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Diploma Thesis, 2007, 88 Pages
Author: Dipl.-Ing. Daniel Grigas
Subject: Civil Engineering
Details
Tags: Ermüdungsnachweis, Betonbrücken
Year: 2007
Pages: 88
Grade: 1,7
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-30748-7
ISBN (Book): 978-3-640-32560-3
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Abstract
In Deutschland wird der Ermüdungsnachweis für Betonbrücken im DIN-FB 102 geregelt. Hierbei werden die Erkenntnisse aus der Erfassung des Verkehrs in ein Lastmodell eingearbeitet. Unter Berücksichtigung der Materialermüdung (Wöhlerlinie) wird durch die Schädigungssumme infolge des tatsächlichen Verkehrskollektivs auf einen Nachweis der Spannung zurückgeführt. Dies gilt im Allgemeinen sowohl für Beton als auch für Stahl. Es ist zu erwarten, dass die Verkehrslast mit der Zeit zunimmt, so dass dem Ermüdungsnachweis im Rahmen der Sicherstellung der Standsicherheit eine größere Rolle zukommt. Ziel der Arbeit Im Verlauf dieser Arbeit werde ich mich mit dem Ermüdungsnachweis für Straßenbrücken aus dem DIN-FB 102 beschäftigen. Dabei möchte ich zuerst die Hintergründe des Nachweises darstellen. Hierbei gehe ich insbesondere auf das maßgebliche Lastmodell (Lastmodell 3) ein und betrachte den Ermüdungsnachweis für Beton und Bewehrung näher. Aufbauend auf den oben genannten Erkenntnissen, werde ich im zweiten Teil der Arbeit kritische Punkte des Nachweises im Hinblick auf die zunehmende Verkehrsbelastung herausarbeiten.
Excerpt (computer-generated)
UNIVERSITÄT LEIPZIG
WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT
Institut für Massivbau und Betontechnologie
Ermüdungsnachweis für Betonbrücken
Diplomarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
,,Diplom-Ingenieur"
vorgelegt von
Daniel Grigas
Abgabe
September 2007
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
1.
Einleitung
4
2.
Ermüdungsnachweis
6
2.1. Ermüdungslastmodelle
6
2.1.1.
Allgemeine
Betrachtung von Ermüdungslastmodellen
6
2.1.2.
Lastmodelle des Eurocode 1
8
2.1.3.
Ermüdungslastmodell
3
10
2.1.4.
Ermüdungslastmodell
4
16
2.2.
Ermüdungsnachweis nach DIN-Fachbericht
24
2.2.1.
Ermüdungsnachweis für Beton
25
2.2.2.
Ermüdungsnachweis für Stahl
28
3.
Berechnungsbeispiele zur Ermüdungsfestigkeit
34
3.1. Beispiel
1
34
3.1.1.
Baustoffe
35
3.1.2.
Ermüdungsnachweis für Beton
36
3.1.3.
Ermüdungsnachweis
für
Stahl in Brückenlängsrichtung
37
3.1.4.
Ermüdungsnachweis für Stahl in Brückenquerrichtung
47
3.2. Beispiel
2
50
3.2.1.
Baustoffe
51
3.2.2.
Ermüdungsnachweis für Beton
51
3.2.3.
Ermüdungsnachweis
für
Stahl in Brückenlängsrichtung
51
3.3. Beispiel
3
61
3.3.1.
Baustoffe
62
3.3.2.
Ermüdungsnachweis für Beton
62
3.3.3.
Ermüdungsnachweis
für
Stahl in Brückenlängsrichtung
63
3.3.4.
Ermüdungsnachweis für Stahl in Brückenquerrichtung
67
4.
Auswirkung zukünftiger Verkehrsentwicklung auf den
72
Ermüdungsnachweis von Betonbrücken
4.1. Acatech-Studie: ,,Mobilität 2020"
72
4.2.
Überholvorgang zweier LKW
78
4.3.
Einfluss der Gigaliner / Megaliner
81
5.
Zusammenfassung
85
Literaturverzeichnis
87
- 2 -
Vorwort
Vorwort
Das Problem der Ermüdungsfestigkeit ist für Betonbrücken ein maßgeblicher
Bemessungsfaktor. Bauteile unter wiederholten Lasten versagen bereits bei kleineren
Belastungen mit häufigen Lastwechseln. Obwohl die maximale statische Traglast noch
nicht erreicht ist, tritt ein Versagen des Materials ein. Der zurzeit geltende Nachweis
dafür findet sich im DIN-Fachbericht 102.
Während meiner Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Institut für Massivbau und
Baustofftechnologie der Universität Leipzig erhielt ich einen tieferen Einblick in das
Problem der Ermüdungsfestigkeit von Beton.
In dieser Arbeit werde ich die Hintergründen des Nachweises erläutern und kritische
Punkte in Bezug auf die zunehmende Verkehrsbelastung erläutern.
Ich bedanke mich bei meinen Betreuern Prof. Dr.-Ing. habil. Nguyen Viet Tue und Dipl.-
Ing. Stephan Mucha für die Unterstützung bei dieser Arbeit.
Des Weiteren danke ich meiner Familie für Geduld die sie mit mir hatten.
Daniel Grigas
Leipzig, September 2007
- 3 -
1. Einleitung
1. Einleitung
Problemstellung
In Deutschland wird der Ermüdungsnachweis für Betonbrücken im DIN-FB 102
geregelt. Hierbei werden die Erkenntnisse aus der Erfassung des Verkehrs in ein
Lastmodell eingearbeitet. Unter Berücksichtigung der Materialermüdung (Wöhlerlinie)
wird durch die Schädigungssumme infolge des tatsächlichen Verkehrskollektivs auf
einen Nachweis der Spannung zurückgeführt. Dies gilt im Allgemeinen sowohl für Beton
als auch für Stahl. Es ist zu erwarten, dass die Verkehrslast mit der Zeit zunimmt, so
dass dem Ermüdungsnachweis im Rahmen der Sicherstellung der Standsicherheit eine
größere Rolle zukommt.
Ziel der Arbeit
Im Verlauf dieser Arbeit werde ich mich mit dem Ermüdungsnachweis für Straßen-
brücken aus dem DIN-FB 102 beschäftigen.
Dabei möchte ich zuerst die Hintergründe des Nachweises darstellen. Hierbei gehe ich
insbesondere auf das maßgebliche Lastmodell (Lastmodell 3) ein und betrachte den
Ermüdungsnachweis für Beton und Bewehrung näher.
Aufbauend auf den oben genannten Erkenntnissen, werde ich im zweiten Teil der Arbeit
kritische Punkte des Nachweises im Hinblick auf die zunehmende Verkehrsbelastung
herausarbeiten.
Vorgehensweise
Ausgehend vom Ermüdungsnachweis nach dem DIN-Fachbericht 102 [5] wird das
Ermüdungsproblem näher beschrieben und die Rolle der Ausgangsbedingungen für die
Einwirkung beleuchtet.
Zunächst wird der Ermüdungsnachweis erläutert. Dabei gehe ich ein wenig auf die
Historie der Belastung, die für die Ermüdung von Bedeutung ist, ein. Anschließend wird
das Lastmodell 3 aus dem DIN-Fachbericht 102 [5] explizit beschrieben. Darauf folgen
die Nachweismodelle für Stahl und Beton. Auch hier wird zunächst die Historie
beleuchtet um dann anschließend die einzelnen Nachweise für Stahl und Beton zu
- 4 -
1. Einleitung
erläutern. Dabei wird auch auf die Herkunft der Abgrenzkriterien für die Vereinfachten
Nachweise eingegangen.
Im folgenden Kapitel werden die verschiedenen Nachweisformate anhand von
Beispielen dargestellt. Dabei geht es um die Vorgehensweise bei dem Nachweis
Ermüdungsfestigkeit in der Praxis.
Kapitel 4 beschreibt die zukünftige Verkehrsentwicklung und wie sich diese auf den
Ermüdungsnachweis auswirken. Die Grundlage dafür bildet die acatech-Studie
,,Mobilität 2020".
Ein weiteres Problem des zunehmenden Güterverkehrs auf der Straße ist das
gegenseitige Überholen von LKW. Untersucht wird, wie sich die Beanspruchung einer
Brücke verändert, wenn zwei LKW parallel zueinander in einer Fahrtrichtung die Brücke
überqueren.
Der Letzte Abschnitt dieses Kapitels geht auf eine neue Entwicklung im Bereich der
Fahrzeugtechnik ein. Dabei betrachte ich, wie sich die so genannten Gigaliner auf die
Beanspruchung einer Brücke auswirken. Diese bis zu 60t schweren Lastzüge werden
wahrscheinlich in absehbarer Zeit auf deutschen Straßen zugelassen.
Abschließend folgt eine Zusammenfassung der Arbeit und der dabei gewonnenen
Erkenntnisse.
- 5 -
2. Ermüdungsnachweis
2. Ermüdungsnachweis
2.1. Ermüdungslastmodelle für Straßenbrücken
2.1.1. Allgemeine Betrachtung von Ermüdungslastmodellen
Neben der statischen Belastung von Brückenbauwerken, haben Wechsellasten einen
großen Einfluss auf die Standsicherheit und die Lebensdauer. Die statische Belastung
ist mit dem verschieden Lastkombinationen rechnerisch gut erfassbar. Anders bei den
Wechsellasten, also einer ermüdungswirksamen Beanspruchung, sie resultieren aus
den Fahrzeugen, die das Bauwerk überfahren.
Insbesondere bei Straßenbrücken bilden LKW eine erhebliche Belastung da sie mit
ihrem Eigengewicht und einer möglichen Beladung eine lokale Wanderlast bilden. PKW
sind mit ihrem geringen Eigenwicht und einer vernachlässigbaren ,,Ladung" unerheblich
für Ermüdungsbetrachtungen. Bei Eisenbahnbrücken bilden Personen- und Güterzüge
eine relevante Beanspruchung hinsichtlich Ermüdung.
In der Vergangenheit verzichtete man auf einen rechnerischen Betriebsfestigkeits-
nachweis. In der damals angewandten DIN 18809 gab es einen Katalog von ,,günstigen"
Konstruktionsdetails. Das war zwar ein sehr praxisnahes Vorgehen, bei dem man
allerdings auf die aufgeführten Details beschränkt war. Das stellte für Alternativ- oder
Weiterentwicklungen im Brückenbau eine Behinderung dar. Des Weiteren musste man
mit der Zunahme der Verkehrslasten im Straßenverkehr Schritt halten. Die Verkehrs-
frequenz und der Anteil des Schwerlastverkehrs nahmen zu und tendenziell ist mit einer
weiteren Zunahme zu rechnen [2]. Somit wurde im Eurocode ein Betriebsfestigkeits-
nachweis für Straßenbrücken, ähnlich dem für Eisenbahnbrücken, vorgesehen.
Zur Erfassung der Beanspruchung aus dem Verkehr auf das Bauwerk bedarf es einiger
Parameter. Für lokale Betrachtungen benötigt man die Lage der Lasteinleitungspunkte
bzw. -flächen und deren Größe, d.h. die Anzahl der Räder und Achsen, die Spurweite
des Fahrzeugs, die Achsabstände und die Verteilung der einzelnen Lasten auf die
Räder bzw. Achsen. Bei einer globalen Betrachtung am ganzen Bauwerk ist die
- 6 -
2. Ermüdungsnachweis
Geschwindigkeit der Fahrzeuge, die Abstände untereinander und die Querverteilung,
also auf welcher Fahrspur sich das Fahrzeug befindet, von Bedeutung.
Es müssen also während der Planungsphase einer Brücke einige Vorraussagen
hinsichtlich der oben genannten Faktoren getroffen werden. Dies stellt sich als Problem
dar, da man die Art und Menge des zu erwartenden Verkehrs vorhersehen muss. Mit
der Einführung des EC1 wurden 5 verschiedene Ermüdungslastmodelle für
Straßenbrücken erstellt. Diese bilden die Grundlage für einen Betriebsfestigkeits-
nachweis einer Straßenbrücke.
Verkehrsmessungen liefern im allgemeinen Daten über die Verteilung der Achs- und
Fahrzeuggewichte, der Achs- und Fahrzeugabstände, die Verkehrsdichte und die
Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Auf dieser Grundlage kann man Verkehrsmodelle
erstellen, aus denen man Lastmodelle ableiten kann. Nach Mensinger [2] führt die
Interpretation dieser Daten zu folgender Charakterisierung des Straßenverkehrs:
- Der Verkehr lässt sich in repräsentative Gruppen von Einzelfahrzeugen einteilen.
Diese treten in den einzelnen Fahrspuren jeweils mit vorgegebenen
Wahrscheinlichkeiten auf. Die Geometrie der verschiedenen Achsen dieser
Fahrzeuge wird definiert (und streut dabei nicht).
- Die Lasten der Einzelfahrzeuge sowie deren Verteilung auf die einzelnen Achsen
sind Zufallsgrößen.
- Die Abstände zwischen den Fahrzeugen im fließenden Verkehr und im Stau sind
Zufallsgrößen.
- Die Spurbindung der Fahrzeuge quer zur Fahrtrichtung innerhalb einer
Fahrtrichtung ist ebenfalls eine Zufallsgröße.
In Folge dieser Charakterisierung können verschiedene Ansätze zur Abbildung des
Straßenverkehrs in einem Straßenverkehrsmodell ausgewählt werden. Mensinger [2]
stellt die folgenden vier verschiedenen Modelle vor:
- Die einzelnen Achsen gehorchen jeweils einer spezifischen, bimodalen
Verteilung. Diese Annahme liegt dem Eurocode 1 Modell zugrunde. Die bimodale
Verteilung ergibt sich aus der Summe der Normalverteilungen für leere und
- 7 -
2. Ermüdungsnachweis
beladene LKW. Dieses Modell besitzt den Nachteil, dass kein Zusammenhang
zwischen den einzelnen Achslastverteilungen berücksichtigt wird.
- Die Häufigkeitsverteilung der Gesamtlast ist bimodal. Mit der bimodalen
Gesamtlastverteilung wird wiederum das Auftreten leerer und beladener LKW
berücksichtigt. Die Achslasten ergeben sich durch eine vorgegebene, nicht
streuende Verteilung des Gesamtgewichts auf die einzelnen Achsen. Das Modell
setzt damit eine einheitliche Verteilung des Lastanteils bei leerem und
beladenem Zustand bei allen Fahrzeugachsen voraus. Das trifft jedoch in der
Regel nicht zu: Während die Vorderachse durch das Motorengewicht einen
hohen Eigengewichtsanteil und nur geringen Lastanteil aus der Ladung besitzt,
liegen bei den Achsen unter der Ladefläche eines LKW nur geringe
Eigengewichtsanteile und hohe Zuladungsanteile vor. Dies lässt sich mit den
folgenden Modellen berücksichtigen:
- Die Gesamtlast ist normalverteilt, und es wird zwischen leeren und beladenen
Fahrzeugen unterschieden. Dabei können für leere und beladene Fahrzeuge
unterschiedliche Verteilungen der Gesamtlast auf die einzelnen Achsen
angenommen werden. Dieses Vorgehen führt allerdings zu einer Verdopplung
der zu betrachtenden Fahrzeugtypen.
- Fahrzeugeigengewicht und Zuladung werden als unabhängige normalverteilte
Zufallsgrößen betrachtet. Auch hier können Eigengewicht und Zuladung
unterschiedlich auf die Achsen verteilt werden.
2.1.2. Lastmodelle des Eurocode 1
Im Jahr 1987 wurde von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft ein
internationaler Expertenkreis beauftragt, auf der Basis gemessener Verkehrsdaten
neue, einheitliche Lastmodelle für die Bemessung von Straßenbrücken zu ermitteln. Die
dynamischen Modellrechnungen von Merzenich [11] ergänzen die Auswertung der
Daten. Als Quellen wurden vorwiegend die Messungen der Autobahn Paris Lyon bei
Auxerre in Frankreich und, mit Einschränkungen, die an der Brohltalbrücke in
Deutschland herangezogen. In Brohltal erfasste man die Gesamtlasten von definierten
LKW-Klassen mit Detailmessungen über die Verteilung der Gesamtlasten auf die
einzelnen Achsen und die Verteilung der Achsabstände. In Auxerre ermittelte man
lediglich die Gesamtlasten der, in 4 Klassen unterteilten, LKW. Bei der Auswertung
- 8 -
2. Ermüdungsnachweis
dieser Daten legte man die Ergebnisse der Detailmessungen von Brohltal zugrunde.
Beide Datenerhebungen zeichnen sich durch einen besonders hohen Anteil an LKW,
darunter ein hoher Prozentsatz an beladenen Fahrzeugen, am Gesamtverkehrs
aufkommen aus. Dies spiegelt das aktuelle Verkehrsaufkommen auf westeuropäischen
Fernstraßen wieder. Aufgrund der geringen Beanspruchung durch PKW, wurden diese
vernachlässigt.
Im Eurocode 1 gibt es für die Untersuchung der Betriebsfestigkeit fünf verschiedene
Lastmodelle. Die Ermüdungslastmodelle 1 und 2 sind für den Nachweis der
Dauerfestigkeit vorgesehen. Die übrigen drei eignen sich für Betriebsfestigkeits-
nachweise. Modell 3 besteht aus einem Einzelfahrzeug, mit dessen Hilfe sich eine
schadensäquivalente Einstufenschwingbreite bestimmen lässt, welche mit den
bekannten -Faktoren kalibriert wird [2]. Lastmodell 4 wird von fünf verschiedenen
Fahrzeugtypen, deren prozentualer Anteil je nach Verkehrssorte (lang, mittel, kurz)
variiert, gebildet [2]. Lastmodell 5 beinhaltet die Auswertung von Verkehrszählungen.
Alle genannten Lastmodelle enthalten bereits dynamische Erhöhungsfaktoren, so dass
keine weiteren Schwingbeiwerte berücksichtigt werden müssen [2]. Für den Bereich von
Fahrbahnübergängen gibt der DIN-Fachbericht 101 einen zusätzlichen Erhöhungsfaktor
fat vor. In Abhängigkeit vom Abstand zum Fahrbahnübergang wird der Faktor
zwischen 1,3 und 1,0 angegeben. Alle Lasten bis zu einem Abstand von maximal 6m
werden mit dem Erhöhungsfaktor multipliziert.
Abb. 2.1 Zusätzlicher Erhöhungsfaktor [4]
- 9 -
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