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Information: Arbeitsgegenstand mit Sprengkraft

Termpaper, 2001, 13 Pages
Author: Kai Oppel
Subject: Technology

Details

Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 13
Grade: 1,0
Language: German
Archive No.: V12223
ISBN (E-book): 978-3-638-18159-4

File size: 215 KB
Notes :
Information: Arbeitsgegenstand mit Sprengkraft. Die Arbeit fasst Überlegungen zusammen, wie sich der der Arbeitsgegenstadt Information durch die Massenmedialisierung des Internets verändert hat. Sie geht auch der Frage nach, welchen Einfluss dies auf die Bildung derer haben kann, die sich informieren wollen. Die Arbeit liefet auch eigene Denkansätze und Verknüpfungen.



Excerpt (computer-generated)

"Information: Arbeitsgegenstand mit Sprengkraft "

 

 


Wie hat sich der Arbeitsgegenstadt Information durch die Massenmedialisierung
des Internets verändert und welchen Einfluss kann dies auf die Bildung derer
haben, die sich informieren wollen?


Inhaltsangabe:

I. Einleitung:

I.1. Zur Veränderung des technischen Gebildes Computer und der verbundenen
Verformung des Arbeitsgegenstandes Information
I.2. Der Begriff Information und die Vielfältigkeit selbiger

II. Hauptteil: Verflachung der Information und davon ausgehende Gefahren

II.1. Der Begriff Information und die Vielfältigkeit selbiger
II.2. Information als Kampfmittel
II.3. Internet: Kampfmittel Information für Jedermann
II.4. Information als Unterhaltungsmittel (Multimedialisierung)
II.5. Zur Veränderung des Arbeitsgegenstandes Information durch die
Massenmedialisierung
II.6. Zur Einordnung von Informationen durch Rezipienten und dem tatsächlichen Nutzen
von viel Informationen
II.7. Das Internet als Werkzeug für eine bessere Bildung?

III. Fazit

IV. Literatur

 

 


I. Einleitung:

 

I.1. Zur Veränderung des technischen Gebildes Computer und der verbundenen Verformung des Arbeitsgegenstandes Information

Die Computertechnik hat sich in den vergangenen Jahren rasend entwickelt. Nach der Grundsteinlegung für den Rechner vor mehreren Jahrzehnten (wohlwissend, dass das erste Fundament viel früher gelegt wurde) gab es in den vergangenen Jahren einen regelrechten Entwicklungssprint. Jedes Jahr präsentierten die Hersteller noch leistungsfähigere Prozessoren, noch stärkere Speicherchips. Vorangetrieben wurde diese Entwicklung nicht zuletzt durch das Internet, dass einen in diesem Umfang bis dato noch nicht existenten Markt erst aufgerissen hat: Den Jedermannmarkt der Informationstechnologie. Informationen wurden von den schnellen Computern seither nicht mehr nur verarbeitet. Die Idee des Internets ließ Informationen plötzlich in wenigen Sekunden für Jedermann weltweit verfügbar sein - vorrausgesetzt, er ist ans Internet angeschlossen.

Folge: Nach dem Entwicklungssprint bei der Computertechnik erlebten die Menschen in den vergangenen Jahren eine unglaubliche Anhäufung von Informationen. Die Vernetzung von Rechnern und damit die Vernetzung von Information jedoch führte nicht zu mehr Wissen, wie es sich die Schöpfer des Internet vielleicht erhofft hatten.1

Vielmehr stellte eben diese schnelle Entwicklung die Internetnutzer vor die Frage: Welche Information ist wichtig für mich? Welcher Information kann ich trauen? Brauche ich überhaupt all diese Information?

Wohl dem, der sich diese Fragen selbst überhaupt stellt. Zeugen die Fragen schließlich davon, dass der Internetnutzer weiß, welche Risiken das Informationsmedium Internet in sich birgt. Durch Falschinformationen - rasend schnell verbreitet durch das Internet - lassen sich heute binnen Minuten Millionenwerte vernichten oder Personen diskreditieren.

Problematisch werden die Chancen des Internet ebenso, wenn beispielsweise Kinder Informationen in rauen Mengen konsumieren, ohne sich die Fragen zu stellen; jene Fragen nach dem warum, woher und wieso.

[...]


1 vgl. HORX, Matthias, Der kurze Sommer der @narchie, In: Die Welt, 24. März 2001


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