Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Gentechnologie close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Gentechnologie

Scholary Paper (Seminar), 2005, 13 Pages
Author: Sigrid Lang
Subject: Pedagogy - Science, Theory, Anthropology

Details

Event: Historisch-anthropologischer Bereich. Einführung
Institution/College: University of Innsbruck (Institut für Erziehungswissenschaften)
Tags: gen, genetik, mais, soja, forschung, nachteile, vorteile, wissenschaft, biologie
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2005
Pages: 13
Grade: 2
Bibliography: ~ 22  Entries
Language: German
Archive No.: V121977
ISBN (E-book): 978-3-640-27153-5
ISBN (Book): 978-3-640-27160-3

Abstract

„Die Vererbungslehre, die Evolutionstheorie und die Genetik verbinden sich in der Gegenwart zu jener Synthese, von der aus die Schicksalsfragen an die Zukunft der Menschen auf diesem Planeten gestellt werden.“ (Rathmayr 2005, S.71) Die Grundlagen für diese Theorien wurden von drei bedeutenden Männern, die dafür in die Geschichte eingingen, aufgestellt. Ihre Namen waren Gregor Johann Mendel, Charles Darwin und Joseph Muller. (vgl. ebd.) Charles Darwin, der 1809 in England geboren wurde, ging für seine Thesen zur Evolution in die Geschichtsbücher ein. Auf seiner fünfjährigen Weltreise, sammelte er, besonders auf den Galapagosinseln, viele Fossilien, Insekten und Gesteinsproben. Nach seiner Rückkehr analysierte er diese Funde und stellte seine Vermutungen zum Ablauf der Evolution auf. 1859 veröffentlichte er diese Überlegungen in seinem Werk „On the Origin of species“, auch um Wallace, der eine ähnliche Theorie aufgestellt hatte, zuvorzukommen. Das Buch war nach kurzer Zeit komplett ausverkauft. (vgl. de.wikipedia.org) Die grundlegendsten und bis heute gültigen Aussagen sind jene der natürlichen Auslese („natural selection“), des ständigen Wettkampfes der Lebewesen um Lebensraum und Nahrung („struggle for life“) und das Überleben des Stärkeren und Besseren („survival of the fittest“). (vgl. Natura 1991, S.355)


Excerpt (computer-generated)

Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck

SS 2005

Gentechnologie

Verfasserin: Sigrid Lang

Vorgelegt im Rahmen von der Lehrveranstaltung ,,Historisch-anthropologischer Bereich.

Einführung"

Innsbruck, 11.05.2005


Inhaltsverzeichnis

1 Von Finken und Erbsen 2

2 Gentechnologie im engeren Sinn 3

2.1 Was ist das? 3

2.2 Wo begegnet sie uns? 3

2.2.1 Rote Gentechnik 3

2.2.2 Grüne Gentechnik 4

2.2.4 Weiße oder graue Gentechnik 5

3 Segen oder Sündenfall? 5

3.1 Chancen der Gentechnik 5

3.2 Gefahren der Gentechnik 6

4. Ethische Bedenken 8

Literaturverzeichnis 10

1


1 Von Finken und Erbsen

,,Die Vererbungslehre, die Evolutionstheorie und die Genetik verbinden sich in der

Gegenwart zu jener Synthese, von der aus die Schicksalsfragen an die Zukunft der Menschen

auf diesem Planeten gestellt werden." (Rathmayr 2005, S.71)

Die Grundlagen für diese Theorien wurden von drei bedeutenden Männern, die dafür in die

Geschichte eingingen, aufgestellt. Ihre Namen waren Gregor Johann Mendel, Charles Darwin

und Joseph Muller. (vgl. ebd.)

Charles Darwin, der 1809 in England geboren wurde, ging für seine Thesen zur Evolution in

die Geschichtsbücher ein.

Auf seiner fünfjährigen Weltreise, sammelte er, besonders auf den Galapagosinseln, viele

Fossilien, Insekten und Gesteinsproben. Nach seiner Rückkehr analysierte er diese Funde und

stellte seine Vermutungen zum Ablauf der Evolution auf.

1859 veröffentlichte er diese Überlegungen in seinem Werk ,,On the Origin of species", auch

um Wallace, der eine ähnliche Theorie aufgestellt hatte, zuvorzukommen. Das Buch war nach

kurzer Zeit komplett ausverkauft. (vgl. de.wikipedia.org)

Die grundlegendsten und bis heute gültigen Aussagen sind jene der natürlichen Auslese

(,,natural selection"), des ständigen Wettkampfes der Lebewesen um Lebensraum und

Nahrung (,,struggle for life") und das Überleben des Stärkeren und Besseren (,,survival of the

fittest"). (vgl. Natura 1991, S.355)

Er erntete aber auch viel Kritik, besonders von der Kirche, die auf ihrer Schöpfungsgeschichte

beharrte, und auch von vielen anderen Wissenschaftlern seiner Zeit und auch der heutigen.

Bis heute ist es in einigen Staaten der USA verboten, in den Schulen seine Theorie zu lehren.

Dennoch wurde ihm zu Ehren eine Art von Finken auf den Galapagosinseln nach ihm

benannt.

Der zweite bedeutende Mann war ein Augustinermönch aus Tschechien namens Mendel.

,,Mendels Ausführungen gingen in die Geschichte als sogenannte Mendelsche Gesetze ein

und wurden zum Grundstein der Vererbungslehre, die auch einen eigenen Namen bekam:

Genetik." (Cernaj 1997, S. 43)

Er experimentierte mit Erbsen und stellte anhand seiner Ergebnisse drei Gesetze auf. Zu

diesen Experimenten kam er eigentlich nur durch Zufall, da sein Hobby die Pflanzenzucht

war. Mendel stellte konkrete Regeln auf, nach denen bestimmte Merkmale einer Generation

auf die Nächste übertragen werden. Da es noch keine Möglichkeiten zur Überprüfung seiner

Überlegungen gab, wie das Mikroskop, konnten seine Beobachtungen erst 40 Jahre später

2



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/121977/gentechnologie
please wait Please wait