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Anderes, 2003, 29 Seiten
Autor: Lukas Lanzendörfer
Fach: Elektrotechnik
Details
Tags: Coupler-Levelshifter, Board
Jahr: 2003
Seiten: 29
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-06170-9
Dateigröße: 405 KB
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Volltext (computergeneriert)
S PHI lmtb
Coupler Levelshifter-Board P3A03A11
IPA 2003
Lukas Lanzendörfer
April/Mai 2003
Date of release: may 14th. 2003
S PHI
Inhaltsverzeichnis
Arbeitstechnische
Dokumentation:
Seite 2
Vorwort Seite 3
Aufgabenstellung Seite 4
Zeitplan Übersicht Seite 5
Projektunterteilung Seite 6
Detail-Zeitplanung Seite 7
Vorwissen Seite 8
Meilensteine Seite 8
Projektablauf Seite 9
Arbeitsjournal Seite 10
Berechnung der Projektkosten Seite 14
Schlusswort Seite 14
Technische
Dokumentation:
Seite 15
Spezifikationen Seite 16
Schema Seite 17
Erläuterungen zum Schema Seite 18
Layout Seite 19
Top-Layer Seite 19
Bottom-Layer
Seite
19
Erläuterungen zum Layout Seite 20
Bauteile und Kosten Seite 21
Messprotokoll Seite 22
Messwerte Seite 23
Datenblatt Seite 24
Anschlussbelegung Seite 24
Schalterstellungen
Seite
24
Betriebskonditionen Seite 24
Durchschalt-Verzögerungszeiten
Seite
25
AC-Charakteristik
Seite
26
DC-Charakteristik
Seite
26
Anhang Seite 27
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 1
S PHI
Arbeitstechnische Dokumentation
2003
Date of release: May 14th. 2003
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 2
S PHI
Vorwort
Obwohl ich weder das erste Mal messe noch layoute, bin ich doch ein bisschen nervös auf das
was nun kommen wird. Das ist wohl völlig natürlich, geht es doch nun ums Ganze und
entscheidet wesentlich über die Qualität meines Abschlusses.
Ich habe bis jetzt wenig Erfahrung darin, ein Projekt von A bis Z alleine zu bewältigen. Bei den
bisherigen Arbeiten, die ich hier in der Philips ausführte, war ich lediglich eine Zwischenstation
auf dem Weg zum fertigen Produkt. Auch hatte ich die bisherigen Arbeiten auch praktisch nie
gross dokumentiert, was nun also wieder ein Novum darstellt.
Anderseits habe ich im Regionalen Ausbildungszentrum eine gute Grundausbildung genossen,
und auch hier im Betrieb einiges gelernt, was ich jetzt auch gern unter Beweis stellen will.
Ich hoffe, dass ich während meiner IPA Prüfungszeit nicht auf unüberwindbare Probleme
stossen werde und wünsche mir selber viel Glück dabei.
Lukas
Lanzendörfer,
2.
April
2003
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 3
S PHI
Aufgabenstellung
Voraussetzungen:
Es ist ein Interface für die PXI-Schnittstelle zu erstellen. Da bei den bisherigen Interfaces immer
wieder Störungen aufgetreten sind, die die PXI-Seite auf die Seite des Evaluation-Boardes
ausgeübt haben, sollte die beiden Seiten des Interfaces von einander galvanisch getrennt
werden. Die Übertragung soll so schnell als möglich sein und da die Ausgangsseite
verschiedene Pegel unterstützen muss, sollte der Ausgang auf der Seite des Evaluation-
Boardes mit einem Levelshifter gebuffert werden.
Der Geschwindigkeit wegen wurden statt der am Anfang bevorzugten Optokoppler digitale
Koppler verwendet
.
Vorarbeit:
Ich werde vor dem Prüfungsbeginn das Schema entwickeln und es mit Herrn Riedo auf Fehler
überprüfen. Einzelne Footprints stammen von der IPA2002 von Markus Bärtschi, sind also
bereits vorhanden. Andere wiederum werde ich selber anfertigen müssen.
Prüfungsarbeit:
Während der mit Herrn Riedo vereinbarten 96 Stunden Prüfungsdauer führe ich folgende
Arbeiten aus:
Das Layout wir mit der CAD-Software Protel98 erstellt. Ebenfalls kümmere ich mich um die
fristgerechte Bestellung der im Betrieb nicht vorhandenen Komponenten. Nach Fertigstellung
des Layout geht der Print in Produktion, wodurch eine Zwangspause von zwei Arbeitswochen
entsteht. Nach der Lieferung des Prints wird dieser bestückt und anschliessend ausgemessen
und, sofern möglich* , in Betrieb genommen. Während der ganzen Zeit der Prüfungsarbeit
werde ich an der Dokumentation schreiben und sie laufend erweitern und vervollständigen.
* erfordert einen Adapter, der bisher noch nicht produziert wurde.
Infrastruktur:
Benötigt werden:
- Computer-Arbeitsplatz mit WindowsNT/2000 und Office-Programmen (Word, Excel)
- Internetanschluss für die Datenbeschaffung der Komponenten
- Protel EDA-Client98 CAD-Software zur Layouterstellung
- Ein Werkarbeitsplatz zum Bestücken des Prints
- Ein Messarbeitsplatz mit div. Messgeräten sowie Mehrfach-Speisegeräte.
Name der Arbeit:
P3A03A11
Jahrgang:
P
für
Print,
3
für
2003
Hauptgruppe:
Adapterprint
Untergruppe:
Anderes/Übriges
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 4
S PHI
Zeitplan - Übersicht
Soll:
2. April
3. April
4. April
9. April
10. April
11. April
7. Mai
8. Mai
9. Mai
14. Mai
15. Mai
16. Mai
Ist:
2. April
3. April
4. April
9. April
24. April
7. Mai
8. Mai
9. Mai
14. Mai
2. WOCHEN PRINTHERSTELLUNGSPAUSE
Vorbereitung der Dokus und Überprüfen der Footprints
Bestücken
Layout
Ausmessen
Erarbeiten der Dokumentation
Reserve
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 5
S PHI
Projektunterteilung
In diesem Abschnitt möchte ich auf die Inhalte der im Zeitplan etwas grob formulierten Punkte
eingehen. Dies soll einen Eindruck auf die zu erledigenden Aufgaben geben.
Planen:
Die Planung steht vor allem am Anfang an. Zu ihr gehört als erstes mal die Erstellung eines
Zeitplans. Ebenfalls dazu gehört die Überprüfung aller von Drittpersonen übernommenen
Angaben wie vorgefertigte Footprints und Schemasymbolen, wie auch die Überprüfung
spezieller Komponenten. Das eigene Schema sollte nun aus einer über das Wochenende
gewonnener Distanz nochmals differenziert und genau angeschaut werden. Spezielle
Aufmerksamkeit erfordert die Überprüfung der Pinkonfigurationen. Zum Planen gehört auch die
rechtzeitige Bestellung der benötigten Komponenten. Nachdem sichergestellt ist, dass alle
Angaben stimmen, kann mit dem Layout begonnen werden.
Layout erstellen:
Schema, Layout, sowie alle Komponentenbibliotheken werden im CAD-Programm Protel98
erstellt. Dies hat den Vorteil, dass man direkt aus dem Schema mittels der sog. Netlist die
Komponenten mit ihren Verdrahtungen ins Layout übernehmen kann. Die Komponenten sollten
nun so vernünftig als möglich plaziert werden, um unnötiges Kreuzen der Leiterbahnen und
damit unnötige Durchkontaktierungen zu verhindern. Wichtig ist es auch zu beachten, dass die
Spannungsversorgungen genügend breit sind. Dies ist nicht nur wegen der Stromdichte und der
dadurch entstehenden Temperatur wichtig, es macht die Versorgung auch störungsresistenter.
Auch die GND-Planes sollen aus obig genanntem Grund so gross wie möglich sein. Die
Signalbahnen sollten parallel nicht zu nahe beieinander verlaufen. Dies ist wegen den
steigenden Kapazitäten und der dadurch resultierenden Störspannungen bei hohen Frequenzen
wenig vorteilhaft. Nach Möglichkeit gilt es, einen Teil des GND-Planes dazwischen zu legen.
Nach der Vervollständigung des Layouts werden die Daten ,,gegerbert", d.h. maschinen-
kompatibel gemacht und anschliessend, da wir den Print nicht selber herstellen, in die
Produktion auswärts gegeben.
Bestücken:
Um eine langfristige Funktion sicherzustellen ist es wichtig, auch diesen Teil der Arbeit sehr
genau zu erledigen. Die Temperatur des Lötkolbens ist entscheidend. Das Lot schmilzt bei
183°C, zu hohe Temperaturen zerstören die Struktur des Zinns und führen manchmal dazu,
dass sich das Pad vom Print löst. Ich arbeite bei 280 ... 320°C, dies gewährleistet eine saubere
Lötstelle, jedoch auch einen guten Fluss des Zinns. Man sollte schon beim Layout daran
denken, beim GND-Plane Wärmefallen einzubauen, sonst ist man beim Bestücken dazu
gezwungen, hohe Temperaturen zu verwenden. Bei den IC′s sollte man (natürlich!) auf die Pin1-
Markierung achten. Die restlichen Bauteile des Prints sind nicht polarisiert und deshalb
unkritisch.
Messen / Testen:
Zuerst werden die Messparameter festgelegt. Genauere Angaben hierzu finden Sie in der
Messtabelle. Anschliessend wird die Funktion und die zu erwartenden Messwerte überprüft.
Achtung: Immer daran denken, vor dem Messen die Messsonden abzugleichen!
Dokumentation:
Die Dokumentation beansprucht in meiner Zeitplanung über einen Drittel der Gesamtzeit. Sie
besteht aus einem Arbeitsjournal, in welchen ich jeden Tag über Fortschritte und Rückschläge
Buch führe. Die geleisteten Arbeiten werden dokumentiert und technische Unterlagen
angefertigt. Am Schluss der IPA werde ich zudem noch die Kosten für das Projekt abschätzen.
Die Dokumentation ist der offensichtlichste und für das Produkteverständnis der wichtigste Teil
der Arbeit. Deshalb sollte sie in einem ansprechenden Design daherkommen. Das fördert
meiner Meinung nach nicht nur die Übersicht, sondern auch das Interesse und Verständnis.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 6
S PHI
Detail-Zeitplanung
Mit den dazugehörenden Soll- und Ist-Werten
Woche
14
15
16
17
18
19
20
Tag
2.4.
3.4.
4.4.
9.4.
10.4. 11.4. 16.4. 17.4. 18.4. 23.4. 24.4. 25.4. 30.4.
1.5.
2.5.
7.5.
8.5.
9.5.
14.5. 15.5. 16.5.
Soll-Zeit [h]
Planen
6
Layout erstellen
6
6
6
4
Bestücken
7
Messen/Testen
2
2
6
6
Dokumentation
2
2
2
2
2
6
KARFREITAG
1
2
2
8
8
evt.
TAG DER ARBEIT
Total [h]
8
8
8
8
8
8
8
8
8
8
8
Ist-Zeit [h]
Planen
5
Layout erstellen
6
4
3
Bestücken
3
Messen/Testen
7
1
Dokumentation
3
2
3
5
KARFREITAG
1
2
7
8
2
TAG DER ARBEIT
Total [h]
8
8
7
8
4
9
8
8
2
Frühjahrsferien
Gesetzliche Feiertage
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 7
S PHI
Vorwissen:
Protel98
(Schema & Layout)
:
Ich habe bisher schon einige Schemen auf dieser CAD-Software erstellt. Obwohl ich meine
ersten CAD-Gehversuche auf EAGLE gemacht habe und anschliessend im Regionalen
Ausbildungszentrum RAU den CAD-Kurs auf der Software TARGET absolviert habe, muss ich
betonen, dass dieses Programm mit Abstand das Beste, aber auch das Komplexeste von all
diesen ist.
Ich habe vor etwa einem Jahr mit simplen eins-zu-eins-Verdrahtungen begonnen, machte aber
mittlerweile auch schon wesentlich komplexere Sachen, wie z.B. einen Anzeige-Ansteuerungs-
print für eine LED-Matrix oder ein Mikrokontroller-Board, beides ein Bestandteil eines
Informatikprojekts der Berufsschule.
Inzwischen bin ich relativ sicher und schnell auf dieser Software, sie wird mir wahrscheinlich
keine Probleme bereiten.
Löten
(Bestücken)
:
Die Grundlagen des Lötens erlernte ich während meines Grundlagenjahres im Regionalen
Ausbildungszentrum RAU. Inzwischen habe ich ein wenig die Routine verloren, da ich so gut wie
nie löte. Mein Tätigkeitsgebiet während der letzten anderthalb Jahre war vor allem software-
orientiert.
Messen:
Ich habe zwar schon lange nicht mehr gemessen, habe aber wie auch in der Fertigungstechnik
vor zwei Jahren an der Teilprüfung sehr gute Qualifikationen erhalten. Ich denke, dass es mir
rasch gelingt, mich in dieses Thema wieder einzuarbeiten. Die Grundlagen erlernte ich ebenfalls
im RAU, seither hatte ich keine grössere Messaufgabe gefasst. Ich hatte auch so gut wie nie im
firmeninternen Labor gearbeitet, deshalb kann es sein, dass ich ab und zu ein bisschen
zusätzliche Zeit mit suchen verbringen werde.
Meilensteine
Erklärung:
Für mich ist es wichtig, auf diverse definitive Fixpunkte hin zu arbeiten. So behalte ich die Zeit
besser im Griff. Aus diesem Grund setze ich für meine Arbeit einige Meilensteine, die es zu
Erreichen gilt.
Beim rechtzeitigen Erreichen der Meilensteine kann das Projekt nach Plan weiterverfolgt
werden. Bei ev. Nichterreichen sind zusätzliche Anstrengungen erforderlich.
1.
Das Layout ist spätestens am 11. April fertig, damit es eingeschickt werden und der Print
rechtzeitig in Produktion gehen kann.
2.
Sobald sich der Print in der Produktion befindet werden die Testparameter festgelegt.
Anschliessend wird die IPA bis spätestens 7. Mai unterbrochen.
3.
Das Projekt soll spätestens am 16. Mai beendet werden.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 8
S PHI
Projektablauf
Planen:
Wie auch im Arbeitsjournal beschrieben, habe ich gleich nach dem Start zuerst eine
grobe Zeitplanung erstellt, an welche ich mich bis zum Ende des produktiven Teils der
Prüfungsarbeit hielt. Anhand dieser erarbeitete ich eine Detailplanung, auch welche sich
wiederum das Arbeitjournal stützt.
Nachdem die Zeit nun eingeteilt war, erarbeitete ich als erstes eine definitive
Spezifikation, die nun nicht mehr geändert wurde. Sie stellt rein technisch gesehen das
Gerüst meiner Arbeit dar. Mit dieser Spezifikation erstellte ich auch das Design, die sich
durch die ganze Dokumentation zieht. Das IPA-Logo hatte ich während einer
langweiligen Stunde zu Hause erstellt.
Anschliessend erstellte ich kurz eine Übersicht der Meilensteine, die es zu erreichen galt.
Nun setzte ich noch mal zu einer letzten Überprüfung aller zuvor erstellten Daten an
(Footprint, Schema etc). Als letztes widmete ich mich dem ersten Eintrag ins heute
eröffnete Arbeitsjournal.
Layout erstellen:
Zuerst mussten noch einige Ungereimtheiten aus dem Weg geschaffen werden. So ist es
üblich bei Protel98, dass manchmal Footprinteinstellungen nicht angenommen werden,
was sich erst später beim Netzlistenimport zeigt. Dieser Problem war leicht zu beseitigen
und bald darauf konnte ich mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Ich ging dabei so vor,
dass ich immer zuerst die Speisungen und Kondensatoren platzierte, um meinem Prinzip
der direkten Verdrahtung (siehe ,,Erläuterungen zum Layout") treu zu bleiben.
Anschliessend habe ich die Signalverdrahtungen, dann den Rest und anschliessend das
Ground-Plane gelegt, welches ich auf Anraten von Herrn Riedo so gross wie möglich
dimensionierte. Zuletzt habe ich es Herrn Riedo zu einem letzten Check und anschlies-
send bei Herrn Zwicky in die Printherstellung gegeben, nachdem Herr Rothaug noch
einen Fehler beim Gerbern entdeckt und verbessert hatte.
Bestücken:
Da ich alle Widerstände bereits im Voraus dimensioniert hatte, konnte ich mich gleich an
die handwerkliche Arbeit machen. Allerdings hatte ich nicht den ganzen Print bestückt,
sondern ihn eher optimal für die vor mir stehenden Messaufgaben vorbereitet. So fehlten
beispielsweise die auf der Unterseite des Prints zu bestückenden Buchsenleisten. Das
Löten an sich machte mir keine Schwierigkeit, da war ich schnell wieder drinn.
Messen/Testen:
Ich hatte anfangs Probleme, alle für das Messen notwendigen Apparaturen aufzutreiben.
Der Funktionsgenerator beispielsweise, der mit diesen hohen Frequenzen arbeitet, war
bei Herrn Basedau bereits in Verwendung. Deshalb wich ich auf einen 50MHz-
Pulsgenerator aus.
Bevor ich mit dem Messen begann, hatte ich aus den Testparametern ein Messblatt
erstellt. Ich hatte zuvor die Erfahrung gemacht, dass man deutlich länger misst, wenn
man sich nicht 100%-ig im Klaren ist, was genau man messen sollte. Beim Messen
selber bereiteten mir vor allem die hohen Frequenzen Kopfzerbrechen. So hatte ich
lange Zeit viel zu starke Schwingungen auf dem Rechteck, was ich später mit konse-
quenter Schirmung bekämpfte. Die nun akzeptablen Messresultate übertrug ich auf das
Messblatt, und anhand dieses erstellte ich dann ein Datenblatt.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 9
S PHI
Arbeitsjournal
Mittwoch,
2.
April
2003
Soll
Ist
Erstellen des Zeitplans (Übersichts- und Detailplanung)
2 Std
3 Std
Festlegung von Form und Stil des Arbeitsjournals
½ Std
½ Std
Definieren
der
Meilensteine
½
Std
½
Std
Überprüfen des Schemas, der Footprints u.a.
2 Std
2 Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
2
Std
Total:
8 Std
8 Std
Verbleibend:
88
Std
88
Std
Als erste Amtshandlung meiner IPA habe ich mich dem Aufbau des Übersichtszeitplans
gewidmet, um diesen so schnell wie möglich durch Herrn Riedo abzusegnen. Anhand dieses
Dokumentes erstellte ich dann einen Detailplan, der die Arbeitsverteilung während den Tagen
regeln sollte. Dies dauerte bis kurz vor der Mittagspause so dass ich gerade noch mit dem
Aufbau dieses Arbeitsjournals beginnen konnte.
Am Nachmittag kümmerte ich mich als erstes um die Überprüfung der Footprints. Ich stellte
glücklicherweise keinen Fehler fest und so überprüfte ich noch das Schema, insbesondere die
Pinbelegung der einzelnen Komponenten. Nachher erstellte ich die Netlist und erstellte ein PCB-
File, in welchem ich die Komponenten für den Start der Layout-Aufgaben von morgen
übersichtlich plazierte.
Donnerstag, 3. April 2003
Soll
Ist
Erstellen
des
Layout
6
Std
6
Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
2
Std
Total:
8
Std
8
Std
Verbleibend:
80
Std
80
Std
Ich habe mit dem Layout begonnen und bin sehr gut vorangekommen. Ich musste einige Dinge
zwar mehrmals abändern, wodurch ich etwas Zeit verlor. Zudem habe ich noch einen
Schemafehler entdeckt, den ich aber leicht ändern konnte. Daraus entstand kein Mehraufwand
da ich die entsprechende Stelle zu jener Zeit noch nicht gelayoutet hatte. Ich bin nun fast fertig
mit dem Layout, bin also dem Zeitplan einige Zeit voraus. Ich werde allem Anschein nach den
Print früher abschicken können als geplant. Es bedarf jedoch noch einer Besprechung mit Herrn
Riedo, vielleicht hat er ja noch einen Verbesserungsvorschlag oder etwas zu beanstanden.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 10
S PHI
Freitag, 4. April 2003
Soll
Ist
Erstellen des Layout
6 Std
4 Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
3
Std
Total:
8
Std
7
Std
Verbleibend:
72
Std
73
Std
Ich habe noch alle Polygon-Planes gemacht, einige Silk-Screens geändert und einige
überflüssige Vias gelöscht. Nachdem ich das Schema ein weiteres Mal überprüft habe und mir
dieses Mal kein Fehler ins Auge stach, gerberte ich die Daten. Somit ist die Layout-Phase
abgeschlossen und Phase ,,Nichts-tun" rückt wieder ein wenig näher. Ich werde den Print vor-
aussichtlich am Mittwoch in Auftrag geben.
Den Nachmittag verwendete ich dazu, in der Doku die Aufgabenstellung sowie die Projekt-
unterteilung zu formulieren. Während des Nachmittags wurde ich während einer Stunde mit
anderen Aufgaben aufgehalten. Deshalb ist diesem Arbeitstag nur 7 Stunden der IPA zuzu-
schreiben. An der verbleibenden Zeit ändert dies nichts.
Mittwoch, 9. April 2003
Soll
Ist
Erstellen
des
Layout
6
Std
3
Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
5
Std
Total:
8
Std
8
Std
Verbleibend:
65
Std
65
Std
Ich habe mir über das Wochenende Gedanken zur Befestigung des Prints gemacht. Wird er
gemäss seinem Zweck in den Adapter gesteckt, ist eine zusätzliche Befestigung zwar nicht
nötig, ich habe aber trotzdem noch zwei 3mm Löcher zur mechanischen Befestigung eingebaut,
so dass man den Print auch in einem Gehäuse befestigen könnte. Dies erforderte zusätzlichen
Zeitaufwand und anschliessend musste ich das ganze Layout noch einmal gerbern. Nachdem
ich alle Bestellinformationen beisammen hatte, habe ich den Print nun definitiv in die Produktion
geschickt. Er wird laut Liefertermin spätestens am 5. Mai hier eintreffen.
Am Nachmittag, um 1330 Uhr kam Herr Schmid auf eine kurze Visite vorbei. Wir einigten uns
darauf, dass ich ihm kurz vor den Ostern den aktuellen Stand der Arbeit übermittle. Den Rest
des Tages führte ich noch die Dokumentation und stiess dabei auf ein Problem. Ich und Nik
haben bis jetzt nicht herausgefunden, wie man ein *.SCH- resp. ein *.PCB-File ins Word
importiert. Vielleicht kommen wir noch darauf, doch ich befürchte, dass das nicht der Fall sein
wird. Nachdem ich die Dokumentationen jetzt nachgeführt habe, werde ich die IPA zwei Tage
früher als geplant unterbrechen. Den nächsten Eintrag ins Arbeitsjournal erfolgt spätestens am
7. Mai.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 11
S PHI
Donnerstag, 24. April 2003
Soll
Ist
Bestücken
7 Std
3 Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 1
Std
1
Std
Total:
8
Std
4
Std
Verbleibend:
57
Std
61
Std
Eigentlich hatte ich schon befürchtet, meine Bestellung sei nicht angekommen. Niklaus` Prints
waren eine volle Woche schneller. Allerdings sind sie heute gegen den Mittag nun endlich
gekommen und ich stürzte mich gleich wieder in die Arbeit. Das Bestücken des ersten
Versuchsprint hat nicht lange gedauert, schliesslich ist er ja auch nicht übermässig gross. Ich
habe ihn allerdings noch nicht vollständig bestückt, weil es für das Ausmessen besser ist, wenn
man die Buchsenleisten offenlässt. Man kann so besser auf die zu testenden Pin zugreifen.
Nach dem Bestücken des Prototyps habe ich zum ersten Mal versucht, ihn in Betrieb zu
nehmen. Ich hatte heute beim Durchstudieren der Datenblätter eine Schrecksekunde erlebt,
denn ich glaubte, ich hätte die Richtung DIR beim Levelshifter vertauscht. Dies erwies sich aber
Gott sei dank als unbegründet und auch der Rest des Print schien zu funktionieren. Genaueres
hatte ich noch nicht überprüft. Mit dem effektiven Messen werde ich erst in einer Woche
beginnen, da es sich nicht lohnt, vor meinen Ferien den ganzen Messplatz einzurichten.
Den Rest des Tages habe ich für die Dokumentation verwendet.
Mittwoch,
7.
Mai
2003 Soll
Ist
Messen 6
Std
7
Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
2
Std
Total:
8
Std
9
Std
Verbleibend:
53
Std
52
Std
Heute habe ich mit dem Ausmessen der Schaltung begonnen. Zuerst habe ich eine
Messwertetabelle erstellt, die die meiner Meinung nach wichtigen Werte enthält und diese
anschliessend mit Herrn Riedo besprochen, welcher sie auch absegnete.
Danach begann ich mit dem Aufbau des Messplatzes. Das Auftreiben eines Funktionsgenera-
tors machte mir Mühe, da diese zu dem Zeitpunkt schon von anderen Personen verwendet
wurden. Als es dann endlich soweit war, machten mir die HF-Eigenschaften das Leben schwer.
Die ersten Messungen waren besonders bei der High-Flanke stark verzerrt. Das Problem löste
ich schliesslich mit einer konsequenten Schirmung der Sonden und Anschlüsse aller
dynamischen Messwerte. Dies erforderte spezielle Anschlussstecker die ich erst fertigen
musste. Mein Mitstift konnte in dieser Beziehung auf die Hilfe von Herr Basedau zurückgreifen,
worauf er dieses Wissen auch an mich weitergab. Alles in allem ging das Messen relativ lange,
so dass ich mich entschloss, meinen Arbeitstag um eine Stunde auszudehnen. Im Gegensatz zu
den Tagen zuvor arbeitete ich nicht am Stück sondern immer wieder ein bisschen an der
Dokumentation. Gesamthaft resultierten daraus etwa zwei Stunden. Ich muss jedoch gestehen,
dass ich diesen Arbeitsjournaleintrag mit einem Tag Verspätung schreibe.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 12
S PHI
Donnerstag, 8. Mai 2003
Soll
Ist
Messen 6
Std
1
Std
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 2
Std
7
Std
Total:
8
Std
8
Std
Verbleibend:
44
Std
44
Std
Diesen Morgen habe ich nochmals schnell ein Auge auf die Messwerte geworfen. Ich hatte die
Messschaltung absichtlich noch nicht abgebaut, um bei ev. Fehlern in den Resultaten die
Schaltung nicht noch einmal aufbauen zu müssen. Die Physik scheint sich seit gestern nicht
geändert zu haben, denn die Messwerte sind immer noch die gleichen.
Sollte Herr Basedau den schnellen Funktionsgenerator (150MHz) nicht mehr benötigen, so
werde ich das Frequenzmaximum noch messtechnisch bestimmen.
Den Rest des Tages arbeitete ich an der Dokumentation weiter. Diese kommt nun langsam aber
sicher zu einem Abschluss, d.h. jetzt müsste ich langsam erfahren, wie man die Protel-Schemen
und Layouts ins Word importiert. Bis jetzt ist es noch niemandem in der Firma gelungen, dies
herauszufinden, und unsere Oberstiften, die eben dies taten, können leider nicht mehr zu Rate
gezogen werden. Ich werde voraussichtlich meine IPA morgen oder am nächsten Mittwoch
abschliessen.
Freitag, 8. Mai 2003
Soll
Ist
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 8
Std
8
Std
Total:
8
Std
8
Std
Verbleibend:
36
Std
36
Std
Heute widmete ich mich ausschliesslich der Dokumentation. Ich habe nun endlich
herausgefunden, wie man Schema-Dateien ins Word importiert. Beim Layout musste ich mich
allerdings mit einem Print-Screen behelfen. Ich habe die Dokumentation nun so gut wie beendet,
gegliedert, das Inhaltsverzeichnis aufgesetzt und das Schlusswort geschrieben. Ich werde die
Dokumentation über das Wochenende nach Hause nehmen, um sie gründlich durchzulesen und
auf Fehler zu überprüfen. Ich plane, die IPA am Mittwoch um 12:00Uhr abzugeben.
Mittwoch, 14. Mai 2003
Soll
Ist
Dokumentation
erstellen
/
nachführen 8
Std
2
Std
Total:
8
Std
2
Std
Verbleibend:
28
Std
34
Std
Ich habe über das Wochenende die Dokumentation nochmals durchgelesen. Nachdem ich sie
orthographisch und inhaltlich ein letztes Mal verbessert hatte, habe ich die Printscreens der
Layout und das Schlusswort noch einmal überarbeitet und den Zeitplan nachgeführt. Mit dem
Eintrag ins Arbeitsjournal schliesse ich meine IPA am 14.05.03 um 10:45Uhr hiermit ab.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 13
S PHI
Kostenberechnung
Bei einem solchen Projekt sind in der Regel die Entwicklungskosten immer am höchsten. Der
Sinn der Kostenberechnung ist es, abzuklären, wieviel das gesamte Board kosten würde.
Ich bin, um einen repräsentativen Wert zu erhalten, von einem Stundenlohn von Fr.27.-
ausgegangen. Zudem habe ich bei den Komponenten stets den höchsten Preis verwendet.
Serienproduktionen kämen demnach wesentlich günstiger.
Material:
Komponenten:
Fr.88.15.-
Leiterplatte:
Fr.135.-
Arbeit:
96
Stunden
an
Fr.27.-
Fr.2592.-
Total:
Fr.2815.15
Unter Berücksichtigung der kürzeren Arbeitszeit von 66 Stunden ergibt sich:
Totat
:
Fr.2815.15 30Std. x Fr.27.-
Fr.2005.15.-
Schlusswort:
Nach über einem Monat und einer effektiven Produktionszeit von 62 Stunden bin ich nun endlich
am Ziel angekommen. Eine gute Gelegenheit, die Zeit kurz Revue passieren zu lassen:
Ich habe alle Ziele der Spezifikation erreicht und dies mit einem Vorsprung von immerhin 34
Stunden. Ich brauchte also nur zwei Drittel der mir gegebenen Prüfungszeit. Die IPA verging für
mich wie im Flug, und sie brachte mir, ausser ein Paar Messpannen, keine grossen Unannehm-
lichkeiten. Profitiert habe ich besonders bei der Dokumentation und dem Messen, die Layout-
Erstellung war für mich Routinesache.
Die hohen Frequenzen beim Messteil bereiteten mir am meisten Sorgen. Allerdings weiss ich
nun einiges mehr über HF-Messungen und wie vorgegangen werden sollte. Schade fand ich es
allerdings, dass ich den Print nicht an seiner Frequenz-Obergrenze testen konnte. Die 50Mbaud
waren zwar laut Spezifikation ausreichend, aber ich hätte doch gerne das Ausgangssignal bei
110Mbaud gesehen, so aus persönlichem Interesse heraus. Hingegen erfreut war ich, dass der
Print von Anfang an funktionierte, ohne dass ich irgendwelche Modifikationen vornehmen
musste.
Ich bin mit meinem Ergebnis zufrieden und hoffe, dass nun der letzte Teil, die Präsentation,
ebenso planmässig von Statten geht wie die Arbeit an sich.
Lukas Lanzendörfer, 8. Mai 2003 (nachgeführt 14.Mai)
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 14
S PHI
Technische Dokumentation
2003
Date of release: May 14th. 2003
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 15
S PHI
Spezifikationen
Spezifikationen des PXI-Interface
Generell:
P3A03A11
Signale
Speisungen
Galv. Trennung
- Galvanische Trennung mittels digitaler Koppler
- 8 Bit Datenübertragung, unidirektional
- Hohe Datenübertragung, mindestens 20MBaud, (je höher, desto besser)
- Ausgangsbufferung mittels LevelShifter
- Externe Speisungen steckbar auf 2mm Buchsen
- Externe Speisungsversorgung ist abtrennbar. Dies kann erforderlich werden, um mehrere
PXI-Interfaces nebeneinander zu stecken, falls der Platz knapp einmal werden sollte. Die
Trennlinie ist markiert.
Speisungen:
- 3 Speisungen, mittels Schalter wählbar zwischen interner und externer Versorgung
- VCC1
extern: 3.3V ... 5.0V vom PXI:
5.0V
- VCC2
extern sowie vom Evaluation Board:
5.0V
- VCC3
extern sowie vom Evaluation Board:
1.5V ... 3.6V
Ein- / Ausgänge:
- 8 Signaleingänge:
ViHIGH = 2.4V ... VCC1
ViLOW = 0V ... 0.8V
- 8 Signalausgänge:
Vo
= 0V ... VCC3
- Ein- und Ausgänge sowie die Speisungen sind steckbar auf den PXI-Adapterprint.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 16
S PHI
Schema
1
2
3
4
5
6
D
D
J1
J3
Vcc1
J6
A0
Richtung
C0
A1
RN1
C1
A2
r
Vcc1
Vcc2
C2
A3
C3
r
a
t
o
A4
IC1B
Vcc2
C4
a
r
d
ne
A5
o
e
C1
C2
C5
100nF
100nF
A6
C6
A7
R1
10k
C7
t
i
on B
IC9A
t
t
e
r
n G
GND1
GND2
22
A7 A6
A5 A4 A3 A2 A1
A0
OE
2 DIR
GND1
IC1A
a
l
ua
C
C
Pa
A0
3
14
B0
J5
J2
J4
A1
4
13
B1
B0
3
21
C0
Ev
A0
A2
5
12
B2
B1
4
B0 20
1
2
C1
J7
A1
B1
3
4
GND1
A3
6
11
B3
B2
5 A2
B2 19
5
6
C2
B3
6 A3
B3 18
7
8
C3
B4
7
17
C4
A4
B5
8
B4 16
9
10
C5
A5
B6
9
B5 15
11
12
C6
A6
B6
13
14
IC2A
B7
10 A7
B7 14
15
16
C7
Vcc1
A4
3
14
B4
A5
4
13
B5
74LVC4245
HEADER 8X2 1:1
GND1
A6
5
12
B6
R2
A7
6
11
B7
4k7
S1
BU1
Vcc2
Vcc3
GND2
GND2
Ext. Vcc1
Vcc1
Vcc2
Vcc2
Vcc3
C9
100nF
IC9B VccA
VccB
S3
C5
C6
BU2
100n
100n
BU3
IC2B
Ext. GND1
Ext.Vcc3
C3
C4
100nF
100nF
B
B
GND1
S2
GND2
BU4
Ext.Vcc2
GND1
GND2
C7
C8
100nF
100nF BU5Ext.GND2
Richtung
GND2
G
N
U
N
N
E
R
T
E
A
CH
A
I
S
Title
AN
V
L
Coupler-Levelshifter-Board
A
G
Size
Number
Revision
B
P3A03A11
Date:
9-May-2003
Sheet of
File:
C:\Lanzendörfer\..\P3A03A11.Sch
Drawn By:
1
2
3
4
5
6
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 17
S PHI
Erläuterungen zum Schema
Die Erläuterung erfolgt dem Schema starr von links nach rechts. Jedes Bauteil ist in seiner
Funktion untenstehend beschrieben. Die Galvanische Trennung ist auf dem Schema ebenfalls
eingezeichnet, sowie die Richtung, in welche die Signale laufen.
J1, J3:
Diese Leisten dienen zur Einspeisung des Signals. Via J1 (Buchsenleiste) wird
der Print direkt auf den PXI-Adapter gesteckt, J1 ist deshalb auf der Bottom-Seite
bestückt. J3 (Stiftleiste) ist für den universellen Einsatz bestimmt und deshalb für
den direkten Zugriff auf der Top-Seite bestückt.
J2, J4:
Über diese Leisten wird die interne Speisung VCC1 angeschlossen. Die
Bestückung und Bestimmung ist bei J2 entsprechend J1 und bei J4 entsprechend
J3.
BU1, BU2:
Die 2mm Buchsen dienen zur Einspeisung der externen Speisung VCC1 (BU1)
sowie des externen Ground GND1(BU2).
C9:
Dient als Abblockkondensator, um Spannungsspitzen rauszufiltern.
S1:
Ermöglicht das komfortable Umschalten zwischen interner und externer
Speisespannung VCC1.
RN1:
Das Widerstandsnetzwerk sorgt dafür, dass auf den Eingängen der digitalen
Koppler nicht undefinierte Pegel auftreten. Das Netzwerk zieht in Richtung VCC1,
kann jedoch auch Richtung Masse umgesteckt werden.
IC1, IC2:
Dies sind sog. digitale Koppler, die wie Optokoppler ebenfalls eine Galvanische
Trennung ermöglichen, jedoch wesentlich schneller arbeiten (bis 110MBaud). Die
Typenbezeichnung lautet IL715. Sie funktionieren mit Logikpegeln von UHIGH =
3.3V...5.0V.
C1...C4:
Sie dienen wie C9 als Blockkondensatoren für die Speisespannungen.
R1:
Um den Levelshifter auf die gewünschte Richtung einzustellen, muss der Eingang
DIR auf HIGH gelegt werden. Um bei Überspannung ein Zerstören der internen
Logik zu vermeiden (In der Regel sind nur die Speisungen mit Schutzdioden
versehen) limitiert dieser Widerstand den Stromfluss.
R2:
Wäre eigentlich nicht zwingend nötig. Wurde jedoch gewünscht, da dadurch
Messungen erleichtert werden. Zieht den OE auf Masse hinunter, da dieser
Eingang LOW-Aktiv ist.
IC9:
8-fach Levelshifter (74LVC4245). Wird verwendet um die Spannung flexibel zu
reduzieren. Da wir am Ausgang der Koppler 5.0V-Pegel erwarten, jedoch gemäss
Spezifikation am Ausgang des Boardes 1.5V...3.6V benötigen, regelt dieser
Levelshifter die Ausgangssignale auf die Spannung VCC3 hinunter.
C5, C6:
Sie dienen wie C9 als Blockkondensatoren für die Speisespannungen.
J5:
Abgriff der Ausgangssignale auf der Top-Seite des Prints.
S2:
Ermöglicht das komfortable Umschalten zwischen interner und externer
Speisespannung VCC2.
S3
Ermöglicht das komfortable Umschalten zwischen interner und externer
Speisespannung VCC3.
J6, J7:
Wie J1 und J2, nur statt der Eingangssignale halt die Ausgangssignale. Diese
werden ebenfalls auf das Evaluationsboard gesteckt.
C7, C8:
Sie dienen wie C9 als Blockkondensatoren für die Speisespannungen.
IPA Lukas Lanzendörfer
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S PHI
Layout
Top-Layer
Top-Layer mit Top Overlay (Silkscreen), ohne Polygon Plane zur besseren Ersichtlichkeit
Bottom-Layer
Bottom-Layer mit Bottom Overlay (Silkscreen), ohne Polygon Plane zur besseren Ersichtlichkeit
IPA Lukas Lanzendörfer
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Seite 19
S PHI
Erläuterungen zum Layout
Obwohl das Schema einem auf den ersten Blick geringen Spielraum für das Layouten einräumt,
gibt es doch auch hier einige Punkte, die man beachten sollte. Zudem enthält das Layout einige
Spezialitäten, die ich ebenfalls zur Sprache bringen will.
Kondensatoren:
Die Kondensatoren sind so angelegt, dass der Strom gezwungen ist, über eben diese zu flies-
sen. Sie liegen also nie in einem ,,Seitenarm" der Leiterbahn sondern sind immer auf direktem
Wege untergebracht. Grafisch dargestellt sieht das in etwa so aus:
direkt:
indirekt:
Diese Methode verbessert die Entstörung der Speisungen und wurde auf dem ganzen Board
konsequent angewendet.
Stecker:
Die Schalter S1...S3 sind so angeordnet, dass konsequent die linke Stellung extern und die
rechte Stellung interne Spannungsversorgung anzeigt. Dies ist auch direkt auf dem Board am
Silkscreen ersichtlich.
Galvanische Trennung:
Die galvanische Trennung ist bewusst dick (1mm) um hohen Spannungsdifferenzen gewachsen
zu sein. Diese können durchaus sehr hoch sein, was im Allgemeinen eher unterschätzt wird. Die
galv. Trennung ist auf dem Silkscreen markiert, ist aber zusätzlich auch an der Farbänderung
des Printgrüns ersichtlich.
Wärmestoppfallen:
Es ist für ein sauberes Löten sehr wichtig, beim Groundplane Wärmestoppfallen einzubauen,
damit die Lötstelle überhaupt genug Wärme annehmen und das Lot gut fliessen kann. Diese
Fallen sollten wegen der Wärmeableitung eine möglichst kleine Verbindung zum Groundplane
haben, müssen aber dennoch gross genug sein, um sich des Stromflusses wegen nicht zu
erwärmen.
Silkscreen:
Ziel war es, den Silkscreen so zu gestalten, dass man das Interface betreiben kann, ohne auch
nur einmal eine Dokumentation in die Hände zu nehmen, es sollten also alle wichtigen Punkte
für den Betrieb ersichtlich sein. Dazu gehören in erster Linie die Schalter. Es ist jeweils die
Schalterstellung wie auch die Stellgrösse angegeben.
Des weiteren beschriftet sind alle Stecker, extern sowie intern. Wichtig dabei ist vor allen die
Angabe der Ground-Position, da diese im bestückten Zustand nicht mehr so klar ersichtlich ist.
Ground-Plane:
Das Groundplane ist so gross wie möglich, da grossen Wert auf eine stabile, störungsfreie
Spannungsversorgung gelegt wurde. Die dadurch entstehenden höheren Leiterkapazitäten
wurden in Kauf genommen, da sie weniger stören als eine unstabile Versorgung.
IPA Lukas Lanzendörfer
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Seite 20
S PHI
Bauteile
Da die Preise wichtig sind, um die Produktionskosten zu bestimmen, habe ich diese ebenfalls in
der Liste aufgeführt. Sie orientieren sich an den Preisen für Einzelbestellungen, es sind also die
höchstmöglichen Preise aufgeführt. Dies sollte negative Überraschungen bei Nachbestellungen
vermeiden.
Ebenfalls angegeben ist die Seitenzahl des Distributor-Kataloges, auf welcher sich das Bauteil
befindet. Dies sollte ein schnelles Wiederauffinden des Bauteils ermöglichen. Diese
Seitenzahlen orientieren sich an den aktuellsten Ausgaben der Kataloge, stand April 2003.
Wenn keine Seitenzahl angegeben ist, so wurden die Bauteile übers Internet ...
· Digitale Koppler: http://www.hy-line.ch/
... oder im Philips Sample Service intern bestellt.
Bauteil
Footprint
Designator Beschreibung
Distributor
Seite Preis
100nF 1206
C5
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C6
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C1
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C2
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C3
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C4
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C7
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C8
Distrelec
262
SFr.
0.30
100nF 1206
C9
Distrelec
262
SFr.
0.30
10k
1206 R1
Distrelec
342
SFr.
0.20
4,7k
1206 R2
Distrelec
342
SFr.
0.20
Buchse GND1
BUCHSE2MM
BU2
2mm Buchse
Multi Contact
27
SFr. 0.20
Buchse GND2
BUCHSE2MM
BU5
2mm Buchse
Multi Contact
27
SFr. 0.20
Buchse Vcc1
BUCHSE2MM
BU1
2mm Buchse
Multi Contact
27
SFr. 0.20
Buchse Vcc2
BUCHSE2MM
BU4
2mm Buchse
Multi Contact
27
SFr. 0.20
Buchse Vcc3
BUCHSE2MM
BU3
2mm Buchse
Multi Contact
27
SFr. 0.20
Stiftleiste CON4
IDC04
J4
Distrelec
587
SFr. 5.90
Buchsenleiste CON4
IDC04_B
J2
Distrelec
592
SFr. 7.30
Buchsenleiste CON4
IDC04_B
J7
Distrelec
592
SFr. 7.30
Stiftleiste CON16
IDC16
J3 Distrelec
587
SFr.
5.90
Buchsenleiste CON16
IDC16_B
J1
Distrelec
592
SFr. 7.30
Buchsenleiste CON16
IDC16_B
J6
Distrelec
592
SFr. 7.30
Header 8X2 1:1
IDC32
J5
Distrelec
586
SFr. 3.40
10k
SIP10 RN1
Netzwerk
Distrelec 370
SFr.
0.65
IL-715
SOL16
IC1
Digitaler Koppler HY-Line AG
-
SFr. 15.20
IL-715
SOL16
IC2
Digitaler Koppler HY-Line AG
-
SFr. 15.20
74LVC4245
SOP24
IC9
Levelshifter
PS Sample
-
SFr. 2.00
SS.12 SDP2
SW_ON_ON
S1
On/On Switch
Distrelec
740
SFr. 2.20
SS.12 SDP2
SW_ON_ON
S3
On/On Switch
Distrelec
740
SFr. 2.20
SS.12 SDP2
SW_ON_ON
S2
On/On Switch
Distrelec
740
SFr. 2.20
Total:
SFr.
88.15
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 21
S PHI
Messprotokoll
Messschema:
P3A03A11
f = 1MHz
CH2
Input 0
Output 0
...
...
Input 7
Output 7
CH1
VCC1
VCC2 V
CC3
GND
GND
GND
=
geschirmte Kabel
A
A
A
Achtung:
Das Oszilloskop überbrückt
die galvanische Trennung.
Dies lässt sich allerdings für
die Messung der Durch-
schaltzeiten nicht vermeiden.
GND GND GND
Messmittel:
Oszilloskop:
Tektronix TDS220 Digital
LAB310
So: B040927
Funktionsgenerator:
Hewlett Packard 33120A
LAB105
So: US36025586
Philips
PM5715
Pulsgenerator So: 24 35 63
Speisungen:
Hewlett
Packard
E3631A
PE231
So: KR64304999
Hewlett
Packard
E3631A
PE228
So: KR64304989
Amperemeter:
HP34401A
Digital
Multimeter
PE097
So: US30019890
Angaben zur Messung:
Ausgeführt von:
Lukas Lanzendörfer, Elektronikerlehrling 4. Lehrjahr Tel: 327
Ort:
PHILIPS
Semiconductors
Zürich
Binzstrasse
44
CH-8045
Zürich
Abteilung:
Testfloor: Labor Messtisch 10
Datum und Zeit:
8. März 2003 / 8:53Uhr
Temp: 23°C
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 22
S PHI
Messwerte
Messblatt
Notizen
Delays
gem essen bei f = 10MHz
Erw artet:
Fall1:
VCC1 = 3,3V
Signal IN = 3,3V
VCC2 = 5V
tDELAY = tCOUPLER + tSHIFTER
tDELAY = 10ns + 4ns = 14ns
trise
tfall
VCC3 = 1,5V
17ns
21ns
kleinste Verzerrung
VCC3 = 2,4V
15ns
20ns
VCC3 = 3,3V
14ns
20ns
VCC3 = 3,6V
14ns
19.6ns
höchste Geschwindigkeit
Fall2:
VCC1 = 5V
Signal IN = 5V
VCC2 = 5V
trise
tfall
VCC3 = 1,5V
15.6ns
24ns
VCC3 = 2,4V
14ns
22ns
VCC3 = 3,3V
14ns
20.4ns
VCC3 = 3,6V
14ns
20ns
Fall3:
VCC1 = 3,3V
Signal IN = 3,3V
VCC2 = 3,3V
trise
tfall
VCC3 = 1,5V
18.8ns
25.6ns
ungünstigster Betriebsm odus
VCC3 = 2,4V
16.8ns
23.2ns
VCC3 = 3,3V
16ns
22.8ns
VCC3 = 3,6V
16ns
22.4ns
Stromaufnahme:
m ax
m in
IVCC1
8,3m A
3m A
IVCC2
17m A
9,8m A
IVCC3
>1m A
1m A
hängt von der Belastung ab
Einige Messwerte sind auf dem Blatt noch nicht aufgeführt. Ich liefere sie hiermit nach:
Anstiegs- und Abfallzeiten von VOUT:
tLH = 2.6ns
tHL = 2.6ns
Maximale
Messfrequenz:
fMAX > 100MHz
Überlegungen:
Die Fall-Time ist grösser, da Halbleiter wegen dem Abbau der Sperr-
schicht allgemein höhere Ausschalt- als Einschaltzeiten haben.
Bei hohem VCC2/3 schaltet die Schaltung wie erwartet am schnellsten.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 23
S PHI
Datenblatt
Anschlussbelegung:
TOP VIEW
BOTTOM
TOP
TOP
BOTTOM
Externe Spannungsversorgungen
PATTERN GENERATOR
EVALUATION BOARD
Signale (Kanal 0 ... Kanal 7)
Speisespannung VCC1
Nicht verbunden
Ground GND1
Speisespannung VCC2
Ground GND2
Speisespannung VCC3
Schalterstellungen:
Stets externe Spannungsversorgung. Gilt für alle Schalter.
VCC1:
Spannungsversorgung von Pattern Generator
VCC2/3:
Spannungsversorgung von Evaluation Board
Empfohlene Betriebskonditionen:
Parameters
Symbol
Min.
Max.
Einheiten
Umgebungstemperatur
TA
- 40
85
°C
Speisespannung 1
VCC1
3.3
5.0
Volts
Speisespannung 2
VCC2
5.0
Volts
Speisespannung 3
VCC3
1.5
3.6
Volts
Eingangsspannung Logisch High
VIH
2.4
VCC1
Volts
Eingangsspannung Logisch Low
VIL
0
0.8
Volts
Maximale Baudrate
50
MBaud
IPA Lukas Lanzendörfer
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Seite 24
S PHI
Durchschalt-Verzögerungszeiten:
VCC1
= Speisespannung des digitalen Kopplers (Seite: Pattern Generator)
VCC2
= Speisespannung des digital Kopplers und der +5V-Seite des Levelshifters
VCC3
= Speisespannung der +3.3V-Seite des Levelshifters und Ausgangsspannung VOUT
VIN
= High-Pegel des Eingangssignals auf Kanal 0...7
tPLH
= Durchschaltzeit (propagation delay) High-Flanke
tPHL
= Durchschaltzeit (propagation delay) Low-Flanke
PWD = Pulsbreitenverzerrung (pulse width distortion)
VIN
GND
tPHL
tPLH
VOUT
GND
Wertetabelle:
C-MOS Betrieb
(3.3V)
gemessen bei:
VCC1 = 3.3V
VIN = 3,3V
VCC2 = 5.0V
tPLH
tPHL
PWD
VCC3 = 1,5V
17.0ns
21.0ns
4.0ns
VCC3 = 2,4V
15.0ns
20.0ns
5.0ns
VCC3 = 3,3V
14.0ns
20.0ns
6.0ns
VCC3 = 3,6V
14.0ns
19.6ns
5.6ns
TTL-Betrieb
(5.0V)
gemessen bei:
VCC1 = 5.0V
VIN = 5.0V
VCC2 = 5.0V
tPLH
tPHL
PWD
VCC3 = 1,5V
15.6ns
24.0ns
8.4ns
VCC3 = 2,4V
14.0ns
22.0ns
8.0ns
VCC3 = 3,3V
14.0ns
20.4ns
6.4ns
VCC3 = 3,6V
14.0ns
20.0ns
6.0ns
Messungen ergaben, das es möglich ist, das Interface auch vollständig mit 3,3V
Spannung zu betreiben (VCC2 = 3.3V). Jedoch ist dabei zu berücksichtigen, dass sich
dies sowohl auf tPLH/tPHL also auch auf PWD negativ auswirkt.
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 25
S PHI
AC-Charakteristiken:
Gemessen bei Frequenz: f = 1MHz und f = 10MHz (Werte stellten sich als frequenzunabhängig heraus)
Anstiegs- und Abfallzeiten:
VOUT
VOUT
= Signal-Ausgangsspannung
tLH
= Anstiegszeit von 10% auf 90% von VOUT
GND
tHL
= Abfallzeit von 90% auf 10% von VOUT
tHL
tLH
Pulsbreitenverzerrung: PWD = tPHL - tPLH
Skew-Zeiten:
(skew = engl. schieflaufen)
VXOUT
VYOUT
VXOUT
= Ausgangsspannung eines belieb. Kanals
VYOUT
= Ausgangsspannung eines anderen Kanals
tPSK
= Zeitverschiebung (Propagation Delay Skew)
GND
tPSK
tPSK
Anstiegszeit High-Flanke: tLH
= 2.6ns
Abfallzeit LOW-Flanke:
tHL
= 2.6ns
VOUT
Zeitverschiebung tPSKmax = 4.0ns
Maximale Pulsfrequenz:
fMAX > 50MHz (maxFrequenz des verwendeten Pulsgenerator)
DC-Charakteristiken:
max. Stromaufnahme:
IVCC1 = 08.3mA
Ruhestrom:
IVCC1 = 3.0mA
IVCC2 = 17.0mA
IVCC2 = 9.8mA
IVCC3 = 100.0mA*
IVCC3 = 1.0mA
* max ICC von 74LVC4245 Levelshifter.
Eingangsspannungen:
VINLOWmax = 1,2V
VINHIGHmin
=
1.8V
Ausgangsspannungen:
VOUT = VCC3 = 1,50V / 2,40V / 3,30V / 3,60V
IPA Lukas Lanzendörfer
Coupler Levelschifter-Board
Seite 26
S PHI
Anhang
2003
Datenblätter:
-
74LVC4245 Levelshifter
- IL715 HighSpeed 4-Kanal Digital Koppler
IPA Lukas Lanzendörfer
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