchen Arbeit Spaß, diese zu Lesen, wenn sie klar strukturiert ist und alle Formalien, wie z.B. Zitierregeln, eingehalten werden. Dies beweist dem Leser die Fähigkeit des Autors logisch zu denken. Also, dies sollte klar sein, kann ein sehr guter Rahmen einer Arbeit nicht eine unvollständige Vorbereitung und mangelhafte Inhalte kaschieren, doch kann er einem guten Inhalt zu weiterer Klasse und Schönheit verhelfen. Durch das Einhalten einiger ganz einfacher und verständlicher Regeln kann man der oft wochenlangen theoretischen, wissenschaftlichen Arbeit zu weiterem Glanz verhelfen und sich somit um Klassen aufwerten. Nun möchte ich diese Regeln im Folgenden vorstellen und an Beispielen vertiefen. Zur besseren Übersicht und Chronologie beginne ich mit der Struktur der Arbeit, z.B. Schreibtechnik, Papierwahl und Verzeichnisse, und werde dann später auf das Ende der Diplomarbeit weiter eingehen.


Excerpt (computer-generated)

Formale Richtlinien zur Gestaltung einer Diplomarbeit

Seminar Wintersemester 2000/ 2001:
Planung und Gestaltung von Diplomarbeiten

Fachhochschule Düsseldorf
Fachbereich Sozialarbeit
Ausserfachliche Lehrveranstaltung

Prof. Dr. Axel Rathschlag

Eingereicht von:
Götz Barkey

Monheim am Rhein, den 27.12.2001

 

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 3

2 Gliederung der Arbeit 4


2.1 Schreibtechnische Grundlagen 4

2.2 Das Inhaltsverzeichnis 7

2.3 Das Anlage- oder Anhangverzeichnis 9

2.4 Das Abbildungsverzeichnis 10

2.5 Der Quellennachweis 12

3 Formelle Anforderungen an die Arbeit 13


3.1 Zitieren / Übernahme fremden Gedankengutes 13

3.2 Zitierweisen und Arbeit mit Fußnoten 14

3.3 Aufbau und Einbindung von Zitaten 17

3.4 Zitate aus verschiedenen Quellen 20

4 Literaturverzeichnis 23

5 Abschluss 25

 

1 Einleitung

Viele Tausende Studentinnen und Studenten teilen zum Abschluss eines jeden Semesters immer wieder das selbe Leid miteinander. Erst werden einem viele Prüfungen während der Studienzeit abverlangt und dann kommt am Ende die wichtigste und alles entscheidende Prüfung: die DIPLOMARBEIT.

Zu den Vorbereitungen auf den schriftlichen Teil gehören zweifelsohne viele kleine Vorbereitungsschritte, von denen hier nur einige exemplarisch genannt werden sollen, z.B. Suche eines Themas, Suche und Gespräche mit dem/ den Betreuungsdozenten, Literatursuche etc.
Wenn diese kleinen und sehr wichtigen Schritte geschafft sind, folgen die anderen Teile, die als Forschung und wissenschaftliches Arbeiten bezeichnet werden.

Mit diesen Schritten, nämlich den formalen Ansprüchen an eine Diplomarbeit, möchte ich mich in diesem Text befassen. Die formalen Richtlinien an eine solche wissenschaftliche Arbeit sind vielfältig und von besonders grosser Wichtigkeit. Eine Nichteinhaltung dieser Grundregeln, wie z.B. die Zitierregeln oder aber auch der Rechtschreib- und Kommaregeln können zu einer Abwertung einer sonst inhaltlich vielleicht sehr guten Arbeit führen.
Eine klar strukturierte und ausdrucksvolle Arbeit kann durchaus auch die mittelmäßige Bewertung fördern, und dies mal ganz abgesehen von der Veröffentlichung der eigenen Arbeit als Buch , in Fachzeitschriften oder sogar im Internet. Auch in diesem Fall zeugt eine gut gestaltete Arbeit von Fachkompetenz und Interesse an der eigenen (Forschungs-)Arbeit.
Ferner macht es dem Leser einer solchen Arbeit Spaß, diese zu Lesen, wenn sie klar strukturiert ist und alle Formalien, wie z.B. Zitierregeln, eingehalten werden.
Dies beweist dem Leser die Fähigkeit des Autors logisch zu denken.

Also, dies sollte klar sein, kann ein sehr guter Rahmen einer Arbeit nicht eine unvollständige Vorbereitung und mangelhafte Inhalte kaschieren, doch kann er einem guten Inhalt zu weiterer Klasse und Schönheit verhelfen.
Durch das Einhalten einiger ganz einfacher und verständlicher Regeln kann man der oft wochenlangen theoretischen, wissenschaftlichen Arbeit zu weiterem Glanz verhelfen und sich somit um Klassen aufwerten.

Nun möchte ich diese Regeln im Folgenden vorstellen und an Beispielen vertiefen.

Zur besseren Übersicht und Chronologie beginne ich mit der Struktur der Arbeit, z.B. Schreibtechnik, Papierwahl und Verzeichnisse, und werde dann später auf das Ende der Diplomarbeit weiter eingehen.

[...]


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