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Presentation (Pre-University), 2006, 5 Pages
Author: Anja Barth
Subject: Social Studies/ Civics
Details
Tags: Entwicklung, Weltbevölkerung
Year: 2006
Pages: 5
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-08120-2
File size: 218 KB
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Fulltext (computer-generated)
Anja Barth
Die Entwicklung der Weltbevölkerung
Gliederung
Fakten, Prognosen
Entwicklung der Bevölkerung
Ursachen
Auswirkungen
Perspektiven
Lösungsansätze
Fakten:
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jede Sekunde 2,6 Menschen –Alle 14 Jahre 1Mrd.
Prognosen:
| Weltbevölkerung in 1000 (mittlere UNO-Projektion von 1998 bis ins Jahr 2050) |
|||
| Region | | | |
| Welt | | | |
| Entwickelte Länder | | | |
| Weniger entwickelte Länder | | | |
| Am wenigsten entwickelte Länder | | | |
Der jährliche Zuwachs beträgt
Entwicklungsländern 1,7%.
Industrieländern 0,3%
| Afrika | 2,6% |
| Lateinamerika | 1,5% |
| Asien | 1,4% |
| Nordamerika | 0,8% |
| Europa | Null Wachstum |
Entwicklung der Bevölkerung:
| vorindustrielle Gesellschaft | hohe Sterberate, höhere Geburtenrate - leichtes Bev.anwaschsen, Kinder stellen Altersversorgung dar-lebenswichtig |
| während Ind. Revolution | verbesserte Lebensbed.-Verringerung d. Sterberate, Geburtenrate bleibt gleich, sprunghafter Anstieg |
| Ende 19. Jh | Geburtenrate nimmt ab, wenig Anzahl v. Kindern -höherer Standard, durch Renten u. Sozialversicherung unterstützt |
| postindustrielle Gesellschaft derzeit in Industriestaaten | Geburtenrate und Sterberate auf niedrigem Niveau, Bev. stagniert, steigt langsam „demograph. Übergang“ (Emanzipierung, Technik) |
Ursachen in den Entwicklungsländern:
a) ungewollte Geburten
b) Wunsch nach mehr als 2 Kindern pro Paar
c) Junge Alterstruktur in Entwicklungsländern
d) Frühe Heirat(Teenagerehen) und Armut: Mädchen früh verheiratet- entlasten Familienbudget, Stellen Fruchtbarkeit unter Beweis
e) Armut: besonders in ländl. Regionen viele Kinder um zu helfen
f) Hohe Kindersterblichkeitsrate: Eltern sind sich unsicher über das Überleben Absicherung mit vielen Kindern über möglichen Verlust
g) Kinder als Alters- und Lebensversicherung: Länder ohne soz. Absicherung, sind Kinder Altersvorsorge, wichtig für Überleben der Familie
h) Niedriger Status der Frau: -keine Möglichkeit über wann und wie viele zu bestimmen,
- können Mann nicht von Verhütungsmitteln überzeugen
- Söhne bevorzugt, solange Kinder bis Söhne kommen
i) Mangelnde Bildung: Schule gibt Zeit über Lebensplanung nach zu denken, verschiebt Mutter da Sein nach hinten
j) Unzureichender Zugang zu Verhütungsmitteln und Familienplanung: mangelnde Informationen über Verhütung, zuverlässige Methoden
Auswirkungen:
- Ressourcendruck, besonders auf landwirtschaftlich nutzbaren Boden und Wasser (10mrd Menschen Erde)
- fortschreitende Zerstörung der Regenwälder
- weitere Ausdehnung der Steppen und Wüsten flächen
- zunehmendes Müllaufkommen und steigende Umweltbelastung
- weitere Erwärmung der Atmosphäre und Intensivierung des Treibhauseffektes
- Versorgungsengpässe, Landknappheit
- Welternährungsprobleme und Hunger
- Verschlechterung des Gesundheitszustandes durch Wassermangel,
- Landflucht – Arbeitsplätze, bessere Lebensbedingungen, Gesundheitswesen, Schulen..
- Städtewachstum/Megastädte
- Verarmung, abnehmender Wohlstand
- internationale und interkontinentale Migrationsbewegungen
- Internationale Arbeitskräftemigration
- „Oma Boom“ statt „Kinder Boom“- Umkehrung der Alterspyramide
Auswirkungen in den Industrieländern:
- drohende Bevölkerungsschrumpfung
- System der Generationen funktioniert nicht mehr
- ethnische und interkulturelle Spannungen und Konflikte
- steigender Enegiebedarf
Perspektiven und Risiken:
- internat. Konferenzen der UN, in Kairo, und Peking
- Wasserknappheit -> Afrika, Naher Osten , bis 2050 3, 1 Milliarden
- Waldsterben- 2050 3mrd. Menschen mit 0,1ha Wald
- Artenvielfalt- Mensch lebt vom Tier, Mehr Menschen weniger Tiere
- Klimaveränderung- zunehmender Wohlstand in Entwicklungs- und Schwellenländern mehr CO2-Ausstoß-> ½ des Gesamten Ausstoßes von Entwicklungsländern -Erwärmung
- Bodenproblem: Einsatz v. chem. Düngemitteln, Ertragssteigerung um Versorgung zu sichern, Gentechnologie Anpassen an Klimaveränderung, schneller Ertrag
- Alterung der Bevölkerung: wirtschaftl. mangelnde Investitionen, Rentenausgleich, Generationsvertrag, Gesundheitswesen, 1950 12:1, 2000 9:1, 2050 4:1
Lösungsansätze:
a) gezielte Familienplanung- Vermeiden von ungewollten Schwangerschaften
b) Sexualaufklärung
c) Bildungs-u. Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen
d) Erhöhung des Heiratsalter
e) Armutsbekämpfung, Entwicklungshilfeprojekte
f) Beschränkung der Kinderanzahl (China)
g) Bessere Nutzung der Weltmeere- moderne Fangmethoden Problem: Überfischung
Zusammenfassung:
- unzureichende Aufarbeitung der sozialen Defizite
- globale Problematik höchste Priorität
Quellen:
Buchners Kolleg : „International Politik Im Zeichen der Globalisierung“
http://www.weltbevölkerung.de/
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