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Project Report, 2008, 28 Pages
Author: Philipp Nyssen
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Institution/College: University of Bremen
Tags: Hybride, Wettbewerbsstrategien, Marketing
Year: 2008
Pages: 28
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 10 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-21587-4
File size: 300 KB
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Abstract
[...] Der strukturelle Aufbau dieser Arbeit sieht zunächst am Anfang des zweiten Kapitels eine Erläuterung von Porters Wettbewerbsstrategien vor. Hiernach folgt eine Erklärung von seiner Unvereinbarkeitsthese, die Porter für seine beiden Ansätze der Differenzierung und der Kostenführerschaft aufgestellt hat. Daraufhin schließt das zweite Kapitel mit Kritikpunkten an Porters These. Abschnitt 3 beginnt mit einer allgemeinen Erläuterung von hybriden Wettbewerbsstrategien. Daraufhin werden mehrere Varianten dieser Strategien veranschaulicht mit Beispielen aus der Wirtschaft. Am Ende des dritten Kapitels wird untersucht inwiefern die hybriden Strategien in der deutschen Industrie vertreten sind. Der Abschluss der Hausarbeit bildet dann in Kapitel 4 eine Zusammenfassung der Ergebnisse.
Excerpt (computer-generated)
WS 2007/2008
Strategisches Marketing-Management
Abgabetermin: 7. Januar 2008
Hybride
Wettbewerbsstrategien
I
Hybride Wettbewerbsstrategien
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
und
Aufbau der Arbeit 1
2 Wettbewerbsstrategien 3
2.1
Die generischen Basisstrategien nach Porter 4
2.1.1 Differenzierung 5
2.1.2 Kostenführerschaft 6
2.2 Unvereinbarkeitshypothese 7
2.3
Kritik an der Unvereinbarkeitshypothese nach Porter 9
3 Hybride
Wettbewerbsstrategien 12
3.1 Multilokale
hybride Strategien 13
3.2 Sequentielle
hybride Strategien 14
3.2.1 Outpacing
Strategies 15
3.2.2 Mass
Costumization 16
3.3 Simultane
hybride Strategien 17
3.3.1 Simultanitätsstrategie 18
3.3.2 Dynamische
Produktdifferenzierungsstrategie 18
3.4
Hybride Strategien in der deutschen Industrie 20
4 Zusammenfassung 22
Literaturverzeichnis 23
II
Hybride Wettbewerbsstrategien
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Schwerpunktstrategien nach Porter 4
Abbildung 2: Rentabilität und Marktanteil 9
Abbildung 3: Typologie der hybriden Wettbewerbsstrategien 12
Abbildung 4: Multilokale hybride Strategie 14
Abbildung 5: Dynamische Produktdifferenzierung 19
Abbildung 6: Verfolgte Wettbewerbsstrategien 21
III
Hybride Wettbewerbsstrategien
Abkürzungsverzeichnis
Abb.
Abbildung
Aufl.
Auflage
bspw.
beispielweise
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CAD
Computer
Aided
Design
CAM
Computer
Aided
Manufacturing
CIM
Computer
Integrated Manufacturing
DUV
Deutscher
Universitäts
Verlag
F&E
Forschung
und
Entwicklung
IuK
Informations-
und
Kommunikationstechnologien
f. folgende
ff.
fortfolgende
Hrsg.
Herausgeber
Jg.
Jahrgang
ROI
Return
on
Investment
S.
Seite
u.a.
unter
anderem
USA
Vereinigte Staaten von Amerika
usw.
und
so
weiter
z.B.
zum
Beispiel
1
Hybride Wettbewerbsstrategien
1
Einleitung und Aufbau der Arbeit
Heutige Unternehmen stehen einer Vielzahl von Problemen und
Veränderungen gegenüber. Der Wettbewerbsdruck vieler Branchen fordert eine
schnelle und stetige Anpassung an Kundenwünsche. Technologische
Errungenschaften und starke Preisveränderungen führen in einem hart
umkämpften Markt schnell zu großen Marktanteilsverschiebungen. Die Bindung
von Konsumenten an Unternehmen ist nicht sehr hoch, wie man z.B. an einem
sehr bekannten Slogan einer großen Elektronikfirma der letzten Jahre erkennen
konnte. ,,Geiz ist geil" war das Motto, der Preis war ausschlaggebend.
Mittlerweile setzen die Konsumenten wieder auf eine hohe Qualität. Wie man
sieht, die Herausforderungen für die Unternehmen wachsen. Monopole gibt es
nur noch selten, sodass Unternehmen mit vielen Wettbewerbern um
Marktanteile kämpfen müssen. Um in diesem ,,Dschungel" des Marktes nicht
unterzugehen bedarf es an großen Anstrengungen und einer klaren und vorher
definierten Wettbewerbsstrategie für die Geschäftsfelder.
Die Erklärungen und Theorien der Wettbewerbsstrategien des Harvard
Professors Michael Porter aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts sind die
populärsten und wichtigsten Definitionen von Wettbewerbsstrategien, die auch
noch heute ihre Bedeutung haben und von vielen Unternehmen angewandt
werden. Doch vor dem Hintergrund des verschärften Wettbewerbs muss man
sich fragen, ob die beiden Hauptansätze, nämlich entweder die Differenzierung
oder die Kostenführerschaft anzustreben, von Porter in der heutigen Form noch
so gültig sind und ob die sogenannten hybriden Wettbewerbsstrategien, die in
der Literatur immer häufiger genannt werden und eine Vermischung von Porters
Ansätzen vorsehen nicht immer wichtiger werden? Die hybriden Strategien
sehen eine Verschmelzung der Kostenführerschaft mit niedrigen Kosten und
einer Differenzierungsstrategie bei der man hohe Preise verlangen kann vor,
um damit im Gesamten einen überdurchschnittlichen Erfolg zu erzielen. Wären
diese Strategien nicht geradezu ideal um sich in dem immer härter werdenden
Wettbewerb durchzusetzen und zu etablieren? Laut Porter sind diese hybriden
Strategien aber gar nicht möglich, eine Kombination und zugleich eine
erfolgreiche Umsetzung sind unmöglich. Doch was sagt die Literatur zu Porters
2
Hybride Wettbewerbsstrategien
Unvereinbarkeitsthese und was machen die Unternehmen, trennen sie wirklich
diese beiden Ansätze explizit? Ziel dieser Hausarbeit ist die Beleuchtung der
Porterschen Strategien und der theoretische Beweis der hybriden
Wettbewerbsstrategien. Des Weiteren soll geklärt werden, ob Unternehmen
heutzutage nicht doch zum gegensätzlichen Rat Porters hybride
Wettbewerbsstrategien anwenden und inwiefern sie damit erfolgreich sind.
Der strukturelle Aufbau dieser Arbeit sieht zunächst am Anfang des zweiten
Kapitels eine Erläuterung von Porters Wettbewerbsstrategien vor. Hiernach
folgt eine Erklärung von seiner Unvereinbarkeitsthese, die Porter für seine
beiden Ansätze der Differenzierung und der Kostenführerschaft aufgestellt hat.
Daraufhin schließt das zweite Kapitel mit Kritikpunkten an Porters These.
Abschnitt 3 beginnt mit einer allgemeinen Erläuterung von hybriden
Wettbewerbsstrategien. Daraufhin werden mehrere Varianten dieser Strategien
veranschaulicht mit Beispielen aus der Wirtschaft. Am Ende des dritten Kapitels
wird untersucht inwiefern die hybriden Strategien in der deutschen Industrie
vertreten sind. Der Abschluss der Hausarbeit bildet dann in Kapitel 4 eine
Zusammenfassung der Ergebnisse.
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