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Möglichkeiten der theoretisch-empirischen Untersuchung sprechkünstlerischer Äußerungen

Seminararbeit, 2002, 19 Seiten
Autor: Claudia Langosch
Fach: Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft

Details

Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2002
Seiten: 19
Note: 1,5
Literaturverzeichnis: ~ 11  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V116985
ISBN (E-Book): 978-3-640-19358-5

Dateigröße: 92 KB

Zusammenfassung / Abstract

Unter dem Thema „Möglichkeiten der theoretisch – empirischen Untersuchung sprechkünstlerischer Äußerungen „ konnte ich mir zuerst nur sehr wenig vorstellen. Aber im Grunde geht es einfach darum, empirisch zu beweisen, daß auch beim Sprechen der Ton die Musik macht. Daß sich die Emotion einer Äußerungen nicht nur durch Hermeneutik feststellen läßt, sondern sich durchaus auch im Tonsignal niederschlägt. Im ersten Teil möchte ich allgemeine Ansätze und Probleme für empirische Forschungen in den Geisteswissenschaften aufzeigen, die ich am Beispiel der Literaturwissenschaft näher erläutere. Im zweiten Teil möchte ich drei Aufsätze aus der aktuellen sprech- wissenschaftlichen Forschung vorstellen, die sich mit der Frage befassen, warum man überhaupt bestrebt ist, die Emotionalität mit empirischen Parametern im Schallsignal nachzuweisen und wie man dies versucht.


Textauszug (computergeneriert)

Martin ­ Luther ­ Universität Halle ­ Wittenberg

Fachbereich Musik-, Sport- und Sprechwissenschaft

Institut für Sprechwissenschaft

Seminar: Probleme der sprechkünstlerischen Gestaltung

Möglichkeiten der theoretisch ­ empirischen Untersuchung

sprechkünstlerischer Äußerungen

Verfasser: Claudia Langosch

Datum: 01.07.2002


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

3

1. Ansätze und Probleme für empirische Forschungen in den

Geisteswissenschaften am Beispiel der Literaturwissenschaft

4

1.1 Methoden zur Untersuchung von menschlichen Reaktionen und

persönlichen Eindrücken

5

2. Drei Aufsätze zur theoretisch ­ empirischen Untersuchung sprechkünstlerischer

Äußerungen

6

2.1 Gerhart Lindner: ,,Zur emotionalen Dimension der lautsprachlichen

Kommunikation

6

2.1.1 Sprechen als erlernte Leistung

6

2.1.2 Physiologisch ­ psychologische Grundlagen der Emotionalität

6

2.1.3 Überwiegen der rationellen Komponente in der Betrachtung

der Sprache

7

2.1.4 Die Herangehensweise bei der Erforschung der Lautsprache

7

2.1.5 Merkmale der Emotionalität

8

2.1.6 Zielrichtung für die Sprachsynthese

9

2.2 Rodmonga K. Potapowa: ,,Sprechtempo und Sprechstile im Deutschen"

9

2.2.1 Die Sprechstile

9

2.2.2 Der Lautverringerungskoeffizient

10

2.2.3 Das Experiment

11

2.2.4 Auswertung

11

2.3 W. F. Sendlmeier: ,,Phonetische Reduktion und Elaboration bei

emotionaler Sprechweise"

11

2.3.1 Vorüberlegungen

11

1


2.3.2 Experiment

12

2.3.3 Auswertung

13

2.3.3.1 Lage der Formantfrequenzen

13

2.3.3.2 Messung von VOT und Okklusionsphase der Plosive

13

2.3.3.3 Akzentstruktur

14

2.3.3.4 Zeitliche Ausdehnung der Sätze

14

2.3.3.5 Segmentepenthese und ­elision als Funktion

des Sprechtempos

14

2.3.4 Ausblick

14

Literaturverzeichnis

16

2


Vorwort

Unter dem Thema ,,Möglichkeiten der theoretisch ­ empirischen Untersuchung

sprechkünstlerischer Äußerungen ,, konnte ich mir zuerst nur sehr wenig vorstellen. Aber im

Grunde geht es einfach darum, empirisch zu beweisen, daß auch beim Sprechen der Ton die

Musik macht. Daß sich die Emotion einer Äußerungen nicht nur durch Hermeneutik

feststellen läßt, sondern sich durchaus auch im Tonsignal niederschlägt.

Im ersten Teil möchte ich allgemeine Ansätze und Probleme für empirische Forschungen in

den Geisteswissenschaften aufzeigen, die ich am Beispiel der Literaturwissenschaft näher

erläutere. Im zweiten Teil möchte ich drei Aufsätze aus der aktuellen sprech-

wissenschaftlichen Forschung vorstellen, die sich mit der Frage befassen, warum man

überhaupt bestrebt ist, die Emotionalität mit empirischen Parametern im Schallsignal

nachzuweisen und wie man dies versucht.

3



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