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Internationale Rechnungslegung: IAS 28 - Anteile an assoziierten Unternehmen

Scholary Paper (Seminar), 2008, 18 Pages
Author: Oliver Reiche
Subject: Economics / Business: Accounting and Taxes

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2008
Pages: 18
Grade: 1.7
Bibliography: ~ 11  Entries
Language: German
Archive No.: V113590
ISBN (E-book): 978-3-640-14756-4
ISBN (Book): 978-3-640-14768-7
File size: 132 KB

Abstract

Das Bestreben der Unternehmen nicht nur auf nationalen Märkten, sondern auch auf internationalen Märkten zu wachsen und sich gegen Wettbewerber zu behaupten, führt oft zu Unternehmenszusammenschlüssen oder zu Beteiligungen an diversen nationalen wie auch internationalen Unternehmen. Damit die Investoren die Bilanzen von nationalen und internationalen Unternehmen, hinsichtlich der Unternehmenswerteinschätzung bzw. des Risikos, vergleichen können, bestand die Notwendigkeit einer einheitlichen Rechnungslegung, die die nötige Transparenz herstellen würde. Die Einführung der Anfang 2005 erlassen EU-Verordnung, verpflichtet Kapitalmarktorientierte Unternehmen (in Deutschland betrifft es die Unternehmen aus dem Prime Standart) nun zur Aufstellung der Konzernabschlüsse nach den IAS/IFRS.1 Damit wurde der von den Investoren geforderten Transparenz und Vergleichbarkeit weitestgehend Rechnung getragen. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, die Grundlagen des IAS 28 „Anteile an assoziierten Unternehmen“ darzustellen und den Standard hinsichtlich der Bilanzierung und Bewertung von AU´s anzuwenden. Dabei werden insbesondere die Merkmale und Besonderheiten der Equity-Methode untersucht und aufgezeigt. Neben der Problemstellung und dem Aufbau der Arbeit wird die Zielsetzung der Arbeit im ersten Teil erörtert. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann auf allgemeine Verständnisgrundlagen zu einem assoziierten Unternehmen eingegangen. Im dritten Teil wird der Einzelabschluss des Mutterunternehmens eines assoziierten Unternehmens hinsichtlich der Bilanzierung- und der Bewertungsmöglichkeiten erläutert. Im vierten Teil wird die Equity-Methode für den Konzerabschluss dargestellt. Dies beinhaltet auch die Vorgehensweise bei der erstmaligen Anwendung, sowie in den Folgeperioden, einschließlich der Wertminderungen und der möglichen Entstehung von latenten Steuern. Anschließend werden im letzten Teil die gewonnenen Kenntnisse zusammenfassend dargestellt.


Excerpt (computer-generated)

Seminararbeit

Internationale Rechnungslegung
IAS 28 ­ Anteile an assoziierten Unternehmen
Bilanzierung und Bewertung von assoziierten Unternehmen nach den
Vorschriften der International Financial Reporting Standards

Seminararbeit im Fach
Internationale Rechnungslegung
an der Fachhochschule Gelsenkirchen

vorgelegt von
Oliver Reiche

Gelsenkirchen, Juni 2008

 


Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis II
1 Einleitung 1
2 Definition 2
2.1 Assoziiertes Unternehmen 2
2.2 Maßgeblicher Einfluss 2
3 Bilanzierung und Bewertung im Einzelabschluss des Anteileigners 4
3.1 Anwendung der Bewertungsmethoden zu AK oder IAS 39 4
3.1.1 Grundsätzliches 4
3.1.2 Ausnahme 5
3.2 Bewertungsmethode zu AK und nach IAS 39 5
3.2.1 Zugangsbewertungen/Folgebewertungen 5
3.2.2 Wertminderungen 5
4 Bilanzierung und Bewertung im Konzernabschluss des Anteileigners 6
4.1 Anwendung der Equity-Methode 6
4.1.1 Grundsätzliches 6
4.1.2 Ausnahmen 7
4.2 Zugangsbewertung 7
4.3 Folgebewertung 8
4.4 Wertminderungen 10
4.5 Latente Steuern 12
5 Schlussbemerkung 13
Quellenverzeichnis 14

I

 


ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

AG - Aktiengesellschaft
AK - Anschaffungskosten
AU - Assoziierte Unternehmen
bzw. - beziehungsweise
d.h. - das heißt
einschl. - einschließlich
etc. - et cetera, und so weiter
EU - Europäische Union
ff. - fortfolgende Paragraphen
GbR - Gesellschaft bürgerlichen Rechts
gem. - gemäß
HGB - Handelsgesetzbuch
i.d.R. - in der Regel
IAS  - International Accounting Standards
IASB - International Accounting Standards Board
IFRS - International Financial Reporting Standards
KG - Kommanditgesellschaft
o.a. -  oben angegebene(n)
OHG - Offene Handelsgesellschaft
sog. - so genannten
Vgl. - Vergleiche
i.V.m - in Verbindung mit
z.B. - zum Beispiel

II

 


1 Einleitung

Das Bestreben der Unternehmen nicht nur auf nationalen Märkten, sondern auch auf internationalen Märkten zu wachsen und sich gegen Wettbewerber zu behaupten, führt oft zu Unternehmenszusammenschlüssen oder zu Beteiligungen an diversen nationalen wie auch internationalen Unternehmen. Damit die Investoren die Bilanzen von nationalen und internationalen Unternehmen, hinsichtlich der Unternehmenswerteinschätzung bzw. des Risikos, vergleichen können, bestand die Notwendigkeit einer einheitlichen Rechnungslegung, die die nötige Transparenz herstellen würde.

Die Einführung der Anfang 2005 erlassen EU-Verordnung, verpflichtet Kapitalmarktorientierte Unternehmen (in Deutschland betrifft es die Unternehmen aus dem Prime Standart) nun zur Aufstellung der Konzernabschlüsse nach den IAS/IFRS.1

Damit wurde der von den Investoren geforderten Transparenz und Vergleichbarkeit weitestgehend Rechnung getragen.

Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, die Grundlagen des IAS 28 ,,Anteile an assoziierten Unternehmen" darzustellen und den Standard hinsichtlich der Bilanzierung und Bewertung von AU´s anzuwenden. Dabei werden insbesondere die Merkmale und Besonderheiten der Equity-Methode untersucht und aufgezeigt.

Neben der Problemstellung und dem Aufbau der Arbeit wird die Zielsetzung der Arbeit im ersten Teil erörtert. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann auf allgemeine Verständnisgrundlagen zu einem assoziierten Unternehmen eingegangen. Im dritten Teil wird der Einzelabschluss des Mutterunternehmens eines assoziierten Unternehmens hinsichtlich der Bilanzierung- und der Bewertungsmöglichkeiten erläutert. Im vierten Teil wird die Equity-Methode für den Konzerabschluss dargestellt. Dies beinhaltet auchdie Vorgehensweise bei der erstmaligen Anwendung, sowie in den Folgeperioden, einschließlich der Wertminderungen und der möglichen Entstehung von latenten Steuern. Anschließend werden im letzten Teil die gewonnenen Kenntnisse zusammenfassend dargestellt.

1 Erlassen und vorgeschrieben durch die International Accounting Standards Board (IASB)

1

 



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