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Subtitle: Eine chronologische Betrachtung
Scientific Study, 2005, 388 Pages
Author: dipl.- Ing Rolf Pächnatz
Subject: Civil Engineering
Details
Year: 2005
Pages: 388
Bibliography: ~ 370 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-18581-8
ISBN (Book): 978-3-640-18782-9
File size: 65823 KB
Ein Kompendium für Brückenbauer (Konstruktiver Ingenieurbau)
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Abstract
Der Zement als ein hydraulisches Bindemittel war bereits den Phöniziern als Baustoff bekannt und wurde über Byzanz und dem Oströmischen Reich den Griechen und vor allem den Römern übermittelt, die mit der Verwendung von Puzzolanerde einen langsam und unter Wasser erhärtenden Beton herstellten, der in seinem Endstadium bereits weitgehend dem Beton unserer Zeit entsprach.
Excerpt (computer-generated)
Rolf Pächnatz
Entwicklung von Beton und Eisen
zur Brücke aus Spannbeton
Eine chronologische Betrachtung
Vorwort
Die vorliegende Arbeit entstand nach meiner beruflichen Tätigkeit, die 1941 als Lehrling,
auch auf Betonbaustel en, begann, 1946 sich im Maurerhandwerk und nach den einzelnen
Studienabschlüssen als Architekt, Statiker, Spanningenieur fortsetzte und letztlich 2002 als
Prüfingenieur für Baustatik endete.
Während dieser Zeit konnte ich die einschlägigen Fortschritte in der Forschung und der Ent-
wicklung von Baustoffen und Ausführungstechniken nur insoweit eingehend verfolgen, wie
es meine tägliche Arbeit bedingte und erlaubte.
Nach Beendigung meiner Erwerbstätigkeit habe ich mich mit dieser chronologischen Be-
trachtung der gegenseitigen Abhängigkeit von Forschung und Ausführung im Spannbeton-
bau um eine Übersicht bemüht.
Theorien, Techniken und Entwicklung der Baustoffe hatten ihre Höhepunkte in der Weiter-
entwicklung oftmals in verschiedenen Zeitabschnitten.
Auch veränderten sich die Hilfsmittel des Ingenieurs: Von Rechenschieber und Logarithmen-
tafel hin zu Rechenmaschinen und Computern. Langjährige Erfahrung konnte nun oft durch
schnel e Vergleichsrechnungen ersetzt werden.
Mein Dank gilt Professor Kurt Mauel für seine hilfreichen Anregungen zur Gestaltung dieses
Themas.
- I -
Inhalt
1. Aufgabenstellung
1.1 Ausgangssituation Seite 1
1.2 Abgrenzung und Zielsetzung 2
1.3 Untersuchungsmethoden 3
2. Beton 4
2.1 Zement 4
2.1.1 Historische Angaben
(Phönizier, Griechen, Römer)
2.1.2 Weiterentwicklung 5
(Frankreich, England)
2.1.3 Entwicklung in Deutschland 6
1910 Handelszemente
1927 Normenzemente
1932 Höherwertige Normenzemente
1944 Portlandzement
1953 Titanoxyd
1954 Reduzierung der Anforderungen 7
1974 Z 250 bis Z 550
1978 Z 25 bis Z 55
1986 Zulassungen für Zemente
1995 Euronorm für Z 32,5 bis Z 52 8
1997 Anwendungsbereiche
2001 Expositionsklassen X 0 bis XM 3
2002 Spezialzemente
2.1.4 Neuere Spezialzemente (2003) 9
2.1.5 Prüfmethoden 10
1944 Fünf Anforderungen
1970 Neue Prüfverfahren
1974 Mahlfeinheiten
1997 CEM-Anforderungen
2.1.6 Regelwerke für Zement
1928 Einführung der AMB
1932 Einführung der DIN1164 11
1942 DIN1164 als 1. Neufassung
1958 DIN1164 als 2. Neufassung
1970 DIN1164 als 3. Neufassung
1978 Bauaufsichtliche Zulassung von Zement
1986 Neufassung dieser Zulassung
- II -
1990 Prüfverfahren nach EN196
1994 Anforderungen an Zement
1995 Güteüberwachung von Zement
2.2 Zuschlagstoffe 12
1944 Geeignete Stoffe - Siebkurven
1953 Weitergehende Unterteilung
1971 Neue Sieblinien A bis F
1974 Neue Sieblinien 1 bis 5 13
1986 Leichtzuschläge
1988 Akaliempfindliche Bestandteile im Zuschlag
1995 Akalien im Erdreich 14
1998 Für hochfesten Beton
2001 Für ultra hochfesten Beton
2003 Für selbstverdichtenden Beton
2.3 Anmachwasser 15
2.3.1 Al gemeine Angaben
2.3.2 Von 1943 bis 2003 16
1943 Geeignete Wässer
1953 Wasser-Zement-Faktor
1974 Chloridgehalt
1995 Verwertung von Restwasser 17
1998 Reduzierung des W/Z-Wertes durch Microsilika 18
1999 Wasser für hochfesten Beton
2001 Wasser für ultra hochfesten beton
2002 Wasser für selbstverdichtenden Beton 19
2003 Unempfindlichkeit gegen den W/Z-Wert
2.4 Zusatzmittel 20
1944 Traß und basische Hochofenschlacke
1953 Luftporenbildende Zusätze
1971 Sieben Betonzusatzmittel
1995 Puzzolanische Stoffe 21
1999 Steinkohlenflugasche 22
2001 Mikrosilika
2003 Einmischen von Mikrosilika
2.5 Betone 23
2.5.1 Von 1924 bis 1928; Mischungen und Benennungen
2.5.2 Von 1938 bis 2003 24
1938 Neue Mischungen; Festigkeiten und Wasser
1971 Weitere Mischungsverhältnisse 25
1974 Betone I und II, B 100 bis B 550
1986 Neue Bezeichnungen B 10 bis B 55 26
1999 Hochfeste Betone B 65 bis B 115
- III -
2000 33 Betonarten 27
2001 Neue Festigkeitsklassen für Schwer- und Leichtbeton, 28
Ultra-Hochleitungsbeton und selbstverdichtenden Beton
2002 Stahlfaserbeton 29
2003 Beton bis 200 N/mm2 Festigkeit
2.6 Herstel ung von Beton 34
2.6.1 In der Frühzeit
2.6.2 Von 1932 bis 2003
1932 Erdfeuchter und flüssiger Beton
1938 Zementeinsparung 36
1944 Mischungsverhältnisse von 1:1,5 bis 1:21
1953 Einfluß des Porenraumes 38
1971 Einfluß der Frischbetonsteife
1978 Mehlkornzusatz, Konsistenz K1 bis K3
1985 Pumpbeton bis 432 m Entfernung 39
1995 B 5 bis B 55,B I und B II Konsistenzbereiche KS bis KF 40
1999 B 65 bis B 115; Faserbeton 42
2001 Konsistenzbereiche F 0 bis F 6, Leichtbeton, 45
Ultra-Hochleistungsbeton
2003 Selbstverdichtender Beton, selbstverdichtender Hoch- 47
leistungsbeton, hochfester Pumpbeton
2.7 Nachbehandlung 52
1938 Anweisung für Mörtel und Beton
1953 Bestimmungen für die Ausführung DIN1047
1974 Ausschalungsfristen
1986 Umgebungsbedingungen 53
1995 Wasser zuführen oder Austrocknen verhindern 55
1998 Folienabdeckung für einen B 85 56
2002 Temperaturmessungen 56
2003 Wärmedämmende Matten 59
2.8 Prüfung von Betongüten 59
1938 Stampf- und Eisenbeton, Holzwürfelkästen 60
1944 DIN1045 von 1932, Stahlwürfelformen
1953 DIN1047 und 4225, 8 Güteklassen 61
1954 DIN 1048 und 4227, Spannbeton 62
1955 Kugelschlagsprüfungen
1957 Injektionsmörtel 64
1958 Behandlung der Probe-Zylinder
1962 Prismen von 10 x 10 x50 cm3
1971 Würfel von 10, 15, 20 oder 30 cm Kantenlänge
1972 Hilfsmittel und Anweisung zur Würfelherstel ung 65
1974 Mindestgröße der Würfel nach Richtlinien CEB -FIP-
1980 Mindestfestigkeit von Zylinder -Probekörpern- 66
1985 B I und B II, B 5 bis B 55, 5 %-Fraktile
1990 Festigkeit fck nach EC 2 67
1992 Proben- und Entnahmeplan 68
- IV -
1994 Bohrkerne, Rückprel hammer 69
1997 Hochfeste Betone B 65 bis B 115 nach ENV 206 70
1999 Faserbeton 72
2001 Ultra-Hochleistungsbeton UHPC 73
2002 Selbstverdichtender Beton
2.9 Widerstand von Beton 75
1938 Wasserundurchlässigkeit
1953 Verschleißfestigkeit
1954 Temperaturbeständigkeit 76
1965 Säurebeständigkeit
1970 Wasserundurchlässigkeit 77
1972 Widerstand gegen Säuren in Böden und Wässern 78
1973 Widerstand gegen Gebirgs- und Quel wässern 79
1975 Beton mit besonderen Eigenschaften
1986 Imprägnierung von Oberflächen 81
1988 Betonschädliche Zuschläge, Schwingungen
1990 Dauerhaftigkeit 86
1992 Umweltklassen nach ENV 206 88
1994 Karbonatisierung
1995 Umweltbedingungen, Dauerhaftigkeit, Stöße, 90
Erdbeben, Explosionen
2000 Hochleistungsbeton 103
2001 Karbonatisierung
2004 Abrieb und Temperaturen Druckwasserstrahlen 105
3. Stahl 108
3.1 Historische Angaben 108
3.2 Weiterentwicklung 108
3.3 Betonstahl 111
3.3.1 Von 1907 bis 1943
3.3.2 Von 1938 bis 2003 113
1938 Betonstab Isteg- und Dril wul steisen
1944 Tor- und Nockenstahl
1953 Queristahl
1954 Rippenstahl
1955 Herstel erwerke
1962 Rippentor- und Noristahl, Muffenstöße 114
1972 Vier Betonstabstahl- und drei Betonstahlmattensorten
22/34 bis 50/55
1979 Betonstabstähle III und IV (U und K),schweißbarer
und bi-Stahl 115
1984 Tempore-Stahl 116
1986 Drei Betonstabstähle 420 S bis 500 M
1989 Sieben Stoßverbindungen, Epoxidharzbeschichtung 117
- V -
1993 Schubfeste Klebeverbindungen 118
1994 Gewinde- Betonrippenstahl 119
2004 Weitere Stoßverbindungen, Duktilität
2001 Nichtrostende Betonstähle 120
2002 Karbonfaser 122
3.4 Spannstahl 125
3.4.1 Al gemeine Angaben
3.4.2 Von 1923 bis 2002
1923 Vorspannung von Röhren nach Emperger
1928 Patente von Freyssinet
1936 Patent von Dischinger
1938 Stahlsaitenbeton nach Hoyer 126
1955 Zwölf Spannstahlsorten 60/90 bis 160/180 aus 2 Werken
1958 Einundvierzig Spannstahlsorten 55/85 bis 180/200 aus
4 Werken 128
1962 Weitere vier Herstel erwerke 129
1973 Korrosion von Spannstahl
1979 Zwölf ausländische Herstel er 131
1982 Bauaufsichtlich 88 Spannstähle zugelassen 132
1989 Glasfaser-Spannglieder
1992 Fremdüberwachung von zwölf Werken 133
1995 Kohlenfaserstoff-Spannglieder 134
1999 Faserverbundwerkstoff-Spannglieder 135
2002 Schadensfäl e durch Spannstahl 136
4. Spannbeton 138
4.1 Al gemeine Angaben zur Vorspannung 138
4.2 Von 1886 bis 1951 138
1886 Zuganker mit Schrauben oder Keilen, Jackson, USA
1888 Einbetonieren gespannter Drähte, Döhring, Berlin
1896 Lastspannung durch Vorspannung, Mandl, Wien
1905 Angespannte Zuganker in Platten, Lund, Norwegen
1906 Einbetonierte Spannstähle, Koenen, Berlin
1908 Vorspannung im Frischbeton, Steiner, USA 139
1910 Umwicklung von Rohren, Zissler und Siegwart
1916 Polygonartig eingebaute Spannglieder
1919 Dünne Drähte in Wettstein-Brettern, Böhmen
1922 Umwicklung von Behältern, Hewett, USA
1923 Anstrich für Spanndrähte, Dil , USA
1927 Überzug von Parafin für den Spannstahl, Färber, Breslau
1928 Zugbänder von Bögen nach Dischinger, Berlin 140
1929 Anwendungen von Freyssinet, Paris
1930 Schleuderbetonrohre nach Vianini, Rom
1932 Rohrleitung nach Lanna, Prag
1934 Hängewerkartige Spannglieder nach Dischinger, Berlin
- VI -
1935 Längs- und quervorgespannte Rohre, Freyssinet, Paris
1937 Gelenkfugenbalken nach Finsterwalder, Berlin 141
1938 Brücke über die Autobahn bei Wiedenbrück
1939 Mathematische Behandlung durch Dischinger, Berlin
1940 Spanndrähte mit Stahlkern, Schorer, USA 142
1941 Marnebrücke nach Freyssinet, Paris 143
1942 Umhül ung der Drähte mit Schwefelmasse, Bil ner, USA
1943 ,,Der Spannbetonträger" von Mörsch, Stuttgart
1944 Eisenbahnbrücke nach Magnel, Belgien
1947 Hängebrückenseil im Spannbeton 144
1948 Keilverankerung nach Morandi, Italien 144
1949 Aufgewalzte Gewinde nach Finsterwalder, München
1950 Spezialgewinde für Spannglieder nach Donovan, London 145
1951 Lehrbuch von Guyon, Paris
4.3 Vorspannsysteme 145
1935 Coyne, Frankreich
1939 Hoyer, Hamburg
1941 Freyssinet, Paris
1948 Magnel, Belgien
1949 Haken; Seilköpfe, Deutschland; BBRV, Schweiz
Wickelmaschine, USA
1950 Wickelmaschine, Schweiz
1951 Dywidag mit aufgestauchtem Gewinde, Franki, Chalos,
Ankerköpfe; Vogt
1953 Leoba, Hochtief, Zerna, Helder & Franke, Bührer, Tel erfedern, 146
Polensky & Zoel ner, BBRV Wickelmaschine, England
1954 Leoba, Lee-McCal , Meier Karig, Mol et, Morandi, 147
Grün & Bilfinger, Heilmann & Littmann, Roebling, Baur-Leonhardt,
Karl Kübler, Baur-Baresel
1957 Anforderungen an die Zulassungen 148
1958 Fächerverankerung nach Leonhardt
1960 Thermoelektrische Vorspannung
1961 Züblin
1963 Mo-Ta-La-Verfahren
1963 Sager & Woerner
1965 Vorspann-Technik
1966 53 zugelassene Spannverfahren 149
1967 Interspan AG
1974 Eingängiger Gewindestab System Dywidag
1978 Al spann
1979 20 zugelassene Spannverfahren mit 127 Varianten
1980 26 zugelassene Spannverfahren mit 172 Varianten
1981 29 zugelassene Spannverfahren mit 207 Varianten
15 gebräuchliche Verfahren
Verfahren Züblin, Ph. Holzmann, Bilfinger & Berger
1982 30 zugelassene Spannverfahren mit 200 Varianten,
erstes Glasfaserspannglied 150
1984 31 zugelassene Verfahren mit 265 Varianten
1985 30 zugelassene Verfahren mit 242 Varianten
1986 31 zugelassene Verfahren mit 248 Varianten
1990 35 zugelassene Verfahren mit 257 Varianten
- VII -
1993 verzinkte Spannstäbe und Faserverbundstoff-Spannstäbe
2002 Externe Spannglieder System Dywidag und Suspa 151
4.4 Spannungen infolge Vorspannung 152
4.5 Verformungen infolge Vorspannung 154
4.6 Auflagerkräfte infolge Vorspannung 156
4.7 Grad der Vorspannung 157
1954 Vol e, beschränkte, teilweise und zwängungsfreie Vorspannung
1988 Vol e und teilweise Vorspannung 158
4.8 Art der Vorspannung 159
4.8.1 Vor dem Erhärten des Betons
1888 Vorschläge von Döhring, Berlin
1906 Versuche von Koenen, Berlin
1928 Patente von Freyssinet, Paris
1935 Brücke bei Oelde von Wayss & Freytag
1938 Spannbahnen nach Hoyer
1940 Spanndrähte mit Stahlkern 160
1953 Spannbett - Definition
1963 Spannbett - Kosten zu hoch
1965 Spreizen der Spannglieder
1988 Mindestbetongüten
2001 Glatte Drähte nicht mehr zulässig
4.8.2 Nach dem Erhärten des Betons 161
1886 Jackson, USA
1939 Freyssinet, Paris
1942 Abeles, London
1944 Magnel, Gent
1947 Seile als Spannglieder
1948 Morandi, Preload
1949 Leonhardt und Finsterwalder 162
1950 Lee, London
1953 Definition
1963 Fertigbauteile
1965 Universel e Anwendungsmöglichkeit
1988 Betongüter B 25 bis B 55
2001 Abstände der Hül rohre 163
4.8.3 Vorspannung ohne Verbund 164
4.8.3.1 Historische Angaben
4.8.3.2 Von 1923 bis 2001
1923 Dil , USA
1927 Gläser, Tschechoslowakei
1934 Dischinger, Berlin
- VIII -
1936 Dischinger, Berlin
1940 Magnel, Gent
1953 Innerhalb des Betonquerschnittes
1982 Regeln zur Bemessung
1989 Gebrauchszustand
1990 Einzel itzen in den USA und Segmentbauweise
1995 Erhöhung der Initialvorspannung 165
2001 Bündelung interner Spannglieder
4.8.4 Ringvorspannung 166
4.8.4.1 Historische Angaben
4.8.4.2 Von 1910 bis 1990
1910 Zissler, Siegwert, Deutschland
1922 Hewett, USA
1930 Vianini, Rom
1932 Lanna, Prag
1935 Freyssinet, Paris
1948 Preload, USA
1950 Vogt, Schweiz 167
1952 Crowley, England
1961 László, Budapest
1965 Segmentbauweise und Lisenen
1981 Eiförmige Behälter, Druckstol en
1990 Tanks und Reaktorbehälter 168
4.9 Spannpressen 169
1952 Dyckerhoff & Widmann
1953 Neun weitere Firmen
1954 Vierzehn weitere Firmen
1958 Zwei weitere Firmen (P & Z und Glasfaser)
4.10 Regelwerke für Spannbeton 170
1943 Mörsch, Stuttgart
1946 R u s, Zürich
1950 R u s, Zürich
1951 Guyon, Paris
1953 DIN 4227, Oktober 1953
1957 DIN 1045 zu DIN 4227, März 1957
1973 DIN 4227, Mai 1960 171
1979 DIN 4227, Teil 1 und 5, Dezember 1979
1982 DIN 4227, Teil 6, Mai 1982
1983 DIN 4227, Teil 3, Dezember 1983
1984 Vornorm DIN 4227, Teil 2, Mai 1984
1986 DIN 4227, Teil 4, Februar 1986
1988 DIN 4227, Teil 1, Juli 1988
1993 Eurocode 2, Teil 1
1994 Eurocode 2, Teil 1-5 und 1-3 172
1995 DIN 4227 -1/A1, Dezember 1995
2001 DIN 1045-1, Juli 2001
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