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Nanotechnologie in der Medizin

Subtitle: Potential und Erwartungen im Spannungsfeld der Risiken für Mensch und Umwelt

Project Report, 2007, 18 Pages
Author: Anonym
Subject: Information Management

Details

Event: Seminarwoche: Mensch, Technik, Umwelt
Institution/College: University of Applied Sciences Zurich (Wirtschaftsinformatik)
Tags: Nanotechnologie, Medizin, Seminarwoche, Mensch, Technik, Umwelt
Category: Project Report
Year: 2007
Pages: 18
Grade: 1
Language: German
Archive No.: V118184
ISBN (E-book): 978-3-640-20788-6

File size: 222 KB


Excerpt (computer-generated)

Fachhochschule Zürich
Institut für Wirtschaftsinformatik

Seminarwoche: Mensch, Technik, Umwelt

Nanotechnologie in der Medizin

Potential und Erwartungen im Spannungsfeld der Risiken für Mensch und Umwelt

 

Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung ... 5

1.1 Übersicht ... 6
1.2 Einleitung ... 6

2 Stärken und Schwächen ... 7

2.1 Anwendungsbereiche in der Medizin ... 8
2.2 Stärken und Schwächen ... 8

3 Empfehlung hinsichtlich der Chancen und Risiken ... 12

3.1 Risikoforschung fördern ... 13
3.2 Begleitforschung einrichten ... 14
3.3 Gesamtwirtsch. Verständigungsprozess einleiten ... 15


Anhang ... 16

3.4 Quellenverzeichnis ... 17
    3.4.1 Internet ... 17
    3.4.2 Interviews ... 17
    3.4.3 Endnotenverzeichnis ... 17

 

 

1 Einleitung


1.1 Übersicht

In kurzweiliger Weise wird in die Thematik der Nanotechnologie am Beispiel der Medizin eingeführt. Die Arbeit gliedert sich in die Teile:

1 Einleitung: in die Nanotechnologie, einführender Teil

2 Stärken und Schwächen der Nanotechnologie in der Medizin

3 Empfehlungen hinsichtlich der Chancen und Risiken aus der Studie „Nanotechnologie in der Medizin“ des Zentrums für Technologiefolgen- Abschätzung – Schweiz.


1.2 Einleitung

Nanopartikel besitzen ganz andere Eigenschaften als gröbere Materialien der gleichen Zusammensetzung. Diese Besonderheit verdanken sie ihrer Kleinheit - sie messen weniger als der achthundertste Teil einer Haaresbreite. Nanomaterialien öffnen ein weites Feld für neue Anwendungen - aber auch für neue Gefahren.
Schon heute spielen die Nanomaterialien eine wichtige Rolle, die zumeist auf chemischem Wege oder mittels mechanischer Methoden hergestellt werden. Einige davon sind kommerziell verfügbar und werden in handelsüblichen Produkten eingesetzt, andere sind wichtige Modellsysteme für die physikalisch-chemische und materialwissenschaftliche Forschung. Ebenfalls bedeutend ist die Nanoelektronik, deren ′Zugehörigkeit′ zur Nanotechnologie in der wissenschaftlichen und forschungspolitischen Praxis aber nicht einheitlich gesehen wird. [1]

Eine Entwicklungsrichtung der Nanotechnologie kann als Fortsetzung und Erweiterung der Mikrotechnik angesehen werden (top-down-Ansatz), doch erfordert eine weitere Verkleinerung von Mikrometerstrukturen meist völlig unkonventionelle neue Ansätze. Die Chemie folgt in der Nanotechnologie oft dem entgegengesetzten Ansatz: ′bottom-up′. Chemiker die üblicherweise in molekularen, d.h. sub-nano Dimensionen arbeiten, bauen aus einer Vielzahl von einzelnen Moleküleinheiten größere nanoskalige Molekülverbunde auf. Ein Beispiel dazu sind Dendrimere (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrimere).
Nur ein kleiner Zweig der Nanotechnologie beschäftigt sich mit Nanomaschinen oder Nanobots.
Das momentan absehbare Ziel der Nanotechnologie ist die weitere Miniaturisierung der Halbleiterelektronik und der Optoelektronik sowie die industrielle Erzeugung neuartiger Werkstoffe wie z. B. Nanoröhren.
Zahlreiche Anwendungen betreffen auch Probleme des Alltags: ein Beispiel dafür ist der Lotuseffekt, der selbstreinigende Oberflächen ermöglicht. Auch als Schutzanstrich für Karosserien wird die Nanotechnologie derzeit verwendet. Dabei fungiert ein nanoskalisches Bindemittel als Alternative zu Chromatschichten bei der Automobillackierung. Auch der Schutz vor ultravioletter Strahlung in modernen Sonnencremes besteht aus nanoskaligem Titandioxid.

Das Ziel der Entwicklung in der Nanotechnologie ist die digitale, programmierbare Manipulation der Materie auf atomarer Ebene und die daraus resultierende molekulare Fertigung, bzw. MNT.

Untersuchungen bis in den atomaren Bereich sind heute mit dem Elektronenmikroskop oder dem Rasterkraftmikroskop möglich.[2]

 

[...]



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