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Die Finanzierungsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen

Scholary Paper (Seminar), 2003, 11 Pages
Author: Diplom Kaufmann (FH) Michael Nauen
Subject: Economics / Business: Investment and Finance

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2003
Pages: 11
Bibliography: ~ 7  Entries
Language: German
Archive No.: V107900
ISBN (E-book): 978-3-640-06113-6
ISBN (Book): 978-3-640-11821-2
File size: 80 KB

Abstract

Betrachtet man deutsche mittelständische Unternehmen und vergleicht diese mit Ihren internationalen Konkurrenten, so fällt die geringere Ausstattung mit Eigenkapital ins Auge. Aus dieser Tatsache allerdings zu schließen, dass deutsche Mittelständler in der Vergangenheit zu hoch fremdfinanziert waren, wäre zu kurz gedacht. Die Ausstattung mit Eigenkapital richtet sich vielmehr nach dem in Deutschland bestehenden Finanzsystem, dass im folgenden näher kurz dargestellt wird.


Fulltext (computer-generated)

Die Finanzierungsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen

Strukturen und aktuelle Problemlagen

2. Prüfungsvorleistung

Vorgelegt von

Michael Nauen

Fachhochschule Niederrhein

Fachbereich Wirtschaft

Studiengang Betriebswirtschaftliches externes Studium mit Präsenzphase

Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre II

Sommersemester 2003


1.

Einführung

2

2.

Finanzstrukturen

2

3.

Veränderungen des Finanzsystems

4

4.

Veränderungen für den Mittelstand

5

5.

Fazit

8

Literaturverzeichnis

9

1


1.

Einführung

Die hinreichende Ausstattung mit Kapital erweist sich für mittelständische

Unternehmen als ausgesprochenes Problem. Für sie besteht ein gleicherma-

ßen dringendes Bedürfnis nach Eigen- und Fremdkapital.1)

Betrachtet man deutsche mittelständische Unternehmen und vergleicht diese

mit Ihren internationalen Konkurrenten, so fällt die geringere Ausstattung

mit Eigenkapital ins Auge.2)

Das Kapitalbedürfnis konnte in der Vergangenheit weitgehend durch die

Aufnahme langfristigen Fremdkapitals befriedigt werden. Hieraus resultie-

rend sind die Eigenkapitalquote und das in der Bilanz ausgewiesene Eigen-

kapital im Vergleich zu ausländischen mittelständischen Unternehmen

deutlich niedriger.

Aus dieser Tatsache allerdings zu schließen, dass deutsche Mittelständler in

der Vergangenheit zu hoch fremdfinanziert waren, wäre zu kurz gedacht.

Die Ausstattung mit Eigenkapital richtet sich vielmehr nach dem in

Deutschland bestehenden Finanzsystem, dass im folgenden näher beschrie-

ben werden soll.3)

2.

Finanzstrukturen

Die Abgrenzung zwischen Geschäfts- und Privatvermögen ist, gerade bei

der Vielzahl von Einzelunternehmen und Personengesellschaften in

Deutschland, nicht einfach. Da die Unternehmer in diesen Gesellschafts-

formen mit ihrem geschäftlichen sowie ihrem privaten Vermögen haften,

geschieht die Abgrenzung aus rein steuerlichen Gesichtspunkten.4)

1)

Müller, Bernd; Bedürfnisorientierte Unternehmensfinanzierung; Aspekte zur

Bankbetriebslehre II; Müller (Hrsg.); 2. üb. Auflage; Aachen 2002; S. 95

2)

MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 56

3)

Ebd. S. 59

4)

Deutsche Bundesbank; Erträge und Finanzierungsverhältnisse deutscher

Unternehmen nach Rechtsformen; Monatsbericht Dezember 2001; S. 59

2


Die in Deutschland herrschende Regelung thesaurierte Gewinne höher zu

besteuern als ausgeschüttete Gewinne ist ebenfalls als Hinderungsgrund für

den Aufbau einer starken Eigenkapitalposition zu sehen.5)

Gegen die Aussage, dass deutsche Mittelständler zu hoch fremdfinanziert

sind, spricht außerdem die im Mittelstand gängige Praxis hohe Rückstellun-

gen zu bilden. Diese Rückstellungen verringern dass bilanziell ausgewie-

sene Eigenkapital, zugunsten ungewisser Verbindlichkeiten. Eine erhöhte

Fremdfinanzierung ist hierbei nicht feststellbar. Das haftende Eigenkapital

des Unternehmens ist sogar höher als das ausgewiesene Eigenkapital in der

Bilanz es wiedergibt. Dasselbe Prinzip gilt auch für stille Reserven, die

durch Abschreibungen in teilweise hohem Umfang gesammelt wurden.

Auch hier wird die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt, ohne das

dies direkt am ausgewiesenen Eigenkapital in der Bilanz abzulesen ist.6)

Neben diesen genannten Aspekten ist zu bedenken, dass die Fremdkapital-

aufnahme in Deutschland in der Vergangenheit vergleichsweise leicht war.

Durch das vorherrschende Hausbanksystem sind enge Beziehungen zwi-

schen den Banken und den Unternehmen entstanden, die eine fundierte Be-

urteilung des Unternehmens durch die Bank über einen langen Zeitraum

ermöglichte. Die Banken hatten einen guten Einblick in die Vermögenslage

der Unternehmen und konnten sich durch die enge Beziehung auch ein adä-

quates Bild der Unternehmensführung machen.7)

Das in Deutschland geltende Insolvenzrecht war in der Vergangenheit noch

stärker als heute auf den Gläubigerschutz ausgerichtet. Dies führte ebenfalls

zu einer Verminderung des Risikos bei der Kreditvergabe für die Banken.8)

5)

Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen

Herausforderungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003; S. 19

6)

MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 84f

7)

Stark, Jürgen; Neue Trends in der Unternehmensfinanzierung; Finanzierung für

den Mittelstand; Kohlbeck/Wimmer (Hrsg.); 1. Auflage; Wiesbaden 2002; S. 38f

8)

MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 84

3


Die aufgeführten fehlenden Anreize zur Stärkung der Eigenkapitalbasis so-

wie die vergleichsweise leichte Beschaffung von Fremdkapital führten also

zwangsläufig zu einer höheren Fremdfinanzierung als bei mittelständischen

Unternehmen im internationalen Vergleich. Da das haftende Eigenkapital

aber, wie bereits ausgeführt, meist höher war als das ausgewiesene Eigen-

kapital kann man nicht von einer zu hohen Fremdfinanzierung sprechen. Es

ist vielmehr so, dass die Eigenkapitalausstattung bezugnehmend auf das

deutsche Finanzsystem angemessen war.9)

3.

aktuelle Veränderungen des Finanzsystems

Die Rahmenbedingungen auf dem Finanzmarkt haben sich in den letzten

Jahren erheblich verändert.

Durch die zunehmende Globalisierung des Finanzmarkts steigt der Wettbe-

werbsdruck, dem die Banken sich ausgesetzt sehen. Die Rendite- und Risi-

koorientierung steht mehr denn je im Vordergrund, da Banken nun interna-

tional um die Anleger konkurrieren müssen.10)

Da sich der Aktionsradius der Banken durch die Globalisierung vergrößert,

sind vermehrt Spezialisierungen auf bestimmte Teilbereiche des Marktes zu

beobachten. Diese spezialisierten Finanzinstitute machen es für die klassi-

schen Universalbanken zunehmend schwieriger Quersubventionen von ren-

diteschwachen oder risikoreichen Geschäften durch Geschäfte mit höheren

Margen durchzuführen. Jedes Geschäftssegment der Bank muss also seine

Deckungsbeiträge in Zukunft selbst erwirtschaften.11)

Die durch die derzeitig schlechte Wirtschaftslage und die schwache Börse

bedingte Ertragsschwäche der Banken verschärfen nochmals diese Ef-

fekte.12)

9)

MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 59

10) Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen

Herausforderungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003; S. 12

11) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 63

12) Ebd. S 63

4


Die Anleger haben durch die zunehmende Globalisierung die Möglichkeit

schneller auf Veränderungen auf dem Finanzmarkt zu reagieren. Sie sind

aktuell in der Lage sehr schnell auf gute wie auch auf schlechte Perfor-

mance von Finanzinstituten zu reagieren.13)

Der stärkeren Rendite- und Risikoorientierung soll durch die Regelungen

des 2. Baseler Akkordes Rechnung getragen werden. Das Regelwerk, dass

voraussichtlich 2006 eingeführt wird sieht in seiner jetzigen Form vor, dass

Kreditgeschäfte mit steigendem Risiko durch steigende Eigenkapitalunter-

legungen der Finanzinstitute abgesichert werden müssen.14) Die Risikoein-

schätzung wird durch eine Bewertung der kreditsuchenden Unternehmen

durchgeführt. Das Ergebnis dieses Ratings bildet die Basis für die Eigenka-

pitalunterlegung der Bank und hat deshalb direkten Einfluss auf die Kondi-

tionengestaltung des Kreditvertrages oder sogar auf die Bewilligung des

Kredits.15)

4.

Veränderungen für den Mittelstand

Für den Mittelstand ergeben sich aus diesen Veränderungen des Finanzsys-

tems Probleme aber auch Möglichkeiten.

Unternehmen mit guter Bonität erhalten bessere Konditionen bei der Auf-

nahme von Fremdmitteln. Unternehmen mit schlechterer Bonität müssen die

Fremdmittelaufnahme teurer bezahlen.16) Allerdings gilt für Unternehmen

mit schlechterer Bonität, dass sich ihr Zugang zu Fremdkapital durch die be-

schriebenen Veränderungen verbessert.17)

13) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 63

14) Wambach, Martin/Rödl, Bernd; Rating ­ Finanzierung für den Mittelstand; 1.

Auflage; Frankfurt 2001S. 26

15) Wambach, Martin/Rödl, Bernd; Rating ­ Finanzierung für den Mittelstand; 1.

Auflage; Frankfurt 2001S. 32

16) Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen

Herausforderungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003; S. 16

17) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 68f

5


Haben Banken früher riskante Engagements, wegen der pauschalen Eigen-

kapitalunterlegung von 8%, eher gemieden, so wird in der Zukunft die Kre-

ditrationierung für Unternehmen mit schlechterer Bonität abnehmen. Durch

neue Ratingverfahren und durch die Möglichkeit eines risikogerechten Pri-

cings durch die Bank, werden auch diese Unternehmen vermehrt die Mög-

lichkeit erhalten Kredite aufzunehmen.18)

Die Risikoeinschätzung wird über Ratingverfahren, die von der Bank oder

externen Unternehmen durchgeführt werden, vorgenommen.19) Im Gegen-

satz zu früheren Zeiten, in denen wie bereits beschrieben die Eigenkapital-

ausstattung mittelständischer Unternehmen durchaus angemessen war, wird

die Eigenkapitalbasis, die in der Breite der deutschen mittelständischen

Unternehmen vorhanden ist, für ein gutes Ratingergebnis nicht ausreichend

sein.20)

Dies zeigt sich in Umfragen, denen zufolge bereits heute 20 ­ 30% der mit-

telständischen Unternehmen über einen erschwerten Zugang zu langfristigen

Krediten klagen.21) Diese Umfragewerte lassen darauf schließen, dass die in-

ternen Ratingergebnisse der Banken diesen Unternehmen keine gute Bonität

bescheinigen.

Um die Eigenkapitalbasis zu stärken stehen den Unternehmen verschiedene

Möglichkeiten zur Auswahl. Über die Thesaurierung von Gewinnen bis zur

Aufnahme stiller Gesellschafter, der Aufnahme nachrangiger Darlehen oder

anderer Formen Mezzaninen Kapitals gibt es heute eine breite Palette von

Finanzierungsformen.

18) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 69f

19) Wambach, Martin/Rödl, Bernd; Rating ­ Finanzierung für den Mittelstand; 1.

Auflage; Frankfurt 2001S. 50

20) Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen

Herausforderungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003; S. 14

21) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 69

6


Allerdings fühlen sich viele mittelständischen Unternehmen in diesem Be-

reich noch alten Traditionen verbunden. Das Autonomiebestreben, eine

,,Herr im Hause" Mentalität sowie Angst vor Kontrollverlust führen noch

dazu, dass die Aufnahme von Beteiligungskapital oder Mezzaninen Kapitals

nur zögerlich genutzt wird.22) Dies wird sich in der Zukunft ändern müssen.

Darüber hinaus wird das Spektrum der Finanzierungsformen generell größer

werden. Ein Wachstum im Bereich des Marktes für Factoring und Leasing

ist bereits heute zu beobachten.23)

Des weiteren bieten sich neue Zugänge zum Verbriefungsmarkt. Haben

mittelständische Unternehmen bislang Schwierigkeiten gehabt, die notwen-

digen Volumen zu erreichen, die für eine Emission von Wertpapieren not-

wendig waren, so treten die Finanzinstitute hier verstärkt als Mittler auf, die

verschiedene Volumen von mittelständischen Unternehmen bündeln und am

Kapitalmarkt platzieren.24)

Dies ist auch im Bereich der Asset Backed Securities zu beobachten. Auch

hier tritt die Bank als Mittler auf, der gleichartige Forderungspools von

mittelständischen Unternehmen zusammenfasst und den gesamten Aufbau

und die Abwicklung des Geschäfts vornimmt.25)

22) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 71f

23) Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen

Herausforderungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003; S. 29

24) MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen

kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003; S. 70

25) Stadler, Wilfried; Unternehmensfinanzierung nach neuen Spielregeln: Instumente

­ Märkte ­ Perspektiven; Finanzierung für den Mittelstand; Kohlbeck/Wimmer

(Hrsg.); 1. Auflage; Wiesbaden 2002; S. 120

7


5.

Fazit

Abschließend ist zu sagen, dass die Veränderungen auf dem Finanzmarkt

vor mittelständischen Unternehmen nicht halt machen. Ein Festhalten an

alten Traditionen, wie die Ablehnung von Beteiligungskapital oder das hohe

Ausmaß von kreditgestützter Fremdfinanzierung, wird keine Zukunft haben.

Auch die mittelständischen Unternehmen werden sich den neuen Gegeben-

heiten auf dem Markt anpassen müssen.

Es bieten sich allerdings eine Reihe von neuen Möglichkeiten zur Finanzie-

rung. Der Mittelstand sollte diese alternativen Möglichkeiten vorurteilsfrei

betrachten und die neuen Möglichkeiten ausnutzen, anstatt den vergangenen

Zeiten hinterherzutrauern.

8


Literaturverzeichnis

Müller, Bernd; Bedürfnisorientierte Unternehmensfinanzierung; Aspekte

zur Bankbetriebslehre II; Müller (Hrsg.); 2. überarb. Auflage; Aachen 2002

MittelstandsMonitor 2003; Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Struktur-

fragen kleiner und mittlerer Unternehmen; Veröffentlicht am 10.02.2003

Deutsche Bundesbank; Erträge und Finanzierungsverhältnisse deutscher

Unternehmen nach Rechtsformen; Monatsbericht Dezember 2001

Daten, Fakten, Argumente ­ Mittelstandsfinanzierung vor neuen Herausfor-

derungen; Bundesverband deutscher Banken; Berlin, Januar 2003

Stark, Jürgen; Neue Trends in der Unternehmensfinanzierung; Finanzierung

für den Mittelstand; Kohlbeck/Wimmer (Hrsg.); 1. Aufl.; Wiesbaden 2002

Wambach, Martin / Rödl, Bernd; Rating ­ Finanzierung für den Mittelstand;

1. Auflage; Frankfurt 2001

Stadler, Wilfried; Unternehmensfinanzierung nach neuen Spielregeln:

Instumente ­ Märkte ­ Perspektiven; Finanzierung für den Mittelstand;

Kohlbeck/Wimmer (Hrsg.); 1. Aufl.; Wiesbaden 2002

9



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