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Hauptseminararbeit, 2005, 31 Seiten
Autor: Katharina Tiemeyer
Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Details
Institution/Hochschule: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II)
Tags: Italien, Bild, Italiens, Leben, Taugenichts, Joseph, Eichendorff, Prosa, Romantik
Jahr: 2005
Seiten: 31
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 27 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-10765-0
ISBN (Buch): 978-3-640-10956-2
Dateigröße: 204 KB
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Zusammenfassung / Abstract
[...] nach Italien, nach Italien! rief ich voller Vergnügen aus, und rannte, ohne an die verschiedenen Wege zu denken, auf der Straße fort, die mir eben vor die Füße kam. – voller Ungestüm zieht es Eichendorffs Taugenichts nach Italien. Joseph von Eichendorff ist selbst nie in Italien gewesen – „[...] dennoch hat interessanterweise seine bekannteste Erzählung ‘Aus dem Leben eines Taugenichts’ von 1826 das romantische Italienbild geprägt wie kaum ein anderer Text, [...] Warum zieht es den Taugenichts ausgerechnet nach Italien und dort insbesondere nach Rom [...]? Eichendorff ist nicht der erste und einzige Dichter, der Italien als Schauplatz seiner Dichtung wählt. Vielmehr reiht sie sich eine lange Tradition literarischer Italienbilder ein, die ungefähr mit Goethe beginnt und bis in die Gegenwart hinein anhält. Die Darstellung und Symbolik Italiens nimmt dabei in der deutschen Dichtung eine wichtige „literaturhistorische Konstante“ ein. Wie äußert sich diese bei Eichendorff? Wie gestaltet ein Dichter sprachlich eine Gegend, eine Landschaft, die er selbst noch nie bereist hat? Wie lässt er seinen Protagonisten Land und Leute erfahren? Welche Bedeutung hat Italien und seine Darstellung in Hinblick auf den gesamten Text? Die folgende Arbeit möchte diesen Fragen auf den Grund gehen und hierzu das Italienbild in Eichendorffs Erzählung „Aus dem Leben eines Taugenichts“ untersuchen. Dazu sollen im ersten Teil der Arbeit einschlägige Textstellen auf die Darstellung des Italienbildes hin untersucht und analysiert werden. Erste Deutungen werden an dieser Stelle weitestgehend immanent erfolgen. Im zweiten Teil der Arbeit sollen unter Einbezug der Forschungsliteratur verschiedene Bedeutungsaspekte Italiens herausgearbeitet werden. Die Frage nach dem Italienbild Eichendorffs bildet den Abschluss der Untersuchung.
Textauszug (computergeneriert)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Deutsches Seminar II
Hauptseminar: Prosa der Romantik
SS 2005
...nach Italien!
Das Bild Italiens in ,,Aus dem Leben eines Taugenichts"
von Joseph von Eichendorff
Verfasserin
:
Katharina Tiemeyer
INHALTSVERZEICHNIS
I. Einleitung 2
II. Die Darstellung Italiens im ,,Taugenichts 4
1. Aufbruch und Wanderschaft
...gen Italien hinunter
4
2. Mit dem Postillon durch Oberitalien 6
3. Vor den Toren Roms 9
a. Kindheitserinnerung 9
b. Erster Anblick der Stadt 10
c. Der Gang durch die Heide 11
4. Rom und Rückkehr nach Wien 13
III. Die Deutung des Italienbildes im ,,Taugenichts" 15
5. Das Land der Sehnsucht
Italien als irdisches Paradies und Heimat der Kunst 15
6. Italien und Venus Die Romantisierung des Italienbildes 17
7. ,,Gottferne und Gottnähe" Rom als ,,Kampfplatz des Glaubens" 20
IV. Das Bild Italiens in Eichendorffs ,,Taugenichts" 23
V. Schluss 25
VI. Literatur 30
1
I. Einleitung
[...] nach Italien, nach Italien! rief ich voller Vergnügen aus, und rannte, ohne an die
verschiedenen Wege zu denken, auf der Straße fort, die mir eben vor die Füße kam
.1 voller
Ungestüm zieht es Eichendorffs Taugenichts nach Italien.
Joseph von Eichendorff ist selbst nie in Italien gewesen ,,[...] dennoch hat interessanterweise
seine bekannteste Erzählung `Aus dem Leben eines Taugenichts′ von 1826 das romantische
Italienbild geprägt wie kaum ein anderer Text, vergleichbar nur mit dem Lied Mignons aus
den `Lehrjahren′ Goethes."2
Warum zieht es den Taugenichts ausgerechnet nach Italien und dort insbesondere nach Rom?
Hat er dieses Land von Anfang an als Ziel vor Augen? Will er gar eine Bildungsreise á la
Goethe unternehmen, wie es zur Entstehungszeit der Erzählung nicht unüblich ist?3 Oder
hätte seine Reise auch eine andere Richtung nehmen können?
Eichendorff ist nicht der erste und einzige Dichter, der Italien als Schauplatz seiner Dichtung
wählt. Vielmehr reiht sie sich eine lange Tradition literarischer Italienbilder ein, die ungefähr
mit Goethe beginnt und bis in die Gegenwart hinein anhält.4 Die Darstellung und Symbolik
Italiens nimmt dabei in der deutschen Dichtung eine wichtige ,,literaturhistorische
Konstante"5 ein. Wie äußert sich diese bei Eichendorff? Wie gestaltet ein Dichter sprachlich
eine Gegend, eine Landschaft, die er selbst noch nie bereist hat? Wie lässt er seinen
Protagonisten Land und Leute erfahren? Welche Bedeutung hat Italien und seine Darstellung
in Hinblick auf den gesamten Text?
Die folgende Arbeit möchte diesen Fragen auf den Grund gehen und hierzu das Italienbild in
Eichendorffs Erzählung ,,Aus dem Leben eines Taugenichts" untersuchen.
Dazu sollen im ersten Teil der Arbeit einschlägige Textstellen auf die Darstellung des
Italienbildes hin untersucht und analysiert werden. Erste Deutungen werden an dieser Stelle
weitestgehend immanent erfolgen. Im zweiten Teil der Arbeit sollen unter Einbezug der
1 Eichendorff, Joseph von: Aus dem Leben eines Taugenichts, in: Eichendorff, Joseph von: Werke in sechs
Bänden, hg. v. Wolfgang Frühwald, Brigitte Schillbach u. Hartwig Schultz, Frankfurt/M.1985-1993, Bd.II:
Ahnung und Gegenwart. Erzählungen I, hg. v. Wolfgang Frühwald u. Brigitte Schillbach, Frankfurt/M.1985
[=DKV], S.489, Z.25-27. (Im Folgenden zitiert nach dem Namen des Verlags als: DKV).
2 Gendolla, Peter: Arkadien. Zum Italienbild von Archholtz bis Heine, in: Kraemer, Stefanie/ Gendolla, Peter:
Italien. Eine Bibliographie zu Italienreisen in der deutschen Literatur, Frankfurt 2003, S.103.
3 Vgl. Grimm, Gunter E.: Italien, Land deutscher Sehnsucht, in: Ders.: Italien-Dichtung. Erzählungen von der
Romantik bis zur Gegenwart, Stuttgart 1988, S.7-34.
4 Vgl. Ebd., S.7ff sowie Emrich, Wilhelm: Das Bild Italiens in der deutschen Dichtung, in: Ders.: Geist und
Widergeist. Wahrheit und Lüge der Literatur, Frankfurt 1965, S.258-286.
5 Cresti, Silvia: Das Italienbild in der Spätromantik: Exil, Fremde und Heimat in ,,Aus dem Leben eines
Taugenichts" von Joseph von Eichendorff, in: Germania Romania. Studien zur Begegnung der deutschen und
romanischen Kultur, hg. v. Giulia Cantarutti und Hans Schumacher (Berliner Beiträge zur neueren deutschen
Literaturgeschichte 14), Frankfurt am Main/ Bern 1990, S.126.
2
Forschungsliteratur verschiedene Bedeutungsaspekte Italiens herausgearbeitet werden. Die
Frage nach dem Italienbild Eichendorffs bildet den Abschluss der Untersuchung.
Die folgende Arbeit begrenzt sich auf die Darstellung Italiens in ,,Aus dem Leben eines
Taugenichts". Andere Werke Eichendorffs, wie ,,Das Marmorbild", ,,Ahnung und
Gegenwart" oder ,,Dichter und ihre Gesellen"6, in denen Italien ebenfalls als Motiv auftritt,
können nicht berücksichtigt werden. Auch kann im Rahmen dieser Arbeit kein sich
möglicherweise anbietender und die Erkenntnis fördernder Vergleich mit Italiendarstellungen
anderer romantischer oder klassischer Werke erfolgen.
Dem Italienbild Eichendorffs wird in der jüngsten Forschung kaum spezielle Beachtung
geschenkt. Es wird nur in allgemeinen Betrachtungen der Dichtung Eichendorffs
berücksichtigt, wie bei Löhr (2003)7 und Eberhardt (2000)8. Mit der Darstellung Italiens und
Roms im ,,Taugenichts" im Besonderen setzen sich vor allem Seidlin (1965)9 und, an dessen
Ergebnisse anknüpfend, Requadt (1962)10 auseinander. Weitere Deutungen finden sich bei
Gendolla (2003)11, Cresti (1990)12 und Walther-Schneider/ Hasler (1985)13. Die älteste
Forschungsbeiträge liegen mit Bianchi (1937)14 und Häusler (1939)15 vor. Fast ausschließlich
kommentierend arbeiten ter Haar (1977)16 und Schultz (1994)17.
6 Mit diesen drei Werken Eichendorffs werden nur die wichtigsten bezüglich der Italiendarstellung aufgezählt.
Zur ausführlicheren Darstellung Italiens in der Dichtung Eichendorffs siehe das Kapitel ,,Italien in Eichendorffs
Werken" bei: Bianchi, Italien in Eichendorffs Dichtung. Eine Untersuchung, Bologna 1937, S.3-120.
7 Löhr, Katja: Sehnsucht als poetologisches Prinzip bei Eichendorff, Würzburg 2003.
8 Eberhardt, Otto: Eichendorffs ,,Taugenichts". Quellen und Bedeutungshintergrund. Untersuchungen zum
poetischen Verfahren Eichendorffs, Würzburg 2000.
9 Seidlin, Otto: Versuche über Eichendorff, Göttingen 1965.
10 Requadt, Paul: Die Bildersprache der deutschen Italiendichtung von Goethe bis Benn, München/ Bern 1962.
11 Gendolla, Arkadien, S.79-119.
12 Cresti, Italienbild in der Spätromantik, S.125-136.
13 Walther-Schneider, Margret/ Hasler, Martina: Die Kunst in Rom. Zum 7. und 8. Kapitel von Eichendorffs
Erzählung ,,Aus dem Leben eines Taugenichts", in: Aurora 45 (1985), S.49-62.
14 Bianchi, Italien in Eichendorffs Dichtung.
15 Häusler, Regina: Das Bild Italiens in der deutschen Romantik, Bern 1939.
16 ter Haar, Carel: Joseph von Eichendorff ,,Aus dem Leben eines Taugenichts". Text, Materialien, Kommentar,
München/ Wien 1977.
17 Schultz, Hartwig: Joseph von Eichendorff. Aus dem Leben eines Taugenichts. Erläuterungen und Dokumente,
Stuttgart 1994.
3
II. Die Darstellung Italiens im ,,Taugenichts"
,,Die Landschaften, die Gärten, die Eichendorff beschreibt, sind austauschbar, ob wir uns an
der Donau oder in Italien befinden", heißt es bei von Borries18. Und doch wird der Name
,,Italien" erwähnt, ja wird ,,hier zum ersten und einzigen Male innerhalb unserer Geschichte
eine Lokalität eindeutig benannt und geographisch festgelegt"19, wie Seidlin feststellt.
Im Gegensatz zur Stadt Wien, der ersten Station des Taugenichts, die zunächst nur mit ihrer
Initiale ,,W." (S.450,Z.7;Z.11) bezeichnet wird, wird Italien sogleich mit Namen genannt.
Darüber hinaus fallen sogar differenziertere geographische Bezeichnungen wie
Lombardey
(S.502, Z.35) und
Rom
(S.521, Z.23,24,28).
Die italienische Reise des Taugenichts nimmt ungefähr zwei Drittel des ganzen Werkes ein.
Sie beginnt mit dem Aufbruch des Helden am Ende des zweiten und endet mit Abschluss des
achten Kapitels.
1. Aufbruch und Wanderschaft ...gen Italien hinunter
Zu Beginn der Novelle ist das Reiseziel des Taugenichts ungewiss. Nicht aus dem Motiv
heraus, nach Italien zu reisen, bricht er von zu Hause auf. Vielmehr zieht er in die Welt
hinaus, um der trägen und einengenden Alltagswelt seines Heimatdorfes zu entfliehen und
sein Glück anderswo zu suchen, denn so singt er
Die Trägen, die zu Hause liegen/
Erquicket nicht das Morgenrot
(S.448, Z.13/14). Die geschäftige, zweckorientierte Welt der
Müller und Bauern, in der die Leute
wie gestern und vorgestern und immerdar, zur Arbeit
hinausziehen, graben und pflügen
(S.448, Z.1/2) wird dabei in Kontrast gesetzt zur poetischen
und freien Welt der Wanderschaft, die der Taugenichts für sich wählt. Und so bricht er, nur
mit seiner Geige unter dem Arm, auf und
schlendert(e) [...] durch das lange Dorf hinaus
(S.447, Z.29/30), ohne jedoch ein genaues Ziel vor Augen zu haben, was er mit den Worten
Nach W
. (S.450, Z.7) rasch zu überspielen sucht, als er auf den Reisewagen mit den zwei
Damen trifft. Durch diese zufällige Begegnung kommt er zunächst zum Schloss der beiden
Damen bei Wien. Italien findet im ersten Kapitel der Novelle noch keine Erwähnung.
In Wien nimmt die gerade begonnene Wanderschaft des Taugenichts vorläufig ein Ende. Er
nimmt zunächst eine Stellung als Gärtnergehilfe auf dem Schloss an und bezieht dann Haus
und Posten des Zolleinnehmers unweit des Schlosses. Zwar kommt er auch hier wieder in
Berührung mit jener Philisterwelt, der er entflohen ist und die besonders
der prächtig
aufgeputzte Portier
(S.484, Z.16) verkörpert, mit dem er sich angefreundet hat, doch hält ihn
die Liebe zu einer der Damen des Schlosses. Dennoch engt dieses Leben ihn nach einer Weile
18 Borries, Erika und Ernst von: Deutsche Literaturgeschichte, Band 5, Romantik, München32003, S.199.
19 Seidlin, Otto: Eichendorffs symbolische Landschaft, in: Stöcklein, Paul (Hg.): Eichendorff heute. Stimmen der
Forschung mit einer Bibliographie, Darmstadt 1966, S.220.
4
ein und als ihm zusätzlich die Unerreichbarkeit der Dame, die er für eine Gräfin hält, bewusst
wird, wird ihm klar:
Nein, [...], fort muss ich von hier, und immer fort, so weit als der Himmel
blau ist
(S.487, Z.20-22). Unvermittelt bricht er auf und zieht
gen Italien hinunter
(S.488,
Z.20).
Weshalb er diesmal ein Ziel hat und dieses ausgerechnet Italien und nicht irgendein anderes
Land ist, wird zunächst nicht deutlich. Zu Beginn des dritten Kapitels jedoch erfährt der
Leser, dass der Taugenichts bereits eine vage Vorstellung von Italien hat, die offensichtlich
im Gespräch mit dem Portier gewachsen ist. Weil er den Weg gen Italien nicht kennt, fragt er
einen Bauern, der ihm begegnet, danach und erinnert sich in diesem Zusammenhang an die
Worte des Portiers:
Wertgeschätzter Herr Einnehmer! Italien ist ein schönes Land, da
sorgt der liebe Gott für alles, da kann man sich im Sonnenschein
auf den Rücken legen, so wachsen einem die Rosinen ins Maul, und
wenn einen die Tarantel beißt, so tanzt man mit ungemeiner Gelen-
kigkeit, wenn man auch sonst nicht tanzen gelernt hat.20
Mit diesen Worten findet zum ersten Mal eine nähere Charakterisierung Italiens statt. Italien
ist für den Taugenichts das Land,
wo die Pomeranzen wachsen
(S.489, Z.7). Die Anspielung
auf Goethes ,,Lied der Mignon" im dritten Kapitel von ,,Wilhelm Meisters Lehrjahren"21 ist
hier unverkennbar. Mignons ,,Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn"22 schwingt
semantisch wie syntaktisch mit. Jedoch verliert jene so poetische Umschreibung Italiens
durch die Wortwahl des Taugenichts, der ,,Zitronen" durch ,,Pomeranzen" und ,,blühen"
durch ,,wachsen" ersetzt, ihren feierlichen Charakter und erscheint daher eher als
parodistisches Klischee. Ähnlich klingen die Worte des Portiers. Gleichwohl entspricht das
hier gezeichnete Italienbild den tradierten Vorstellungen eines paradiesgleichen Landes, wie
sie im 18. Jahrhundert durch Reisebeschreibungen und panegyrische Schriften verschiedener
Dichter und Denker an deren Spitze sicherlich Goethe zu nennen ist entwickelt worden
sind23: Italien ist das Land, das mit seiner Schönheit (
Italien ist ein schönes Land
, S.489,
Z.20) und seinem angenehmen Klima (
im Sonnenschein
, S.489, Z.21) lockt und in dem
schlaraffenlandartige Zustände herrschen, da alles in reicher Fülle vorhanden ist:
[...] da sorgt
der liebe Gott für alles, da kann man sich im Sonnenschein auf den Rücken legen, so wachsen
einem die Rosinen ins Maul [...]
(S.489, Z.20-22). Zugleich ist es ein Ort der Lebensfreude,
an dem man feiert und tanzt. Mit der
Tarantel
(S.489, Z.23) meint der Portier den
20 DKV, S.489, Z.19-24.
21 Goethe, Johann Wolfgang von: Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden. Textkritisch durchgesehen und mit
Anmerkungen versehen v. Erich Trunz u.a., Hamburg 1948ff, Bd.7: Romane und Novellen II. Wilhelm Meisters
Lehrjahre, hg. v. Erich Trunz, Hamburg 41959. Auf diese Anspielung weist auch ter Haar hin, vgl. ter Haar,
Eichendorff, S.100.
22 Goethe, HA, 7, S.145, Z.1.
23 Vgl. Grimm, Land deutscher Sehnsucht, S.7ff.
5
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