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Details

Institut: Katechetisches Institut (Katechetisches Institut)
Tags: Sünde, Lüge
Kategorie: Studienarbeit
Jahr: 2008
Seiten: 60
Note: 8 von 10
Literaturverzeichnis: ~ 32  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 255 KB
Archivnummer: V116595
ISBN (E-Book): 978-3-640-18319-7
ISBN (Buch): 978-3-640-18340-1

Zusammenfassung / Abstract

„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1 Joh 1,8). Wenn wir das obige Zitat lesen, können wir festhalten, dass kein Mensch von Natur aus frei von Sünde ist. Was jedoch verwirrend ist, ist, dass heutzutage die wenigsten Menschen noch einen Bezug zu den Sünden haben. Denn man merkt, dass die Beichtstühle in den Kirchen oft erschreckend leer sind. Viele können heutzutage mit dem ursprünglichen biblischen Begriff der Sünde nichts mehr anfangen. Denn die Sünde ist zu einem mehrdeutigen Wort geworden. So haben viele Menschen für den Begriff Sünde eine ganz andere Verwendung. Viele gebrauchen diesen Begriff bei zu großem Konsum von Essen und Alkohol. Einen Autoraser bezeichnen wir gerne als Verkehrssünder. Eine unüberlegte Handlung, die jemand im jugendlichen Alter begangen hat und mit der sich der Betroffene später nicht mehr identifizieren möchte, nennen wir Jugendsünde. Was ist aus dem Begriff der Sünde geworden? Die zehn Gebote oder die sieben Todsünden können die wenigsten noch aufzählen. Aber als Christ muss man die Sünde meiden. Aber wie kann man der Sünde entsagen, wenn man nicht einwandfrei versteht, was Sünde ist? Ebenfalls scheinen wir vergessen zu haben, dass Sünden Strafen nach sich ziehen, denn wer sollte uns auch schon zur Verantwortung ziehen? Es ist wichtig zuerst mal zu klären, was man unter Sünde versteht. So werde ich mich im ersten Teil dieser Arbeit zuerst auf die Sünde im Allgemeinen konzentrieren, das heißt den Ursprung und die Sicht der Sünde. Zusätzlich werden wir auf die verschiedene Unterscheidungen der Sünde eingehen. Dann werden wir sehen, ob eine Sünde immer gleich eine Sünde ist und ob es vielleicht Menschen gibt, die von der Sünde ausgeschlossen werden können.

Textauszug (computergeneriert)

Die Sünde und die Lüge

Patrick Lucas


Inhaltsverzeichnis

Die Sünde

Vorwort ___________________________________________________________________ 4

Einleitung _________________________________________________________________ 5

I Definition der Sünde _______________________________________________________ 6

II Ausführlichere Erklärungen zu der Sünde ____________________________________ 9

A. Die biblische Sicht der Sünde __________________________________________________ 9

B. Das Wesen der persönlichen Sünde ____________________________________________ 10

C. Die erste Sünde _____________________________________________________________ 11

III Unterscheidungen der Sünde ______________________________________________ 12

A. Todsünde - lässliche Sünde, schwere Sünde, leichte Sünde _________________________ 12

B. Die sieben Todsünden. _______________________________________________________ 14

1. Hochmut ________________________________________________________________________ 15

2. Neid ____________________________________________________________________________ 16

3. Habgier _________________________________________________________________________ 18

4. Zorn ____________________________________________________________________________ 20

5. Trägheit _________________________________________________________________________ 21

6. Völlerei _________________________________________________________________________ 22

7. Wollust _________________________________________________________________________ 23

IV Sünde ist nicht gleich Sünde ______________________________________________ 24

A. Kann eine Sünde wie Mord gerechtfertigt sein? __________________________________ 24

B. Menschen, die durch eine Sünde nicht schuldig werden. ___________________________ 27

VI Meine Sicht über die Sünde _______________________________________________ 29

Übergang ________________________________________________________________ 30

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Die Lüge

Einleitung _______________________________________________________________ 31

I Die Lüge: _______________________________________________________________ 32

A. Ursprung __________________________________________________________________ 32

B. Definition__________________________________________________________________ 32

C. Unterscheidungen der Lüge __________________________________________________ 33

D. Was denken andere über die Lüge _____________________________________________ 35

E. Wahrheitspflicht für alle Menschen ____________________________________________ 38

II Wahrhaftigkeit und Unwahrhaftigkeit_______________________________________ 39

A. Lügen und ihre Konsequenzen ________________________________________________ 39

B. Das Problem mit der Wahrheit________________________________________________ 42

C. Berufe die den Anschein haben auf einer Lüge zu basieren_________________________ 42

D. Wahrheit im ärztlichen Handeln ______________________________________________ 45

E. Sind wir die einzigen Lebewesen die lügen? _____________________________________ 46

III Das Paradoxon der Lüge _________________________________________________ 48

IV Die Lügen der Kinder____________________________________________________ 49

A. Die Kleinkinder ____________________________________________________________ 49

B. Die Jugendlichen ___________________________________________________________ 52

V Meine Sicht über die Lüge _________________________________________________ 53

VI Schlussfolgerung _______________________________________________________ 56

VIII Quellenverzeichnis ____________________________________________________ 57

IX Konkordanz der Wörter __________________________________________________ 59

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Vorwort

Als Student am "katechetischen Institut, bin ich verpflichtet im zweiten Studienjahr eine

Jahresarbeit in einem Unterrichtsfach zu schreiben. Bereits während des ersten Jahres dachte

ich drüber nach, doch tat ich mich am Anfang etwas schwer ein Fach auszuwählen, da ich

noch gar nicht wusste, zu welchem Thema ich schreiben soll.

Ich wollte ein Thema finden, das folgende Kriterien erfüllt:

- Das Thema sollte interessant sein.

- Da ich zu einem Thema eine gewisse Anzahl an Seiten schreiben muss, wollte ich

außerdem ein Thema finden, zu dem ich genügend Informationen finde.

- Es wäre von Vorteil, wenn das Thema fächerübergreifend sei. So kann man

verschiedene Ansichten miteinander vergleichen.

- Das Thema sollte auch nicht zu komplex sein.

- Das Thema sollte aktuell sein.

Ein Thema, was mich besonders im ersten Studienjahr interessierte, war das der Sünde. Es hat

mich immer begeistert, wenn wir in einem Unterrichtsfach von der Sünde geredet haben. So

habe ich beschlossen meine Jahresarbeit über die Sünde zu verfassen. Jetzt musste ich nur ein

entsprechendes Fach auswählen, bei dem ich meine Jahresarbeit schreiben soll. Mein

Entschluss fiel auf die Moraltheologie, da ich hier meiner Meinung nach die besten

Möglichkeiten habe Informationen zu finden und sie niederzuschreiben.

Die Sünde ist ein Thema, was immer aktuell ist. Denn während seines ganzen Lebens muss

der Mensch ständig der Sünde widerstehen. Auch auf dem Institut wurde die Sünde bis jetzt

besonders in drei Fächern durcharbeitet: nämlich in der Moraltheologie, in der Exegese und in

der Dogmatik.

Da die Kinder von der Sünde genauso betroffen sind wie die Erwachsenen, ist es ein Thema,

das auch schon die Kinder anspricht. So kann man die Erfahrungen aus dieser Jahresarbeit

auch später im Schulunterricht benutzen.

Im zweiten Teil dieser Arbeit will ich auf eine Sünde besonders eingehen: nämlich die der

Lüge. An der Lüge interessiert mich vor allem, wie wir Menschen ihr entgegentreten, da wir

täglich mit ihr konfrontiert werden.

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Einleitung

,,Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die

Wahrheit ist nicht in uns" (1 Joh 1,8).

Wenn wir das obige Zitat lesen, können wir festhalten, dass kein Mensch von Natur aus frei

von Sünde ist. Was jedoch verwirrend ist, ist, dass heutzutage die wenigsten Menschen noch

einen Bezug zu den Sünden haben. Denn man merkt, dass die Beichtstühle in den Kirchen oft

erschreckend leer sind. Viele können heutzutage mit dem ursprünglichen biblischen Begriff

der Sünde nichts mehr anfangen. Denn die Sünde ist zu einem mehrdeutigen Wort geworden.

So haben viele Menschen für den Begriff Sünde eine ganz andere Verwendung. Viele

gebrauchen diesen Begriff bei zu großem Konsum von Essen und Alkohol. Einen Autoraser

bezeichnen wir gerne als Verkehrssünder. Eine unüberlegte Handlung, die jemand im

jugendlichen Alter begangen hat und mit der sich der Betroffene später nicht mehr

identifizieren möchte, nennen wir Jugendsünde.1

Was ist aus dem Begriff der Sünde geworden? Die zehn Gebote oder die sieben Todsünden

können die wenigsten noch aufzählen. Aber als Christ muss man die Sünde meiden. Aber wie

kann man der Sünde entsagen, wenn man nicht einwandfrei versteht, was Sünde ist? Ebenfalls

scheinen wir vergessen zu haben, dass Sünden Strafen nach sich ziehen, denn wer sollte uns

auch schon zur Verantwortung ziehen? 2

Es ist wichtig zuerst mal zu klären, was man unter Sünde versteht. So werde ich mich im

ersten Teil dieser Arbeit zuerst auf die Sünde im Allgemeinen konzentrieren, das heißt den

Ursprung und die Sicht der Sünde. Zusätzlich werden wir auf die verschiedene

Unterscheidungen der Sünde eingehen. Dann werden wir sehen, ob eine Sünde immer gleich

eine Sünde ist und ob es vielleicht Menschen gibt, die von der Sünde ausgeschlossen werden

können.

1 Vgl. Heiko Ernst. (2006) Wie uns der Teufel reitet. Von der Aktualität der 7 Todsünden. Berlin: Ullstein S.9

2 Vgl. Gerhard Schultz. (2006) Die Sünde. Das schöne Leben und seine Feinde. Wien: Hanser S. 1

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I Definition der Sünde3

Was Sünde ist, erklärt die Bibel an vielen Stellen. Jede dieser Stellen gibt uns ein klares Bild

davon, was die Bibel unter einer Sünde versteht. Bevor man sich die einzelnen Schriftstellen

jedoch anschaut, wäre es ganz ratsam die Etymologie der Sünde zu untersuchen.

Die Übersetzung der Sünde aus dem Hebräischen und dem Griechischen ist durch zwei

Hauptbegriffe in der ganzen Bibel wieder zu finden.

Die erste Begriff der Übersetzung lautet: ,,Übertretung", zum Beispiel eine festgesetzte

Grenze übertreten.

Der zweite Begriff lautet: ,,das Ziel verfehlen", zum Beispiel man weicht von einem

festgelegten Ziel ab und man versucht es nicht mehr zu erreichen.

Hieraus, kann man nun folgende Schlussfolgerung ziehen:

- Ohne Zielsetzung existiert keine Sünde. ,,Wo es aber das Gesetz nicht gibt, da gibt es

auch keine Übertretung" (Röm 4,15). ,,Sünde war schon vor dem Gesetz in der Welt,

aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt" (Röm 5,13).

- Gott selbst ist sündenlos, da er sein gesetztes Ziel erreichen wird.

- Die erste Sünde konnte nur durch das erste Überschreiten eines Verbots Gottes

geschehen.

Beide Begriffe enthalten eine fundamentale Bedingung. Um eine festgesetzte Grenze zu

überschreiten, muss es auch einen Grenzwert geben. Um ein Ziel zu verfehlen, müssen wir

auch ein Ziel haben. Die Ziele und die Grenzen bekommen wir durch Gottes Gesetze

vorgelegt. ,,Die Sünde erhielt durch das Gebot den Anstoß und bewirkte in mir alle Begierde,

denn ohne das Gesetz war die Sünde tot. Ich lebte einst ohne das Gesetz; aber als das Gebot

kam, wurde die Sünde lebendig". (Röm 7,8-9)

Eine Sünde ist eine Begrenzung, die Gott uns festgesetzt hat, zu übertreten, oder sein

vorgelegtes Ziel zu verfehlen. So sind die Schriftstellen aus der Bibel sehr wichtig, weil sie

uns Gottes Anforderungen zeigen und somit bestimmen, was für uns annehmbar und nicht

3 Vgl. Nachrichtenblatt der Vereinten Kirche Gottes. Wie definiert die Bibel die Sünde?

http://www.gutenachrichten.org/PDF/IN/in199903.pdf

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annehmbar ist. Ferner kann man sagen, die Annordnungen der Sünde in der Bibel zeigen uns

wie Gott lebt und weisen uns, was er von den Menschen erwartet.

Gott gab uns seine Gesetze, um uns seine Liebe zu offenbaren. Wenn wir auf Gottes Gesetze

hören, dann bestimmen wir damit auch unsere Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen.

Bei der Einhaltung seiner Gesetze werden wir Erlösung finden (Dtn 30,16). Bei der

Abwendung von Gott und Brechung seiner Gesetze, verfallen wie der Sünde (Dtn 30,17).

,,Jeder der die Sünde tut, handelt gesetzeswidrig; denn Sünde ist Gesetzeswidrigkeit" (1 Joh

3,4).

Nun gibt es aber auch Handlungen und Verhaltensweisen, die nicht genau in den Bereich

einer Grenze fallen, das heißt sie sind nicht von physischer Natur. Hierzu passt folgender

Schriftzug: ,,Jedes Unrecht ist Sünde" (1 Joh 5,17). Somit können wir bereits in Gedanken

sündigen. Denn ein böser Gedanke ist immer dem Risiko ausgesetzt zu einer Tat zu werden.

So betonte auch Jesus, dass von innen aus dem Herzen der Menschen die bösen Gedanken

kommen (Mk 7,21). Ferner sagte er uns auch: ,,Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in

seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen" (Mt 5,28).

Ebenfalls sagt uns die Bibel folgendes: ,,Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde

(Röm 14,23). Konkret heißt dies, wenn wir bei einer Handlung Zweifel haben und sie

dennoch ausführen, dann sündigen wir. Jetzt kann man sich mit Sicherheit fragen, wobei denn

hier die Sünde besteht. Sachlich gesehen lassen wir uns hier auf einen Kompromiss ein. Das

würde aber dem, was Gott von uns erwartet nicht entsprechen: ,,Ihr sollt vollkommen sein,

wie es auch euer himmlischer Vater ist" (Mt 5,48).

So sollen wir auch denen Sachen entgegenwirken, von denen wir annehmen, dass sie schlecht

sind, anstatt uns von ihnen in die Irre führen zu lassen. Jedes Mal wenn wir uns auf so einen

Kompromiss einlassen, ist es immer schwerer bei der nächsten Verlockung zu trotzen. Im

Gegenteil, wird es für uns immer einfacher sein einen Kompromiss anzuwenden, denn immer

weniger wird uns unser Gewissen plagen.

Der Weg, den wir zu gehen haben, ist jedoch auch kein leichter Weg. Denn es genügt nicht

nur einen Glauben zu haben. Ohne Werke ist er ziemlich nutzlos. ,,Meine Brüder, was nützt

es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glauben ihn

retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot

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und einer von euch zu ihnen sag: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber

nicht, was sie zum Leben brauchen ­ was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot,

wenn er nicht Werke vorzuweisen hat" (Jak 2,14-17).

Eine andere Definition lehrt uns, dass wir auch sündigen können, durch die Handlungen, die

wir nicht tun. ,,Wer also das Gute tun kann und es nicht tut, der sündigt" (Jak 4,17). So haben

wir auch hier unser Ziel verfehlt, indem wir nichts unternommen haben.

In den Evangelien finden wir viele Beispiele dafür, dass Menschen einerseits zwar bestrebt

waren, Gottes Gesetze zu erfüllen, andererseits aber nicht Gottes Gesetze erkannten. Ein

Beispiel dafür sind die Pharisäer. Sie verbrachten den ganzen Tag damit streng nach Gottes

Gesetzen zu leben, versagten aber, da sie nicht erkannten, dass Gott mehr von uns fordert,

nämlich nach dem Geist des Gesetzes zu leben. So kritisierten die Pharisäer Jesus dafür, dass

er am Sabbat den Menschen geholfen hat, sahen aber nicht, dass er gutes getan hat. Außerdem

übersahen sie, dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Sabbat.

In seinen Gleichungen macht uns Jesus deutlich, dass auch wir manchmal das Gute

übersehen. Ein Beispiel dieser Unterlassungssünde ist die vom reichen Mann, der seine

Schätze in seiner Scheune anhäufte, während er zur gleichen Zeit den anderen keine

Aufmerksamkeit schenkte (Lk 12,16-21)

Sittliches Handeln ist ein Ja zum Willen Gottes. Gott hat mich geschaffen und ich antworte

mit Ja. Wer dieses Ja allerdings verweigert, derjenige begeht Sünde. Die Sünde ist also nicht

nur ein Verstoß gegen Gesetze und Gebote, sondern auch ein Nein zu Gott. Dies bedeutet

also, wir setzen unseren Willen vor den von Gott.

In der Sünde widersetzt sich der Mensch seiner Aufgabe und kommt so in einen Konflikt mit

seinen Mitmenschen und seiner Verantwortung für die Schöpfung. Die Sünde spaltet die

Menschen und so kommt es zu einer Welt in der das Böse ein Nährungsboden für zusätzliches

Böses ist. Die Wurzel des Bösen, die wir Sünde nennen, liegt im Innern des Menschen. Es

beginnt mit der Ursünde, bis hin zur Sünde, die wir begehen, wenn wir uns gegen Gottes

Gesetz stellen. Viele Menschen tun sich schwer um über die Sünde zu sprechen. Wenn sie

sich auch eines Fehlers bewusst sind, so fehlt ihnen doch der Bezug zu Gott hin.

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