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Wenn Vladimir und Aysche in die Kirche gehen... - Überlegungen zur Entwicklung interkultureller Kompetenz für die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit

Bachelor Thesis, 2007, 67 Pages
Author: Rebecca Brohm
Subject: Social Pedagogy / Social Work

Details

Category: Bachelor Thesis
Year: 2007
Pages: 67
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 55  Entries
Language: German
Archive No.: V112846
ISBN (E-book): 978-3-640-12209-7
ISBN (Book): 978-3-640-12409-1
File size: 422 KB

Abstract

Problemstellung / Anlass Mit dem Caritas-Verband und der Diakonie stellen die beiden großen christlichen Kirchen die stärksten Wohlfahrtsverbände Deutschlands. Daneben bieten Kirchengemeinden sowohl der beiden Amtskirchen als auch verschiedener Freikirchen eine große Bandbreite an Gruppen für Kinder und Jugendliche an. Sehr häufig befinden sich kirchliche Treffpunkte in Stadtgebieten mit vielen sozial benachteiligten Familien und einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund. Trotzdem erreicht das Angebot nicht selten nur solche Kinder und Jugendliche, deren Familien in der Kirchengemeinde integriert sind. Sicherlich gibt es Ausnahmen, doch im Großen und Ganzen spiegeln die NutzerInnen der kirchlichen Angebote nicht den Stadtteil wieder, in dem sich die Kirche befindet. Gerade wenn sich Soziale Arbeit verstärkt am Sozialraum orientieren möchte, geht dabei eine wichtige Ressource verloren. Eigener Zugang Das oben angesprochene Problem ist mir u.a. in meiner Jungschararbeit aufgefallen. Die Familien der besuchenden Kinder sind in der Regel Kirchenglieder. Allenfalls bringen die Kinder außenstehende FreundInnen mit. Im Widerspruch hierzu steht das Stadtviertel, in dem sich die Kirche befindet. In der näheren Umgebung der Kirche wohnen viele Familien mit Migrationshintergrund, trotzdem kam es bisher kaum zu Kontakten. Während meiner mehrjährigen Erfahrung in der Leitung verschiedener anderer kirchlicher Gruppen für Kinder und Jugendliche habe ich öfters ähnliche Beobachtungen gemacht. Nur selten erlebte ich Gruppen, in denen auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund vertreten waren. Im WS 06/07 sowie SS 07 nahm ich im Rahmen meines Studiums am Projekt „Interkulturelle Sozialarbeit im Austausch der Regionen Istanbul und mittlerer Neckarraum“ teil. Hierbei beschäftigte ich mich verstärkt mit dem Thema „Erziehung im Islam“. Dabei interessierte mich u.a., ob für Gruppen in der Sozialen Arbeit bestimmte Herausforderungen durch die Begegnung mit muslimischen Familien entstehen. In dieser Bachelorarbeit möchte ich die hier gemachten Erkenntnisse weiter vertiefen und auf kirchliche Gruppenangebote erweitern. [...]


Excerpt (computer-generated)

BACHELORARBEIT

Studiengang Soziale Arbeit

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege


Wenn Vladimir und Aysche in die Kirche gehen...

Überlegungen zur Entwicklung interkultureller Kompetenz für die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit


Verfasst von

Rebecca Brohm

Esslingen, den 29.November 2007



"Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst." Lev. 19, 34a(1)


____________________

(1) Alle Bibelzitate stammen, sofern nicht anders erwähnt, aus der im Literaturverzeichnis aufgeführten Einheitsübersetzung der Bibel



Inhaltsverzeichnis

INHALTSVERZEICHNIS ___ 3

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ___ 5

ABBILDUNGSVERZEICHNIS ___ 6

EINLEITUNG ___ 7

1. KLÄRUNG DER TRAGENDEN BEGRIFFE ___ 10

1.1 KIRCHLICHE KINDER- UND JUGENDARBEIT ___ 10

1.1.1 Innerkirchliche Kinder- und Jugendarbeit ___ 10

1.1.2 Kirchliche Kinder- und Jugendsozialarbeit ___ 10 1.1.3 Verhältnis zur Sozialen Arbeit ___ 11

1.2 FAMILIEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND ___ 11

1.3 DER KULTURBEGRIFF ___ 12

1.4 MULTIKULTURALITÄT UND INTERKULTURALITÄT ___ 12

1.5 INTERKULTURELLE ÖFFNUNG ___ 13

1.6 INTERKULTURELLE KOMPETENZ ___ 13

2. LEBENSBEDINGUNGEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN AUS FAMILIEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND ___ 15

2.1 WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER FAMILIEN ___ 15

2.2 WOHNSITUATION ___ 16

2.3 DAS FAMILIÄRE NETZWERK ___ 17

2.4 FREIZEIT ___ 18

2.5 BILDUNG ___ 19

2.6 DISKRIMINIERUNGS- UND BENACHTEILIGUNGSERFAHRUNGEN ___ 21

2.7 HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE IDENTITÄTSENTWICKLUNG ___ 23

3. BEGRÜNDUNG DER INTERKULTURELLEN AUSRICHTUNG KIRCHLICHER KINDER- UND JUGENDARBEIT ___25

3.1 KIRCHLICHES SELBSTVERSTÄNDNIS ___ 25

3.1.1 Sozialer Auftrag ___ 25

3.1.2 Religiöser Auftrag ___ 27

3.2 INTEGRATIONSLEISTUNG INTERKULTURELL KOMPETENTER KINDER- UND JUGENDARBEIT ___ 27

3.2.1 Auseinandersetzung mit Sinnfragen ___ 28

3.2.2 Religiöse Beheimatung 29

3.2.3 Gelebte Normen und Werte ___ 31

3.2.4 Respekt vor Andersgläubigen ___ 32

4. SCHWIERIGKEITEN DER ZUGÄNGLICHKEIT KIRCHLICHER ANGEBOTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE AUS FAMILIEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND ___ 33

4.1 RELIGIONSKONFLIKT ___ 33

4.1.1 Absolutheitsanspruch ___ 33

4.1.2 Fundamentalismus ___ 35

4.1.3 Reaktionsformen kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit auf die veränderte gesellschaftliche Situation ___ 36

4.2 VORURTEILE ___ 37

4.2.1 Entstehung ___ 37

4.2.2 Funktion ___ 38


Seite 3


4.2.3 Folgen ___ 39

4.2.4 Denkbare Vorurteile in kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen ___ 40

4.3 HOCHSCHWELLIGE ANGEBOTSSTRUKTUR IN DER JUGENDARBEIT ___ 41

4.3.1 Thematische Orientierung ___ 42

4.3.2 Gruppenorientierung ___ 42

4.4 JUNGSCHAR ­ DIE KLASSISCHE FORM KIRCHLICHER KINDERARBEIT ___ 44

4.4.1 Was ist Jungschar? ___ 44

4.4.2 Erfolg trotz thematischer und gruppenzentrierter Orientierung? ___ 45

4.4.3 Mögliche Schließungsmechanismen ___ 46

5. BEISPIELE INTERKULTURELLER KIRCHLICHER KINDER- UND JUGENDARBEIT ___ 47

5.1 HAUSAUFGABENHILFE UND MITTAGSTISCH IN DER EVANGELISCH-METHODISTISCHEN KIRCHE IN DER STADT K ___ 47

5.2 JUGENDHAUS NORD DES CVJM ESSLINGEN ___ 49

6. WICHTIGE ASPEKTE ZUR UMSETZUNG INTERKULTURELLER KOMPETENZ IN DER KIRCHLICHEN KINDER- UND JUGENDARBEIT ___ 52

6.1 TRANSPARENZ ___ 52

6.2 UMGANG MIT ANDEREN RELIGIONEN ___ 53

6.2.1 Neues Verständnis des religiösen Auftrags ___ 53

6.2.2 Religiöse Begegnung mit Kindern und Jugendlichen ___ 55

6.3 BEDARFSGERECHTE ANGEBOTSGESTALTUNG ___ 56

6.4 PERSONELLE ASPEKTE ___ 58

6.5 UMGANG MIT VORURTEILEN ___ 59

SCHLUSSWORT ___ 62

LITERATURVERZEICHNIS ___ 63


Seite 4


Abkürzungsverzeichnis

Abb.        Abbildung

Apg.        Apostelgeschichte (Bibel)

Bd.        Band

bspw.        beispielsweise

bzgl.        bezüglich

bzw.        beziehungsweise

CVJM        Christlicher Verein junger Menschen e.V.

d.h.        das heißt

ebd.        ebenda

EMK        Evangelisch-Methodistische Kirche

EKD        Evangelische Kirche in Deutschland

etc.        et cetera

f        folgende

ff        folgende (Mehrzahl)

hg.        herausgegeben

Hrsg.        HerausgeberIn

IGLU        Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung

Kap.        Kapitel

Lev.        Levitikus (Bibel: 3. Buch Mose)

m.E.        meines Erachtens

o.ä.        oder ähnliche(s)

OECD        Organisation for Economic Co-operation and Development

PIRLS        Progress in International Reading Literacy Study­ - die internationale Bezeichnung der IGLU­ Studie

PISA        Program for International Student Assessment

sog.        sogenannt

SS        Sommersemester

u.a.        unter anderem; und andere(s)

usw.        und so weiter

vgl.        vergleiche

WS        Wintersemester

z.B.        zum Beispiel


Seite 5


Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 (S.20): Bildungsbeteiligung im Schuljahr 2004/2005 in Baden-Württemberg

Entnommen aus: Lang-Kway, Sibylle; Reiter, Silvia: "Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit. Eine Darstellung der Bildungsbenachteiligung junger MigrantInnen im deutschen Bildungssystem und der damit verbundene Anspruch an Interkulturelle Kompetenz in der Schulsozialarbeit." Diplomarbeit, Hochschule für Sozialwesen Esslingen, 2006, 121

Abb. 2 (S.44): Grafisches Gebilde einer Jungschar

Entnommen aus: Liese, Gottfried: ,,Was ist (!) Jungschar/Gruppenangebote für Kinder? Die Grundelemente der ungschar / Arbeit mit Kindern." In: "Mach Mal! Handbuch für die Arbeit mit Kindern." Innerkirchliche Arbeitshilfe, Hg. von Kinderwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche, 2003, 13


Seite 6


Einleitung

Problemstellung / Anlass

Mit dem Caritas-Verband und der Diakonie stellen die beiden großen christlichen Kirchen die stärksten Wohlfahrtsverbände Deutschlands. Daneben bieten Kirchengemeinden sowohl der beiden Amtskirchen als auch verschiedener Freikirchen eine große Bandbreite an Gruppen für Kinder und Jugendliche an. Sehr häufig befinden sich kirchliche Treffpunkte in Stadtgebieten mit vielen sozial benachteiligten Familien und einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund. Trotzdem erreicht das Angebot nicht selten nur solche Kinder und Jugendliche, deren Familien in der Kirchengemeinde integriert sind. Sicherlich gibt es Ausnahmen, doch im Großen und Ganzen spiegeln die NutzerInnen der kirchlichen Angebote nicht den Stadtteil wieder, in dem sich die Kirche befindet. Gerade wenn sich Soziale Arbeit verstärkt am Sozialraum orientieren möchte, geht dabei eine wichtige Ressource verloren.

Eigener Zugang

Das oben angesprochene Problem ist mir u.a. in meiner Jungschararbeit aufgefallen. Die Familien der besuchenden Kinder sind in der Regel Kirchenglieder. Allenfalls bringen die Kinder außenstehende FreundInnen mit. Im Widerspruch hierzu steht das Stadtviertel, in dem sich die Kirche befindet. In der näheren Umgebung der Kirche wohnen viele Familien mit Migrationshintergrund, trotzdem kam es bisher kaum zu Kontakten. Während meiner mehrjährigen Erfahrung in der Leitung verschiedener anderer kirchlicher Gruppen für Kinder und Jugendliche habe ich öfters ähnliche Beobachtungen gemacht. Nur selten erlebte ich Gruppen, in denen auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund vertreten waren.

Im WS 06/07 sowie SS 07 nahm ich im Rahmen meines Studiums am Projekt "Interkulturelle Sozialarbeit im Austausch der Regionen Istanbul und mittlerer Neckarraum" teil. Hierbei beschäftigte ich mich verstärkt mit dem Thema "Erziehung im Islam". Dabei interessierte mich u.a., ob für Gruppen in der Sozialen Arbeit bestimmte Herausforderungen durch die Begegnung mit muslimischen Familien entstehen. In dieser Bachelorarbeit möchte ich die hier gemachten Erkenntnisse weiter vertiefen und auf kirchliche Gruppenangebote erweitern.

Gesellschaftliche und wissenschaftliche Relevanz

Sozialraumorientierung ist ein Strukturelement lebensweltorientierter Sozialer Arbeit(2). Soziale Arbeit soll im Stadtteil stattfinden und dessen Ressourcen nutzen. Die kirchlichen Angebote für Kinder und Jugendliche stellen vielerorts solch eine mögliche Ressource dar bzw. könnten als solche genutzt werden, wenn Schließungsmechanismen überwunden würden. Stadtteile, in denen gehäuft Familien unter sozial benachteiligten Bedingungen leben, weisen aufgrund schlechter Integrationsbedingungen(3) in Deutschland in der Regel einen hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund auf. Die Entwicklung einer interkulturellen Kompetenz in den Kirchengemeinden ist gerade in diesen Stadtteilen sehr wichtig.

Sicherlich gibt es eine Reihe von Ausarbeitungen zum Thema interkulturelle Kompetenz, interkulturelles Lernen etc., allerdings ist die Übertragung auf kirchliche Kinder- und Jugendarbeit wissenschaftlich bisher kaum erarbeitet. Für die Entwicklung interkultureller Kompetenz in Kirchengemeinden, sollte dieser Themenbereich wissenschaftlich mehr beleuchtet werden, damit

____________________

(2) vgl. Althaus SS 2007, Folie 31 ff

(3) vgl. Kapitel 2


Seite 7


entsprechende Konzepte und Fortbildungsangebote entwickelt werden können. Die vorliegende Bachelorarbeit beleuchtet Schließungsmechanismen und stellt am Ende Aspekte heraus, die bei Konzept- und Fortbildungsentwicklungen beachtet werden sollten.

Erkenntnisinteresse / Ziele der Arbeit

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich darstellen, wie Kirchen Schließungsmechanismen überwinden und sich für Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund öffnen können. Somit würden sie zu einem wichtigen Partner der Sozialen Arbeit bzw. könnten selbst professionelle Kinder- und Jugendarbeit anbieten. Hierzu sind folgende erkenntnisleitende Fragen von Bedeutung:

  • Unter welchen Lebensbedingungen leben Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in Deutschland? Wie können Kirchen derer Situation begegnen?

  • Wieso sollten sich Kirchen überhaupt für diese Zielgruppe öffnen? Was können sie leisten, das eine säkulare Einrichtung nicht im gleichen Maße leisten kann?

  • Welche Schließungsmechanismen verhindern für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund den Zugang zu kirchlichen Angeboten?

  • Wie kann eine Kirche fremden Kulturen und Religionen begegnen, um sich für die genannte Zielgruppe zu öffnen?

  • Welche Aspekte sollte kirchliche Arbeit beachten, wenn sie sich interkulturell öffnen möchte?

Eingrenzungen

Im Mittelpunkt der Ausarbeitung steht die Öffnung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Am Ende kann kein allgemeingültiges Konzept zur interkulturellen Öffnung kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit stehen. Die Gegebenheiten in den verschiedenen Kirchen und Stadtteilen sind zu unterschiedlich, als dass sie hinreichend allgemeingültig beschrieben werden könnten. Stattdessen sollen wie bereits erwähnt die Aspekte herausgestellt werden, die grundsätzlich bei der Entwicklung einer interkulturellen Kompetenz in kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit von Bedeutung sind und in die Entwicklung von Konzepten und Fortbildungsangeboten einfließen sollten.

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund haben häufig einen anderen religiösen Hintergrund als MitarbeiterInnen und die üblichen NutzerInnen der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit. Auf jede mögliche religiöse Erscheinung einzugehen würde den Rahmen der Arbeit sprengen. Im Speziellen beschränke ich mich daher auf das Verhältnis von Christentum und Islam, da Kinder und Jugendliche mit muslimischem Hintergrund einen Großteil der genannten Zielgruppe stellen. Ebenso beziehe ich mich insbesondere auf die Lage von türkischstämmigen Kindern und Jugendlichen, da ihre Familien den größten Teil der zugewanderten Bevölkerung in Deutschland stellen.

Bezüglich der Kirchen spreche ich sowohl von Freikirchen als auch von den beiden Amtskirchen. Ich gehe nicht auf die Strukturen und Besonderheiten in den einzelnen Kirchen ein.

Arbeitsweise

Bei der Ausarbeitung stütze ich mich vor allem auf Literatur aus dem Bereich interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenz. Dabei untersuche ich diese auf die Übertragbarkeit auf die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit. Illustrativ ziehe ich zwei Interviews mit Einrichtungen kirchlicher Kinder- und Jugendsozialarbeit heran. Ebenso [...]


Seite 8



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