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Facharbeit (Schule), 2004, 14 Seiten
Autor: Mona Pack
Fach: Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwiss.
Details
Tags: Anglizismen, Medien, Zeitungen, Vergleich
Jahr: 2004
Seiten: 14
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-07358-0
Dateigröße: 106 KB
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Thema:
Anglizismen in den Medien – Zeitungen im Vergleich
Fach: Deutsch
Eingereicht von:
Mona Pack
Inhaltsverzeichnis
1. Überblick über das Thema und das Ziel der Arbeit ... 3
2. Allgemeines zu Anglizismen ... 4
2.1 Die Übernahme von englischen Wörtern ... 4
2.1.1 Die Kategorien ... 5
2.2 Gründe für die Übernahme ... 6
3. Der Vergleich von Zeitungsartikeln ... 7
3.1 Bereich Sport ... 7
3.2 Bereich Politik ... 9
3.3 Bereich Aktuelles ... 9
4. Zusammenfassung ... 10
Literaturverzeichnis
1. Überblick über das Thema und das Ziel der Arbeit
Ich habe mir das Thema Anglizismen für meine Facharbeit ausgesucht, weil ich es interessant finde, zu untersuchen, wie häufig und bei welchen Anlässen Anglizismen in der heutigen Zeit verwendet werden. Viele Menschen gebrauchen englische Wörter, ohne dies überhaupt zu merken, da manche Wörter schon so im deutschen Wortschatz vorhanden sind, dass man sie sich gar nicht mehr wegdenken kann. Sogar Kinder, die noch gar kein richtiges Englisch sprechen können, benutzen Anglizismen, ohne zu wissen, dass sie eigentlich Deutsch und Englisch gemischt sprechen.
Anglizismen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob man jetzt Jugendlichen zuhört, die darüber sprechen, wann sie shoppen gehen um sich ein neues Partyoutfit oder ein neues Handy zu kaufen, oder ob man sich in Geschäften umguckt, wo einem die Bodylotions, BigPacks und Anti-Ageing-Cremes nur so entgegenkommen. Auch an Universitäten werden immer mehr englische Wörter benutzt. So heißt das Studienfach BWL (Betriebswirtschaftslehre) heute BA (Business Administration) und der Abschluss heißt nicht mehr Diplom sondern Bachelor. Und das sind nur ein paar Beispiele.
Einige Leute meinen, dass der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache verhindert oder zumindest stark eingegrenzt werden muss, so zum Beispiel die Mitglieder des „Vereins Deutsche Sprache e. V.“ (VDS). Dieser Verein will mit Protestaktionen verhindern, dass unsere Sprache noch weiter amerikanisiert wird, weil er meint, dass dadurch viele Mitbürger ausgegrenzt werden, „die über keine oder nur eingeschränkte Englischkenntnisse verfügen.“[1]
Andere meinen wiederum, dass Englisch „gleichbedeutend mit einem demokratischen Lebensgefühl“[2] ist und dass man manches auf Englisch einfach viel leichter ausdrücken kann als auf Deutsch.
Das mag wohl stimmen, aber vieles, das mittlerweile lieber auf Englisch gesagt wird, könnte man genauso gut auf Deutsch sagen. So könnte man Party wieder durch Feier und shoppen durch einkaufen ersetzen.
Das Ziel dieser Facharbeit ist es, mir selber und dem Leser anhand von Beispielen aus Zeitungen deutlich zu machen, wie sehr unsere Sprache in der heutigen Zeit von der englischen Sprache abhängig ist und zu untersuchen, ob es nicht die Möglichkeit gäbe, die englischen Wörter in der deutschen Sprache wieder ein wenig zu reduzieren. Ansonsten könnte man bald wirklich das Wort „Deutsch“ streichen und daraus das Wort „Denglisch“[3] oder das Wort „Engleutsch“ machen.
2. Allgemeines zu Anglizismen
2.1 Die Übernahme von englischen Wörtern
Vorab ist zu sagen, dass das Wort „Anglizismus“ bzw. „Anglizismen“, das im Folgenden häufiger benutzt wird, nicht nur die übernommenen Wörter aus England, sondern auch die aus Amerika, also die „Amerikanismen“ beinhaltet. Meiner Meinung nach ist es nicht nötig, diese Unterteilung zu machen, da die meisten Wörter im Englischen sowie im Amerikanischen gleich verwendet werden.
Wenn englische Wörter in den deutschen Wortschatz aufgenommen bzw. übernommen werden, bleiben die Wörter nicht immer so, wie sie ursprünglich waren. Manche werden vollständig „eingedeutscht“, das sind die so genannten Lehnwörter, andere bleiben jedoch in ihrer Schreibung und Aussprache so, wie sie waren. Als Drittes gibt es jene Wörter, die ein „Mischmasch“ aus Englisch und Deutsch darstellen und als Viertes gibt es noch die so genannten Pseudowörter[4], die oft als Anglizismen gesehen werden, aber eigentlich gar keine sind, weil sie in der deutschen Bedeutung im Englischen gar nicht vorhanden sind. Es gibt somit vier Kategorien von Anglizismen, die ich im Folgenden erläutern werde.
2.1.1 Die Kategorien
Erste Kategorie: Die Lehnwörter. Das sind jene Wörter, die in ihrer Lautung, Beugung und Schreibung meist vollständig der deutschen Sprache angepasst wurden. Zu diesen Lehnwörtern gehören unter anderem Ausdrücke wie relaxen, clonen, outen, stretchen etc.
Zweite Kategorie: Die unveränderten Wörter (auch als Fremdwörter zu bezeichnen). Diese werden so, wie sie im Englischen verwendet werden, übernommen. Sowohl in ihrer Schreibweise als auch in ihrer Aussprache und in der Grammatik des Wortes, sprich Konjugation und Steigerung, werden sie nicht verändert. Zu diesen Fremdwörtern zählen Ausdrücke wie Scanner, Highlight, Shop, Gentleman, Countdown etc.
Dritte Kategorie: Der „Mischmasch“ aus Englisch und Deutsch. Dieter E. Zimmer bezeichnet diese Wörter als „Wortbastarde“[5], „da man nicht weiß, wo welche Sprache aufhört und welche anfängt(…)“[6]. Es werden einfach Worte verschiedener Sprachen aneinandergehängt, weil man nicht weiß, wie es sonst ausgedrückt werden soll. „Wortbastarde“ sind unter anderem sehr geläufige Wörter wie BahnCard, Family-Tarif, Infopool, Crashkurs, Sommer-Hit, Promotion-Aktion, Haarspray etc.
Vierte Kategorie: Die Pseudowörter: Diese Wörter klingen zwar englisch und sehen auch englisch aus, aber wenn man einen Engländer oder einen Amerikaner fragt, ob er etwas mit den Worten anfangen kann, wird er wohl nur verdutzt den Kopf schütteln, weil es diese Worte, zumindest mit unserer deutschen Bedeutung, im Englischen gar nicht gibt. Zu diesen Pseudowörtern gehören unter anderem Ausdrücke wie Handy (im Englischen heißt es mobile(phone) oder cellphone, handy gibt es lediglich als Adjektiv und bedeutet handlich), Smoking (gibt es im Englischen nur als Verb und bedeutet rauchen, der deutsche Smoking wäre mit dinner jacket zu übersetzen), Manager (heißt auf englisch Chief Executive Officer) etc.
Wann nun das Wort eingedeutscht wird und wann es englisch bleibt, ist nicht festzustellen. Dieter E. Zimmer sagt hierzu „Englisches wird manchmal übersetzt, manchmal englisch belassen. Wann das eine geschieht und wann das andere, entscheidet das Los.“[7]
2.2 Gründe für die Übernahme
Warum werden nun die englischen Wörter in den deutschen Wortschatz übernommen? Wahrscheinlich gibt es viele Gründe für die Übernahme und jeder, der Anglizismen verwendet, hat seine persönlichen Gründe, aber ein wichtiger Grund ist wohl einfach die Tatsache, dass sich englisch in der heutigen Zeit besser verkauft. Überall, wo man hinguckt, findet man englische Bezeichnungen für Haushaltsartikel bzw. Beautyartikel, Informationsstände oder Fahrkartenautomaten. Aber Service-Point klingt natürlich auch viel toller als Infostand und welches Wort sollte man schon für Anti-Ageing-Creme verwenden? Gegen-Alterung-Creme? Wenn man dieses Wort, welches man sich heute nicht zu benutzen trauen würde, von vornherein verwendet hätte, würde es wahrscheinlich nicht so lächerlich klingen, aber man hat lieber auf die englische Bezeichnung vertraut, in dem Glauben, es komme besser an. Außerdem würde Gegen-Alterung-Creme auch offenbaren, dass man alt ist und deshalb diese Creme benutzt und so offensichtlich soll diese Tatsache ja auch nicht verbreitet werden, also nimmt man die englische Bezeichnung, die viele der Frauen, die das Produkt kaufen, wahrscheinlich sowieso nicht richtig verstehen. Sie wissen zwar, wozu sie die Creme kaufen, aber wissen sie auch, was die Bezeichnung eigentlich genau bedeutet? Englische Bezeichnungen dienen somit manchmal auch der Verschleierung der Wahrheit. Ein anderer Grund für die häufige Verwendung von Anglizismen in bestimmten Bereichen (Computer, Tourismus, Wirtschaft, Werbung) ist, dass es dafür gar keine deutschen Wörter mehr gibt. „Deutsch hat sich auf diesen Gebieten verabschiedet und seinen Platz einem oft miserablen Englisch überlassen.“[8] So Dieter E. Zimmer.
Ein vierter Grund könnte sein, dass sich viele Leute nicht mehr trauen, „reines“ Deutsch zu sprechen. Man könnte ja meinen, sie hätten keine Ahnung, was modern ist und würden sich mit Englisch überhaupt nicht auskennen. Selbst wenn man dann das Wort völlig falsch ausspricht oder nicht einmal weiß, was es eigentlich genau bedeutet: Hauptsache, man ist in.
3. Der Vergleich von Zeitungsartikeln
Um Zeitungsartikel zum selben Thema vergleichen zu können, habe ich mir die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), „Die Welt“ (DW), die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), den „Kölner Stadtanzeiger“ (KS) und die „Kölnische Rundschau“ (KR) zur Untersuchung ausgesucht. Ich habe Artikel aus den Bereichen Sport, Politik und Aktuelles auf ihren Bestand an Anglizismen überprüft und die verschiedenen Zeitungen miteinander verglichen. Im Folgenden werde ich die Ergebnisse erläutern.
3.1 Bereich Sport (Seitenangaben im Literaturverzeichnis)
In dem ausgewählten Artikel geht es um das vom VfB Stuttgart verlorene Spiel gegen Chelsea London. In allen fünf Zeitungen werden in diesem Artikel Anglizismen verwendet, in einigen jedoch mehr als in anderen. In allen Zeitungen wird der Ausdruck Champions League benutzt. Eigentlich würde ich sagen, das ist okay, weil es dafür einfach kein anderes Wort gibt und die Liga nun mal so heißt, aber in Walter Krämers „Modern Talking auf deutsch“ wird erklärt, wie die Champions League in anderen Ländern wie Frankreich, Spanien oder Tschechien heißt. Diese Länder haben die Champions League kurzerhand in ihre eigene Sprache übersetzt[9]. Aber das ist bei den Deutschen anscheinend zu viel verlangt. Andere Wörter wie Trainer (FAZ, SZ, KS) bzw. Trainingsplatz (DW), Team (FAZ, DW, SZ) und Stars (FAZ, KR) werden auch in mehreren der fünf Zeitungen verwendet. Natürlich könnte man für Team auch einfach Mannschaft sagen, aber ein bisschen Abwechslung muss schon vorhanden sein, also benutzt man einfach beide Wörter, damit es nicht immer nur monoton Mannschaft heißt. Für Training und Stars fällt mir selbst auch kein deutsches Wort ein. Dies sind einfach Anglizismen, die schon so in den deutschen Wortschatz aufgenommen wurden, dass sie womöglich sogar im Duden vorhanden sind. Aber dass man dann statt Trainer auch noch das Wort Coach (DW, KS, KR) verwendet, finde ich wirklich ein wenig übertrieben. Neben Coach gibt es aber noch viele andere unnötig anglisierte Wörter wie Starensemble, Europacup (DW), Fans, Ranking, umgemodelt, Keepers, Shootingstar, Job (SZ), Performance (KS), Youngster und Manager bzw. Teammanager (KR) in den Zeitungsartikeln. Diese ganzen Anglizismen werden wahrscheinlich nur in Verbindung mit Sport bzw. Fußball benutzt und die Bezeichnungen sind nun mal so, aber manche der Wörter kann man sich in anglisierter Form wirklich schenken. Nehmen wir z. B. das Wort Keeper. Warum können die Autoren nicht einfach Torwart schreiben? Oder Tormann? Das sind ganz geläufige deutsche Bezeichnungen und die muss man nicht durch Keeper ersetzen, nur weil sich das spektakulärer anhört. Und hier kann man es nicht einmal mit einer sonst zu monotonen Schreibweise erklären, denn in dem Artikel, der Keeper verwendet, wird das Wort Torwart kein einziges Mal benutzt. Am meisten unnötige Anglizismen verwendet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrem Artikel vom 11. März 2004, am wenigsten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrem Artikel vom 11. März 2004.
3.2 Bereich Politik (Seitenangaben im Literaturverzeichnis)
In diesem Bereich habe ich nur in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und in der „Welt“ einen Artikel zum gleichen Thema gefunden, den ich verglichen habe. In dem Artikel geht es um einen Buchungsfehler von Sponsorengeldern der SPD. In beiden Zeitungen werden die Begriffe Sponsoring und Sponsoringleistungen verwendet. Diese Begriffe sind auch wieder Lehnwörter, die längst in den deutschen Wortschatz aufgenommen wurden. „Die Welt“ verwendet zusätzlich noch die Begriffe Catering, VIP-Catering, SPD-Party und Party-Boot. Catering ist auch ein im Deutschen häufig benutzter Anglizismus, da es ein sinngemäß gleichbedeutendes deutsches Wort nicht gibt. Aber Party könnte man, wie in der Einleitung schon gesagt, auch durch Feier ersetzen, aber ob SPD-Party oder SPD-Feier, es hört sich beides nicht besonders toll an, genauso wie Party-Boot oder Feier-Boot.
3.3 Bereich Aktuelles (Seitenangaben im Literaturverzeichnis)
Zum Thema Aristides habe ich in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der „Welt“ und der „Kölnischen Rundschau“ Artikel gefunden und nur „Die Welt“ hat Anglizismen verwendet. Sie schreibt Wörter wie Lobby, Lobbyarbeit, Lobbyisten, gekidnappt und Telefoninterviews. An diesem Beispiel kann man sehen, dass manche Anglizismen wirklich unnötig sind, denn die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hat genauso über die Entführung Aristides’ geschrieben wie „Die Welt“ und hat nicht das Wort gekidnappt, sondern einfach entführt verwendet. Die „Kölnische Rundschau“ hat ebenso Entführung anstatt Kidnapping geschrieben.
4. Zusammenfassung
Am Anfang dieser Arbeit bin ich davon ausgegangen, dass die so genannten Klatschblätter mehr Anglizismen verwenden als die renommierten Tageszeitungen. Bei der Literatursuche ist mir jedoch aufgefallen, dass die Klatschblätter, wenn überhaupt, nur sehr wenige englische Wörter verwenden und große Zeitungen wie die „Süddeutsche Zeitung“ verhältnismäßig viele. Dies kann nur daran liegen, dass die Leser der Klatschblätter in anderen sozialen Verhältnissen leben als die Leser jener großen Zeitungen. Daher verstehen die Leser der „Großen“ mehr Englisch und können die Zeitungsartikel auch mit vielen englischen Wörtern darin verstehen, wohingegen mancher der „unteren Schicht“ an solchen Artikeln vielleicht verzweifeln würde. Mir ist auch aufgefallen, dass es immer auf das Thema des Artikels ankommt, wie viele und aus welchem Bereich Anglizismen verwendet werden. So kommt man bei Artikeln zum Thema Fußball fast schon nicht mehr umhin, Worte wie Trainer oder Team zu verwenden, weil es sich in dem Bereich nun mal so „eingebürgert“ hat. In Bereichen wie Politik oder Wirtschaft kommt es jedoch lediglich auf das Thema des Artikels an. Geht es darin um Kommunikation oder Computerwesen, ist es klar, dass englische Wörter verwendet werden, Computer ist ja selber schon ein englisches Wort und für Worte wie E-Mail, Internet oder World Wide Web gibt es nun mal keine deutschen Begriffe, da waren die Deutschen zu faul, die Bezeichnungen auch nur zu übersetzen. Sie hätten nichtmal Wortneuschöpfungen finden müssen, sondern lediglich in einem Wörterbuch die deutsche Übersetzung suchen und publik machen müssen, dann würde die E-Mail (Electronic Mail) heute E-Post (elektronische Post) heißen.
Das Ziel dieser Arbeit war, „zu untersuchen, ob es nicht die Möglichkeit gäbe, die englischen Wörter in der deutschen Sprache wieder ein wenig zu reduzieren.“ Anhand der Beispiele, mit denen ich mich beschäftigt habe, kann ich sagen, dass es solche und solche Anglizismen gibt. Einerseits gibt es welche, für die es keine deutsche Bezeichnung gibt, daher kann man auf diese nicht verzichten. Andererseits gibt es Anglizismen, die nur verwendet werden, weil es sich toller, spannender, frischer anhört. Auf solche kann ich beim Lesen von Zeitungsartikeln gut und gerne verzichten und das sehen viele Leute genauso wie ich, wie der „Verein Deutsche Sprache e. V.“ bestätigt.
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Literaturverzeichnis
Bücher:
- Zimmer, D. E., Deutsch und anders – Die Sprache im Modernisierungsfieber, Reinbek bei Hamburg, 1997
- Krämer, W., Modern Talking auf deutsch – Ein populäres Lexikon, München, 2001
Texte aus dem Internet:
- http://www.goethe.de/z/50/alltag/meinung/angl03.htm, aufgerufen am 29.1.2004
- http://vds-ev.de/verein/index.php, aufgerufen am 29.1.2004
Zeitungen:
- Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 60 von Donnerstag, 11.März 2004 (Sport: Eichler, C., Ebenbürtig und trotzdem ohne echte Chance, Seite 38; Politik: ohne Name, Berliner SPD meldet Buchungsfehler für 2001, Seite 4; Aktuelles: Oehrlein, J., Opfer der eigenen Taktik, Seite 14)
- Die Welt Nr. 60 von Donnerstag, 11. März 2004 (Sport: Gartenschläger, L., „Wir kommen wieder“, Seite 26; Politik: Fahrun, J., Berliner SPD gab Sponsorengelder nicht an, Seite 5)
Aktuelles: Buch, H. C., Aristides schwarze Lobby, Seite 10)
- Süddeutsche Zeitung Nr. 59 von Donnerstag, 11. März 2004 (Sport: Hägele, M., Viele Talente, aber kein Format, Seite 31)
- Kölner Stadtanzeiger Nr. 60 von Donnerstag, 11.März 2004 (Sport: Klemm, S., Zeit der Kontraste, Seite 22)
- Kölnische Rundschau Nr. 60 von Donnerstag, 11.März 2004 (Sport: Luhmann, H., Der VfB-Schwur: Wir kommen wieder, Seite 12;
Aktuelles: ohne Name, Aristide verklagt Frankreich und USA, Seite 4)
[1] Vgl. http://vds-ev.de/verein/index.php (siehe Anhang)
[2] Vgl. http://www.goethe.de/z/50/alltag/meinung/angl03.htm (siehe Anhang)
[3] „Sprachgemisch“ aus Englisch und Deutsch, vgl. http://vds-ev.de/verein/index.php (siehe Anhang)
[4]Vgl. Zimmer, Deutsch und anders, S. 22
[5] Vgl. Zimmer, Deutsch und anders, S. 23
[6] Vgl. Zimmer, Deutsch und anders, S. 23
[7] Vgl. Zimmer, Deutsch und anders, S. 75
[8] Vgl. Zimmer, Deutsch und anders, S. 21
[9] Vgl. Krämer, Modern Talking, S. 43
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