Arbeiterschutz und Unfallversicherung close Bitte warten


Details

Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2004
Seiten: 10
Note: 2,3
Literaturverzeichnis: ~ 6  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 58 KB
Archivnummer: V113280
ISBN (E-Book): 978-3-640-13783-1
ISBN (Buch): 978-3-640-13795-4

Zusammenfassung / Abstract

Die Systeme zur sozialen Sicherung in Deutschland sind seit ihrer Etablierung in steter Bewegung und werden, betrachtet man die Dekaden ihres Vorhandenseins, kontinuierlich verändert. Doch so sehr sich die Inhalte und deren Auslegung im einzelnen auch verändern mögen, sind es doch eine Reihe von Grundlagen bildenden Prinzipien und funktionellen Logiken, an denen sich alle inhaltlichen Reformen der Sicherungssysteme immer wieder orientieren. Das Augenmerk der vorliegenden Betrachtung richtet sich verstärkt auf die im Verdeckten liegenden Prinzipien und Strukturen und deren logische Konsistenz. Dabei ist allerdings vorläufig die empirische Perspektive einzunehmen unerlässlich, handelt es sich doch schließlich um die Diskussion eines spezifischen Systems zur sozialen Sicherung. Inhalte und Prinzipien lassen sich nicht per se und vollständig von einander entkoppelt analysieren, vielmehr kommt es darauf an, die fundamentale Reziprozität zwischen diesen Ebenen der Analyse als zentralen Bereich der Betrachtung zu durchleuchten. Die gesetzlich verbindliche Unfallschutzversicherung eignet sich zusammen mit Richtlinien der ArbeiterInnenschutzgesetzgebung sowohl auf Grund ihrer Entstehungsgeschichte als auch in Hinblick auf ihre immanenten Intentionen zu einer knappen Exemplifikation. Dabei liegt der Betrachtungsschwerpunkt eindeutig auf der historischen sowie der theoretischen Perspektive.

Textauszug (computergeneriert)

Georg-August-Universität

Soziologisches Seminar

Hausarbeit

Arbeiterschutz und Unfallversicherung

Kontinuitäten und Diskontinuitäten anhand prinzipieller

Betrachtungen


Inhalt

1. Einleitung 3

2. Prinzipien und organisatorische Logik 4

3. Arbeiterschutz und Unfallversicherung ­ pragmatische Betrachtung im

Überblick 6

4. Anstelle eines Resümee 8

Literatur 9

2


1. Einleitung

Die Systeme zur sozialen Sicherung in Deutschland sind seit ihrer Etablierung in

steter Bewegung und werden, betrachtet man die Dekaden ihres Vorhandenseins,

kontinuierlich verändert. Doch so sehr sich die Inhalte und deren Auslegung im

einzelnen auch verändern mögen, sind es doch eine Reihe von Grundlagen

bildenden Prinzipien und funktionel en Logiken, an denen sich al e inhaltlichen

Reformen der Sicherungssysteme immer wieder orientieren.

Das Augenmerk der vorliegenden Betrachtung richtet sich verstärkt auf die im

Verdeckten liegenden Prinzipien und Strukturen und deren logische Konsistenz.

Dabei ist al erdings vorläufig die empirische Perspektive einzunehmen unerlässlich,

handelt es sich doch schließlich um die Diskussion eines spezifischen Systems zur

sozialen Sicherung. Inhalte und Prinzipien lassen sich nicht per se und vol ständig

von einander entkoppelt analysieren, vielmehr kommt es darauf an, die fundamentale

Reziprozität zwischen diesen Ebenen der Analyse als zentralen Bereich der

Betrachtung zu durchleuchten.

Die gesetzlich verbindliche Unfal schutzversicherung eignet sich zusammen mit

Richtlinien der ArbeiterInnenschutzgesetzgebung sowohl auf Grund ihrer

Entstehungsgeschichte als auch in Hinblick auf ihre immanenten Intentionen zu einer

knappen Exemplifikation. Dabei liegt der Betrachtungsschwerpunkt eindeutig auf der

historischen sowie der theoretischen Perspektive.

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