Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Hausarbeit, 2007, 45 Seiten
Autor: Christian Ziegler
Fach: Ethik
Details
Institution/Hochschule: Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Tags: Deutsche, Sicherheitsgesetze, Spannungsfeld, Grundrechten, Sicherheit, Analyse, Katholische, Sozialethik
Jahr: 2007
Seiten: 45
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 57 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-13857-9
ISBN (Buch): 978-3-640-13875-3
Dateigröße: 257 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
Die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001, sowie die von Madrid und Beslan haben auf der ganzen Welt die Einschätzung terroristischer Bedrohung geändert. Mit ihnen hat der Terror offenbar eine neue Dimension erreicht, denn im Gegensatz zu früheren Gewaltakten, geht es nun nicht mehr darum staatliche Institutionen und Würdenträger zu treffen, im Mittelpunkt steht vielmehr das Ziel eine möglichst große Anzahl von Menschen in den Tod zu reißen. Die dadurch neu entstandenen Bedrohungsszenarien stellen dabei die schutzlose Bevölkerung in den Mittelpunkt. Bis dato noch unübliche Terrorakte wie z.B. das geplante Abstürzenlassen zuvor entführter Passagierflugzeuge, sowie der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, wie z.B. einer „schmutzigen Bombe“ oder chemischer bzw. biologischer Kampfstoffe scheinen denkbar. Seitdem beherrscht mehr denn je, das Thema Sicherheit die politischen Debatten, mit dem Ergebnis, dass es im Zuge der beschriebenen Ereignisse und in Folge der innenpolitischen Debatten zur raschen Verabschiedung einer Reihe von Sicherheitsgesetzen kam. Diese bedeuten eine erhebliche Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse von Polizei und Geheimdienst und in vielen Fällen gleichzeitig eine Einschränkung der Grundrechte der betroffenen Bürger. Es hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlicher denn je gezeigt, dass die individuelle Freiheit und die Sicherheit aller, dass die Staatsaufgabe der Gewährleistung grundrechtlich geschützter Freiheiten und die Staatsaufgabe der Sorge und Vorsorge für die Sicherheit des Gemeinwesens in ein Spannungsverhältnis zueinander treten können (vgl. Denninger 2004, o.S.). Genau diesem Spannungsfeld widmet sich die vorliegende Arbeit. Unter Bezugnahme staatstheorethischer Grundlagen soll zuerst das komplexe Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Allgemeinen betrachtet werden. Im zweiten Teil der Arbeit sollen dann zentrale Sicherheitsfragen und sicherheitspolitische Entscheidungen unter ethisch-rechtlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der angesprochenen Diskussion um Freiheit und Sicherheit dargestellt werden.
Textauszug (computergeneriert)
Christian Ziegler
Seminar:
Katholische Sozialethik: Menschenrechte (Langfach EGTWA)
Deutsche Sicherheitsgesetze im Spannungsfeld von
Grundrechten und innerer Sicherheit
eine ethische Analyse
2
1. Einleitung 4
2. Das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und
Sicherheit 5
2.1 Die Grundrechte 6
2.2 Sicherheit im Verfassungsrecht 7
2.2.1 Sicherheit in der Staatstheorie 7
2.2.2 Die Dogmatik grundrechtlicher Schutzpflichten 9
2.3 Freiheit im Verfassungsrecht 10
2.3.1 Freiheit in der Staatstheorie 10
2.3.2 Staatsziel Freiheit 11
2.4 Der Ausgleich von Freiheit und Sicherheit 12
2.4.1 Das Verhältnismäßigkeitsprinzip 13
2.4.2 ,,In dubio pro libertate" 15
2.5 Zwischenfazit 16
3. Menschenrechtliche Erfordernisse bei der Bekämpfung
des Terrorismus 16
4. Kritische Betrachtung zentraler Sicherheitsgesetze unter
ethisch-rechtlichen Aspekten 19
4.1 Das Folterverbot 19
4.1.1 Menschenwürde und Folterverbot 20
4.1.2 Negierung der Würde in der Folter 21
4.1.3 Die Ausnahmslosigkeit des Folterverbots 21
4.2. Das Luftsicherheitsgesetz 22
4.2.1 Verletzung der Menschenwürde als Begründung 22
4.2.2. Weitere ethisch-rechtliche Einwände 23
4.3 Das Gemeinsame-Dateien-Gesetz und die Anti-Terror-Datei 24
4.3.1 Das Trennungsgebot 25
4.3.2 Das Gemeinsame Dateien Gesetz 26
4.3.2 Die Anti-Terror-Datei 26
4.3.3 Die Projektdateien 28
4.3.4 Grundrechtsrelevanz von Datenübermittlungen 29
4.4 Weitere Sicherheitsgesetze im Überblick 30
3
4.4.2 Die Rasterfahndung 30
4.4.3 Vorratsdatenspeicherung 32
4.4.4 Die Online-Durchsuchung 33
4.5 Zwischenfazit 34
5. Zur Evaluierung neuer Gesetze zum Schutz der inneren
Sicherheit 35
6. Fazit 37
Literatur: 38
4
1. Einleitung
Die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001, sowie die von
Madrid und Beslan haben auf der ganzen Welt die Einschätzung terroristischer
Bedrohung geändert. Mit ihnen hat der Terror offenbar eine neue Dimension erreicht,
denn im Gegensatz zu früheren Gewaltakten, geht es nun nicht mehr darum
staatliche Institutionen und Würdenträger zu treffen, im Mittelpunkt steht vielmehr
das Ziel eine möglichst große Anzahl von Menschen in den Tod zu reißen. Die
dadurch neu entstandenen Bedrohungsszenarien stellen dabei die schutzlose
Bevölkerung in den Mittelpunkt. Bis dato noch unübliche Terrorakte wie z.B. das
geplante Abstürzenlassen zuvor entführter Passagierflugzeuge, sowie der Einsatz
von Massenvernichtungswaffen, wie z.B. einer ,,schmutzigen Bombe" oder
chemischer bzw. biologischer Kampfstoffe scheinen denkbar. Seitdem beherrscht
mehr denn je, das Thema Sicherheit die politischen Debatten, mit dem Ergebnis,
dass es im Zuge der beschriebenen Ereignisse und in Folge der innenpolitischen
Debatten zur raschen Verabschiedung einer Reihe von Sicherheitsgesetzen kam.
Diese bedeuten eine erhebliche Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse von
Polizei und Geheimdienst und in vielen Fällen gleichzeitig eine Einschränkung der
Grundrechte der betroffenen Bürger.
Es hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlicher denn je gezeigt, dass die
individuelle Freiheit und die Sicherheit al er, dass die Staatsaufgabe der
Gewährleistung grundrechtlich geschützter Freiheiten und die Staatsaufgabe der
Sorge und Vorsorge für die Sicherheit des Gemeinwesens in ein
Spannungsverhältnis zueinander treten können (vgl. Denninger 2004, o.S.). Genau
diesem Spannungsfeld widmet sich die vorliegende Arbeit. Unter Bezugnahme
staatstheorethischer Grundlagen soll zuerst das komplexe Verhältnis von Freiheit
und Sicherheit im Al gemeinen betrachtet werden. Im zweiten Teil der Arbeit sollen
dann zentrale Sicherheitsfragen und sicherheitspolitische Entscheidungen unter
ethisch-rechtlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der angesprochenen
Diskussion um Freiheit und Sicherheit dargestellt werden.
5
2. Das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit
Unter dem Eindruck des Massakers im kaukasischen Beslan, gaben nach einer
Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach 57% der Befragten an, eine
Einschränkung ihrer Freiheitsrechte im Rahmen der Terrorismusbekämpfung zu
akzeptieren. Dieses Ergebnis unterstreicht auch die Aussage des Vizepräsidenten
des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer. Dieser spricht in dem
Zusammenhang von einer tektonischen Verschiebung der Grundrechte und vertritt
hierbei gleichzeitig die Meinung, dass Bürger heute wohl nicht mehr für ihre Rechte
auf die Strasse gehen würden (vgl. Schwarz 2005, S. 29). Demnach entwickelten die
Bürger eine Affinität zum Rechtsstaat. Ein Diktum von Hannah Arendt besagt
darüber hinaus, dass ,,...die Bedrohung der Freiheit in der modernen Gesellschaft
(...) nicht vom Staat, wie der Liberalismus annimmt, sondern von der Gesellschaft"
(Arendt 1960, S. 331) kommt. Dies erweckt den Eindruck als würden sich die Bürger
nach einem Machtsstaat sehnen. Dies trifft natürlich nur auf einen Teil der Bürger zu
- spiegelt jedoch die Problematik politischer Diskussionen seit den Anschlägen auf
das World-Trade-Center wieder. Selbst ein Machtstaat der dem Schutz der
Grundrechte vor Angriffen und der Gewährleistung von innerer Sicherheit verpflichtet
ist, darf im Zuge dessen nur verfassungskonforme Mittel zur Anwendung bringen. Es
existiert
hierbei
ein
Konflikt,
der
durch
den
plakativen
Satz
von
Freiheitsgewährleistung durch Freiheitsbeschränkung verdeutlicht wird (vgl. Schwarz
2005, S. 29). Gleichzeitig lässt sich dieser Konflikt mit folgenden Worten des
Bundesverfassungsgerichts nachvollziehen:
,,Es wäre eine Sinnverkehrung des Grundgesetzes, wollte man dem Staat
verbieten, terroristischen Bestrebungen, die erklärtermaßen die Zerstörung der
freiheitlich demokratischen Grundordnung zum Ziel haben und die planmäßige
Vernichtung von Menschenleben als Mittel zur Verwirklichung dieses Vorhabens
einsetzen, mit den erforderlichen rechtsstaatlichen Mitteln wirksam
entgegenzutreten. Die Sicherheit des Staates als verfasster Friedens- und
Ordnungsmacht und die von ihm zu gewährleistende Sicherheit seiner
Bevölkerung sind Verfassungswerte, die mit anderen im gleichen Rang stehen
und unverzichtbar sind, weil die Institution Staat von ihnen die eigentliche und
letzte Rechtfertigung herleitet." (BVerfGE 49, 23 (S. 56 f.)
Wenn nun Sicherheit eine zentrale Aufgabe des Staates ist - die in der Lehre von
den grundrechtlichen Schutzpflichten des Staates eine Konkretisierung erfährt - so
darf trotzdem nicht vergessen werden, dass diese Staatsaufgabe durch die
6
Verfassung gebändigt ist. Vor allem die Grundrechte tragen insofern besondere
Relevanz, da sie auf eine Relativierung staatlicher Gewalt einwirken. Folge moderner
Staatlichkeit wäre somit eine Bindung des Staates an eine gewaltenteilende, liberale
und demokratische Verfassung. Die Frage die sich in diesem Zusammenhang mit
den jüngsten Entwicklungen der deutschen Sicherheitspolitik stellt, ist ob das richtige
Verhältnis von Freiheit und Sicherheit noch gewahrt ist, bzw. wie dieses denn
überhaupt auszusehen hat. Wären hierbei Freiheit oder Sicherheit vorrangig? Diese
Frage soll nachfolgend untersucht werden. Zuvor gilt es noch einige grundsätzliche
Überlegungen im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Sicherheit anzustellen.
2.1 Die Grundrechte
Die Grundrechte spielen in der Diskussion um den Konflikt zwischen Freiheit und
Sicherheit eine zentrale Rolle. Im juristischen Sinne werden unter dem Begriff
,,Grundrechte" sowohl Bürger- als auch Menschenrechte zusammengefasst. Im
Gegensatz zu den Menschenrechten, die jeden Menschen im Geltungsbereich der
jeweiligen Kodifikation schützen, werden Bürgerrechte nur den jeweiligen
Staatsangehörigen zuerkannt. Die Grundrechte sollen die Freiheitssphäre des
Einzelnen gegen Eingriffe der staatlichen Gewalt schützen. Sie sichern dadurch auch
gleichzeitig die Voraussetzung für eine freie und aktive Mitwirkung und Mitgestaltung
im Gemeinwesen (vgl. Roggan 2007, S. 27). Die Grundrechte sind in den
Verfassungen der meisten europäischen Staaten kodifiziert. Darüber hinaus sind sie
auch auf völkerrechtlicher Ebene verankert, beispielsweise in der europäischen
Menschenrechtskonvention von 1959, in dem Internationalen Pakt über bürgerliche
und politische Rechte von 1966 sowie in dem Internationalen Pakt über
wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966 (vgl. Lange 2006, S. 117).
Die im Grundgesetz verankerten Grundrechte haben Vorrang vor dem ,,einfachen"
Recht. Über die Einhaltung der Grundrechte wacht nicht nur das
Bundesverfassungsgericht - auch al e anderen Gerichte müssen sie bei ihren
Entscheidungen
berücksichtigen.
Bei
Verletzungen
der
Europäischen
Menschenrechtskonvention, können diese nach Erschöpfung des innerstaatlichen
Rechtsweges vor dem Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg geltend
gemacht werden (vgl. Lange 2006, S. 117).
Im Rahmen der Inneren Sicherheit spielen unter den Grundrechten vor allem die
Grundrechte der Person sowie die Verfahrensgarantien eine wichtige Rolle. Diese
7
Schutzgewährleistungen begrenzen das Eingriffshandeln der Polizei und der
anderen Sicherheitsbehörden und dienen als Maßstab einer effektiven gerichtlichen
Kontrolle solcher Maßnahmen. Ein solches Eingriffshandeln ist nur nach Maßgabe
der entsprechenden gesetzlichen Eingriffsbefugnisse sowie unter Einhaltung des
Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes (siehe 2.4.1) zulässig (vgl. Lange 2006, S. 118).
2.2 Sicherheit im Verfassungsrecht
Sicherheit ist die Legitimation des modernen Staates. Dieser Staat hat die Aufgabe
seine Bürger zu schützen. Im Zuge der Diskussion um das Spannungsverhältnis von
Grundrechten und Innerer Sicherheit ist eine Betrachtung der staatstheoretischen
Hintergründe unabdingbar.
2.2.1 Sicherheit in der Staatstheorie
Der englische Philosoph Thomas Hobbes (1588-1679) entwickelte in seinen
Schriften ,,De Cive" (1641) und ,,Leviathan" seine bis heute prominente
Staatszwecklehre. Diese behandeln inhaltlich die Legitimation des souveränen
Staates durch die Gewährleistung von Sicherheit durch den Staat. Ausgangspunkt in
Hobbes Model ist der gedachte Naturzustand zwischen den Menschen, der Krieg
untereinander in ihrem unstillbaren Hunger nach Macht und Reichtum (vgl. Hobbes
1965, S.98 f.). Er stellt diesem Naturzustand die Regeln der Vernunft als
,,gesellschaftliche Naturgesetze" gegenüber. Nach Hobbes bedürfe es eines
Gesellschaftsvertrages, dessen Einhaltung von einer übergeordneten Macht
durchgesetzt und überwacht werden müsse. Diese Aufgabe habe der Staat zu
übernehmen.
,,Wo es keinen Staat gibt, gibt es ... kein Unrecht. Die Gerechtigkeit beginnt erst
mit der Gründung wirksamer Verträge. Und Verträge können erst dann wirksam
werden, wenn es eine öffentliche Gewalt gibt, deren Kraft genug ist, die
Menschen zu der Einhaltung von Verträgen zu zwingen" (Hobbes 1965, S.114
f.).
Zur Erreichung des Staatszwecks sei jeder Einzelne dazu verpflichtet, alle
Handlungen und Befehle des Souveräns als seine eigenen anzusehen. Die
Möglichkeit des Machtmissbrauchs erscheint Hobbes dabei als ausgeschlossen (vgl.
Roggan 2007, S. 27). Nach Hobbes werden Legitimation und Autorität des Staates
[...]
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Autor: Marco FeindlerVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Autor: Zoran ZivkovicVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Autor: Claudia NickelVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Autor: Maik PhilippVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Autor: Mark RichterVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: