Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Der Einfluss des Ernährungsverhaltens auf die Gesundheit - Empirische Analyse de... close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Der Einfluss des Ernährungsverhaltens auf die Gesundheit - Empirische Analyse des Ernährungsverhaltens in der Bevölkerung von Rheinland Pfalz

Scientific Study, 2007, 42 Pages
Author: Val Kauth
Subject: Sociology - Medical Care

Details

Category: Scientific Study
Year: 2007
Pages: 42
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 22  Entries
Language: German
Archive No.: V117422
ISBN (E-book): 978-3-640-19587-9
ISBN (Book): 978-3-640-19583-1
File size: 650 KB

Abstract

Eine gesunde Ernährungsweise hilft, Krankheiten vorzubeugen und wirkt sich positiv auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden aus. Jedoch können Nahrungsmittel neben ihren positiven Effekten auch einen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben. In Deutschland ist die Versorgung mit Nahrungsmitteln mittlerweile sichergestellt bzw. im Überfluss gewährleistet. Zu jeder Jahreszeit besteht ein großes Angebot an frischer Nahrung, so dass prinzipiell jeder in der Lage ist, sich gesundheitsunterstützend zu ernähren. Leider ist jedoch eine Folge der Überversorgung das immer häufigere Auftreten von „Wohlstandskrankheiten“ wie z.B. Übergewicht, Stoffwechsel- und Herz- Kreislaufkrankheiten. Diese sind zusammen mit weiteren Faktoren auch auf ein falsches Ernährungsverhalten zurückzuführen. Im Folgenden sollen zunächst Grundlagen der Ernährung näher erläutert werden. Dabei wird u.a. auf die Bedeutung der verschiedenen Nährstoffe und ihre empfohlene Nutzung eingegangen. Anschließend werden einige der häufigsten ernährungsbedingten Erkrankungen dargestellt. Schließlich folgt die Auswertung eines Frageblocks zum Ernährungsverhalten, der Teil eines für die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland Pfalz (replikativ) durchgeführten Gesundheitssurveys ist.


Excerpt (computer-generated)

Universität Trier

Fachbereich IV







PbSf im Grundstudium

WS 05/ 06, SS 06

Prävention



Der Einfluss des Ernährungsverhaltens auf die Gesundheit
- Empirische Analyse des Ernährungsverhaltens in der
Bevölkerung von Rheinland Pfalz



Valentin

Kauth

Soziologie (Diplom) FS 4



Inhaltsverzeichnis


Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI

Ernährung

1. Einleitende Bemerkungen 1

2. gesunde Ernährung 1

2.1

Makronährstoffe 2

2.1.1 Kohlenhydrate 2

2.1.2 Proteine 2

2.1.3

Fette 3

2.2

Flüssigkeit 4

2.3

Mikronährstoffe 5

2.4

Kritik an der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für

Ernährung 6

2.5

Irreführende Werbung 9

3. Ernährungsbedingte Krankheiten 10

3.1

Übergewicht und Adipositas 10

3.1.1

Formen der Adipositas 12

3.1.2

Therapierbarkeit und Folgen 12

3.2

Herz-Kreislauf-Krankheiten 13

3.3

Maligne Neubildungen 14

3.4

Diabetes mellitus 15

3.5

Gicht 15

3.6

Pankreatitis 16

3.7

Störungen des Fettstoffwechsels 16

3.9

Struma 17

3.10 Gallensteine 18

3.11 Karies 18

3.12 Darmdivertikel 19

II


4. Forschungsergebnisse 20

4.1

Ergebnisse zum Ernährungsverhalten 20

4.2

Ergebnisse zum BMI 23

5. Fazit 25

Anhang 27

Literaturverzeichnis 34

III


Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 (Abb.1)

BMI nach Geschlecht 24

Abbildung 2 (Abb.2)

Die 3-dimensionale Ernährungspyramide der DGE

s.

Anhang 27

IV


Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 (Tab.1)

Einteilung der Vitamine und Mineralstoffe in Risikokategorien 6

Tabelle 2 (Tab.2)

Von der DGE empfohlener Prozentsatz der verschiedenen Makronährstoffe

im Vergleich zum tatsächlich aufgenommenen

Prozentsatz nach Geschlecht 7

Tabelle 3 (Tab.3)

Empfehlungen der DGE 21

Tabelle 4 (Tab.4)

Ergebnisse zum Ernährungsverhalten nach Geschlecht 22

Tabelle 5 (Tab.5)

Blutdruck in Abhängigkeit vom BMI 25

Tabelle 6 (Tab.6) - Tabelle 16 (Tab. 16)

s. Anhang 28 - 33

V


Abkürzungsverzeichnis

Blutdruck BD

Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS

Recommended Daily Allowance RDA

Robert Koch Institut RKI

Tolerable Upper Intake Level

(Tolerierbare Obergrenze für die tägliche Aufnahme) UL

VI


Ernährung

1. Einleitende Bemerkungen

Eine gesunde Ernährungsweise hilft, Krankheiten vorzubeugen und wirkt sich positiv auf

Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden aus.

Jedoch können Nahrungsmittel neben ihren positiven Effekten auch einen negativen Einfluss

auf die Gesundheit haben. In Deutschland ist die Versorgung mit Nahrungsmitteln

mittlerweile sichergestellt bzw. im Überfluss gewährleistet. Zu jeder Jahreszeit besteht ein

großes Angebot an frischer Nahrung, so dass prinzipiell jeder in der Lage ist, sich

gesundheitsunterstützend zu ernähren. Leider ist jedoch eine Folge der Überversorgung das

immer häufigere Auftreten von ,,Wohlstandskrankheiten" wie z.B. Übergewicht,

Stoffwechsel- und Herz- Kreislaufkrankheiten. Diese sind zusammen mit weiteren Faktoren

auch auf ein falsches Ernährungsverhalten zurückzuführen.

Im Folgenden sollen zunächst Grundlagen der Ernährung näher erläutert werden. Dabei wird

u.a. auf die Bedeutung der verschiedenen Nährstoffe und ihre empfohlene Nutzung

eingegangen. Anschließend werden einige der häufigsten ernährungsbedingten Erkrankungen

dargestellt. Schließlich folgt die Auswertung eines Frageblocks zum Ernährungsverhalten, der

Teil eines für die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland Pfalz (replikativ) durchgeführten

Gesundheitssurveys ist.

2. gesunde Ernährung

In der Literatur gibt es viele, sich teilweise einander widersprechende, Meinungen darüber

wie eine gesunde Ernährung gestaltet werden sollte. Grundsätzlich gehen allgemeine

Empfehlungen meist davon aus, dass eine durchschnittliche Person ca. 60% ihrer

Tagesgesamtkalorienaufnahme durch Kohlenhydrate, und jeweils zu 20% durch Fett und

durch Eiweiß decken sollte.1 Außerdem ist zu beachten, dass mit der Nahrung (Ausnahmen

gibt es im Sport und bei Fettreduktionsdiäten) die gleiche Menge an Kalorien aufgenommen

wird, die man verbraucht. Überschüssige Kalorien können sonst den Körperfettanteil erhöhen.

Ein langfristiges Kaloriendefizit kann dagegen Untergewicht hervorrufen.

Anstatt 3 große Mahlzeiten zu sich zu nehmen, sollte die Nährstoffzufuhr auf mindestens 5

kleinere Mahlzeiten verteilt werden, um eine konstante Nährstoffversorgung zu gewährleisten

und temporäre Über - oder Unterversorgung und Heißhunger zu verhindern.

1 Anm.: Die davon abweichende Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird in Punkt

2.4 näher erläutert.

- 1 -



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/117422/der-einfluss-des-ernaehrungsverhaltens-auf-die-gesundheit-empirische
please wait Please wait