Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Deutschland wird "bunter" - Zuwanderung als Chance close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Deutschland wird "bunter" - Zuwanderung als Chance

Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2008, 26 Pages
Author: Michael Kiefer
Subject: Geography / Earth Science - Demographics, Urban Management, Planning

Details

Event: Oberseminar: Problemfelder und Auswirkungen des demographischen Wandels
Institution/College: University of Trier
Tags: Deutschland, Zuwanderung, Chance, Oberseminar, Problemfelder, Auswirkungen, Wandels
Category: Scholarly Paper (Advanced Seminar)
Year: 2008
Pages: 26
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 20  Entries
Language: German
Archive No.: V118472
ISBN (E-book): 978-3-640-21535-5
ISBN (Book): 978-3-640-21538-6
File size: 261 KB

Abstract

Der Begriff Migration bzw. Wanderung bezeichnet die geographische Ortsveränderung von Menschen. Man unterscheidet Binnenwanderungen über die Grenzen von Teilgebieten eines Landes und internationale Wanderungen bzw. Außenwanderungen über die Grenzen eines Landes. In Deutschland basiert die Wanderungsstatistik auf der Zählung von Zu- und Fortzügen. Probleme der definitorischen Abgrenzung von Wanderungen ergeben sich nicht nur in zeitlicher, sondern auch in räumlicher Hinsicht – zumal dann, wenn Migrationsströme in globaler Perspektive in den Blick genommen werden. Unter Migration versteht man die räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes einer Person. Mit internationaler Migration ist ein Wohnsitzwechsel über Staatsgrenzen hinweg gemeint.1 Die Zuwanderung hängt indes von zahlreichen schwer vorhersehbaren internen und externen politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und demographischen Rahmenbedingungen ab.2 [] Vorweggreifend lässt sich feststellen, dass Deutschland, wie die anderen EU-Staaten bzw. alle wirtschaftlich entwickelten Regionen der Welt, eine hohe Anzahl an Zuwanderungen verzeichnet. Dabei nimmt der Zuzug von Arbeitsmigranten zu, der Familiennachzug bleibt auf hohem Niveau, und der Zuzug von Flüchtlingen nimmt ab. Die ausländische Bevölkerung stammt aus einer großen Zahl von Herkunftsländern ab und dadurch steigt die ethnische Heterogenität Deutschlands – man kann auch sagen: Deutschland wird „bunter“.8 In diesem Zusammenhang rückt die Thematik der (möglichen) Auswirkungen von Einwanderung auf die demographische Entwicklung im mehr ins Blickfeld in der deutschen migrationspolitischen Diskussion.9 Zu klären bleibt nur die Frage, wie die Migration bzw. Zuwanderung Deutschland nutzen kann, ob sich dadurch Lücken des demographischen Wandels schließen lassen und ob diese nicht auch zu Problemen führen kann. Dies versuche ich im vierten Kapitel zu durchleuchten und abschließend alle Punkte im Fazit zusammenzufassen. [1 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2006), S. 179; 2 vgl. PLAHUTA, S. 21; 8 vgl. ANGENENDT, S. 137; 9 vgl. KOLB, S. 42]


Excerpt (computer-generated)

Universität Trier

Fachbereich VI ­ Geographie/ Geowissenschaften

Oberseminar im SS 08: Problemfelder und Auswirkungen des demographischen Wandels

Deutschland wird ,,bunter"

­

Zuwanderung als Chance?


Michael Kiefer



Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis II

1 Einleitung 1

2 Migrationsgeschehen in Deutschland 3

2.1 Zuwanderungsphasen unter politischer Einflussnahme 3

2.1.1 Entwicklungen im 20. Jahrhundert

3

2.1.2 Entwicklungen im 21. Jahrhundert

5

2.2 Zuwanderungspolitische Fakten 6

2.2.1 Aktuelle Einbürgerungsstatistik

8

2.2.2 Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland bis 2050

8

3 Arbeitsmarkt und Integration 10

3.1 Arbeitsmark 10

3.2 Integration 12

4 Chancen und Risiken der Migration 14

5 Fazit 19

Literatur III

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 2005 ­ 2050 10

II


1 Einleitung

Der Begriff Migration bzw. Wanderung bezeichnet die geographische Ortsveränderung von

Menschen. Man unterscheidet Binnenwanderungen über die Grenzen von Teilgebieten eines Landes

und internationale Wanderungen bzw. Außenwanderungen über die Grenzen eines Landes. In

Deutschland basiert die Wanderungsstatistik auf der Zählung von Zu- und Fortzügen. Probleme der

definitorischen Abgrenzung von Wanderungen ergeben sich nicht nur in zeitlicher, sondern auch in

räumlicher Hinsicht ­ zumal dann, wenn Migrationsströme in globaler Perspektive in den Blick

genommen werden. Unter Migration versteht man die räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes

einer Person. Mit internationaler Migration ist ein Wohnsitzwechsel über Staatsgrenzen hinweg

gemeint.1 Die Zuwanderung hängt indes von zahlreichen schwer vorhersehbaren internen und externen

politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und demographischen Rahmenbedingungen ab.2 Nach

SCHMID charakterisiert Einwanderung bzw. das Zuwanderungsgeschehen die moderne Staatenwelt

und muss gesteuert werden. Gesellschaftliche Ziele, mit denen sie in Einklang zu bringen ist, zwingt

die Migration zur Klarstellung und rührt unweigerlich das nationale Selbstverständnis auf.

Zuwanderung ist von gewissen Integrationsforderungen an die Zuzügler nicht zu trennen und muss in

einem Zuwanderungsgesetz festgelegt werden.3

Die europäische Union ist seit Jahrzehnten auch im weltweiten Vergleich ein wichtiges

Zuwanderungsgebiet. Viele Migranten, die ihre Staaten in der Hoffnung auf bessere wirtschaftliche

Lebensumstände verlassen haben, und zahlreiche Flüchtlinge, die aus ihren Ländern aus Furcht vor

Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung fliehen mussten, haben hier eine neue Heimat gefunden.

Allerdings waren und sind die EU-Staaten von diesen Wanderungsbewegungen in höchst

unterschiedlicher Weise betroffen. Sie unterscheiden sich vor allem in Bezug auf ihre

Wanderungstradition. In Deutschland hat sich die Struktur der heute sichtbaren Zuwanderung

vornehmlich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet.4 Daher habe ich generell bei der Erstellung

dieser Ausarbeitung, aber speziell im nächsten Kapitel, das Wanderungsgeschehen, sprich die

Wanderungsbewegungen und ihre Begleitumstände, ab dieser Zeitspanne untersucht und die

Bedeutung für die Entwicklung Deutschlands herausgearbeitet. Im dieser Ausarbeitung wird nur die

Außenwanderung betrachtet; auf die Binnenmigration innerhalb Deutschlands wird dagegen nicht

eingegangen.

Deutschland ist als Folge seiner niedrigen Fertilitätsrate von etwa 1,4 (Lebendgeborene pro Frau)

gleichzeitig von einer ,,Bevölkerungsexplosion der Älteren" (bedingt durch steigende

Lebenserwartung) und einer ,,Bevölkerungsimplosion der Jüngeren" (begründet durch den

1 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2006), S. 179

2 vgl. PLAHUTA, S. 21

3 vgl. SCHMID, S. 20

4 vgl. ANGENENDT, S. 134

1


Geburtenrückgang) betroffen. Die Zahl der erwerbsfähigen Personen, also der Altersgruppe zwischen

20 und 60 Jahren, wird bis zum Jahre 2050 um 16 Millionen sinken, während zeitgleich die Gruppe

der über 60-Jährigen um etwa 10 Millionen zunehmen wird. Die Altersstruktur der deutsche

Bevölkerung wird sich also gravierend ändern.5 Aufgrund dieser Thematik werde ich in den weiteren

Kapiteln darauf eingehen, welche Herausforderungen mit dem Wanderungsgeschehen verbunden sind.

Zu beachten sind hierbei nicht nur die Bevölkerungsentwicklung, sondern auch die wirtschaftliche

Konkurrenzfähigkeit, Arbeitsmärkte, Integration und innere Sicherheit. Ein weiterer Indikator für

Wanderungsbewegungen ist der Ausländeranteil, auf den ich eingehen werde. Jedoch lässt sich die

Bedeutung der Zuwanderung für Deutschland nicht alleine mit diesem Faktor erfassen. Viel wichtiger

ist nämlich, wie die Zuwanderung wahrgenommen und mit ihr umgegangen wird.

Die "klassischen" Einwanderungsländer Kanada, Australien und USA akzeptieren Einwanderung

als integralen Bestandteil ihrer Nationswerdung ­ im Gegensatz zu Deutschland, wie auch den anderen

EU-Staaten, wo Zuwanderung weit weniger akzeptiert wird und dies die Entwicklung einer

umfassenden und nachhaltigen Migrations- und Integrationspolitik erschwert.6 Einen Schwerpunkt

dieser Ausarbeitung habe ich dementsprechend auf das politische Geschehen im Umgang mit

Migration und der damit automatisch verbundenen Integration gelegt. Hierbei interessant zu

beobachten ist, wie sich Deutschland zu einem von der Politik "akzeptierten" Einwanderungsland

entwickelt hat.

Migrationspolitische Fragestellungen gehören nach KOLB immer noch zu den am intensivsten

diskutierten Problemen in Politik und Öffentlichkeit. Das Thema tangiert dabei vielfältige Bereiche

und Politikfelder wie den Arbeitsmarkt, das Gesundheitswesen, das Erziehungs- und

Ausbildungssystem, die Rechtsinstitutionen etc. wobei die Bereiche Arbeitsmarkt und Bildung

besonders öffentlichkeitswirksam thematisiert werden. 7 Vorweggreifend lässt sich feststellen, dass

Deutschland, wie die anderen EU-Staaten bzw. alle wirtschaftlich entwickelten Regionen der Welt,

eine hohe Anzahl an Zuwanderungen verzeichnet. Dabei nimmt der Zuzug von Arbeitsmigranten zu,

der Familiennachzug bleibt auf hohem Niveau, und der Zuzug von Flüchtlingen nimmt ab. Die

ausländische Bevölkerung stammt aus einer großen Zahl von Herkunftsländern ab und dadurch steigt

die ethnische Heterogenität Deutschlands ­ man kann auch sagen: Deutschland wird ,,bunter".8 In

diesem Zusammenhang rückt die Thematik der (möglichen) Auswirkungen von Einwanderung auf die

demographische Entwicklung im mehr ins Blickfeld in der deutschen migrationspolitischen

Diskussion.9 Zu klären bleibt nur die Frage, wie die Migration bzw. Zuwanderung Deutschland nutzen

kann, ob sich dadurch Lücken des demographischen Wandels schließen lassen und ob diese nicht auch

zu Problemen führen kann. Dies versuche ich im vierten Kapitel zu durchleuchten und abschließend

alle Punkte im Fazit zusammenzufassen.

5 vgl. KOLB, S. 44-45

6 vgl. ANGENENDT, S. 134ff.

7 vgl. KOLB, S. 42

8 vgl. ANGENENDT, S. 137

9 vgl. KOLB, S. 42

2


2 Migrationsgeschehen in Deutschland

Die Zahl der registrierten Menschen, die außerhalb ihres Geburtlandes leben ist international stark

angestiegen. Neben den quantitativen Veränderungen lassen sich auch qualitative Veränderungen der

weltweiten Migration erkennen. Dies wäre zum einen die starke Zunahme der als Herkunfts- und/oder

Zielländer in das globale Migrationssystem eingebundenen Staaten und damit die Heterogenität der

Migranten sowie die Distanz der Wanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg.10 Auf Deutschland

bezogen kann generell gesagt werden, dass die Zuwanderung und speziell die Zuwanderung von

ausländischen Arbeitnehmern zur eigenen Geschichte gehören. Deutschland nimmt zudem in Europa

geographisch eine zentrale Lage ein und grenzt an sehr viele Nachbarländer. Dieser Umstand

begründete die starken Wanderungsbewegungen nach Deutschland mit.11 Zeitlich gesehen lässt sich

feststellen, dass die umfangreiche Zuwanderung nach Deutschland parallel zur starken Zunahme der

globalen Migrationsbewegungen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verlief.12

Das Kriegsende 1945 und die nachfolgende politisch-territoriale Neuordnung Europas bildeten

den Hintergrund für millionenfache Wanderungsbewegungen. Deutsche Flüchtlinge und Vertriebene

sowie ehemalige Zwangsarbeiter und ausländische KZ-Insassen mussten nach dem Ende des Krieges

eine neue Heimat finden. Diese räumlichen Bevölkerungsbewegungen, bei denen es sich zumeist um

Zwangswanderungen handelte, gingen zunächst nur langsam zurück. Bis 1950 war der größte Teil in

ihre Herkunftsländer zurückgekehrt oder nach Übersee ausgewandert. 13 Deutschland nahm zwischen

1945 und 1950 als Folge des Zweiten Weltkrieges mehr als zwölf Millionen vertriebene Deutsche auf.

Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland lag 1950 mit

etwa 500.000 Ausländern bei nur einem Prozent. Die weitere Aufnahme von Migranten vollzog sich in

mehreren Phasen:14

2.1 Zuwanderungsphasen unter politischer Einflussnahme

2.1.1 Entwicklungen im 20. Jahrhundert

In der Bundesrepublik wurden nach Abschluss bilaterale Abkommen zur Beschäftigung von

ausländischen Arbeitnehmern zwischen 1955 und 1973 (Anwerbevereinbarung mit Italien 1955,

Spanien und Griechenland 1960, der Türkei 1961, mit Portugal 1965, Tunesien 1966 und Marokko

1968) Millionen ausländischer Arbeitskräfte (so genannte Gastarbeiter) aus verschiedenen

Mittelmeerländern von Unternehmen und Behörden angeworben.15 Ursprünglich war eine befristete

Zuwanderung der angeworbenen Arbeitskräfte vorgesehen. Nach Ablauf der Aufenthaltsfrist sollten

10 vgl. PLAHUTA, S. 18

11 vgl. BOSSERT, S. 12

12 vgl. PLAHUTA, S. 18

13 vgl. OLTEMER, o. S.

14 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 13

15 vgl. REIßLANDT, o. S.

3


die ausländischen Arbeitskräfte in ihre Heimatländer zurückkehren und andere an ihre Stelle treten

(,,Rotationsprinzip"). Ab den späten 1960er-Jahren blieb eine wachsende Zahl von ausländischen

Arbeitnehmern jedoch dauerhaft in Deutschland. Das lag sowohl im Interesse der betroffenen

Unternehmen, die die eingearbeiteten Arbeitskräfte behalten wollten, als auch der ausländischen

Arbeitnehmer, die mehr und mehr ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland sahen und dauerhaft an den

besseren Verdienstmöglichkeiten und der vorhandenen Infrastruktur teilhaben wollten.16 Sie und ihre

Familien bilden bis heute die größte Gruppe der in Deutschland lebenden Menschen mit

Migrationshintergrund. 1965 wird zudem das erste Ausländergesetz verabschiedet.17

Ein verhängter Anwerbestopps für ausländische Arbeitnehmer im November 1973 und wirtschaftliche

Gründe (Ölkrise 1973), führten nur kurzfristig zu einer negativen Einwanderungsbilanz. Durch

komplizierte und intransparente Regelungen auf der Grundlage der so genannten Anwerbestopp-

Ausnahmeverordnung wurden bestimmte Berufszweige vom Anwerbestopp ausgenommen.18 Der

Anwerbestopp hat für viele ausländische Arbeitskräfte den Anstoß für die Entscheidung gegeben

längerfristig in Deutschland zu bleiben. Denn es war ihnen nun nicht mehr möglich, lediglich für einen

begrenzten Zeitraum in die Heimat zurückzukehren, um nach einer gewissen Zeit wieder in

Deutschland arbeiten zu können. Infolgedessen setzte nun ein verstärkter Familiennachzug ein. Dieser

gilt als wichtigste Quelle der ungesteuerter Zuwanderung.19

Die Herkunftsgebiete der Ausländer änderten sich. Die Zahl der Aussiedler spielte seit dem Ende des

Kalten Krieges und der Wiedervereinigung eine größere Rolle. In den 1990er Jahren hat hingegen die

Zahl der Asylantragsteller sprunghaft zugenommen. Dazu zählten auch Flüchtlinge und Asylsuchende

aus dem zerfallenen Jugoslawien.20 Innerhalb von nur elf Jahren (1986 bis 1996) erhöhte sich die Zahl

der Ausländer in Deutschland um 2,8 Millionen auf 7,3 Millionen Personen. Dieser starke Anstieg war

nur zum Teil durch den anhaltenden Familiennachzug und die circa eine Million in Deutschland

geborenen ausländischen Kinder zu erklären. In diesen Zeitraum fiel zudem auch die deutsche

Einheit.21 Die Politik schlägt währenddessen mehrfach ein Zuwanderungs- oder Einwanderungsgesetz

vor, welches jedoch keine politischen Mehrheiten findet. Ab Mitte der 1990er Jahre beginnt sich die

Neuregelung des Asylrechts vom 01.07.1993 auszuwirken. Dadurch stabilisieren sich die jährlichen

Zuzüge und Asylanträge gehen zurück. Die Grundausrichtung des 1965 verabschiedeten

Ausländergesetzes bleibt jedoch restriktiv.22

16 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 15

17 vgl. REIßLANDT, o. S.

18 vgl. BÄHR, S. 287ff.

19 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 15

20 vgl. BÄHR, S. 287ff.

21 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 16

4



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:


This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/118472/deutschland-wird-bunter-zuwanderung-als-chance
please wait Please wait