Autor: Annett Warmschmidt
Fach: Psychologie - Entwicklungspsychologie
Details
Tags: Gestaltung, Elterngruppentrainings, Förderung, Kinder, Basis, TEACCH-Prinzipien
Jahr: 2008
Seiten: 152
Note: 1,7
Literaturverzeichnis: ~ 80 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 4560 KB
ISBN (E-Book): 978-3-640-18705-8
ISBN (Buch): 978-3-640-18858-1
Zusammenfassung / Abstract
Die Motivation, mich im Rahmen dieser Arbeit mit dem Thema „Autismus“ zu beschäftigen, wurde durch meine derzeitige Tätigkeit im Verein „Hilfe für das autistische Kind“ Chemnitz, wo ich zunächst ein Praktikum absolvierte und nun seit über zwei Jahren als Honorarmitarbeiter tätig bin, geprägt. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit, zahlreiche autistische Kinder sowie deren Eltern kennenzulernen und mich mit ihren Befindlichkeiten, Bedürfnissen und Eigenarten vertraut zu machen. Das Bild von Autismus in der Öffentlichkeit ist geprägt von Filmen wie „Rain Man“ und Berichten über Autisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Autisten gelten als zurückgezogen, in sich gekehrt, als lebten sie in ihrer eigenen Welt. Doch das Störungsbild „Autismus“ umfasst weit mehr Facetten; tatsächlich verfügt nur eine geringe Zahl Betroffener über besondere Fertigkeiten. Auch soziale Kontaktaufnahme ist autistischen Menschen nicht fremd, sie gestaltet sich lediglich anders. In dieser Arbeit werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Phänomen „Autismus“ zusammengetragen, Vorurteile ausgeräumt und etablierte Therapiemethoden vorgestellt. Diese Magisterarbeit widmet sich insbesondere der Gestaltung eines Trainingsprogramms für Eltern autistischer Kinder, die durch die Entwicklungsstörung ihres Kindes vor eine anspruchsvolle Erziehungsaufgabe gestellt werden. Sie sind die Zielgruppe des vorliegenden Elterntrainings, das konkrete, alltagstaugliche Hilfen für den Umgang mit einem autistischen Kind vermitteln will, um so einen Teil zur Entwicklung positiver Eltern-Kind-Interaktionen und zur Gestaltung eines ausgeglichenen Familienlebens beizutragen.
Textauszug (computergeneriert)
Magisterarbeit
Zur Erlangung des akademischen Grades
Magistra Artium (M.A.)
Gestaltung eines Elterngruppentrainings zur Förderung
autistischer Kinder auf der Basis der TEACCH-Prinzipien
Eingereicht von:
Annett Warmschmidt
Studiengang: Magister Pädagogik, Soziologie und Psychologie
Inhaltsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Danksagung
0 Einleitung 6
1 Forschungsgegenstand und Zielstel ung 8
1.1 Zielstel ung 9
1.2 Forschungsstand zum Einsatz von Elterntrainings in der Autismusbehandlung 10
2 Das Spektrum autistischer Störungen 15
3 Diagnostik und Differentialdiagnose 21
4 Ätiologie 23
4.1 Genetische Faktoren 23
4.2 Umweltfaktoren und Immunologie 24
4.3 Neuropsychologie 26
4.4 Neurobiologie 30
5 Therapeutische Interventionen 31
5.1 Verhaltensorientierte Interventionen 32
5.2 Biologische Interventionen 34
5.3 Kommunikationsförderung und alternative Kommunikationsformen 35
5.4 Methoden der Beziehungsförderung 41
5.5 Ergänzende Methoden 42
6 Der TEACCH Ansatz zur Förderung von Menschen mit Autismus 47
6.1 Die ,,TEACCH-Methode": Strukturierung und Visualisierung 48
6.1.1 Strukturierung im Rahmen des TEACCH Ansatzes 49
6.1.2 Visuel e Informationsvermittlung im Rahmen des TEACCH-Ansatzes 50
6.1.3 Die Praxis des Structured Teaching 50
6.1.4 Die Strukturierung des Raumes 51
6.1.5 Die Strukturierung der Zeit 52
6.1.6 Die Strukturierung der Arbeitsorganisation 53
6.1.7 Gestaltung von Material und visuell strukturierten Aufgaben 54
1
6.1.8 Routinen als Hilfe zur Strukturierung 56
6.2 Das Elterntraining im Rahmen von TEACCH 57
7 Theoriegeleitete Gestaltung des Elterntrainings zur Förderung autistischer Kinder und
Jugendlicher 58
7.1 Zur Notwendigkeit unterstützender Angebote für Angehörige von Menschen mit
Autismus 58
7.2 Ziel des Elterntrainings 59
7.3 Schwierige Trainingssituationen 60
7.4 Das Curriculum 61
7.5 Elterntrainingseinheit (E1): Grundlagen zum Störungsbild ,,Autismus" 62
7.5.1 Themenkomplex 1: Wesen der Autistischen Störung 63
7.5.2 Themenkomplex 2: Ursachen der Autistischen Störung 66
7.5.3 Themenkomplex 3: Stärken autistischer Kinder und Jugendlicher und daraus
resultierende Förderansätze 67
7.6 Elterntrainingseinheit (E2): TEACCH ein Konzept zur Förderung von Menschen mit
Autismus 68
7.6.1 Themenkomplex 4: TEACCH Treatment and Education of Autistic and related
Communication handicapped Children 68
7.6.2 Themenkomplex 5: Theorien, Methoden und Ziele von TEACCH 69
7.7 Elterntrainingseinheit (E3): Strukturierung und Visualisierung 71
7.7.1 Themenkomplex 6: Die Ebenen der Strukturierung 71
7.7.2 Themenkomplex 7: Strukturierung des Raumes 72
7.7.3 Themenkomplex 8: Strukturierung der Zeit 75
7.7.4 Themenkomplex 9: Strukturierung der Arbeitsorganisation 76
7.7.5 Themenkomplex 10: Strukturierung von Material und Aufgaben 78
7.7.6 Themenkomplex 11: Routinen als Strukturierungshilfen 79
7.8 Elterntrainingseinheit (E4) Spezifisches Problemverhalten 80
8 Diskussion und Ausblick 87
9 Literatur: 90
10 Anlage A 95
Anhang 1: Kontrollierte Pre-Post-Studien aus der Schopler-Mesibov-Gruppe 95
Anhang 2: Nicht-kontrollierte Studien aus der Schopler-Mesibov-Gruppe 96
2
Anhang 3: Früherkennung des kindlichen Autismus im Rahmen der
Vorsorgeuntersuchungen 98
Anhang 4: Elternfragebogen M-CHAT 99
Anhang 5: Sal y-Anne Experiment 100
Anhang 6: Beispiele für PICS-Symbolkarten 101
Anhang 7: Das Konzept der ,,Culture of Autism" 102
Anhang 8: Prinzipien der ,,TEACCH-Philosophie" 103
Anhang 9: Konsequenzen für die pädagogische Förderung von Menschen mit
Autismus 104
Anhang 10: Leitfaden zur Raumaufteilung 105
Anhang 11: Hinweise zur Gestaltung eines individuel en Plans 106
11 Anlage B 107
3
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Narrative Studien zum Einsatz von Elterntraining im Rahmen der
Autismusförderung 13
Tabelle 2: Diagnosekriterien des Frühkindlichen Autismus nach ICD 10 (F84.0) 17
Tabelle 3: Diagnosekriterien des Asperger Syndroms nach ICD 10 (F84.5) 19
Tabelle 4: Komorbidität des Frühkindlichen Autismus 20
Tabelle 5: Differentialdiagnosen des Frühkindlichen Autismus 21
Tabelle 6: Hinweise darauf, dass es sich bei Autismus primär um eine biologische
Störung handelt 24
Tabelle 7: Umweltfaktoren, die im Zusammenhang mit Autismus stehen könnten...25
Tabelle 8: Theorien zum Savant-Syndrom 27
Tabelle 9: Neurobiologische Befunde bei Autismus 30
Tabelle 10: Derzeit gebräuchliche Symbolsysteme im Umgang mit kommunikativ
beeinträchtigten Menschen 39
Tabelle 11: Strukturierung in der pädagogischen Arbeit 49
Tabelle 12: Vorteile visueller Informationen 50
Tabelle 13: Typische Bereiche einer am TEACCH-Ansatz orientierten Einrichtung.52
Tabelle 14: Die Aspekte visueller Strukturierung 55
Tabelle 15: Curriculum des Elterntrainings 62
Tabelle 16: Fallbeispiel Selbstverletzendes Verhalten 81
Tabelle 17: Fallbeispiel Aggressives Verhalten 82
Tabelle 18: Fallbeispiel Unterbrechen von Tätigkeiten 83
Tabelle 19: Fallbeispiel Stereotypes Verhalten 84
Tabelle 20: Fallbeispiel Verhaltensdefizite 85
4
Danksagung
Ich möchte mich an dieser Stelle vor al em bei meinem Lebensgefährten Thomas Kahl für die
moralische Unterstützung, Motivation und Überwindung technischer Tücken bedanken.
Größten Dank schulde ich dem Regionalverband ,,Hilfe für das autistische Kind" Chemnitz
e.V. und den dort betreuten Kindern, ohne die diese Arbeit nicht zustande gekommen wäre.
Ich danke meiner Schwester Eva für das unermüdliche Korrekturlesen.
Bei meinen Eltern, Ines und Frank, bedanke ich mich für ihre unendliche Geduld und ihren
Rückhalt während meines gesamten Studiums.
Nicht zuletzt gilt mein Dank meiner Betreuerin Karolin Ewald, die mit hilfreichen Ratschlägen
und konstruktiver Kritik zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.
5
0
Einleitung
,,Ein Schmetterling schlüpfte aus dem Kokon
und breitet jetzt seine Flügel aus -
und entfaltet eine Farbenpracht
von ungeahnter Schönheit und Vielfalt.
Das ist unsere
W A H R N E H M U N G."
(Marianne Karle, Mutter eines autistischen Sohnes)
Die Motivation, mich im Rahmen dieser Arbeit mit dem Thema ,,Autismus" zu beschäftigen,
wurde durch meine derzeitige Tätigkeit im Verein ,,Hilfe für das autistische Kind" Chemnitz,
wo ich zunächst ein Praktikum absolvierte und nun seit über zwei Jahren als Honorarmitar-
beiter tätig bin, geprägt. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit, zahlreiche autistische Kinder
sowie deren Eltern kennenzulernen und mich mit ihren Befindlichkeiten, Bedürfnissen und
Eigenarten vertraut zu machen.
Das Bild von Autismus in der Öffentlichkeit ist geprägt von Filmen wie ,,Rain Man" und Be-
richten über Autisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Autisten gelten als zurückgezogen,
in sich gekehrt, als lebten sie in ihrer eigenen Welt. Doch das Störungsbild ,,Autismus" um-
fasst weit mehr Facetten; tatsächlich verfügt nur eine geringe Zahl Betroffener über besonde-
re Fertigkeiten. Auch soziale Kontaktaufnahme ist autistischen Menschen nicht fremd, sie ge-
staltet sich lediglich anders. In dieser Arbeit werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
zum Phänomen ,,Autismus" zusammengetragen, Vorurteile ausgeräumt und etablierte Thera-
piemethoden vorgestellt.
Diese Magisterarbeit widmet sich insbesondere der Gestaltung eines Trainingsprogramms
für Eltern autistischer Kinder, die durch die Entwicklungsstörung ihres Kindes vor eine an-
spruchsvol e Erziehungsaufgabe gestellt werden. Sie sind die Zielgruppe des vorliegenden
Elterntrainings, das konkrete, alltagstaugliche Hilfen für den Umgang mit einem autistischen
Kind vermitteln will, um so einen Teil zur Entwicklung positiver Eltern-Kind-Interaktionen und
zur Gestaltung eines ausgeglichenen Familienlebens beizutragen.
6
Bevor die Inhalte des Elterntrainings vorgestel t werden, sol en einführend allgemeine Infor-
mationen zum Thema ,,Autismus" vermittelt werden. Symptome, Ursachen und therapeuti-
sche Interventionsformen sind thematische Schwerpunkte im ersten Teil dieser Arbeit.
Der darauf folgende Abschnitt befasst sich mit den Inhalten des TEACCH-Programms, das
die Grundlage des Elterntrainings bildet. Diese Ausführungen münden in den Hauptteil, der
das Wesentliche dieser Arbeit ausmacht die Gestaltung des Elterngruppentrainings zur
Förderung autistischer Kinder auf Basis der TEACCH-Prinzipien.
7
1 Forschungsgegenstand und Zielstellung
Bei Autismus (v. griech.: >selbst<) handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungs-
störung, der komplexe Störungen im zentralen Nervensystem zugrunde liegen. Die erste Er-
wähnung findet dieser Begriff 1911 bei dem schweizerischen Psychiater Eugen Bleuler, der
Autismus als Grundsymptom der Schizophrenie beschrieb. Leo Kanner (1943) und Hans
Asperger (1944) griffen den Terminus ,,Autismus" unabhängig voneinander auf und beschrie-
ben damit ein Störungsbild, bei dem, anders als bei der Schizophrenie, eine Zurückgezogen-
heit von Geburt an grundlegend ist. Heute versteht man unter ,,Autismus", das von Kanner
und Asperger beschriebene Störungsbild. In den Ausführungen von Kanner und Asperger fin-
den sich große Übereinstimmungen. So wird die soziale Isolation bzw. die starke Beeinträch-
tigung der sozialen Interaktion als wesentliches Symptom der Autistischen Störung angese-
hen (vgl. Asperger 1944: 84, 103, 113; Kanner 1943: 217ff). Weiter beschrieben beide den
Hang zu repetitivem Verhalten, ein zwanghaftes Ordnungsbedürfnis sowie den Widerstand
gegen jegliche Art von Veränderung (vgl. Asperger 1944: 105f, 109, 113; Kanner 1943: 219,
222, 248). Im Gegensatz zu Kanner beinhaltet der von Asperger beschriebene Autismus kei-
ne signifikanten Verzögerungen in der kognitiven und verbalen Entwicklung, sondern ledig-
lich Beeinträchtigungen in Grob- und Feinmotorik (vgl. Asperger 1944: 96, 102, 107; Kanner
1943: 228, 230f). Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden heute Asperger-Syndrom und
Frühkindlicher Autismus (auch: Kanner-Syndrom) unterschieden. Des Weiteren wird der
Frühkindliche Autismus in Anbetracht des Intelligenzniveaus in ,,high-" oder ,,low-functioning
autism" differenziert. Diese Formen des Autismus bilden das Autismusspektrum. Im Verlauf
der Entwicklung kann es zu Übergängen innerhalb dieses Spektrums kommen (vgl. Poustka
et al. 2004: 11f). Bei al en Zuständen innerhalb dieses Spektrums sind die Symptome einge-
schränkte soziale Interaktion, eingeschränkte Kommunikation und repetitive Verhaltensmus-
ter zu beobachten.
Die Auswirkungen der Autistischen Störung hindern Betroffene je nach Ausprägung der Stö-
rung auf vielfältige und unterschiedliche Art daran, Beziehungen zur Umwelt aufzunehmen
und am Leben in der Gemeinschaft teilzuhaben. Die Verhaltensauffälligkeiten erschweren
hauptsächlich den Bezugspersonen den alltäglichen Umgang mit autistischen Menschen; ein
normales Familienleben ist mit einem autistischen Kind kaum möglich. Viele Eltern autisti-
scher Kinder fühlen sich von der Herausforderung ein autistisches Kind zu erziehen überfor-
dert und leiden selbst an physischen und psychischen Beschwerden. Neben der hohen fi-
8
nanziel en Belastung behindert mangelnde Unterstützung durch das soziale Umfeld viele El-
tern darin, eine familiäre Basis aufrecht zu erhalten auf deren Grundlage positive Eltern-
Kind-Interaktionen dauerhaft möglich sind (vgl. Loh 2003: 449).
Daher ist es notwendig, neben der Behandlung und Betreuung der betroffenen Kinder und
Jugendlichen, für Eltern und andere nahe Bezugspersonen kombinierte Angebote von Eltern-
beratung und Elterntraining zur Verfügung zu stellen, um Frustration entgegenzuwirken, Hil-
fen aufzuzeigen und Selbsthilfekompetenzen zu stärken. Nur durch die konsequente Einbe-
ziehung der Bezugspersonen in die therapeutische Arbeit kann eine Passung zwischen Kind
und Elternhaus hergestellt werden, die unbedingt notwendig ist, um den erfolgreichen Verlauf
von Interventionen zu gewährleisten.
1.1 Zielstellung
Ziel dieser Magisterarbeit ist die theoriegeleitete Gestaltung eines Elterntrainingsprogamms,
das sich an den Grundsätzen des TEACCH-Ansatzes zur Förderung autistischer Menschen
orientiert.
Das TEACCH-Programm1 ist ein staatliches Programm zur Förderung und Begleitung von
Menschen mit Autismus, das 1972 in den USA im Bundesstaat North Carolina ins Leben ge-
rufen wurde und mittlerweile ein Netzwerk von Einrichtungen umfasst, in denen Diagnostik,
Beratung, Förderung und Ausbildung von Fachtherapeuten angeboten wird. Zu den Kompo-
nenten des TEACCH-Programms gehören das Erkennen und Verstehen von Autismus, die
Partnerschaft mit den Eltern, eine individuel e Diagnostik als Basis für eine individuel e För-
derung, die Orientierung an den Stärken der Kinder, die Anwendung von kognitiver Psycholo-
gie und Lerntheorie sowie die Langfristigkeit der angebotenen Hilfen (vgl. Mesibov/ Shea
o.J.: 9ff). Das Programm versteht sich nicht als eigenständige Therapieform, sondern viel-
mehr als individuell gestaltbare entwicklungsorientierte Förderung, die ihre Wurzeln in verhal-
tenstherapeutischen Ansätzen sieht (ebd.).
Das TEACCH-Programm ist als staatliche Institution in den USA nahezu einzigartig, doch der
dort entwickelte therapeutisch-pädagogische Ansatz hat unter dem Namen ,,TEACCH-An-
satz" auch im europäischen Raum Anerkennung gefunden und in einigen Einrichtungen wer-
den bereits Elemente dieses Ansatzes angewandt (z.B. Autea gGmbh).
1
TEACCH steht für Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children
9
Kommentare
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: