Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Examensarbeit, 2008, 40 Seiten
Autor: Taraneh Tehrani
Fach: Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwiss.
Details
Tags: Kein, Mensch, Konzepterarbeitung, Zugang, Jugendliteratur, Sekundarstufe, Beispiel, Jugendbuches, Euch, Morthon, Rhue
Jahr: 2008
Seiten: 40
Note: 1,7
Literaturverzeichnis: ~ 38 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-23347-2
ISBN (Buch): 978-3-640-23854-5
Dateigröße: 215 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
Der heutige Deutschunterricht, insbesondere die Aneignung von Literatur, kann nicht mehr, wird den Forderungen vieler Didaktiker und Pädagogen nachgegangen, ein rein frontaler und fragend-analytischer Unterricht sein, sondern muss sich innovativen Unterrichtsverfahren öffnen, um die Lesemotivation der Schüler als wichtigste Voraussetzung für Textverständnis zu schaffen. Gerade der Umgang mit Literatur bietet viele Möglichkeiten einer schülerorientierten, motivierenden und interessenorientierten Auseinandersetzung mit literarischen Texten. Es müssen den Schülern vielfältige individuelle Aneignungszugänge ermöglicht werden, um den in der PISA-Studie1 gezeigten alarmierend-schlechten Lesekompetenz-Ergebnissen deutscher 15-jähriger Schüler2 entgegenwirken zu können. Besonders im elementaren Bereich der Lesekompetenz gilt es, Förderungsansätze einzubeziehen, die die Schüler mehr in den Unterricht einbinden, sie freudvoller, motivierter und individueller daran teilhaben lassen und diesen abwechslungsreicher gestalten. Folglich liegt der Schwerpunkt auf der Unterrichtsgestaltung. Da in allen Schulfächern, speziell aber im Fach Deutsch und dessen Literaturunterricht, ein Großteil der Wissensvermittlung über Texte erfolgt und auch die Bedeutung lebenslangen Lernens auf der Basis schriftlichen Materials zunimmt, ist die Lesekompetenz als Kernziel der schulischen Ausbildung zu verstehen.3Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, dass die Entwicklung der Lesekompetenz nicht mit der Grundschule abgeschlossen sein kann, sondern auch in der Sekundarstufe I besonders gefördert werden muss. In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur Begriffserläuterung von handlungs- und produktionsorientiertem Literaturunterricht ein Unterrichtskonzept zu dieser Form von Literaturunterricht dargelegt, die einer Bearbeitung und vielfältigen Erschließung des Jugendromans „Ich knall euch ab!“ von Morton Rhue in der Sekundarstufe I dienen. Im direkten Anschluss werden die einzelnen Unterrichtsbeispiele betrachtet und bewertet, um schließlich eine Gesamtauswertung vorzunehmen. Diese enthält auch relevante Folgerungen für die Unterrichtspraxis.
Textauszug (computergeneriert)
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
2. Didaktik des handlungs- und produktionsorientierten
Literaturunterrichts 2
2.1 Was ist handlungs- und produktionsorientierter Unterricht? 2
2.2 Abgrenzung der Begriffe ,,handlungsorientiert" und ,,produktionsorientiert" 3
2.3 Begründung des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts und
Abgrenzung zum rein analytischen Literaturunterricht 4
2.4 Von den historischen Vorläufern bis zur Gegenwart 5
2.5 Szenische Orientierung im handlungs- und produktionsorientierten
Literaturunterricht 7
2.6 Ziele des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts 8
2.7 Methoden der handlungs- und produktionsorientierten Literaturdidaktik 9
2.8 Motivations- und Lesekompetenzförderung durch handlungs- und
produktionsorientierten Literaturunterricht 10
3. Vorstellung des Jugendromans ,,Ich knall euch ab!" 12
3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 12
3.2 Inhalt 12
3.3 Begründung der Themenwahl 13
3.4 Begründung der Romanauswahl 13
3.5 Handlungs- und produktionsorientierte Erschließung des Romans 14
3.6 Lernvoraussetzungen 15
4. Unterrichtsbeispiele 16
4.1 Aufbau der Unterrichtsbeispiele 16
4.2 Ziele der Unterrichtsbeispiele 17
4.3 Unterrichtsbeispiel zur Vorgeschichte 17
4.3.1 Einen Brief zu Ende schreiben 17
4.4 Unterrichtsbeispiel für das siebte Schuljahr 19
4.4.1 Szenische Darstellung 20
4.5 Unterrichtsbeispiele für das achte Schuljahr 22
4.5.1 Verfassen eines inneren Monologs 22
4.5.2 Szenische Darstellung 23
III
4.6 Unterrichtsbeispiel für das neunte Schuljahr 24
4.6.1 Verfassen einer E-Mail 25
4.7 Unterrichtsbeispiel für das zehnte Schuljahr 26
4.7.1 Akustische Gestaltung eines Hörspiels 26
4.8 Auswertung der Unterrichtsbeispiele 28
5. Fazit 30
Literaturverzeichnis 32
IV
Abkürzungsverzeichnis
bspw.
beispielsweise
bzgl.
bezüglich
bzw.
beziehungsweise
d. h.
das heißt
et al.
et alii (und andere)
etc.
et cetera (und so weiter)
evtl.
eventuell
f. folgende
Seite
ggf.
gegebenenfalls
OECD
Organisation for Economic Cooperation and Development
o. g.
oben genannt
PISA
Programme for International Student Assessment
S. Seite
u. a.
unter anderem
usw.
und so weiter
v. a.
vor allem
vgl.
vergleiche
z. B.
zum Beispiel
V
1.
Einleitung
Der heutige Deutschunterricht, insbesondere die Aneignung von Literatur, kann nicht
mehr, wird den Forderungen vieler Didaktiker und Pädagogen nachgegangen, ein rein
frontaler und fragend-analytischer Unterricht sein, sondern muss sich innovativen
Unterrichtsverfahren öffnen, um die Lesemotivation der Schüler als wichtigste
Voraussetzung für Textverständnis zu schaffen.
Gerade der Umgang mit Literatur bietet viele Möglichkeiten einer schülerorientierten,
motivierenden und interessenorientierten Auseinandersetzung mit literarischen Texten.
Es müssen den Schülern vielfältige individuelle Aneignungszugänge ermöglicht werden,
um den in der PISA-Studie1 gezeigten alarmierend-schlechten Lesekompetenz-
Ergebnissen deutscher 15-jähriger Schüler2 entgegenwirken zu können. Besonders im
elementaren Bereich der Lesekompetenz gilt es, Förderungsansätze einzubeziehen, die
die Schüler mehr in den Unterricht einbinden, sie freudvoller, motivierter und
individueller daran teilhaben lassen und diesen abwechslungsreicher gestalten. Folglich
liegt der Schwerpunkt auf der Unterrichtsgestaltung.
Da in allen Schulfächern, speziell aber im Fach Deutsch und dessen Literaturunterricht,
ein Großteil der Wissensvermittlung über Texte erfolgt und auch die Bedeutung
lebenslangen Lernens auf der Basis schriftlichen Materials zunimmt, ist die
Lesekompetenz als Kernziel der schulischen Ausbildung zu verstehen.3Vor diesem
Hintergrund wird auch deutlich, dass die Entwicklung der Lesekompetenz nicht mit der
Grundschule abgeschlossen sein kann, sondern auch in der Sekundarstufe I besonders
gefördert werden muss.
In der vorliegenden Arbeit wird nach einer theoretischen Einleitung zur
Begriffserläuterung von handlungs- und produktionsorientiertem Literaturunterricht ein
Unterrichtskonzept zu dieser Form von Literaturunterricht dargelegt, die einer
Bearbeitung und vielfältigen Erschließung des Jugendromans ,,Ich knall euch ab!" von
Morton Rhue in der Sekundarstufe I dienen. Im direkten Anschluss werden die einzelnen
Unterrichtsbeispiele betrachtet und bewertet, um schließlich eine Gesamtauswertung
vorzunehmen. Diese enthält auch relevante Folgerungen für die Unterrichtspraxis.
1 Nahezu ein Viertel der getesteten Schüler erreichte entweder gar keine oder lediglich die erste
Kompetenzstufe. (Vgl. OECD (2001), S. 51) Rosebrock konstatiert, dass somit das Leseverstehen der
betreffenden Schüler nicht für alltagspraktische oder berufliche Anforderungen ausreicht. (Vgl. Rosebrock
(2006), S. 166.
2 ,,Schüler" wird auch im Folgenden zusammenfassend für Schülerinnen und Schüler verwendet.
3 Vgl. Artelt et al. (2004), S. 9 f.
1
2.
Didaktik des handlungs- und produktionsorientierten
Literaturunterrichts
Dieses Kapitel gibt einen theoretischen Überblick über die Grundlagen des handlungs-
und produktionsorientierten Literaturunterrichts. Es beschreibt die Konzeption und die
Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Begriffe ,,handlungsorientiert" und
,,produktionsorientiert". Des Weiteren werden die Begründung für den handlungs- und
produktionsorientierten Unterricht und die historische Entwicklung dargestellt.
Genaueres Augenmerk liegt auf dem Verfahren der szenischen Darstellung, da zwei der
später vorgestellten Unterrichtsbeispiele dieses Verfahren beinhalten.
Daran schließen sich die Ziele und die wichtigsten Vertreter des handlungs- und
produktionsorientierten Unterrichts an.
Schließlich werden die Verfahren genannt und dargestellt, weshalb der handlungs- und
produktionsorientierte Literaturunterricht die Motivation und die Lesekompetenz der
Schüler fördern kann.
2. 1 Was ist handlungs- und produktionsorientierter Unterricht?
Der handlungs- und produktionsorientierte Unterricht will nicht als Methode oder
Unterrichtskonzept für kognitiv weniger begabte Schüler verstanden werden. Vielmehr
ist seine Aufgabe die Erziehung zum kritischen Denken und Handeln. In einem
handlungs- und produktionsorientierten Unterricht lernen die Schüler nicht nur mit dem
Kopf, sondern auch mit den Händen und Füßen, dem Herzen und allen Sinnen. Es
handelt sich folglich um einen ganzheitlichen und schüleraktiven Unterricht, der den
Schülern einen handelnden und produktiven Umgang mit Unterrichtsinhalten
ermöglichen soll. Drei der führenden Didaktiker des handlungs- und
produktionsorientierten Literaturunterrichts, Haas, Menzel und Spinner, betonen, dass es
keinen einheitlichen Ansatz dieser Literaturdidaktik gibt.4 Dennoch wird durch die sich
überschneidenden Zielsetzungen, die im Abschnitt 2.5 noch genannt werden, eine
Bedeutungskonstellation für diese Arbeit definiert:
Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht bezeichnet einen
Unterricht, der die Schüler über die kognitive Ebene hinaus auch auf affektiver und
kreativer Ebene eigentätig werden lässt, um so eine motivierte ganzheitliche
Textannäherung, die individuelle Textaneignung der Schüler und hierüber ein tieferes
Textverständnis zu fördern.
4 Vgl. Haas/Menzel/Spinner (1994), S. 25.
2
Ein Versuch einer allgemeinen Begriffsbestimmung für den handlungs- und
produktionsorientierten Umgang mit Texten lautet:
,,Texte in andere Medien, Aussageformen und Situationen hinein übersetzen, sie variieren,
modifizieren, ergänzen, verändern, ihnen widersprechen, sie spielen, aktualisieren,
verfremden- alles in allem sie ohne falsche Ehrfurcht, aber mit wachsender Sensibilität als
etwas Gemachtes und damit auch zumindest versuchs- und probeweise veränderbares
verstehen, produktiv und aktiv mit ihnen umgehen, ihnen nicht nur mit Gedanken, sondern
auch mit Gefühlen begegnen, auf sie in jeder realisierbaren Form reagieren."5
Die Schüler können beispielsweise eigene Texte entwerfen, kreativ zu Texten schreiben,
erzählen, bildlich gestalten oder durch szenische oder musikalische Darstellungen
interpretieren. Schüler und Lehrer versuchen gemeinsam etwas mit dem Text zu tun,
unter Einbeziehung möglichst vieler Sinne, und ihn zu erschließen. Der handlungs- und
produktionsorientierte Unterricht will, dass Schüler in ihren Gefühlen, in ihrer Phantasie
und in ihrem
Tätigkeitsdrang angesprochen werden. Literatur soll dadurch erlebbar
gemacht werden. Nach Haas6 sollen die Schüler über eine intensive, emotionale
Textbegegnung zu einer Lesemotivation, Leselust und Lesestabilität geführt werden, die
sie auch in den außerschulischen Bereich begleitet. Ziel ist somit auch die Herausbildung
von Interesse, Freude und Lust an Literatur. Die Lesemotivation bildet eine wichtige
Grundlage, um analytisch und interpretatorisch mit dem Text weiterzuarbeiten:
,,(...) die Fundierung der Lesebereitschaft und die Ausbildung von Leselust bilden die
Grundlage für alle weiteren sinnvollen analytisch- intellektuellen Aktivitäten" 7.
2.2
Abgrenzung der Begriffe ,,handlungsorientiert" und ,,produktionsorientiert"
Das Nebeneinander der Ansätze ,,produktionsorientiert" und ,,handlungsorientiert" führt
zu gewissen terminologischen Schwierigkeiten, da sich diese Ansätze zwar konzeptionell
berühren, aber nicht identisch sind.8
Gemeinsam haben die beiden Konzeptionen, dass sie Grundformen aktiv-produktiven
Tuns sind, sie beziehen sich beide auf Originaltexte und zielen auf Textverstehen ab.
Der handlungsorientierte Unterricht (nach Haas, Menzel und Spinner ,,der Aspekt der
tausend Möglichkeiten"9)
akzentuiert den vielfältigen Umgang mit Texten durch
praktisches Handeln und den aktiven Gebrauch der Sinne, damit ist die bildlich-
illustrative, musikalische, darstellende und spielende Interpretation von Texten gemeint
(handelndes Reagieren auf den Text). Der Erhalt der Schülermotivation und affektive
(gefühlsbetonte) Lernziele stehen im Vordergrund, während kognitive
Erkenntnisprozesse eher nebenbei erworben werden.10
5 Haas (2005), S.40.
6 ebd. S.40 ff.
7 Haas/Menzel/Spinner (1994), S. 18.
8 Vgl. Haas (1984), S. 15.
9 Haas/Menzel/ Spinner (1994), S. 18.
10 Vgl. Paefgen (2006b), S.126 und Paefgen (2006a), S. 139.
3
Der produktionsorientierte Ansatz hingegen akzentuiert das produktive Erzeugen von
neuen Texten oder Textvarianten (produktives Agieren mit dem Text), also schreibende
Arbeitsformen. Das Verfassen eigener Texte soll einer Intensivierung des literarischen
Verstehens dienen und ist vorrangig durch kognitive, d.h. die Erkenntnis betreffende
Lernziele bestimmt.11
2.3
Begründung des handlungs- und produktionsorientierten
Literaturunterrichts und Abgrenzung zum rein analytischen
Literaturunterricht
Anfang der 70er Jahre wurden didaktische Ansätze im Literaturunterricht noch
überwiegend durch das Modell des ,,kritischen Lesens" bestimmt. In den folgenden
Jahren führten Erkenntnisse aus der Rezeptionsästhetik zu einer stärkeren Betrachtung
der subjektiven Anteile im Verstehensprozess, statt Dominanz der streng-analytischen
Verfahren. Aus literaturtheoretischer Sicht spielt beim handlungs- und
produktionsorientierten Unterricht die Rezeptionsästhetik eine wesentliche Rolle: Lesen
ist nämlich nicht nur Informationsentnahme aus einem Text, sondern der Sinn des Textes
wird demnach vom Leser immer mitgeschaffen12
:
,,Dieses Mitschaffen wird bei
produktiven und handlungsorientierten Verfahren gezielt didaktisch gefördert: Die
Schüler werden angeregt, eigene Vorstellungen zum Text zu entfalten und sie in
mannigfacher Form gestaltend zum Ausdruck zu bringen."13
Den Ansprüchen, die Lesemotivation und das literarische Verstehen der Schüler zu
intensivieren, kann ein rein analytisch-interpretatorisch ausgerichteter Unterricht nicht
gerecht werden, denn hierbei werden in erster Linie kognitive Ziele verfolgt. Die
altbewährte kognitiv-analytische Literaturbegegnung wird von Haas, Menzel und Spinner
sogar als Hindernis angesehen, um den geforderten sinnlichen Kontakt zur Literatur
herzustellen14, denn viele Schüler setzen Literaturunterricht mit ausschließlich
analysieren und interpretieren gleich.
Wichtig ist allerdings, dass der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht
die analytische Auseinandersetzung mit einem Text nicht ersetzen will. Vielmehr will er
einen Weg ebnen, um kognitiv-analytische Prozesse für die Schüler besser verständlich,
und fassbarer zu machen.
Lernende übernehmen Wissen nicht einfach, sondern konstruieren es sich selbst nach
individueller Voraussetzung. Folglich müssen im Unterricht Hilfen bereitgestellt werden,
mit denen sich die Schüler ihre eigenen Konzepte aufbauen können. Handlungs- und
11 Vgl. Paefgen (2006b),S.126 und Paefgen (2006a), S. 139.
12 Vgl. dazu Menzel (2000), S. 18.
13 ebd. S. 18.
14 ebd. S. 17.
4
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Die Alpen - Höhenstufen und Vegetation
Autor: Juliane DittrichGeowiss. / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 8,99 EUR
Die Bekämpfung des internationalen islamischen Terrorismus
Autor: Ralf SchönbachPolitik - Int. Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Das 4-Seiten-Modell von Schulz von Thun - Anwendung in einem Klärungsgespräch mit dem Vorgesetzten
Autor: Ruth KindelPsychologie - Sozialpsychologie, 2007 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Methoden für den Grammatikunterricht
Autor: Julika StarkDeutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwiss., 2001 Als PDF-Datei downloaden für 8,99 EUR
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Kontext der digitalen Terrorismusbekämpfung
Autor: Marko HaselböckInformationswiss., Informationsmanagement, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 3,49 EUR
Kommunikationsprobleme im schulischen Kontext und Lösungsmöglichkeiten aus der Lehrerperspektive
Autor: Nele BachPädagogik - Der Lehrer, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 8,99 EUR
Der Glaziale Formenschatz der Alpen
Autoren: Felix Bachofer, David BregullaGeowiss. / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, 2003 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Ausländerrechtliche Folgen des Gesetzes zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus (Terrorismusbekämpfungsgesetz)
Autor: Thomas HaugSozialpädagogik / Sozialarbeit, 2002 Als PDF-Datei downloaden für 2,99 EUR
'Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg- gerecht oder ungerecht?'
Autor: Sarah PakulatTheologie - Biblische Theologie, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 2,99 EUR
Welche Identität ziehe ich heute an? Zur Identitätsproblematik im Internet
Autor: Ines LenzPädagogik - Medienpädagogik, 2002 Als PDF-Datei downloaden für 8,99 EUR
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: