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Probleme und Vorteile sozialer Interaktion im Segeln

Termpaper, 2003, 13 Pages
Author: Martin Setzkorn
Subject: Sport - Sport Psychology

Details

Event: Sportsoziologie - Vermittlungskompetenz
Institution/College: University of Rostock
Tags: Probleme, Vorteile, Interaktion, Segeln, Sportsoziologie, Vermittlungskompetenz
Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 13
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 3  Entries
Language: German
Archive No.: V115486
ISBN (E-book): 978-3-640-16997-9

File size: 51 KB

Abstract

Die Wahl dieses Themas fiel mir sehr leicht, da bereits eine Vielzahl von Erfahrungen zu diesem Thema vorhanden sind, sowohl als Sportler als auch als Übungsleiter. Die Analyse und Interpretation von Problemen und Vorteilen sozialer Interaktion im Sport kann man mit Sicherheit nicht auf den nachfolgenden Seiten komplett abhandeln. Aber zumindest kann man einige Einblicke in gezielte Themen ermöglichen. Im Vordergrund dieser Arbeit soll vor allem der emotionale Bereich, und seine eventuellen Auswirkungen auf die Leistung der Sportler stehen. An verschiedenen, real abgelaufenen Beispielen, soll das dargelegt und hinterfragt werden. Natürlich wird vorher noch auf die beim Segeln stark veränderten Bedingungen eingegangen um ein möglichst klares Bild über die Situation der Segler zu erstellen. [...]


Excerpt (computer-generated)

Institut für Sportwissenschaft
Universität Rostock
WS 2002 / 2003

Probleme und Vorteile sozialer Interaktion im Segeln

Martin Setzkorn


Einleitung 3

1. Besonderheiten der Interaktion im Segeln 3

1.1 Grundlagen 3

1.2 Dauer der Interaktionsphasen 4

1.3 Platz während der Interaktionsphasen 4

1.4 Unbewusste und bewusste Interaktion beim Segeln 4

1.5 Verbale Interaktion beim Segeln 5

2. Emotionen ­ Auswirkungen der Interaktion 6

2.1 Ursachen der Emotion 6

2.2 Emotionserkennung 6

2.3 Positive und negative Emotionen und ihr Einfluss auf die Leistung 7

3. Beispiele und ihre Auswirkung auf Leistung und soziale Entwicklung 8

3.1 Leistung im Segelsport 8

3.2 Soziale Entwicklung 8

3.3 Einordnungsprinzip 9

3.4 Verantwortungsbereitschaft 9

3.5 Situationsanalysen 10

4. Beispiel 11

5. Zusammenfassung 12

Literaturverzeichnis 12

2


Einleitung

Die Wahl dieses Themas fiel mir sehr leicht, da bereits eine Vielzahl von Erfahrungen zu

diesem Thema vorhanden sind, sowohl als Sportler als auch als Übungsleiter.

Die Analyse und Interpretation von Problemen und Vorteilen sozialer Interaktion im Sport

kann man mit Sicherheit nicht auf den nachfolgenden Seiten komplett abhandeln. Aber

zumindest kann man einige Einblicke in gezielte Themen ermöglichen. Im Vordergrund

dieser Arbeit soll vor allem der emotionale Bereich, und seine eventuellen Auswirkungen auf

die Leistung der Sportler stehen.

An verschiedenen, real abgelaufenen Beispielen, soll das dargelegt und hinterfragt werden.

Natürlich wird vorher noch auf die beim Segeln stark veränderten Bedingungen eingegangen

um ein möglichst klares Bild über die Situation der Segler zu erstellen.

1. Besonderheiten der Interaktion im Segeln

1.1 Grundlagen

Es gibt verschiedene Punkte im Segelbereich die sich erheblich abheben, im Vergleich zu

anderen Sportarten. Es sind Faktoren wie Raum, Zeit aber auch Umwelteinflüsse die ständig

wechselnd auf die Teilnehmer einwirken.

In dieser Arbeit spielen diese Faktoren eine erhebliche Rolle, da sich die Arbeit auf ein

Zweimannboot bezieht, den sogenannten ,,420er". Dieser Bootstyp ist sehr stark verbreitet.

Erkennbar ist dies an den vielen Regatten, die im Laufe der Saison mit diesem Bootstyp

stattfinden. Sie weisen immer wieder eine sehr hohe Teilnehmerzahl auf. Das Alter der

Sportler liegt in dieser Bootsklasse zwischen 15 und 19 Jahren. Es kann sowohl von

weiblichen, als auch von männlichen Crews gesegelt werden. Natürlich sind auch gemischte

Mannschaften möglich.

Der Name der Bootsklasse ,,420er" gibt nichts anderes wieder, als die Länge des Schiffes in

cm - also Länge = 420 cm. Die Crew besteht aus zwei Personen. Die eine Person steuert das

Schiff, deshalb ,Steuermann′. Sie bedient auch das Großsegel.

Die zweite Person nennt sich ,Vorschoter′, verantwortlich für das Vorsegel, den Spinnaker

sowie für den Gewichtsausgleich.

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