Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen - Ein Beitrag zur Kompetenzentwicklung in Fachklassen der dualen Ausbildung?

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Details

Titel: Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen - Ein Beitrag zur Kompetenzentwicklung in Fachklassen der dualen Ausbildung?
Untertitel : Überlegungen angesichts von Lehrplänen, Materialien und Stellungnahmen
Autor: Katharina Korff
Fach: Theologie - Religion als Schulfach
Institution/Hochschule: Universität Paderborn (Institut für katholische Theologie)
Kategorie: Examensarbeit
Jahr: 2007
Seiten: 87
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 85  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 330 KB
Archivnummer: V116539
ISBN (E-Book): 978-3-640-18064-6
ISBN (Buch): 978-3-640-18078-3

Zusammenfassung / Abstract

Der Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen muss oft um seine Legitimation und Existenzberechtigung kämpfen. „In Teilzeitschulen des beruflichen Schulwesens ist in der Regel in allen Schuljahren eine Wochenstunde für den katholischen Religionsunterricht vorgesehen. Dabei ist der Religionsunterricht kein Prüfungsfach.“1 Aus diesem Grund kommt es oft zum Verdrängungskampf zwischen `harten´ und `weichen´ Fächern, wie dem Religionsunterricht, obwohl dieser eigentlich durch das Grundgesetz und die Landesverfassung seine Legitimation findet.2 Wie in keinem anderen Schulsystem unterliegen die Bildungsprozesse an berufsbildenden Schulen ökonomischen und damit auch konjunkturellen Kalkülen. „Die große Nähe dieser Schulform zum Wirtschafts- und Beschäftigungssystem schlägt sich in einer umstandslosen Gebrauchwertsorientierung von (Aus-) Bildung nieder.“3 Denn an diesem Lernort geht es doch vorrangig um die Bereitstellung marktkonformer Qualifikationen und Kompetenzen. Bei einigen Ausbildern ist der Religionsunterricht umstritten, da die allgemeinbildenden Fächer meistens an einem weiteren Schultag in der Woche unterrichtet werden, und so ein Ausbildungshindernis darstellen.4 Der immer stärker werdende Kostendruck in den Betrieben verlangt aus betriebswirtschaftlicher Sicht eine Verkürzung der wöchentlichen Berufsschulzeit.5 Dem widerspricht das Ziel einer qualitativ umfassenden Ausbildung. Die Lösung von betrieblichen Aufgaben hängt zum großen Teil von menschlichen Qualifikationen ab. Neben berufsspezifischen Kenntnissen und Fähigkeiten gewinnen Human- und Sozialkompetenzen wie Lern- und Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Kritik-, Team- sowie Konfliktfähigkeit, Toleranz und Belastbarkeit zunehmend an Bedeutung. Ob der katholische Religionsunterricht in den Fachklassen der dualen Ausbildung dazu beiträgt, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Die Vorgehensweise dieser Ausarbeitung gliedern sich wie folgt: Im Anschluss an diese Einleitung sollen im zweiten Kapitel zunächst die Grundlagen für den Berufsschulischen Religionsunterricht (BRU)6 dargestellt werden. Wichtige Begriffe, grundlegende Basisdokumente, sowie damalige und heutige Rahmenbedingungen werden zunächst im Allgemeinen für den Unterricht an Berufsschulen skizziert, und danach im Speziellen für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen näher erläutert.

Textauszug (computergeneriert)

Schriftliche Hausarbeit

im Rahmen der

Ersten Staatsprüfung für das Lehramt

für das Berufskolleg in katholischer Theologie

Religionsunterricht an

berufsbildenden Schulen-

Ein Beitrag zur Kompetenzentwicklung

in Fachklassen der dualen Ausbildung?

Überlegungen angesichts von

Lehrplänen, Materialien und Stellungnahmen.

vorgelegt von:

Katharina Korff

Paderborn, den 29. März 2007


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis V

Abbildungsverzeichnis VII

Tabellenverzeichnis VII

1 Einleitung 1

2 Grundlagen für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen 2

2.1 Allgemeine Rahmenbedingungen zum Unterricht an Berufsschulen 3

2.1.1 Eine Skizze zu den historischen Anfängen der Berufsschule 3

2.1.2 Aktuelle Normierung und Regulierung der Berufsausbildung 4

2.1.3 Bildungsauftrag der Berufsschule 5

2.2 Rahmenbedingungen für den Religionsunterricht in Fachklassen der dualen

Ausbildung 7

2.2.1 Historische Wegmarken des beruflichen Religionsunterrichts 7

2.2.2 Staatliche und kirchliche Grundlagen für den Religionsunterricht 8

2.2.3 Aufgaben und Ziele des kath. Religionsunterrichts in Fachklassen der dualen

Ausbildung 10

2.3 Allgemeinbildende Aspekte des Religionsunterrichts an berufsbildenden

Schulen 11

3 Der Berufsbezug im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen 13

3.1 Das Lernfeldkonzept im berufsbezogenen Bereich 14

3.2 Auswirkungen der Reform der beruflichen Bildung auf den

Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen 16

3.3 Die Problematik des Berufsbezugs im Religionsunterricht 16

3.4 Unterschiedliche Einschätzungen zur Berufsbezogenheit des

Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen 19

3.5 Exemplarische Darstellung berufbezogener Lerngelegenheiten im Fach

katholische Religionslehre 22

II


Inhaltsverzeichnis

4 Der Beitrag des kath. Religionsunterrichts in Fachklassen der dualen

Ausbildung zur Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz ­ eine

exemplarische Untersuchung 24

4.1 Zum Begriff berufliche Handlungskompetenz 25

4.2 Darstellung des Untersuchungsvorhabens 27

4.2.1 Festlegung des Materials 28

4.2.2 Analyse der Entstehungssituation 28

4.2.3 Formale Charakterisierung des Materials 29

4.2.3.1 Grundlagenplan für den katholischen Religionsunterricht an

Berufsschulen 29

4.2.3.2 Lehrplan zur Erprobung für das Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen

katholische Religionslehre Fachklassen des dualen Systems der

Berufsausbildung 30

4.2.4 Richtung der Analyse und theoriegeleitete Differenzierung der

Fragestellung 32

4.2.5 Bestimmung der Analysetechnik und Analyseeinheit 32

4.2.6 Auswertung des Materials über die strukturierende Inhaltsanalyse 34

4.2.6.1 Sich selbst und den Anderen bewusst wahrnehmen und die vom

dreifaltigen Gott geschenkte Würde annehmen 34

4.2.6.2 Erfahrungen von Glück und Unglück wahrnehmen und aus der

Perspektive der jüdisch-christlichen Heilszusage deuten und damit umgehen . 35

4.2.6.3 Den Schöpfungsglauben als kritisches Korrektiv für Mythen und Visionen

von Gruppen erfassen und aus der Verantwortung für die Schöpfung handeln 36

4.2.6.4 Ausdrucksformen von persönlicher und gemeinschaftlicher Religiosität

und Zeichen kirchlichen Glaubens wahrnehmen und am interreligiösen Diskurs

teilnehmen. 37

4.2.6.5 Das Zusammenleben von Menschen im beruflichen, privaten und

öffentlichen Bereich in Orientierung an der biblischen Botschaft vom Reich

Gottes gestalten 37

4.2.6.6 An Versöhnung und universalem Frieden mitwirken auch durch

Begegnung mit Formen von Spiritualität 38

4.3 Auswertung der Ergebnisse der Analyse 38

4.4 Kritische Betrachtung des Lehrplans zur Erprobung katholische

Religionslehre Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung 40

4.5 Religiöse Kompetenz 42

III


Inhaltsverzeichnis

5 Verschiedene Stimmen zur Situation des berufsschulischen

Religionsunterrichts in der dualen Ausbildung 45

5.1 Zur Notwendigkeit des Religionsunterrichts in der Berufsschule 45

5.2 Die Perspektive der Beteiligten 46

5.2.1 ,,Im Spannungsfeld von Kompetenz und Verwertbarkeit" ­ Kommentare aus

der Wirtschaft 46

5.2.2 ,,Religion muss Freiräume schaffen" ­ Politische und gewerkschaftliche

Stimmen 50

5.2.3 ,,Der Mensch im Mittelpunkt des Arbeitsprozesses" ­ Stellungnahmen aus

der katholischen Kirche 52

5.2.4 ,,Jugendliche müssen zur eigenen Stimme finden" - Lehrkräfte melden sich

zu Wort 55

5.2.5 ,,Am Anfang dachte ich, oh Gott jetzt musst Du Religion machen..., aber das

lief anders! ­ Statements von Schülern 59

6 Abschließende und weiterführende Gedanken 64

Literaturverzeichnis VIII

Gesetzestexte, Verordnungen und Verlautbarungen XIV

Anhang XVI

Anhang I: Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf Verkäufer/

Verkäuferin, Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel XVI

Anhang II: Beispielhaftes Lernfeld XVII

Anhang III: Hinweise zu berufsbezogenen Lerngelegenheiten XVIII

Anhang IV: Lebenssituationen der Kompetenz: Sich und den Anderen bewusst

wahrnehmen und die vom dreifaltigen Gott geschenkte Würde annehmen XX

IV


Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

AO Ausbildungsordnung

APO-BK

Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungs-

gängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Berufskolleg ­ APO-BK)

BBiG

Berufsbildungsgesetz

Bd.

Band

BDA

Bund

deutscher

Arbeitgeberverbände

BiB

Bundesinstitut

für

Berufsbildung

BMBF

Bundesministerium für Bildung und Forschung

BRU Beruflicher

Religionsunterricht

bspw. beispielsweise

DBK

Deutsche

Bischofskonferenz

DGB

Deutscher

Gewerkschaftsbund

ebd.

ebenda

EDK

Evangelische

Kirche

in

Deutschland

et

al.

und

andere

f.

folgende

ff.

fortfolgende

GG

Grundgesetz

Hrsg.

Herausgeber

i.d.F.

in der Fassung

kath.

katholisch/-e/

-er

KMK

Kultusministerkonferenz

MSJK (NRW)

Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nord-

rhein-Westfalen

MSWF (NRW)

Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes

Nordrhein-Westfalen

MSW

Ministerium für Schule und Weiterbildung

NRW Nordrhein-Westfalen

o.A. ohne

Angabe

o.V. ohne

Verfasser

RLP

Rahmenlehrplan

RU

Religionsunterricht

V


Abkürzungsverzeichnis

SchOG

Erstes Gesetz zur Ordnung des Schulwesens im Lande NRW

(Schulordnungsgesetz)

u.a. unter

anderem

usw.

und so weiter

vgl.

vergleiche

z.T.

zum

Teil

VI


Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Vom Handlungsfeld zur Lernsituation 15

Abbildung 2: Verzahnung von religiöser Kompetenz und beruflicher

Handlungskompetenz 44

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Kategoriales Kompetenzmodell des beruflichen Handelns. 33

VII


Einleitung

1 Einleitung

Der Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen muss oft um seine Legitimation und

Existenzberechtigung kämpfen. ,,In Teilzeitschulen des beruflichen Schulwesens ist in der

Regel in allen Schuljahren eine Wochenstunde für den katholischen Religionsunterricht

vorgesehen. Dabei ist der Religionsunterricht kein Prüfungsfach."1 Aus diesem Grund

kommt es oft zum Verdrängungskampf zwischen `harten´ und `weichen´ Fächern, wie dem

Religionsunterricht, obwohl dieser eigentlich durch das Grundgesetz und die Landesver-

fassung seine Legitimation findet.2 Wie in keinem anderen Schulsystem unterliegen die

Bildungsprozesse an berufsbildenden Schulen ökonomischen und damit auch konjunktu-

rellen Kalkülen. ,,Die große Nähe dieser Schulform zum Wirtschafts- und Beschäftigungs-

system schlägt sich in einer umstandslosen Gebrauchwertsorientierung von (Aus-) Bildung

nieder."3 Denn an diesem Lernort geht es doch vorrangig um die Bereitstellung marktkon-

former Qualifikationen und Kompetenzen. Bei einigen Ausbildern ist der Religionsunter-

richt umstritten, da die allgemeinbildenden Fächer meistens an einem weiteren Schultag in

der Woche unterrichtet werden, und so ein Ausbildungshindernis darstellen.4 Der immer

stärker werdende Kostendruck in den Betrieben verlangt aus betriebswirtschaftlicher Sicht

eine Verkürzung der wöchentlichen Berufsschulzeit.5 Dem widerspricht das Ziel einer qua-

litativ umfassenden Ausbildung. Die Lösung von betrieblichen Aufgaben hängt zum gro-

ßen Teil von menschlichen Qualifikationen ab. Neben berufsspezifischen Kenntnissen und

Fähigkeiten gewinnen Human- und Sozialkompetenzen wie Lern- und Leistungsbereit-

schaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Kritik-, Team- sowie Konfliktfähigkeit,

Toleranz und Belastbarkeit zunehmend an Bedeutung. Ob der katholische Religionsunter-

richt in den Fachklassen der dualen Ausbildung dazu beiträgt, soll in dieser Arbeit unter-

sucht werden.

Die Vorgehensweise dieser Ausarbeitung gliedern sich wie folgt: Im Anschluss an diese

Einleitung sollen im zweiten Kapitel zunächst die Grundlagen für den Berufsschulischen

Religionsunterricht (BRU)6 dargestellt werden. Wichtige Begriffe, grundlegende Basisdo-

kumente, sowie damalige und heutige Rahmenbedingungen werden zunächst im Allge-

meinen für den Unterricht an Berufsschulen skizziert, und danach im Speziellen für den

Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen näher erläutert. Nachdem im zweiten

1 KMK (2002), S. 15.

2 vgl. BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG (1998), Art 7 Abs. 3 GG.

3 KLIE (2000), S. 11

4 vgl. DOHLE (2005), S. 230.

5 vgl. WICHMANN (2005), S. 232.

6 BRU gilt als allgemein gültige Kurzbezeichnung für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen.

1


Grundlagen für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Kapitel anschließend auf die allgemeinbildenden Aufgaben des Religionsunterrichts an

berufsbildenden Schulen eingegangen wird, soll im dritten Kapitel der Berufsbezug im Re-

ligionsunterricht näher untersucht werden. Es wird dargestellt, wodurch sich der Berufsbe-

zug im BRU einfordern kann, aber auch die Schwierigkeiten, die sich aus dem Berufsbe-

zug ergeben, sollen im Besonderen betrachtet werden. Indem zwei Beispiele den Berufs-

bezug im BRU verdeutlichen, kommen Möglichkeiten und Grenzen zur Sprache, die mit

dem Kompetenzbegriff in Beziehung gesetzt werden.

Im vierten Kapitel liegt ein Schwerpunkt dieser Arbeit: Hier wird überprüft, ob und wie das

Fach kath. Religionslehre einen Beitrag zum Leitziel beruflicher Handlungskompetenz leis-

ten kann. Indem der

Lehrplan zur Erprobung katholische Religionslehre in Fachklassen

der dualen Ausbildung

inhaltsanalytisch untersucht wird, sollen die Ergebnisse ausgewer-

tet, kritisch betrachtet, und mit Hilfe des anschließenden Kapitels überprüft werden.

Auf Kapitel fünf liegt ein weiteres Augenmerk dieser Arbeit. Durch die Darstellung unter-

schiedlicher Sichtweisen der verschiedenen Beteiligten am BRU kann ein Blick auf die

aktuelle Diskussion um den BRU geworfen werden. Probleme des BRU, aber auch dessen

Wertschätzung und Kompetenzbeitrag sollen genauso dargestellt werden, wie auch die

Legitimationen, die er von den einzelnen Stellen ggf. erfährt.

Die Arbeit schließt im Kapitel sechs mit einem Fazit, in dem die wichtigsten Erkenntnisse

zusammengefasst werden und ein kurzer Ausblick gegeben wird.

2 Grundlagen für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Ziel dieses Kapitels ist es, die Grundlagen für das gewählte Thema darzustellen. Dazu

werden im ersten Teil die allgemeinen Rahmenbedingungen für den Unterricht an der Be-

rufsschule dargestellt und im zweiten Teil die Grundlagen des Religionsunterrichts an be-

rufsbildenden Schulen erörtert. Besonders wichtig ist es, wesentliche Begriffe und Basis-

dokumente zu erläutern und thematisch abzugrenzen. Im letzten Teil dieses Kapitels wird

erörtert, wie sich die allgemeinbildenden Aufgaben des BRU zum Bildungsauftrag in der

Berufsschule verhalten. An dieser Stelle gilt es festzuhalten, dass der Fokus dieser Arbeit

auf den dualen Ausbildungsgängen der berufsbildenden Schulen liegt und keine vollzeit-

schulische Ausbildung betrachtet wird. Beispiele werden im Zusammenhang mit der Aus-

bildung zum/r Verkäufer/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel dargestellt, da ich in die-

sem Bereich meine Ausbildung absolviert habe.

2


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