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Scholarly Research Paper, 2007, 7 Pages
Author: Judith Dominguez
Subject: Sociology - Age and Aging
Details
Institution/College: Institut Universitaire Kurt Boesch (INAG)
Tags: Bedeutung, Psychosomatik, Alter, Universitäres, Nachdiplom, Gerontologie
Year: 2007
Pages: 7
Grade: "keine"
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-18464-4
File size: 65 KB
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Fulltext (computer-generated)
Bedeutung der Psychosomatik im hohen Alter
Judith Dominguez
1. Einführung
Rudolf Virchow sagte: ,,Ich habe Tausende von Leichen seziert, aber keine Seele
darin gefunden." Mit der heutigen Vorstel ung der Seele, verwundert uns dieser
Befund nicht, denn Leichen haben weder psychische noch soziale Probleme. Der
Zusammenhang zwischen seelischen und körperlichen Leiden wird im Volksmund
durch zahlreiche Redewendungen verdeutlicht. So sagt man beispielsweise, mir
bricht das Herz vor Kummer, etwas bereitet jemandem Kopfschmerzen oder in
Stresssituationen ist man auf 180 und verdeutlicht dadurch die mögliche Erhöhung
des systolischen Blutdruckwertes.
Lipowski1 beschreibt das Phänomen der körperlichen Beschwerden, die durch
psycho-soziale Faktoren verursacht werden als Unstimmigkeit zwischen objektiver
und subjektiver Gesundheit und Sack2 postuliert, dieses Phänomen als eigen-
ständiges Krankheitsbild zu definieren.
Alte Menschen sind in der psychotherapeutischen Behandlung unterrepräsentiert,
wenn man annimmt, dass genauso viele alte Menschen unter psychischen und
psychosomatischen Störungen leiden wie Erwachsene in den mittleren Lebens-
jahren.3 Welche Bedeutung hat die Geronotpsychosomatik für Hochaltrige und wie
sieht deren psychosomatische Versorgung aus?
2. Psychosomatik
Die Psychosomatik ist eine medizinische Disziplin und beschäftigt sich mit den
Wechselbeziehungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Vorgängen.4
Das biomechanische Konzept des 19. Jahrhunderts ging davon aus, dass der
Körper gleich einer Maschine und die Seele wie ein psychischer Apparat
funktioniere. Die Medizin hat es sich zur Aufgabe gemacht, auftretende
Betriebsschäden zu reparieren. Dies führte zu einer Aufspaltung in eine somatische
und eine psychische Medizin und es werden entweder kranke Körper ohne Seele
oder kranke Seelen ohne Körper behandelt. Die psychosomatische Medizin versucht
diese Kluft zu überwinden und sucht nach Antworten auf die Frage, was ein
lebendiger Organismus ganzheitlich betrachtet ausmacht und wie der Arzt den
Patienten in seinen körperlichen und seelischen Dimensionen erfassen kann. 5
Eine einheitliche Definition der Psychosomatik gibt es nicht, sondern es werden
verschiedene Phänomene unter dem gleichen Überbegriff subsummiert. Dazu
gehören im wesentlichen6:
· organische Krankheiten mit fassbaren morphologischen Änderungen auf
deren Entstehung oder Verlauf neurotische Faktoren Einfluss haben.
· Darbietung von körperlichen Beschwerden, deren Ursachen in erster Linie
psychischen und nicht organischen Ursprungs sind. Diese Form der
psychosomatischen Erkrankungen werden auch somatoforme Störungen oder
Somatisierungsstörungen genannt.
· Morphologisch fassbare organische Krankheiten, die maßgeblich durch das
individuel e Zusammenspiel der Biographie, Umwelteinflüsse,
psychogenetische, somatogenetische und psychologische Aspekte des
Individuums beeinflusst werden und auch darüber zu beeinflussen sind.
· Teil der Medizin, der versucht die Einheit der Person in seinen körperlichen
und seelischen Dimensionen zu erfassen
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Modul C
1
Nach Gerhard Danzer7 erkrankt beim Menschen nie primär nur die Seele, der Geist
oder der Köper al ein, sondern immer die ganze bio-psycho-soziale Einheit. Seiner
Meinung nach sol te man gar von einer Sozio-Psycho-Spirito-Somatik sprechen.
Zu den Krankheiten, welche für psychosomatische Aspekte besonders prädisponiert
sind, gehören Herz-Kreislauferkrankungen, Schmerzen (Rücken, Bauch, Kopf),
Schluckstörungen, Al ergien, Schlafstörungen, rezidivierende Infekte und Adipositas.
3. Bedeutung der Gerontopsychosomatik im hohen Alter
Die verschiedenen Definitionen der Psychosomatik schliessen alte Menschen
keineswegs aus. Die Gerontopsychosomatik berücksichtigt darüber hinaus aber auch
die besondere Lebenslage alter Menschen und den fortschreitenden Altersprozess
und beschäftigt sich demnach mit folgenden Schwerpunkten8:
· Psychische Auswirkungen des normalen körperlichen Altersprozesses und
deren Bewältigung
· Somato-psychosomatische Wechselwirkungen bei schweren
Körperkrankheiten im Alter
· Psychische Störungen und Persönlichkeitsstörungen im Alter
· Somatisierungsstörungen im Alter
· Folgen von Traumerlebnissen
· Adaptive Prozesse im Kontext der im Alter auftretenden Gewinne und Verluste
Der normale körperliche Altersprozess wird an gleicher Stel e als unabdingbare
Zumutung der Natur bezeichnet. Auch wenn nicht näher erläutert wird, wie der
Begriff Zumutung im einzelnen zu verstehen ist, scheint er darauf hinzuweisen, dass
der normale biologische Altersprozess möglicherweise als narzisstische Kränkung
begriffen wird und dessen Bewältigung hohe Anforderungen an den alternden
Menschen stel t. Tatsächlich konnte in der Berliner Altersstudie9 empirisch
nachgewiesen werden, dass für Menschen über 60 Jahre die Gesundheit und
körperliche Leistungsfähigkeit einen zentralen Stel enwert einnimmt, während
jüngere Menschen sich hauptsächlich mit Beruf, Familie und Freunden beschäftigen.
Mehr als 90% der über 76 Jährigen leiden nach eigenen Angaben unter Glieder- und
Gelenkschmerzen.10 Schmerzen des Bewegungsapparates sind im Alter schwer in
psychische und somatische Ursachen unterscheidbar. So scheinen Depressionen im
Alter in einem engen Zusammenhang zu körperlichen Beschwerden zu stehen.11
Zudem kann davon ausgegangen werden, dass Einschränkungen in den Aktivitäten
des täglichen Lebens aufgrund des normalen Altersprozesses psychische
Auswirkungen haben und diese sich wiederum auf die körperliche Befindlichkeit
auswirkt. Zwischen 7 bis 25 % der über 65 Jährigen befinden sich in der Phase der
Fragilität.12 Der drohende Verlust der Selbständigkeit und der damit verbundene
Wechsel der Wohnumgebung oder die durch körperliche Einschränkungen drohend
Vereinsamung können zu depressiven Angststörungen führen.13 Im hohen Alter sind
1/3 der über 70 Jährigen in Deutschland von Multimorbidität mit mindestens fünf
Erkrankungen betroffen.14 Körperlich Faktoren sind mitunter Ursache für depressive
Störungen, da für deren Ätiologie komplexe bio-psycho-soziale Model e
angenommen werden.15
Bei schweren körperlichen Erkrankungen sind neben dem Ertragen der somatischen
Beschwerden der psychische Bewältigung der Erkrankung grosse Bedeutung
beizumessen. Krankheitsbewältigungsstörungen werden zur psychosomatischen
Medizin gezählt. Ihnen geht immer eine manifeste organische Krankheit voraus.
Typisches Beispiel für diese psychosomatische Wechselwirkung sind die
depressiven Erkrankungen in Folge eines Schlaganfal s. Die Prävalenz depressiver
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Modul C
2
Störungen bei Patienten mit Schlaganfal sind nicht bekannt und liegen irgendwo
zwischen 11 und 79%.16 Das Risiko einen Schlaganfal mit bleibenden
Behinderungen zu erleiden steigt mit dem Alter stark an. Deshalb ist zu vermuten,
dass auch depressive Störungen in Folge dieses Krankheitsgeschehens im Alter
recht häufig ist. Dieser Zusammenhang gilt wahrscheinlich ebenso für viele andere
schwere Krankheiten, die im Alter häufig vorkommen.
Der Begriff Persönlichkeitsstörung ist ein Oberbegriff für al e Abweichungen in der
Persönlichkeitsentwicklung. Sie sind gekennzeichnet durch Erfahrungs- und
Verhaltensmuster, die deutlich von den kulturel erwarteten Normen abweichen.17
Dazu gehören unter anderem Angstentwicklungen, Zwangsstörungen und die
Suizidalität. Das Kriterium Alter scheint neben Depressionen und
Suchtmittelabhängigkeit zu der wichtigsten Gefährdungskategorie für Selbstmord zu
gehören.18 Die Suizidrate, das heisst die Anzahl Suizide pro100`000, steigt mit
fortschreitendem Alter an. Die Suizidrate bei Männern zwischen 65 und 84 liegt bei
56.1, während die jüngeren Männer eine Rate zwischen 28 bis 37.6 aufweisen. Bei
Männern über 85 ist die Suizidrate sogar 109.1. Alte Frauen töten sich sehr viel
seltener selbst als Männer, dennoch steigt auch bei ihnen die Suizidrate mit dem
Alter an.19 Die Motive, Auslöser und Einflussfaktoren für den Alterssuizide sind
hauptsächlich psychische Erkrankungen wie Depressionen, schwere körperliche
Erkrankungen, die schmerzhaft und chronisch verlaufen und kritische
Lebensereignisse wie Partnerverlust oder Wohnungswechsel. 20 Vermutlich liegen
die Raten für Suizidversuche und Suizidgedanken sehr viel höher. Besonders im
hohen Alter muss mit eine hohe Rate larvierter Suizide, verdeckte Suizide mit
autodestruktivem Verhalten wie Nahrungs- oder Medikamentenverweigerung,
gerechnet werden.
Unter Somatisierungsstörungen oder somatoformen Störungen werden körperliche
Symptome verstanden, die ohne organische Ursachen auftreten. Psycho-soziale
Ursachen können ganz unterschiedliche körperliche Symptome verursachen, häufig
jedoch im kardiovaskulären System, im Gastrointestinaltrakt, Urogenitaltrakt und den
Atmungsorganen. Stehen bei den Beschwerden chronische Schmerzen im
Fordergrund, spricht man von somatoformen Schmerzstörungen.
Somatisierungsstörungen treten bevorzugt bei jungen Frauen auf. Möglicherweise ist
dieses Phänomen jedoch im Alter ebenso wichtig, wird aber weniger häufig als
Somatisierungsstörung erkannt. Die Prävalenz abdominel er Schmerzen liegt bei
selbständig lebenden 65 bis 93 Jährigen bei 24.3 % und nur bei 10.9% wurde eine
funktionel e Dyspepsie festgestel t. 21 Die Häufigkeit, mit der somatoforme Störungen
in der Normalbevölkerung auftreten schwankt je nach Autoren beträchtlich zwischen
unter 1% bis über 50%.22 Im Alter, besonders bei Multimorbidität und
Altersbeschwerden, ist eine Differenzialdiagnose für somatoforme Störungen
ausserordentlich schwierig und aus diesem Grund kann von einer hohen Dunkelziffer
ausgegangen werden.
Die Wahrscheinlichkeit wenigstens einmal ein traumatisches Erlebnis gehabt zu
haben, steigt mit der Anzahl bereits gelebter Lebensjahre. Zudem können die Folgen
von in jüngeren Jahren erlebten Traumata bis ins hohe Alter wirken und traumatische
Erlebnisse werden auch nur schwer vergessen. Es gibt Menschen, die in der Jugend
oder dem jungen Erwachsenenalter traumatische Erlebnisse hatten, ohne
entsprechende Symptome zu zeigen. Erst im Interval von Jahrzehnten entwickelt
sich die Posttraumatische Belastungsstörung und zwar im Laufe des
Altersprozesses. Dieses Phänomen wird mit dem Begriff Trauma-Reaktivierung
bezeichnet.23 Sehr eindrücklich konnte dies beim Beginn des Golfkrieges 1991
beobachtet werden. Alte Menschen, die während dem 2. Weltkrieg in irgend einer
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Modul C
3
Weise traumatisiert wurden, reagierten auf diese politische Krise mit akuten
Traumasymptomen.24 Diese alten Menschen erlebten die Bilder und Geräusche im
Fernseher als bedrohlich, so als ob es erst gestern gewesen wäre. Möglicherweise
haben ältere Menschen, befreit vom Druck der Lebensanforderungen in Beruf und
Familie mehr Zeit, um sich nicht verarbeiteten Lebensereignissen zuzuwenden.
Im Gegensatz dazu spricht man von Retraumatisierung, wenn ein Trauma wieder
erlebt wird. Dieses Wiedererleben eines traumatischen Erlebnisses kann durch eine
der traumatischen Erfahrung ähnlichen Situation ausgelöst werden. Eine jüdische
Überlebende des KZ Ausschwitz bildete ein Posttraumatisches Syndrom aus, als
eine junge Pflegende ihr die Medikamente in den Mund geben wol ten. Diese
Situation erinnerte sie an die zwangsweise Verabreichung von Medikamenten zu
Versuchszwecken, welche sie monatelang über sich hatte ergehen lassen müssen
(eigene Beobachtung). Ebenso können alte Frauen, die während ihres Lebens Opfer
einer Vergewaltigung geworden waren, auf die Intimpflege durch eine männliche
Pflegeperson reagieren (eigene Beobachtung). Der Auslöser der Retraumatisierung
kann auch einer forcierte oder erzwungene Erinnerungsarbeit sein. Dieser Aspekt
sol te besonders bei der heute in professionel en Pflegesituationen üblichen
Biografiearbeit berücksichtigt werden.
Auch akute psychische Traumatisierungen sind im Alter von Bedeutung. Ganz
al gemein hat das Erfahren von körperlichen Verletzungen, besonders durch andere
Menschen, ein hohes Traumapotential. Alte Menschen sind in dieser Beziehung
besonders verletzlich, alte Menschen stürzen z.B. bei einem Entreissdiebstahl eher
als Junge und verletzen sich mit grösserer Wahrscheinlichkeit schwer. Demnach ist
die erhöhte körperliche Vulnerabilität im Alter und hohen Alter als besonderen
Risikofaktor für Psychosomatische Erkrankungen zu begreifen.
Adaptive Prozesse im Kontext der im Alter auftretenden Gewinne und Verluste sind
im hohen Alter bedeutsam. Der Umgang mit körperlichen, psychischen und soziale
Veränderungen, die mit dem Altersprozess verbunden sind, können in früheren
Lebensjahren kaum eingeübt werden. 25 Erfolgreich angewandte
Bewältigungsstrategien, welche im Verlaufe des Lebens entsprechend den
Anforderungen entwickelt wurden, können im Altersprozess versagen und zu
Anpassungsstörungen mit akuter Belastungsreaktion führen. Die Ursache sind kurz-
oder langdauernde Belastungen, die ausserhalb der üblichen menschlichen
Erfahrung liegen und für fast jeden belastend wäre. Dies löst Gefühle der Angst und
Hilflosigkeit aus.26 Die Belastungssituation wird beispielsweise durch schwere
körperliche Einschränkungen oder den Verlust des Ehepartners ausgelöst.
4. Psychosomatische Versorgung Hochaltriger
Betrachtet man die Definition der Gerontopsychosomatik und die oben aufgeführten,
für das hohe Alter relevanten Beispiele dazu, scheint ein hoher Bedarf nach
gerontopsychosomatischer Versorgung in al er Klarheit evident. Die
psychosomatische Medizin setzt als Behandlungsmethoden vor al em Medikamente
und psychotherapeutische Ansätze ein. Der psychotherapeutische
Behandlungsbedarf wird bei den über 60 Jährigen auf bis zu 10% geschätzt.27 Die
Anzahl durchgeführter Behandlungen weist in dieser Altersgruppe jedoch eine
grosse Diskrepanz zum Bedarf auf. Wahrscheinlicht trifft dies für die Gruppe der
Hochaltrigen noch ausgeprägter zu. Ein Grund für diese Diskrepanz ist die
Vorstel ung, der Behandlungserfolg bei älteren Menschen sei gering, weil das Alter
als die kurze Zeit vor dem Lebensende und Hochaltrige als der persönlichen
Entwicklung nicht mehr fähige Menschen wahrgenommen werden.28 Ein weiterer
Grund ist sicherlich bei finanziel en Überlegungen zu suchen. Psychotherapeutische
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Modul C
4
Therapien sind teuer und die gesel schaftlichen Altersbilder fördern die Auffassung,
solch aufwendige Therapien würden sich im Alter und im hohen Alter ganz
besonders, nicht lohnen. Hochaltrige Menschen haben vermutlich nur
ausnahmsweise Zugang zu psychotherapeutischen medizinischen Behandlungen.
Dem steht die ethische Überlegung gegenüber, dass al e Menschen, auch
pflegebedürftige alte Menschen Anspruch auf eine angemessene medizinische
Behandlung haben und indizierte Massnahmen nicht vorenthalten werden dürfen.29
Doch genau dies trifft für alte Menschen nicht nur im Bereich Psychosomatik zu.30
Immerhin verfügt die psychosomatische Medizin heute über verschiedene
Therapieformen, während es eine psychosomatische Pflege nicht zu geben scheint.
Eine oberflächliche Internetrecherche zu diesem Thema ist wenig aufschlussreich
und verwirrend. Psychosomatik in der Pflege scheint sich entweder auf die Pflege
von Patienten unter psychosomatischer medizinischer Behandlung zu beschränken
oder sich im Zusammenhang mit der Alternativmedizin und ganzheitlichen Pflege zu
sehen. In Anbetracht der psychosomatischen medizinischen Unterversorgung alter
und besonders hochaltrigen Menschen wäre eine psychosomatische Pflege von
enormer Wichtigkeit. Entsprechende Pflegekonzepte sol ten entwickelt und die
Pflegenden auf diese Aufgabe vorbereitet werden.
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of covering up? Amer J Psychother 50: 231 242, 1996
25. Heuft.G, Kruse. A., Radebold H.: Lehrbuch der Gerontopsychosomatik und
Alterspsychotherapie, UTB, 2006
26. dito
27. Hirsch, RD., Schneider, HK.: Gegenwärtige Grenzen und notwendige
Entwicklungen der Alterspsychotherapie, Spektrum 28: 94 97, 1999
28. Heuft.G, Kruse. A., Radebold H.: Lehrbuch der Gerontopsychosomatik und
Alterspsychotherapie, UTB, 2006
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Medizinisch-ethische Richtlinien, SAMW
30. SAMW Bul etins, Betreuung alter Menschen, Schwerpunktthema Das Ziel: ein
Alter in Würde, 2, 2003
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6
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