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Master Thesis, 2006, 99 Pages
Author: Alexander Block
Subject: Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law
Details
Institution/College: University of Rostock
Tags: Abstrakte, Farbmarken, Eintragungs-, Verletzungsverfahren, Masterstudium, Internationales, Wirtschaftsrecht, Internationale, Unternehmensführung
Year: 2006
Pages: 99
Grade: 1,6
Bibliography: ~ 67 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-08783-9
ISBN (Book): 978-3-640-11702-4
File size: 381 KB
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Abstract
Sowohl der Bundesgerichtshof als auch der Europäische Gerichtshof haben anerkannt, dass eine Farbe oder Farbkombination als solche geeignet sein kann, auf die Herkunft von Waren oder Dienstleistungen hinzuweisen. Differenzen bestehen jedoch vor allem bei den einzelnen Voraussetzungen der abstrakten Markenfähigkeit, der Prüfung der grafischen Darstellbarkeit, der Unterscheidungskraft und des Freihaltebedürfnisses. Vor diesem Hintergrund erörtert der Verfasser anhand der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs Fragen hinsichtlich der Eintragungsvoraussetzungen und des Verletzungsprozesses bei so genannten abstrakten Farben, also Farben ohne Einschränkung auf eine konkrete Erscheinungsform.
Excerpt (computer-generated)
ABSTRAKTE FARBMARKEN IM EINTRAGUNGS-
UND VERLETZUNGSVERFAHREN
Masterarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades eines
,,Master of international Business Law"
(LL.M.)
des Fachbereichs Rechtswissenschaft
der Universität Rostock
vorgelegt von
Alexander Block
aus Rostock
2006
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis VI
Literaturverzeichnis X
Einleitung 1
1. Teil: Einführung in die Problematik 4
A. Farbe und Recht 4
I. Begriff und Schutzgegenstand der Farbmarke 4
II. Farbmarken ein Interessenkonflikt 5
1. Fürsprecher abstrakter Farbmarken 5
2. Gegner abstrakter Farbmarken 6
III. Rechtsprechung des BGH Status quo ante 7
1. Markenfähigkeit und grafische Darstellbarkeit 7
2. Unterscheidungskraft 8
3. Freihaltebedürfnis 9
IV. Farbmarken im Ausland 9
B. Farben im werblichen Kontext 10
I. Farben als Werbeträger 10
II. Farben in der Werbung praktische Beispiele 11
2. Teil: Entstehung des Farbmarkenschutzes durch Registrierung 13
A. Markenfähigkeit abstrakter Farben und Farbzusammenstellungen 13
I. Als Marke schutzfähige Zeichen 13
1. Gesetzliche Regelung 13
2. Einheitlicher Markenbegriff im deutschen Markenrecht 15
3. Abstrakte Markenfähigkeit 16
II. Markenfähigkeit abstrakter Einfarbenmarken 17
1. Zeichen 17
2. Abstrakte Unterscheidungseignung 19
3. Grafische Darstellbarkeit 19
III. Markenfähigkeit abstrakter Mehrfarbenmarken 20
1. Zeichen 20
2. Abstrakte Unterscheidungseignung 21
3. Grafische Darstellbarkeit 21
B. Grafische Darstellbarkeit als Voraussetzung der Markeneintragung 22
II
I. Zweck 22
II. Anwendung auf abstrakte Einfarbenmarken 23
III. Anwendung auf abstrakte Mehrfarbenmarken 26
1. Erfordernis der systematischen Anordnung 27
a) Dogmatische Einordnung 27
b) Anforderungen 27
aa) Quantitatives Verhältnis der Farben innerhalb der Kombination 28
bb) Angaben zur Farbverteilung 29
2. Auswirkungen auf den Schutz abstrakter Farbmarken 29
a) Abstrakte Mehrfarbenmarken 29
aa) Allgemeine Konsequenzen 29
bb) Rechtsprechung des BPatG 30
b) Abstrakte Einfarbenmarken 32
C. Absolute Schutzhindernisse 35
I. Originäre Unterscheidungskraft als Kategorie 35
1. Fehlen konkreter Unterscheidungskraft 35
a) Allgemeine Grundsätze 35
aa) Unterscheidungskraft 35
bb) Fehlen von Unterscheidungskraft 36
cc) Prüfungsmaßstab 36
dd) Sicht des Durchschnittsverbrauchers 37
b) Anwendung auf Farbmarken 37
aa) Grundsätzliche Erwägungen 37
(1) Regelmäßiges Fehlen der Unterscheidungskraft 38
(2) Maßstab für die originäre Unterscheidungskraft 40
(a) Beschränktes Waren- oder Dienstleistungsverzeichnis 41
(b) Spezifischer Markt 41
(c) Außergewöhnlichkeit der Farbe 42
bb) Fallgruppenübersicht 42
(1) Ausschließlich beschreibender Inhalt 42
(2) Sonstige Gründe 42
(3) Beschränkte Zeichenverfügbarkeit 43
(a) Zeichenmonopolgefahr 43
III
(b) System eines unverfälschten Wettbewerbs 44
(c) Abgrenzung zum Freihaltebedürfnis 45
2. Freihaltebedürfnis 46
a) Allgemeine Grundsätze 46
b) Anwendung auf Farbmarken 47
3. Üblich gewordene Bezeichnung 49
a) Allgemeine Grundsätze 49
b) Anwendung auf Farbmarken 49
II. Originäre Unterscheidungskraft infolge Benutzung 50
1. Allgemeine Grundsätze 50
2. Anwendung auf Farbmarken 51
a) Anforderungen 51
b) Kriterien 51
c) Ermittlungsweise 52
d) Beispiele 54
III. Sonstige absolute Schutzhindernisse 54
1. Eignung zur Täuschung 54
2. Hoheitszeichen 55
D. Eintragung und Veröffentlichung 56
E. Benutzungsfragen 57
F. Zwischenergebnis 58
3. Teil: Abstrakte Farbmarken im Verletzungsverfahren 60
A. Vorbemerkung 60
B. Bestimmung des Schutzumfangs der Farbmarke 60
C. Benutzung der Farbe als Marke im geschäftlichen Verkehr 62
I. Im geschäftlichen Verkehr ohne Zustimmung 62
II. Benutzung als Marke 62
1. Herkunftshinweisendes Verständnis 62
2. Wesentliches Gestaltungselement 64
3. Berücksichtigung der Kennzeichnungskraft 65
4. Praktische Umsetzung 65
D. Identitätsschutz 65
E. Verwechslungsschutz 67
IV
I. Grundsätze der Verwechslungsgefahr 67
II. Waren- oder Dienstleistungsähnlichkeit 67
III. Kennzeichnungskraft der älteren Marke 68
1. Originäre Kennzeichnungskraft 68
a) Normale Kennzeichnungskraft 68
b) Durchgesetzte Farbmarken 68
c) Geringe originäre Kennzeichnungskraft von Farbmarken 69
2. Entwicklung der originären Kennzeichnungskraft 70
a) Steigerung der Kennzeichnungskraft 70
b) Schwächung der Kennzeichnungskraft 71
IV. Marken- oder Zeichenähnlichkeit 71
1. Grundlagen der Markenähnlichkeitsbetrachtung 71
2. Farbähnlichkeit 72
a) Einfarbenmarken 72
b) Mehrfarbenmarken 74
c) Farb-Kombinationsmarken 74
V. Arten der Verwechslungsgefahr 75
1. Unmittelbare Zeichenverwechslung 75
2. Assoziationsgefahr 76
VI. Berücksichtigung des Allgemeininteresses 76
F. Bekanntheitsschutz 77
G. Zwischenergebnis 79
Zusammenfassung 79
Entscheidungsregister 81
V
Abkürzungsverzeichnis
a. a. O.
am angegebenen Ort
a. E.
am Ende
abgedr.
abgedruckt
ABl.
Amtsblatt
Abs.
Absatz
Abschn.
Abschnitt
ähnl.
ähnlich
amtl.
amtlich
Anh.
Anhang
Art.
Artikel
Aufl.
Auflage
Bd.
Band
bearb.
bearbeitet
Begr.
Begründung
Bek.
Bekanntmachung
ber.
berichtigt
BGBl.
Bundesgesetzblatt
BGH
Bundesgerichtshof
BGHZ
Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen
(zitiert nach Band und Seite)
Bl.
Blatt
BlPMZ
Blatt für Patente, Muster und Zeichen
(zitiert nach Jahr und Seite)
BPatG
Bundespatengericht
BPatGE
Entscheidungen des Bundespatentgerichts
(zitiert nach Band und Seite)
BT-Drucks.
Bundestags-Drucksache
(zitiert nach Wahlperiode und Nr.)
bspw.
beispielsweise
DPMA
Deutsches Patent- und Markenamt
VI
DV-GMVO
Durchführungsverordnung zur GMVO
EG
Europäische Gemeinschaft
EGV
Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft
EU
Europäische Union
EuGH
Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
e. V.
eingetragener Verein
EWG
Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
f.
und folgende (Seite)
ff.
und folgende (Seiten)
Fn.
Fußnote
FS
Festschrift
geä.
geändert
GebrMG
Gebrauchsmustergesetz
GeschmMG
Gesetzt über den rechtlichen Schutz von Mustern und Modellen
(Geschmacksmustergesetz)
gem.
gemäß
GG
Grundgesetz
GMVO
Verordnung über die Gemeinschaftsmarke (40/94 EG)
GRUR
Gewerbliche Rechtsschutz und Uhrheberrecht
(zitiert nach Jahr und Seite)
GRUR Int.
Gewerbliche Rechtsschutz und Uhrheberrecht;
Internationaler Teil
(zitiert nach Jahr und Seite)
HABM
Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
insb.
insbesondere
i. V. m.
in Verbindung mit
lit.
litera
VII
m. w. N.
mit weiteren Nachweisen
MarkenG Markengesetz
MarkenR Markenrecht
(zitiert nach Jahr und Seite)
MarkenRL
Erste Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der
Mitgliedsstaaten über die Marken (89/104/EWG)
MarkenV
Verordnung zur Ausführung des Markengesetzes
(Markenverordnung)
NJW
Neue Juristische Wochenzeitschrift
(zitiert nach Jahr und Seite)
Nr.
Nummer
OLG
Oberlandesgericht
ÖstOHG
Österreichischer Oberster Gerichtshof
PatG
Patentgesetz
PVÜ
Pariserverbandsübereinkunft
Rdnr.
Randnummer
RegBegr. Regierungsbegründung
RGBl.
Reichsgesetzblatt
Rspr.
Rechtsprechung
S.
Seite
st.
ständige
sog.
sogenannte
TRIPS
Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights (Übereinkommen
über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums)
vgl.
vergleiche
WIPO
World Intellectual Property Organisation (Weltorganisation für
geistiges Eigentum)
VIII
WRP
Wettbewerb in Recht und Praxis
(zitiert nach Jahr und Seite)
WZG
Warenzeichengesetz
z. B.
zum Beispiel
zul.
zuletzt
IX
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http://www.pantone.de, zuletzt abgerufen am 18. 5. 2006.
http://www.publikationen.dpma.de, zuletzt abgerufen am 7. 6. 2006.
http://www.wikipedia.org, zuletzt abgerufen am 18. 5. 2006.
XIII
Einleitung
Die Welt um uns herum ist voller Farbe, und doch findet sie lediglich in unseren Köpfen statt.
Wir nehmen Farben nur durch einen Sinn wahr: das Sehen. Farbe ist also ein subjektiver
Sinneseindruck der entsteht, wenn Licht einer bestimmten Wellenlänge oder eines
Wellenlängengemisches auf die Netzhaut des Auges fällt und dort spezielle Sinneszellen zu
einer Nervenregung veranlasst, die zum Gehirn geleitet wird und dort als Farbe ins
Bewusstsein des Menschen tritt. Das Phänomen Farbe ist daher auch nicht auf der Oberfläche
des betreffenden Objekts selbst lokalisiert, sondern nur auf dessen Abbild, das uns unser
Gehirn in unserem Bewusstsein präsentiert, und damit in unserem Gehirn selbst1. Farbe ist
also keine präexistierende objektive Realität, von der wir nur Kenntnis zu nehmen hätten, wie
von einem Film auf einem Gegenstand. Da es sich um eine Sinnesempfindung handelt, die
durch das Erscheinungsbild der Dinge hervorgerufen wird, kann eine Farbe beim Betrachter
Gefühle auslösen. Sie kann auch Informationen übermitteln. Diese Gefühle wie auch
Informationen sind rein kultureller Natur. Sie beruhen auf psychologischen, symbolischen,
religiösen oder sonstigen Konventionen, die in Zeit und Raum variieren2. Der Mensch kann
mit dem Auge Farben unabhängig von ihren Helligkeitswerten aufgrund der Wellenlänge des
Lichts unterscheiden. Innerhalb eines bestimmten Wellenlängenbereichs der
elektromagnetischen Strahlung (sichtbarere Spektralbereich) kann das menschliche Auge
etwa 160 Farbtöne unterscheiden. Im Grün- und im Rotbereich ist die Unterscheidungskraft
am besten3. Aus der Mischerregung zweier oder aller drei Zapfentypen ist entsprechend einer
additiven Farbmischung die Vielfalt der etwa 500 000 Farbempfindungen erklärbar4. Davon
zu unterscheiden ist hingegen die geringe Anzahl spezifischer Ausdrücke zur Benennung der
Farben und das Farberinnerungsvermögen. Es ist außerordentlich schwer, eine ganz
bestimmte Nuance aus einem Farbenkreis im Gedächtnis zu behalten und hernach aus losen
Mustern wieder herauszufinden und zu benennen, da sich die Merkmale der Sättigung ebenso
wie solche des Farbtons verschieben5. Die Zahl der Farben, die ein Betrachter genau erkennen
und beschreiben kann, bleibt also sehr beschränkt.
1 Vgl. http://www.wikipedia.org/wiki/Farbe.
2
Brockhaus
, Die Enzyklopädie in fünf Bänden, 9. Aufl., Bd. 2, S. 1286, Stichwort ,,Farbensymbolik";
Heller
,
Wie
Farben wirken, S. 13 f.
3 Vgl.
Frieling
, Farbe hilft verkaufen, S. 74.
4
Brockhaus
, Die Enzyklopädie in fünf Bänden, 9. Aufl., Bd. 2, S. 1285, Stichwort ,,Farbensehen".
5 Vgl.
Frieling
, Farbe hilft verkaufen, S. 73.
1
Unter Beachtung dieser allgemeinen Grundsätze geht die vorliegende Arbeit im Wesentlichen
der Frage nach, ob man abstrakte Farben oder Farbzusammenstellungen ohne Begrenzung
durch eine Form, zum Beispiel einfach die Farbe Grün, Rot oder Blau, oder die
Farbzusammenstellung Gelb/Grün, Rot/Weiß oder Blau/Gelb als Marke durch
registerrechtliche Eintragung schützen lassen kann.
Durch das Markengesetz (MarkenG)6 und die Markenverordnung (MarkenV)7 hat sich der
Kreis der zur Eintragung zugelassenen Markenformen erheblich erweitert. Neben der
dreidimensionalen Marke und der Hörmarke zählt auch die Farbmarke
zu den neu
zugelassenen Markenformen. Das dem deutschen Warenzeichengesetz (WZG)8 seit 1874
innewohnende Dogma der notwendigen Flächenhaftigkeit eines Zeichens wurde im Rahmen
einer europaweiten Harmonisierung der Markenrechtsordnungen infolge der
Markenrechtsrichtlinie (MarkenRL)9 und der Gemeinschaftsmarkenverordnung (GMVO)10
durch einen offenen Markenbegriff abgelöst. Seit dieser umfassenden Novellierung des
Markengesetzes im Jahre 1995 war die Marken- und Eintragungsfähigkeit abstrakter Farben
und Farbzusammenstellungen Gegenstand kontroverser Diskussionen in der
markenrechtlichen Literatur und führte zu einer Reihe sich widersprechender Entscheidungen
des BGH und des BPatG11. Als vorläufiger Höhepunkt dieser höchstrichterlichen Divergenz
ersuchte zuletzt der 33. Senat des BPatG im Jahr 2002 in der Sache
Heidelberger Bauchemie
Entscheidungshilfe in Luxemburg12. Unter Bezugnahme auf die Urteile des EuGH in den
Rechtssachen
Libertel
13 und
Heidelberger Bauchemie
14
wird nach einer Einführung in die
6 Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen (Markengesetz MarkenG) vom 25. 10. 1994
(BGBl.
I S. 3082, ber. BGBl. 1995 I S. 156), in Kraft seit dem 1. 1. 1995.
7 Verordnung zur Ausführung des Markengesetzes (Markenverordnung MarkenV) in der Fassung der
Bek. vom 11. 5. 2004 (BGBl. I S. 872).
8 Warenzeichengesetz vom 5. 5. 1936 (RGBl. II S. 134) in der Fassung vom 2. 1. 1968 (BGBl. I S. 29).
9 Erste Richtlinie des Rates vom 21. 12. 1998 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über
die
Marke (89/104/EWG) (ABl. EG Nr. L 40 vom 11. 2. 1989 S. 1, Berichtigung: ABl. EG Nr. L 159 vom 10. 6.
1989 S.
60).
10 Verordnung (EG) Nr. 40/94 des Rates über die Gemeinschaftsmarke vom 20. 12. 1993 (ABl. 1994 L 11/1),
geä.
durch Verordnung vom 19. 1. 2004 (ABl. Nr. L 70/1).
11 Vgl. dazu BPatG GRUR 2002, 429, 432 ff. abstrakte Farbmarke;
Fezer
, MarkenR, 3. Aufl. 2001, § 8, Rdnr.
90a ff.;
Grabrucker
, WRP 2000, 1331, 1332 ff.;
Jaeger-Lenz
, WRP 1999, 290, 291 ff.;
Völker/Semmler
, GRUR 1998,
93, 94
ff.
12 BPatG GRUR 2002, 429 ff. abstrakte Farbmarke.
13 EuGH vom 6. 5. 2003, C-104/01, GRUR 2003, 604 ff. Libertel Groep.
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