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Subtitle: Eine Reflexion zwischen den Qualitätskonzepten MUM, Blueprint und KTQ
Termpaper, 2008, 19 Pages
Author: Christian Kunow
Subject: Nursing Science
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Neubrandenburg
Tags: Qualitätsprogramm, Qualitätsmanagement, Pflegemanagement, Gesundheitsmanagement, MUM
Year: 2008
Pages: 19
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 13 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-22936-9
ISBN (Book): 978-3-640-23089-1
File size: 96 KB
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Abstract
Das Management der Qualitäten ist im Gesundheitswesen und speziell in der Pflege als Dienstleistungssektor zu einem aktuellen und zukunftsweisenden Thema geworden. Um jeden Patienten bestmöglich versorgen zu können und ihm eine optimale Behandlung zukommen zu lassen bzw. die Pflege zu gestalten und zu planen, bedarf es eines organisatorischen Rahmens. Aber wie soll dieser aussehen? Die entscheidende Frage ist, mit welchen Maßnahmen ein erfolgreicher Pfad zu einem systematischen Qualitätsmanagement beschritten werden soll. Deshalb will ich mit meiner Hausarbeit einerseits verschiedene Werkzeuge bzw. Methoden der Qualitätssicherung und -verbesserung aufzeigen sowie Wege darlegen, die die Pflege hinsichtlich der Organisation beschreiten könnte und andererseits mit den nachfolgenden Ausführungen einen Beitrag zur Aufklärung leisten.
Excerpt (computer-generated)
Hochschule Neubrandenburg
Fachbereich Gesundheit und Pflege
Studiengang Pflegewissenschaft/Pflegemanagement
Das Qualitätsprogramm MUM
Eine Reflexion zwischen den Qualitätskonzepten MUM, Blueprint und KTQ
Christian Kunow
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis ... 3
1. Einleitung ... 4
1.1 Methodik ... 4
1.2 Wissenschaftliche Begründung der Themenwahl ... 5
2. Das Qualitätsprogramm MUM: Eine Vorstellung des Konzepts ... 6
2.1 Der historische Qualitätsentwicklungsprozess im UKBF: von der Theorie bis zur praktischen Realisierung ... 6
2.1.1 Gründe und Entstehungsweise ... 6
2.1.2 Begriffliche und theoretische Grundlagen ... 7
2.1.3 Konzeptualisierung: vom MMS zum MUM ... 7
2.1.4 Implementierung des MUM ... 9
2.2 Die positiven Charakteristiken des MUM für die Pflege ... 10
3. Die Reflexion zwischen drei Qualitätskonzepten: MUM, Blueprint und KTQ ... 11
3.1 Eine kurze Darstellung der Konzepte ... 11
3.1.1 MUM ... 11
3.1.2 Blueprint ... 12
3.1.3 KTQ ... 13
3.2 Die Reflexion zwischen MUM, Blueprint und KTQ ... 14
4. Resümee und Ausblick ... 15
5. Literaturverzeichnis ... 17
1. Einleitung
1.1 Methodik
Bei der Literaturrecherche bin ich systematisch vorgegangen. Ich habe die mir zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt und Maßnahmen durchgeführt, um eine größtmögliche Quellenerhebung zu realisieren.
Zuerst war eine Literaturrecherche in Datenbanken nötig, um festzustellen, welche Literatur es zu diesem Thema gibt. Ich nutzte die virtuelle Fachbibliothek Medizin “Medpilot“ der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZBMED) und des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). In dieser Dokumentationsbank sind mehrere Datenbanken integriert. Bei der Eingabe des Suchbegriffs “MUM“ waren in den Datenbanken “Katalog ZBMed Medizin“ das Buch “MUM – ein Qualitätsprogramm zum Anfassen“ und “CCMED“ der Zeitschriftenartikel “Im Dschungel der Verfahren: DIN ISO, QAP oder MUM“ als relevante Treffer angezeigt.
In der Datenbank Medpilot bestellte ich mir per Post den Zeitschriftenartikel. Das Buch versuchte ich in den Bibliotheken von Neubrandenburg zu bekommen, doch in der Medizinischen Fachbibliothek des Dietrich- Bonhoeffer- Klinikums und in der Regionalbibliothek von Neubrandenburg war das o.g. Buch nicht verfügbar. Anschließend setzte ich meine Recherche in der Bibliothek der Hochschule von Neubrandenburg fort. Hier war das Buch ausfindig zu machen, doch es war verliehen. Um zu einer schnellen Bearbeitung des Themas zu kommen, fragte ich Herrn Dr. Hans- Joachim Goetze, Professor an der Hochschule Neubrandenburg im Fachbereich Pflege und Gesundheit, ob er das Buch vorrätig hat. Ich konnte es bei ihm ausleihen.
Zuletzt habe ich durch ein persönliches Telefonat mit Frau Hedi Francois- Kettner, Pflegedienstleiterin im Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF) in Berlin, weitere Erkenntnisse und den aktuellen Implementierungsstand des MUM in Erfahrung bringen können.
Die Literatur zu den anderen Themenbereichen, Blueprint und KTQ, resultieren aus den Empfehlungen von Herrn Prof. Dr. Hans- Joachim Goetze und Michael Kieper.
1.2 Wissenschaftliche Begründung der Themenwahl
Das Management der Qualitäten ist im Gesundheitswesen und speziell in der Pflege als Dienstleistungssektor zu einem aktuellen und zukunftsweisenden Thema geworden. Um jeden Patienten bestmöglich versorgen zu können und ihm eine optimale Behandlung zukommen zu lassen bzw. die Pflege zu gestalten und zu planen, bedarf es eines organisatorischen Rahmens. Aber wie soll dieser aussehen? Die entscheidende Frage ist, mit welchen Maßnahmen ein erfolgreicher Pfad zu einem systematischen Qualitätsmanagement beschritten werden soll. Deshalb will ich mit meiner Hausarbeit einerseits verschiedene Werkzeuge bzw. Methoden der Qualitätssicherung und -verbesserung aufzeigen sowie Wege darlegen, die die Pflege hinsichtlich der Organisation beschreiten könnte und andererseits mit den nachfolgenden Ausführungen einen Beitrag zur Aufklärung leisten.
Zu Beginn stelle ich das Qualitätsprogramm MUM vor, indem ich zunächst den historischen Qualitätsentwicklungsprozess im UKBF darstelle. Ich werde dabei auf die Motive des UKBF und auf die begrifflichen und theoretischen Fundamente, auf die sich das UKBF stützte, eingehen. Danach beschreibe ich die Konzeptualisierung und die Implementierung des Qualitätsprogramms MUM im UKBF. Abschließend werde ich die positiven Eigenschaften des MUM aufzeigen.
Im zweiten Teil meiner Hausarbeit werde ich die drei verschiedenen Qualitätskonzepte MUM, Blueprint und KTQ in Bezug auf das am 16.01.2008 stattgefundene Referatsseminar im Modul “Pflegequalität – Qualitätsmanagement“ beleuchten. Dabei werden alle drei Konzepte kurz vorgestellt. Anschließend wird eine Reflexion hinsichtlich der drei Konzepte dargelegt. Zum Abschluss reflektiere ich meine Ausführungen in einem Resümee und Ausblick.
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