Untertitel: Theoretische Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten am Beispiel eines fächerübergreifenden Unterrichtsentwurfs „Einführung in das Thema Freundschaft“
Hauptseminararbeit, 2007, 41 Seiten
Autor: Theresa Kruse
Fach: Pädagogik - Allgem. Didaktik, Erziehungsziele
Details
Institution/Hochschule: Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaften)
Tags: Stationenlernen, Seminar
Jahr: 2007
Seiten: 41
Note: 1,5
Literaturverzeichnis: ~ 9 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-26596-1
ISBN (Buch): 978-3-640-26599-2
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
„Ohne Be-greifen kein Begriff“ und „ohne Be-greifen kein Lernen!“ In diesem Zitat finden wir die Notwendigkeit begründet Unterricht handlungsorientiert zu gestalten. Wie kann Unterricht aber so gestaltet werden, dass Kinder be-greifen? [...] Dieses Seminar weckte meine Neugierde, mich intensiver mit dieser Unterrichtsform und den theoretischen Hintergründen und den Möglichkeiten auseinanderzusetzen und werde dies im ersten Hauptteil, in Kapitel 2 „Wissenschaftliche Grundlagen zum Stationenlernen“, dieser Hausarbeit tun. In Punkt 2.1 gebe ich einen Einblick in den geschichtlichen Hintergrund dieser Unterrichtsform, um den Ursprung des zu behandelnden Themas deutlich zu machen. Daraus lässt sich in Punkt 2.2 die Grundidee des Stationenlernens ableiten. [...] In Punkt 2.3 erläutere ich die Zielvorstellungen und angestrebten Kompetenzen des Stationenlernens als Grundlagen für dessen schülergerechte Planung und Durchführung. In Punkt 2.4 greife ich den Ansatz aus Punkt 2.2 auf und stelle die verschiedenen Arten und Variationen dieser Arbeitform vor. Daran wird die Gestaltungsvielfalt deutlich, die das Stationenlernen ermöglicht. Punkt 2.5 beschäftigt sich mit den leitenden Schwerpunkten, die bei der Planung zu beachten sind. [...] In Punkt 2.6 stelle ich einige Punkte der Organisation vor. Dabei werde ich die Arbeitsaufträge/Stationen, den zeitlichen Umfang, die Durchführung, den Laufzettel und deren Bedeutung beim Stationenlernen erläutern. Der Punkt 2.7 beschäftigt sich mit der Lehrperson, deren Stellung beim Stationenlernen und mit den Rollen, in denen sie in dieser Unterrichtsform agiert. Im letzten Punkt fasse ich die Vorteile des Stationenlernens zusammen und mache auf Schwierigkeiten aufmerksam, die in dieser Unterrichtsform auftreten können. Im zweiten Hauptteil meiner Arbeit stelle ich in Kapitel 3 „Ausführlicher Unterrichtsentwurf“ auf den Grundlagen des im Seminar angefertigten Entwurfs und den dazugehörigen Arbeitsmaterialien für das Stationenlernen mit dem Thema „Einführung in das Thema Freundschaft“ die einzelnen Planungsschritte vor.
Textauszug (computergeneriert)
Pädagogische Hochschule Freiburg
Institut für Erziehungswissenschaften
Kompaktseminar: Fächerübergreifende Stationenarbeit
Sommersemester 2007
Datum: 14. 10. 2007
Stationenlernen
Theoretische Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten am Beispiel eines
fächerübergreifenden Unterrichtsentwurfs ,,Einführung in das Thema
Freundschaft."
Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung 3
2. Wissenschaftliche Grundlagen des Stationenlernen 5
2.1 Ursprung und Entwicklung des Stationenlernens 5
2.2 Grundidee des Stationenlernens 5
2.3 Ziele und Kompetenzen des Stationenlernens 6
2.4 Arten und Variationen des Stationenlernens 7
2.5 Schwerpunkte des Stationenlernens 8
2.6 Organisation des Stationenlernens 9
2.7 Die Lehrerrolle 11
2.8 Vorteile und Schwierigkeiten des Stationenlernens 12
3. Ausführlicher Unterrichtsentwurf 14
3.1 Bedingungsanalyse 14
3.2 Sachanalyse 14
3.3 Didaktische Analyse 14
3.3.1 Bezug zum Bildungsplan 14
3.3.2 Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtseinheit 15
3.3.3 Fächerübergreifender Ansatz 15
3.3.4 Begründung für die Inhaltswahl 16
3.3.4.1 Gegenwartsbedeutung 16
3.3.4.2 Zukunftsbedeutung 16
3.3.4.3 Exemplarische Bedeutung 16
3.4 Lernziele 16
3.5 Methodische Analyse 17
3.6 Mögliche Weiterführungen 21
3.7 Verlaufsskizze 23
4. Resümee 26
5. Literaturverzeichnis 28
Anhang
1. Laufzettel 29
2. Arbeitsaufträge und Arbeitsblätter.. 30
3. Materialien 37
2
1. Einleitung
,,Ohne Be-greifen kein Begriff" und ,,ohne Be-greifen kein Lernen!"1 In diesem Zitat finden wir die Notwendigkeit begründet Unterricht handlungsorientiert zu gestalten. Wie kann Unterricht aber so gestaltet werden, dass Kinder be-greifen? Eine Antwort bekam ich im Kompaktseminar zum Thema ,,Fächerübergreifende Stationenarbeit." Dort befassten wir uns auf theoretischer und praktischer Ebene mit einer Unterrichtsform, die den Ansprüchen von schülerorientiertem und handlungsorientiertem Lernen gerecht wird und Schüler zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Lernprozess befähigt, dem Stationenlernen.
Wir planten in kleinen Gruppen eigenständig zu einem selbst gewählten Thema einen Stationenbetrieb, zu dem wir didaktisch aufbereitetes Material herstellten. Dieses Seminar weckte meine Neugierde, mich intensiver mit dieser Unterrichtsform und den theoretischen Hintergründen und den Möglichkeiten auseinanderzusetzen und werde dies im
ersten Hauptteil,
in Kapitel 2 ,,Wissenschaftliche Grundlagen zum Stationenlernen", dieser Hausarbeit tun.
In Punkt 2.1 gebe ich einen Einblick in den geschichtlichen Hintergrund dieser Unterrichtsform, um den Ursprung des zu behandelnden Themas deutlich zu machen. Daraus lässt sich in Punkt 2.2 die Grundidee des
Stationenlernens
ableiten. Sie ist die Basis, aus der sich weitere Arten und Variationen dieser Unterrichtsform entwickeln können. In Punkt 2.3 erläutere ich die Zielvorstellungen und angestrebten Kompetenzen des Stationenlernens als Grundlagen für dessen schülergerechte Planung und Durchführung. In Punkt 2.4 greife ich den Ansatz aus Punkt 2.2 auf und stelle die verschiedenen Arten und Variationen dieser Arbeitform vor. Daran wird die Gestaltungsvielfalt deutlich, die das Stationenlernen ermöglicht.
Punkt 2.5 beschäftigt sich mit den leitenden Schwerpunkten, die bei der Planung zu beachten sind. Dazu werde ich mich mit den Lernkanälen sowie den Bruner´schen Repräsentationsebenen und dem Lerntempo beschäftigen. In Punkt 2.6 stelle ich einige Punkte der Organisation vor. Dabei werde ich die Arbeitsaufträge/Stationen, den zeitlichen Umfang, die Durchführung, den Laufzettel und deren Bedeutung beim Stationenlernen erläutern. Der Punkt 2.7 beschäftigt sich mit der Lehrperson, deren Stellung beim Stationenlernen und mit den Rollen, in denen sie in dieser Unterrichtsform agiert.
1 Bauer, R. (1997), S. 57
3
Im letzten Punkt fasse ich die Vorteile des Stationenlernens zusammen und mache auf Schwierigkeiten aufmerksam, die in dieser Unterrichtsform auftreten können. Im
zweiten Hauptteil
meiner Arbeit stelle ich in Kapitel 3 ,,Ausführlicher Unterrichtsentwurf" auf den Grundlagen des im Seminar angefertigten Entwurfs und den dazugehörigen Arbeitsmaterialien für das Stationenlernen mit dem Thema ,Einführung in das Thema Freundschaft" die einzelnen Planungsschritte vor. Dieser Unterrichtsentwurf soll, nach dem Kennenlernen des theoretischen Hintergrundes, die konkrete Umsetzung einer solchen Unterrichtsform zeigen. Da dieser Unterricht im Rahmen dieser Hausarbeit bislang nur exemplarische Bedeutung hat, beziehe ich die weiteren Ausführungen der Planung auf eine fiktive 4. Klasse. Im Resümee dieser Arbeit fasse ich die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich im Kompaktseminar und in dieser Arbeit gewonnen habe, zusammen und schließe mit einem persönlichen Ausblick.
4
2. Wissenschaftliche Grundlagen des Stationenlernen
2.1 Ursprung und Entwicklung des Stationenlernens
Die Arbeitsform des ,,Stationenlernens" reicht bis zum Anfang unseres Jahrhunderts zurück. Die amerikanische Pädagogin Helen Parkhust (1887- 1959) praktizierte schon damals die Arbeitsform des Lernzirkels in Anlehnung an Maria Montessori. Sie entwickelte 1920 an einer Schule in Dalton/USA den Dalton-Plan, ,,...um eine Binnendifferenzierung zu erzielen, die ihr die schulische Arbeit mit altersgemischten Kindern erleichtert."2 Dieser Plan ist so organisiert, dass ,,... die Schülerinnen und Schüler selbstständig an einer gestellten Aufgabe [...] arbeiten"3 und diese Bearbeitung unter Umständen in verschiedenen Fachräumen stattfindet. Die Engländer Morgan und Adamson entwickelten 1952 das ,,circuit training", das so genannte ,,Zirkeltraining" im sportlichen Bereich, in dem unterschiedliche Übungsstationen ,,...der Reihe nach oder in freier Wahl durchlaufen"4 werden. Etwa 35 Jahre später fand eine Übertragung dieses Zirkelprogramms auf andere Unterrichtsinhalte in verschiedenen Fächern statt, die zunächst an der Schallenbergschule in Aidlingen/Baden-Württemberg, später am Seminar für Schulpraktische Ausbildung in Sindelfingen und an vielen Schulen aufgegriffen und stetig weiterentwickelt wurde und bis heute Einzug in unseren Unterricht findet.5
2.2 Die Grundidee des Stationenlernens (StL)
StL ist eine Organisationsform offenen Unterrichts.6 Die Schüler erarbeiten sich in dieser Arbeitsform selbstständig an mehreren verschiedenen Lernstationen einen bestimmten Lernstoff in kleinen Lernschritten. Dieser Lernstoff liegt in Form von vorbereiteten Aufgaben und Materialien zu einem bestimmten (fachspezifischen oder fächerübergreifenden) Themenbereich des Lehrplans in Stationen gegliedert im Klassenraum und evtl. im Außenbereich verteilt aus. Der Lernstoff besteht meist aus einem Pflichtteil, dem
Fundamentum,
das dennoch eine Wahlfreiheit der Aufgaben für die Schüler vorsieht und einem Freiteil, dem
Auditum,
das zur weiteren Erarbeitung des Themas für ,,schnelle" Schüler dient.
2 Krebs, H. (1993), S. 20
3 Krieger, C.K. (2000), S.37
4 Bauer, R. (1997), S. 58
5 Vgl. Gerstenmaier, W. (2007), S.1
6 Vgl. ebd.
5
Die Aufgaben sind ,,...didaktisch so aufbereitet, dass Schüler die geforderte Arbeit einzeln oder in kleinen Gruppen je nach Wahl der gewünschten Sozialform ohne direkte Hilfe des Lehrers leisten können."7 Auch die Ergebnisse können von den Schülern anhand von Kontrollbögen selbstständig überprüft und korrigiert werden. Alle Schüler arbeiten also auf dasselbe Ziel hin, obwohl sie zur selben Zeit an verschiedenen Aufgaben arbeiten.8 Das übersichtliche und übergeordnete Thema muss sich ohne Verlust an Ganzheitlichkeit in Unterthemen zerlegen lassen, die sich als Aufgaben in den Stationen wiederfinden. Erst durch die Bearbeitung
aller
Stationen wird ein fachlicher Lernerfolg gewährleistet9.
Um es anders auszudrücken, alles, was sich die Schüler bisher im Rahmen einer meist lehrerzentrierten Unterrichtseinheit nach und nach anhand von Arbeitsblättern, Buchaufgaben, Klassengesprächen etc. erarbeitet haben, liegt nun gleich zu Beginn einer Unterrichtseinheit als vollständiges Arbeitsmaterial an unterschiedlichen Stationen aus. Dies wird nun von den Schülern im individuellen Fähigkeits- und Möglichkeitsrahmen und dem vom Lehrer zur Verfügung gestellten zeitlichen und organisatorischen Rahmen bearbeitet.
2.3 Ziele und Kompetenzen des Stationenlernens
,,Die jüngst eingeleitete Bildungsreform leitet eine Entwicklung der Schule ein, die dem reformpädagogischen Prinzip des Lernens durch Selbstständigkeit verpflichtet ist. Ihr aktivitätspädagogischer Ansatz [...] ist geeignet, den Schülerinnen und Schülern die fachliche, soziale, methodische und Personalkompetenz zu vermitteln, die auch zum Erreichen der aktuellen Bildungsstandards gefordert werden."10 Anhand dieses Zitats wird deutlich, dass die Dominanz des lehrerzentrierten Unterrichts reduziert werden sollte, damit die Schüler die Möglichkeit zum selbstgesteuerten Lernen erhalten. Diese Forderungen erfüllt das StL, wie sich im Verlauf dieser Arbeit bestätigen wird. Den Schülern wird beim StL ein großes Angebot von Wahlfreiheiten geboten, durch die sie lernen, ,,...sich selber in ihren Bedürfnissen einzuschätzen, selbstverantwortlich zu entscheiden und ihre Arbeit selbst zu organisieren."11
7 Krieger, C.G. (2000), S.31
8 Vgl. Potthoff, W. (1993), S 64
9 Vgl. Benner, W. http://berater.bildung-rp.de/dempe/stat_uebersicht.htm,
Recherchedatum 07.10.07
10 Krieger, C.G. (2005), S. 1
11 Krieger, C.G. (2000), S. 31
6
Allgemein soll das StL individuell angemessene Entwicklungsbedingungen für alle Schüler einer Lerngruppe schaffen, um selbstständiges Lernen und Handeln optimal zu fördern. Durch die freie Auswahl von Aufgaben, die verschiedene Lernwege und -formen ermöglichen12, ,,...wird dem gesellschaftlich bedingten Streben nach Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Individualisierung Raum geboten."13 Das StL soll den Schülern ein verweilendes und in die tiefe gehendes Arbeiten ermöglichen, sie in dem menschlichen Wunsch, etwas entdecken und ausprobieren zu wollen, bestärken und die Umsetzung ermöglichen, so dass jeder Schüler die Chance hat individuell zur gewünschten Erkenntnis und zum angestrebten Wissen zu gelangen. Aufgrund der offenen Unterrichtsform ist es notwendig, dass gemeinsame Regeln erarbeitet und geübt werden. Die Schüler müssen lernen mit den Freiräumen umzugehen. Durch die Variation von verschiedenen Sozialformen sollen sie lernen, Beziehungen untereinander aufzubauen, sich mit den Mitschülern auseinanderzusetzen und einander zu helfen. Auf diese Weise sollen sie zu einem sozialen Miteinander erzogen werden.14
2.4 Arten und Variationen des Stationenlernens
Die in der pädagogischen Literatur genannten Begriffe wie ,,Lern- und Übungszirkel", ,,Erarbeitungszirkel", ,,Lernstraße und -parcours" und ,,Stationsbetrieb" können zunächst synonym verwendet werden und sind Organisationsformen des
Stationenlernens
.15 Sie zeigen bei genauer Betrachtung verschiedene, individuelle Arten und Variationen.
Der
Lernzirkel
und
die
Lernstraße
stellen sich als eine besondere Form des StLs heraus. Diese Arbeitsform impliziert eine besondere Reihenfolge des zu bearbeitenden Lernstoffes, wie die Wörter
Zirkel
und
Straße
schon erahnen lassen. Denn der Lernstoff steht in einem logisch-systematischen Zusammenhang und erfordert die Ergebnisse der vorangegangenen Station. Eine andere Variante des StLs,
Lernen an Stationen,
lässt die Bearbeitung der Stationen in beliebiger Reihenfolge zu, da die Teilergebnisse nicht in logisch-systematischer Weise aufeinander aufbauen.16
12 Vgl. Bauer, R. (1997), S. 150
13 Krebs, H. (1993), S.21
14 Vgl. ebd. S. 22
15 Vgl. Roland, B. (1997), S. 57
16 Vgl. Krieger, C.G. (2000), S.38
7
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in der Literatur der Weimarer Republik am Beispiel von Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“ (1920) und Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ (1929)
Autor: Stefan LochnerGeschichte - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Unterrichsstunde: Nomen, Verben und Adjektive (2. Klasse)
Autor: Jochen BenderDeutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwiss., 2008 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Das Hamburger Modell
Autor: Falk EdnerWirtschaft - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, 2003 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Lernen an Stationen
Autor: Julia ZachariasRomanistik - Französisch - Didaktik, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Unterrichtsplanung: Das Hamburger Modell
Autoren: Diplom-Pflegepädagogin (FH) Andrea-Eva Schwarz, U. Natour, A. LudwigPflegewissenschaften, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 11,99 EUR
Lernen an Stationen als Unterrichtsform des Offenen Unterrichts und Chance zur Weiterentwicklung der Schule
Autor: Jan Lukas DelpPädagogik - Allgem. Didaktik, Erziehungsziele, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Zur Geschichte der Schrift
Autor: Bernhard SchnelleKunst - Sonstiges, 2003 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Stationenlernen als Beispiel für das Konzept des offenen Unterrichts
Autor: Vera PohlmannPädagogik - Schulpädagogik, 2007 Als PDF-Datei downloaden für 3,49 EUR
Über das Experiment als Unterrichtsmethode
Autoren: Steffen Nöhrbaß, Christian FranzenPädagogik - Schulpädagogik, 2001 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Offener Unterricht - Was ist das?
Autor: Matthias AltmannsbergerPädagogik - Schulpädagogik, 2000 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: