Autor: Magistra Artium Verena Wenz
Fach: Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Details
Institution/Hochschule: Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Romanische Sprach- und Literaturwissenschaften)
Jahr: 2005
Seiten: 30
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 21 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 5320 KB
ISBN (E-Book): 978-3-640-15162-2
Zusammenfassung / Abstract
Eine wahre Sensation war es, als im 16. Jahrhundert in Europa die ersten Berichte aus dem neu entdeckten Amerika eintrafen. Bernal Díaz del Castillo ist nur einer von vielen Chronisten, die mit blumigen und detaillierten Schilderungen weit über die Grenzen der iberischen Halbinsel hinaus Leser in ihren Bann zogen. Ob es darum ging, die kriegerische Leistung der Spanier bei der Eroberung der fernen Territorien hervorzuheben, Flora und Fauna der Neuen Welt zu beschreiben, oder aber erste Eindrücke über die Begegnung mit den fremden Völkern und ihren Kulturen wiederzugeben: Schriften, deren Thema die Exotik des Neuen, Unbekannten war, faszinierten wie nur wenige andere zeitgenössische Texte. – Zu keiner anderen Zeit waren Reiseberichte ein so wichtiger Bestandteil der europäischen Literatur wie kurz nach der Entdeckung Amerikas. Und doch darf man eines nicht vergessen: Nicht nur die Europäer sahen sich durch die Expansion des spanischen Reiches schlagartig mit einer neuen Welt konfrontiert, zeitgleich begegneten auch die amerikanischen Ureinwohner dem „Fremden“. Mit dem Eindringen der Spanier in ihr Land hatten auch sie sich mit einer ihnen völlig unbekannten Kultur auseinander zu setzen, und nicht nur dies: Mit Waffengewalt bezwungen, zu Untertanen eines fremden Königreichs erklärt, ihres Landes, ihrer Freiheit und ihrer Rechte beraubt, mussten sie miterleben, wie die europäischen Conquistadores innerhalb kürzester Zeit fast ihre gesamte Kultur schonungslos ausrotteten. Tempel wurden niedergerissen, heilige Stätten geschändet, Kultgegenstände zerstört und Schriftstücke vernichtet, die Ausübung jeglichen traditionellen Brauchtums schließlich, das der „Hispanisierung“ im Wege stehen könnte, untersagt. (Vgl. SIMSON 2001, S.30.) Eines steht damit außer Frage: War schon für die Europäer die Eroberung Amerikas ein einschneidendes Ereignis, ist die Bedeutung, die sie für die amerikanische Urbevölkerung haben musste, in ihrer Größe kaum fassbar. Umso unbefriedigender erscheint daher die Tatsache, dass uns fast alle Zeugnisse der Geschehnisse der Conquista aus spanischer Hand überliefert sind. Fragen nach den Gedanken und Assoziationen der Indianer beim Eintreffen der spanischen Schiffe, ihrer Bewertung des Erscheinungsbildes der fremden Europäer und ihrer Sicht des Hergangs der Eroberung scheinen zwar brennend, konnten auf Grund fehlender Quellen aber immer nur sehr unzureichend beantwortet werden.
Textauszug (computergeneriert)
OTTO-FRIEDRICH-UNIVERSITÄT BAMBERG
Romanische Sprach- und Literaturwissenschaften
HS: Das südamerikanische Spanisch: Geschichte und Gegenwart
WS 2004/2005
« Visión de los vencidos »
Die Eroberung Mexikos aus der Sicht der indianischen Urbevölkerung
am Beispiel erhaltener Nahua-Aufzeichnungen
Verena Wenz
MA. Spanisch / Kommunikationswissenschaft / Kunstgeschichte
5. Fachsemester
2
Gliederung:
1. Einführung S.3
2. Geschichtlicher Hintergrund der Eroberung Mexikos S.5
2.1. Der Traum vom Gold: Hernán Cortés und der Aufbruch nach Zentralamerika S.5
2.2. Das Reich der Azteken S.7
3. Der Kontext der aztekischen Textproduktion S.11
3.1. Wissenschaft und Schriftkultur S.11
3.2. Von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit: die Überlieferung S.12
4. Inhaltsüberblick der Hergang der Eroberung aus indianischer Sicht S.13
4.1. Die Ankunft der Spanier im Mexiko S.14
4.2. Das Vordringen der Spanier auf das Festland S.16
4.3. Die Eroberung Tenochtitlans S.17
5. Sprachliche Analyse S.20
5.1. Beachtung der Texte in der Forschung S.20
5.2. Stilistische Merkmale S.21
5.2.1. Deskriptivität, Wiederholungen und Rhythmisierung S.21
5.2.2. Umgangssprachliche Elemente und Unmittelbarkeit des Geschehens S.24
5.2.3. Emotionalität S.25
6. Schlussbemerkung S.26
Literaturverzeichnis S.28
Anhang S.29
3
1. Einführung
Eine wahre Sensation war es, als im 16. Jahrhundert in Europa die ersten Berichte aus dem neu
entdeckten Amerika eintrafen. Bernal Díaz del Castillo ist nur einer von vielen Chronisten, die
mit blumigen und detaillierten Schilderungen weit über die Grenzen der iberischen Halbinsel
hinaus Leser in ihren Bann zogen. Ob es darum ging, die kriegerische Leistung der Spanier bei
der Eroberung der fernen Territorien hervorzuheben, Flora und Fauna der Neuen Welt zu be-
schreiben, oder aber erste Eindrücke über die Begegnung mit den fremden Völkern und ihren
Kulturen wiederzugeben: Schriften, deren Thema die Exotik des Neuen, Unbekannten war, fas-
zinierten wie nur wenige andere zeitgenössische Texte. Zu keiner anderen Zeit waren Reisebe-
richte ein so wichtiger Bestandteil der europäischen Literatur wie kurz nach der Entdeckung
Amerikas.
Und doch darf man eines nicht vergessen: Nicht nur die Europäer sahen sich durch die Expansi-
on des spanischen Reiches schlagartig mit einer neuen Welt konfrontiert, zeitgleich begegneten
auch die amerikanischen Ureinwohner dem ,,Fremden". Mit dem Eindringen der Spanier in ihr
Land hatten auch sie sich mit einer ihnen völlig unbekannten Kultur auseinander zu setzen, und
nicht nur dies: Mit Waffengewalt bezwungen, zu Untertanen eines fremden Königreichs erklärt,
ihres Landes, ihrer Freiheit und ihrer Rechte beraubt, mussten sie miterleben, wie die europäi-
schen
Conquistadores
innerhalb kürzester Zeit fast ihre gesamte Kultur schonungslos ausrotte-
ten. Tempel wurden niedergerissen, heilige Stätten geschändet, Kultgegenstände zerstört und
Schriftstücke vernichtet, die Ausübung jeglichen traditionellen Brauchtums schließlich, das der
,,Hispanisierung" im Wege stehen könnte, untersagt. (Vgl. SIMSON 2001, S.30.)
Eines steht damit außer Frage: War schon für die Europäer die Eroberung Amerikas ein ein-
schneidendes Ereignis, ist die Bedeutung, die sie für die amerikanische Urbevölkerung haben
musste, in ihrer Größe kaum fassbar. Umso unbefriedigender erscheint daher die Tatsache, dass
uns fast alle Zeugnisse der Geschehnisse der
Conquista
aus spanischer Hand überliefert sind.
Fragen nach den Gedanken und Assoziationen der Indianer beim Eintreffen der spanischen
Schiffe, ihrer Bewertung des Erscheinungsbildes der fremden Europäer und ihrer Sicht des Her-
gangs der Eroberung scheinen zwar brennend, konnten auf Grund fehlender Quellen aber immer
nur sehr unzureichend beantwortet werden.
Umso wichtiger ist daher der Beitrag, den der mexikanische Philologe Miguel León-Portilla leis-
tete, als er 1959 unter dem Titel ,,
Visión de los vencidos"
zum ersten Mal eine Sammlung von
Dokumenten veröffentlichte, die die Zeit der Eroberung Amerikas aus indianischer Perspektive
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beschreiben.1 Es handelt sich hierbei um eine Antologie authentischer Texte verschiedener
Stämme Zentralmexikos, die durch zwei Dinge in direkter Beziehung zueinander stehen: die
gemeinsame Sprache des Náhuatl und das Leben unter der Vorherrschaft der Azteken, deren
Kultur das gesamten Tal von Mexiko prägte. Von Ángel María Garibay ins Spanische übersetzt
sind diese Zeugnisse heute in ihrem Wert kaum zu überschätzen, bieten sie doch den gerade im
Hinblick auf die vielen an den Indianern verbrochenen Grausamkeiten insbesondere im morali-
schen Sinne notwendigen Gegenpol zu den auf europäischer Seite verfassten Chroniken.
Die vorliegende Arbeit hat sich daher das Ziel gesetzt, ausgehend von dieser Textzusammenstel-
lung León-Portillas die
indianische
Sichtweise der
Conquista
in diesem Fall speziell der Mexi-
kos nachvollziehbar zu machen. Anhand einer groben Zusammenfassung der Ereignisse nach
indianischem Bericht, ergänzt durch kurze Auszüge aus den Originaltexten, soll dabei auf der
einen Seite ein inhaltlicher Eindruck vermittelt werden; auf der anderen Seite wird es jedoch
auch insbesondere darum gehen, den Blickwinkel auf spezifische sprachliche Eigenheiten der
Texte zu erweitern, wobei dies besonders deshalb von Interesse erscheint, weil es sich, wie in
einem eigenen Kapitel noch erläutert werden soll, bei fast allen Texten um Gedankengut handelt,
das lange vor seiner schriftlichen Fixierung bereits oral tradiert wurde. Neben den allgemein
erkennbaren sprachlichen Merkmalen soll so also besonders die Frage nach Spuren, die die
mündliche Weitergabe in der Erzählweise hinterlassen hat, im Mittelpunkt stehen.
Um diese Betrachtungen sinnvoll durchführen zu können, ist es jedoch zunächst notwendig, in
einem kurzen Überblick noch einmal geschichtliche Umstände Revue passieren zu lassen: Wie
kam es zu der Eroberung Mexikos? Welche Ziele standen hinter der so bedeutenden Expedition,
welcher Charakter verbirgt sich hinter dem allseits bekannten Namen Hernán Cortés? Vor allem
eine Frage soll aber eine eingehendere Beschäftigung wert sein, nämlich: Welcher Natur war die
politische und kulturelle Situation, die die Spanier bei ihrer Ankunft im Tal von Mexiko
vorfan-
den
? Unbestreitbar war das Reich der Azteken zu Anfang des 16.Jhs zu seiner höchsten Blüte
gelangt worin genau aber äußerte sich dieser Höhepunkt von Macht und Herrschaft? Welche
Organisation stand hinter dem grandiosen Aufstieg dieses einen Stammes, worauf gründete sich
seine Kultur? Und vor allem: Welcher Stellenwert kam gerade Literatur und Geschichtsschrei-
bung dabei zu? All dies ist ein Hintergrund, der bei der Beschäftigung mit den indianischen Tex-
ten, ihrem Inhalt und ihrer außergewöhnlichen Sprache keinesfalls fehlen darf, so dass ihm der
erste Teil dieser Arbeit gewidmet sein soll.
1 LEON-PORTILLA, Miguel (Hg.):
Visión de los vencidos
, sp. Übers. aus dem Náhuatl von Angel Maria Garibay,
Madrid 1985. Eine deutsche Übersetzung erschien 1986 in Frankfurt/Main von Renate Heuer unter dem Titel
Rückkehr der Götter. Die Aufzeichnungen der Azteken über den Untergang ihres Reiches
.
5
2. Geschichtlicher Hintergrund der Eroberung Mexikos
2.1. Der Traum vom Gold: Hernán Cortés und der Aufbruch nach Zentralamerika2
Es hat wohl in Spanien keine größere Motivation für den Auf-
bruch in die Neue Welt gegeben als die Hoffnung auf Gold. Dies
war es zweifellos auch, was den jungen Hernán Cortés dazu be-
wog, sein Heimatland zu verlassen und in der Ferne sein Glück zu
suchen. Und doch ist Hernán Cortés nicht ein Heerführer unter
vielen. Nur selten begegnen in der Geschichte Persönlichkeiten,
bei denen Ehrgeiz, Zähigkeit und Machtstreben in einem so bei-
spiellos rücksichtlosen und alleingängerischen Vorgehen Aus-
druck finden wie im Fall des Eroberers Mexikos.
Im Jahr 1504, bereits im Alter von 19 Jahren, brach Hernán Cortés von Spanien aus gen Westen
auf, wobei ihn sein Weg zunächst auf die von Kolumbus auf dessen erster Reise entdeckte Insel
Hispaniola führte. Hier wurde er vom dortigen, ihm bereits aus seiner Heimat bekannten Statt-
halter Nicolas de Ovando mit der Verwaltung eines Landgutes betraut eine Aufgabe jedoch,
die dem ehrgeizigen jungen Abenteurer, dessen eigentliche Ambition es war, früher oder später
einen eigenen Eroberungsfeldzug durchzuführen, weil nur so die Bereicherung durch Goldfunde
möglich schien, auf lange Sicht kaum genügen konnte. Schon bald ergriff Cortés daher bei Aus-
einandersetzungen mit aufständischen Eingeborenen die Gelegenheit, kriegerisches Talent und
Ausdauer zu beweisen, und nicht nur das: Als 1511 Ovandos Stellvertreter Diego Velázquez zur
Eroberung Kubas aufbrach, nutzte er die sich ihm bietende Chance ohne Zögern und schloss sich
freiwillig dessen Heer an. Bereits nach kurzer Zeit hatte Cortés sich auch hier durch außerge-
wöhnliches Geschick im Kampf hervorgetan und gewann nicht nur aufgrund seiner Taten Re-
spekt und Ehre, sondern erreichte darüber hinaus durch sein
,,scheinbar offenes, heiteres, herzli-
ches Wesen",
dass der Rest des Heeres in fanatischer Treue zu ihm stand (HEUER 1986, S.116).
Von Velázquez zum Geheimschreiber und Vertrauten erhoben genoss der zukünftige Eroberer
überdies auch bald das Privileg, dass ihm Einblick in sämtliche Pläne des Statthalters gewährt
wurde, weshalb sein Aufenthalt auf Kuba in gewissem Sinne als ,,
Vorübung
" für sein späteres
eigenes militärisches Vorgehen angesehen werden kann (ebd).
Sieben Jahre nach seiner Ankunft auf Kuba im Jahr 1518 rückte für Cortés die Erfüllung
seines persönlichen Traumes schlagartig in greifbare Nähe: Velázquez verlieh ihm den Oberbe-
fehl über eine Flotte zur Eroberung des heutigen Mexikos. Schon seit längerer Zeit bestand Ge-
ometriewissheit darüber, dass westlich von Kuba ein größeres Festland lag, in dem bedeutende
2 Die Informationen des folgenden Kapitels beziehen sich auf HEUER 1986, S.115-22.
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Goldvorkommnisse zu finden wären, nicht nur Expeditionen früherer Jahre hatten dies bewie-
sen,3 sondern auch ein höchst aktuelles Ereignis kam hinzu: Kurz zuvor, noch im selben Jahr,
hatte Velázquez seinen Neffen Juan de Grijalva mit einer Entdeckungsfahrt an die Küste Mexi-
kos beauftragt, von wo aus dieser einen reichen, im Tauschhandel mit dort lebenden Azteken
erworbenen Schatz an Gold und Edelsteinen nach Kuba hatte schicken lassen. Der Gedanken an
derart unermessliche Reichtümer hatte Diego Velázquez seither nicht mehr ruhen lassen, so hatte
er einen Teil des Goldes an den Königshof schicken lassen und damit die Erlaubnis zur Erobe-
rung und Besiedelung der Gebiete Zentralamerikas erbeten. Die Wahl Hernán Cortés′ als Flot-
tenführer für ein Unternehmen solcher Größe schien angesichts dessen taktischer Fähigkeiten
und seines außergewöhnlichen Eifers naheliegend.
Wie sehr Cortés dieser Gelegenheit entgegengefiebert hatte, und mit welcher Skrupellosigkeit er
schließlich bereit war, sein Vorhaben gegen alle Hindernisse durchzuziehen, zeigen eindrucks-
voll die Umstände seines Aufbruchs: Als kurzfristig bekannt wurde, dass Velázquez ihm den
Oberbefehl trotz aller Planungen wieder entziehen wollte, verließ Cortés unvermittelt während
der Nacht des 18.11.1518 in aller Heimlichkeit mit dem bereits vorbereiteten Geschwader den
Hafen von Santiago de Cuba, ohne dem Statthalter, mit dem er schon in den vorhergehenden
Jahren mehrere Male aneinandergeraten war,4 die geringste Chance zu lassen, ihn aufzuhalten.
Sein Weg führte Cortés von nun an zunächst nach Macaca, und von dort aus nach Trinidad, wo
sich ihm eine Vielzahl der Soldaten Grijalvas an-
schlossen, darunter auch Pedro de Alvarado, der
den oben erwähnten Goldschatz nach Kuba über-
bracht hatte, sowie der Chronist Bernal Díaz del
Castillo; am 18.11.1519 folgte mit 10 Schiffen, 100
Soldaten und 16 Pferden der endgültige Aufbruch
in Richtung Yucatán. Am Karfreitag des selben
Jahres landete Cortés an der Küste von Vera Cruz,
von wo aus er die Eroberung des Maya- und Aztekenreichs begann.
Da im Folgenden die Eroberung aus der Sicht der Eingeborenen dargestellt wird, soll an dieser
Stelle auf die weitere Schilderung des Vordringens der spanischen Truppen verzichtet werden.
Erwähnt seien lediglich in Kürze zwei weitere wichtige Ereignisse, die dem eigentlichen Erobe-
rungsfeldzug vorausgingen und ihn entscheidend prägten: Zum einen ist dies der Besuch Cortés′
3 Bereits Kolumbus hatte während seiner letzten Reise am 30. Juli 1502 die Insel Guanaja im Golf von Hondu-
ras erreicht; acht Jahre später wurde südlich von Panama eine Kolonie gegründet, kurz darauf wurde ebenso
die Halbinsel Yucatán bekannt zunächst durch 1511 dorthin verschlagene Schiffbrüchige, 1517 dann durch
einen Vorstoß Francisco Fernández de Córdobas. Vgl. HEUER 1986, S.117.
4 Der Verschwörung gegen ihn beschuldigt wurde Cortés von Velázquez zweimal gefangengenommen und
sollte letztendlich sogar hingerichtet werden. Vgl. ebd., S.116.
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