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Subtitle: Frauenbilder der 1970er zwischen soziologischer Sicht und medialer Aufbereitung
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2005, 36 Pages
Author: Christina Durant
Subject: German Studies - Miscellaneous
Details
Institution/College: University of Göttingen (Seminar für deutsche Philologie Göttingen)
Tags: Jetzt, Hauptseminar, Republik, Fadenkreuz, TATORT, Spiegel, Gesellschaft
Year: 2005
Pages: 36
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 11 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-16320-5
ISBN (Book): 978-3-640-16460-8
File size: 222 KB
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Abstract
Der Frage, wie die gesellschaftliche Situation der Frau, im Öffentlichen wie im Privaten im untersuchten Zeitraum - nämlich ab Mitte der 1970er Jahre bis Anfang der 1980er Jahre - tatsächlich aussieht, wird sich der erste Teil dieser Arbeit widmen. Der zweite Teil dieser Arbeit will exemplarisch an der im Rahmen der Reihe TATORT erschienenen Fernsehproduktion Wodka Bitter Lemon3 untersuchen, wie diese mit den in den Studien erarbeiteten Frauenbildern umgeht. Betrachtet werden soll, ob und in wie weit sich die zentralen Frauenrollen in Wodka Bitter Lemon an den Stereotypen der bundesrepublikanischen Fernsehlandschaft der 1970er Jahre orientieren, ob die Themen Emanzipation und/ oder Doppelrolle der Frau thematisiert werden, und nicht zuletzt, welche Funktion das Konzept „Emanzipation“ in Wodka Bitter Lemon hat. [...]
Excerpt (computer-generated)
Georg-August-Universität Göttingen
Seminar für deutsche Philologie
Hauptseminar: Die Republik im Fadenkreuz. Der TATORT im Spiegel der
bundesrepublikanischen Gesel schaft 1970 2000
"Jetzt sei nicht schwierig!"
Frauenbilder der 1970er zwischen soziologischer Sicht
und medialer Aufbereitung
Christina Durant
Inhalt
1. Einleitung 3
2. Die ,,Doppelrolle" der Frau: Im Spannungsfeld zwischen Beruf undFamilie..4
2.1 Rechtliche Situation 4
2.2 Berufstätigkeit 5
2.2.1 Berufsfelder 6
2.2.2 Entlohnung 7
2.2.3 Arbeitslosigkeit 8
2.3 Ehe und Familie 9
2.3.1 Die ,,Wirklichkeit der deutschen Hausfrau" 11
2.3.2 Mutterschaft 13
3. ,,Realität findet nicht statt": Das Bild der Frau im Fernsehen 14
3.1 NonFiction 15
3.2 Fiction 15
4. Wodka Bitter Lemon: Frauenbilder im Spiegel medialer Klischees 17
4.1 Zwischen Tradition und Aufbruch: Adele und Petra Koenen 18
4.2 Weibliche Lebensentwürfe: Emanzipation und Abhängigkeit 23
4.3 Das Konzept ,,Emanzipation": Ein dramaturgisches Mittel? 31
5. Zusammenfassung 33
6. Literatur 35
2
1. Einleitung
Unter dem Einfluss der von der Neuen Frauenbewegung und dem Schlagwort
der Emanzipation1 seit den 1960er Jahren ausgelösten Veränderungen die
gesellschaftliche Situation der Frau betreffend, wurde das Jahr 1975 zum ,,Jahr
der Frau" erklärt. In diesem Rahmen erschienen verschiedene Untersuchungen,
die sich mit der tatsächlichen rechtlichen und beruflichen Situation von Frauen in
der BRD im vergangenen Jahrzehnt beschäftigten und darüberhinaus auch ihre
Stellung in und ihre Bedeutung für die Familie in den Focus nahmen. Al e
Autorinnen und Autoren kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass sich
rechtlich für die Frau in der BRD zwar viel verändert hat, die tägliche
Lebenspraxis aber nach wie vor in vielen Bereichen von einem patriarchalisch
geprägten Frauenbild bestimmt ist.
Obwohl die Frau dem Mann rechtlich gleichgestel t ist, kommt es in nahezu al en
Bereichen zu einer Benachteiligung der Frau. Die im Untersuchungszeitraum
herrschenden Berufschancen für Frauen, angefangen von der
Lehrstellenvergabe bis hin zu Aufstiegschancen, zeichnen ein deutliches Bild.
Frauen in Führungspositionen sind in den 1970er Jahren eine verschwindend
geringe Minderheit. Darüberhinaus wird klar, dass der überwiegende Teil der
bundesrepublikanischen Frauen in ihrem Leben zumindest für eine begrenzte
Zeit Vollzeit-Hausfrau ist. Diejenigen, die nach einer sogenannten Familienphase
wieder in den Beruf zurückkehren, sind nicht nur am Arbeitsplatz benachteiligt,
durch die von ihnen zu versorgende Familie sind sie auch einer Doppelbelastung
ausgesetzt, die ein Mann so nicht zu bewältigen hat.
Neben diesen Studien existieren für den gleichen Zeitraum auch solche, die sich
mit dem Frauenbild in den zeitgenössischen Medien befassen.
Korrespondierend zu der untergeordneten, sich weitgehend auf das Private
konzentrierenden Rol e der tatsächlichen Frau, sind Frauen im Fernsehen der
1970er Jahre massiv unterrepräsentiert. Das von ihnen vermittelte Bild hat mit
1 Definition Emanzipation: Befreiung, Gleichstel ung. Der Kampf von Frauen, um die gleichen
Rechte zu erlangen, die Männer traditionel haben. Vgl. Probst, Ulrich (Hrsg.): Frauen und
Männer sind gleichberechtigt. Zur politischen Emanzipation der Frau in der Bundesrepublik
Deutschland. München 1981. S. 9.
Elemente, die Emanzipation definieren nach Erika Runge: Frauen. Versuche zur Emanzipation.
Frankfurt a. M. 1970. S. 272 ff.: Dazu gehört es, einen Beruf zu ergreifen, der traditionel Männern
vorbehalten ist, als Frau sexuel e Freiheiten in Anspruch zu nehmen, die bisher nur Männern
zugestanden wurde, die Trennung vom (Ehe-)Mann in Betracht zu ziehen, um ,,überlieferten
Unterdrückungsmechanismen zu entkommen" und die Refelxion über die ,,individuel e und
historische Situation" und die daraus erwachsenen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.
3
der tatsächlichen ,,Durchschnittsfrau" in der Bundesrepublik wenig zu tun: Das
Leitbild für die Frau im deutschen Fernsehen ist jung, schön, ledig und scheinbar
unabhängig, dicht gefolgt vom mütterlichen Typ, wobei tatsächliche Darstellung
von Haus- und Erziehungsarbeit weitgehend ausbleibt.2
Der Frage, wie die gesellschaftliche Situation der Frau, im Öffentlichen wie im
Privaten im untersuchten Zeitraum - nämlich ab Mitte der 1970er Jahre bis
Anfang der 1980er Jahre - tatsächlich aussieht, wird sich der erste Teil dieser
Arbeit widmen.
Der zweite Teil dieser Arbeit will exemplarisch an der im Rahmen der Reihe
TATORT erschienenen Fernsehproduktion
Wodka Bitter Lemon3
untersuchen,
wie diese mit den in den Studien erarbeiteten Frauenbildern umgeht. Betrachtet
werden soll, ob und in wie weit sich die zentralen Frauenrollen in
Wodka Bitter
Lemon
an den Stereotypen der bundesrepublikanischen Fernsehlandschaft der
1970er Jahre orientieren, ob die Themen Emanzipation und/ oder Doppelrol e
der Frau thematisiert werden, und nicht zuletzt, welche Funktion das Konzept
,,Emanzipation" in
Wodka Bitter Lemon
hat.
2. Die ,,Doppelrolle" der Frau: Im Spannungsfeld zwischen Beruf
und Familie
2.1 Rechtliche Situation
Möchte man die rechtliche Situation der Frau in der Bundesrepublik der
1970er Jahre betrachten, ist zunächst ein Blick auf das 1949 verabschiedete
Grundgesetz sinnvoll. In Artikel 3, Absatz 2 heißt es, Männer und Frauen sind
gleichberechtigt, Absatz 3 setzt fest, dass niemand wegen seines Geschlechts
benachteiligt oder bevorzugt werden darf.
Die Reform des Ehe- und Familienrechts im Dezember 1973 überläßt die
Funktionsteilung in der Ehe der freien Entscheidung der Ehepartner, vorher
hatten beide Partner zu gleichen Teilen zum Familienunterhalt beizutragen, der
2 Erich Küchenhoff: Die Darstel ung der Frau und die Behandlung von Fraunfragen im Fernsehen.
Münster 1975. Vgl. auch Martina Schröer: Männer handeln Frauen kommen vor! Zur Situation
der Frauen in den Medien. In: Ulrich Probst (Hrsg.): Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Zur
politischen Emanzipation der Frau in der Bundesrepublik Deutschland München 1981. S. 119
129.
3 Erstaustrahlung 13.04.1975 (WDR), Regie: Franz Peter Wirth, Drehbuch: Henry Kolarz. Vgl.
www.tatort-fundus.de
4
Mann durch Erwerbsarbeit, die Frau in erster Linie durch Arbeit im Haushalt. §
1355 des neuen Ehe- und Familienrechts gibt den Partnern im Fal der
Eheschließung die Möglichkeit, dass nicht automatisch der Familienname des
Mannes der gemeinsame Ehename zu sein hat. Durch eine gemeinsamen
Erklärung vor dem Standesbeamten kann auch der Name der Frau gewählt
werden. Unterbleibt diese Erklärung, wird automatisch der Name des Mannes
gemeinsamer Ehename. Der freiwillige Charakter der Bestimmungen führt dazu,
dass in der Überzahl der Fälle die alte, patriarchalisch geprägte Verhaltensweise
weitergeführt wird.
2.2 Berufstätigkeit
Wenn man sich mit der Frauenerwerbstätigkeit befasst, stellt sich zunächst
die Frage, wie groß die Zahl der berufstätigen Frauen überhaupt ist. Laut einer
Untersuchung im Jahr 1975 beträgt die Zahl der erwerbstätigen Frauen 30,9%.4
Das entspricht kaum einem Drittel der bundesrepublikanischen weiblichen
Bevölkerung. Der Anteil von Frauen an allen Erwerbstätigen entspricht 1975
einem Anteil von 35,5%.5 98% al er Frauen sind in ihrem Leben einer
Berufstätigkeit nachgegangen, aber nie mehr als ein Drittel zu gleichen Zeit. 6
In der Selbstwahrnehmung weiblicher Erwerbstätiger gibt es einen deutlichen
Unterschied zwischen hochqualifizierten und weniger qualifizierten
Arbeitnehmerinnen: ,,vollakzeptierter Rol enbestandteil"7 ist der Beruf eher bei
hochqualifizierten Frauen, während weniger gut ausgebildete Frauen berufstätig
sind aus der Not heraus und die Berufstätigkeit bereitwillig aufgeben, wenn es
ihnen wirtschaftlich möglich ist, der Hausfrauentätigkeit nachzugehen.8
Spezifisch für weibliche Erwerbstätigkeit ist ein diskontinuierliches, dreiphasiges
Erwerbsverhalten, welches das Ziel verfolgt, die Verpflichtungen, die mit der
Gründung einer Familie für die Frau entstehen, und die eigene Erwerbstätigkeit
miteinander zu harmonisieren. Am Anfang dieses Verhaltens steht die eigene
Ausbildungszeit mit einer sich anschließenden eigenen Berufstätigkeit, die mit
Heirat und der Geburt des ersten Kindes von der ,,Familienphase"9 abgelöst wird.
4 vgl. Herta Däubler-Gmelin: Chancen-,,Gleichheit" einst und jetzt. Erwerbstätigkeit und
Bildungsmöglichkeiten von Frauen. In: Wil y Brandt (Hrsg.): Frauen heute. Jahrhundertthema
Gleichberechtigung. Frankfurt a. .M. 1978. S. 111.
5 A.a.O.
6 a.a.O.
7 dies. S. 113.
8 a.a.O.
9 Däubler-Gmelin. S. 113.
5
Sie endet, wenn die Kinder im schulfähigen Alter sind und wird dann abgelöst
durch die eigene Rückkehr ins Berufsleben. Entsprechend diesen Verhaltens,
haben Frauen zwangsläufige Nachteile in Hinblick auf Verdienst und
Aufstiegschancen hinzunehmen, die für sie während ihres ganzen Lebens
spürbar sind: Mädchen erhalten meist eine schlechtere Ausbildung als Jungen,
Frauen erhalten schlechter bezahlte Arbeitsplätze als Männer, ihre Chancen auf
Weiterbildung sind geringer, als Argument dient die ,,drohende" Familienphase.
Darüberhinaus haben sie während dieser Zeit die al einige Sorge für Kinder und
Haushalt und das Wohl ihres jetzt ausschlließlich erwerbstätigen Ehemannes.
Durch die Familienpause ist ihre Rückkehr ins Erwerbsleben mit großen
Schwierigkeiten verbunden, was zur Folge hat, dass sie einen noch schlechter
bezahlten Arbeitsplatz mit noch geringeren Anforderungen erhält. Diese
Benachteiligung zieht sich bis ins Rentenalter. Trotzdem planen 1976 nicht
weniger als 49% der jungen Mädchen eine familienbedingte Unterbrechung ihres
Erwerbslebens10.
2.2.1 Berufsfelder
Frauenerwerbsarbeit konzentriert sich auf einen begrenzten Teil der
Wirtschaft.11 Diese typische Konzentration ist seit Jahrzehnten unverändert, auch
in den Berufszielen der folgenden Generationen ist sie nahezu identisch, obwohl
sich die Chancen bieten, in andere Berufszweige einzusteigen. Lediglich im
öffentlichen Dienst hat die Frauenerwerbstätigkeit einen Zuwachs zu
verzeichnen, allerdings auch hier mit der traditionellen Schwerpunktbildung in
den Bereichen Erziehen, Heilen, Pflegen.12 Während die Zahl der weiblichen
Angestellten einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen hat, sinkt der Zahl der
Arbeiterinnen kontinuierlich. 13
Däubler-Gmelin sieht in ihrem Artikel14 die Gründe für das Festhalten an
traditionel weiblich besetzten Berufsfeldern zum einen in der Sozialisation von
Frauen und deren daraus resultierender Haltung, zum anderen auch in dem
einseitigen Lehrstellenangebot für Mädchen15. Hinzu kommt, dass die
10 Dies. S. 114
11 Drei Viertel al er erwerbstätigen Frauen sind in den Bereichen Landwirtschaft, Bekleidungs- und
Reinigungsgewerbe, Handel, Textilindustrie, Gastronomie, Hauswirtschaft, Gesundheit und der
metal verarbeitenden Industrie tätig. Vgl. dies. S. 115.
12 Nahezu 30% al er Angestel ten in öffentlichen Dienst sind weiblich. Vgl. dies. S. 116.
13 1975 waren 51,1% al er Angestel ten Frauen. A.a.O.
14 Vgl. s.o.
15 Bei der betrieblichen Berufsausbildung liegt der Frauenanteil 1976 bei 36,1%. Dies. S. ??
6
Gesamtheit der Frauen schlechter ausgebildet ist, als die der Männer.16 Diese
geringe Qualifikation drängt Frauen in unattraktive Berufe und mindert ihre
Bereitschaft, sich fortzubilden ebenso wie sich auf betrieblicher und
gewerkschaftlicher Ebene für die eigenen Rechte einzusetzen. Nach wie vor
werden Frauen in Hinblick auf hausfrauliche und familiäre Qualitäten gefördert.
Ihre Berufswünsche orientieren sich an den ihr traditionell zugeschriebenen, als
weiblich propagierten Eigenschaften.
2. 2. 2 Entlohnung
1955 wurde die sogenannte Frauenlohngruppe für verfassungswidrig erklärt.
Die Frauenlohngruppe, die dafür sorgte, dass Frauen generell weniger Lohn
erhielten als Männer, wurde durch Leichtlohngruppen ersetzt. Dies sind tariflich
vereinbarte Lohngruppen unterhalb der untersten Gruppe für Männer für
einfache Arbeiten, die ohne Vorkenntnisse und bei geringer körperlicher
Belastung verrichtet werden können. Diese Arbeiten werden ,,üblicherweise von
Frauen ausgeführt"17. Mit der Einführung der Leichtlohngruppen wird zwar die
offenkundige Diskriminierung durch die Frauenlohngruppen abgeschaftt, jedoch
durch eine versteckte abgelöst. Das seit 1949 bestehende Gleichheitsgebot, das
geschlechtsbezogene Benachteiligungen verbietet, wird juristisch korrekt
umgangen. Frauen können nach wie vor mehrheitlich in schlechter bezahlte
Positionen eingeordnet werden als Männer.18 Darüberhinaus existieren seit
Einführung der Leichtlohngruppen Betriebsvereinbarungen, die eine Anpassung
von Frauen- an Männerlöhne verlangsamen.
Frauen besetzen also nach wie vor die Arbeitsplätze, die kaum fachliche
Vorbildung erfordern, sie führen einfachste Tätigkeiten aus. Diese unattraktiven
Arbeitsplätze sind somit nicht nur die, die am schlechtesten bezahlt werden, sie
sind auch die, die besonders stark von Rationalisierungsmaßnahmen betroffen
sind.
Däubler-Gmelin sieht die Gründe für die sich kaum verändernden
Arbeitsbedingungen für Frauen trotz des Gleichbehandlungsgebots auch hier
16 1975 fäl t für mehr als 50% der Frauen das Ende der Ausbildungszeit mit dem der
Pflichtschulzeit zusammen, bei den Männern trifft dies auf 22,9% zu. 45% al er Frauen, 75% al er
Männer haben eine abgeschlossene Berufsausbildung. A.a.O./ dies. S.95.
17 Dies. S. 95.
18 1975 werden 5,5% der Arbeiterinnen nach der höchsten Lohngruppe bezahlt, gegenüber 10%
ihrer männlichen Kol egen. Noch frappierender nimmt sich der Unterschied im Bereich der
Angestel ten aus: lediglich 6,2% der weiblichen Angestel ten sind in die höchste Lohngruppe
einzuordnen, während es auf männlicher Seite 46,4% sind. Däubler-Gmelin. S. 118 f.
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