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Antidramaturgie und Bildkritik am Beispiel von Vlado Kristls Film „Die Gnade Nichts zu sein“

Scholary Paper (Seminar), 2007, 40 Pages
Author: MMag. Silvia Kornberger
Subject: Film Science

Details

Event: Seminar Antidramaturgie und Bildkritik im Autorenfilm
Institution/College: University of Vienna (Theater-, Film- und Medienwissenschaften)
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2007
Pages: 40
Grade: Sehr Gut
Language: German
Archive No.: V123621
ISBN (E-book): 978-3-640-31187-3
ISBN (Book): 978-3-640-31589-5

Abstract

Vlado Kristl setzt Begriffe wie „Antidramaturgie“ und „Bildkritik“ in seinen Filmen in faszinierend extremer Form um. Seine Bilder erinnern dabei häufig an schlecht gefilmte Amateurvideos, die wie in „Das Glück, nichts zu sein“ an Besuche bei Familienangehörigen oder Freunden erinnern und eigentlich Unscheinbares, Banales festhalten. Seine verstörende Wirkung bekommt der Film erst durch den Ton, der Filmen wie „Tod dem Zuschauer“ und „Die Gnade nichts zu sein“ eine äußerst extravagante Note verleiht, die es „in sich“ hat und neugierig macht. Kristl nimmt innerhalb des „Neuen deutschen Films“ die Rolle eines „Anarchisten der Fantasie“ ein. Er beeinflusst die Diskussion um das neue Kino nicht nur mit Produktionen wie „Der Damm“ (1964) oder „Der Brief“ (1966), sondern nimmt unter allen Mitstreitern im Kampf gegen Kommerz und Konventionen auch die wahrscheinlich radikalste Position ein. Aber gerade diese enthusiastische Radikalität gegenüber „Papas Kino“, scheint das Gros des Publikums zu irritieren. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich zuerst einer grundlegenden Frage zuwenden, denn was kann man eigentlich prinzipiell unter „Antidramaturgie“ und „Bildkritik“ verstehen? Inwiefern passen Vlado Kristls Filme in diesen Zusammenhang: Welche künstlerischen, zeitgeistigen Strömungen könnten ihn inspiriert haben, gibt es vielleicht Parallelen zum Wiener Aktionismus? Welche Rolle teilt der Regisseur dem Zuschauer mit seinem Kunstverständnis zu? Last, but not least – wie reagierten Kollegen und Publikum auf Kristls anarchistische Filmkunst? Im ersten Kapitel widme ich mich deshalb dem Definitionsversuch von „Antidramaturgie“ und „Bildkritik“ im Bezug auf deren Genese und im Hinblick auf Beispiele Bekannter Vertreter des Neuen Deutschen Films wie Alexander Kluge. Danach möchte ich mich explizit Vlado Kristl und seiner sehr besonderen Art des Filmschaffens zuwenden, die anhand von zwei Beispielen – „Tod dem Zuschauer“ und „Die Gnade nichts zu sein“ – unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet werden soll.


Excerpt (computer-generated)

Silvia Kornberger

Antidramaturgie und Bildkritik am Beispiel von

Vlado Kristls

,,Die Gnade Nichts zu sein"


Inhaltsverzeichnis

1. Prolog 2

2. Antidramaturgie und Bildkritik ­ Versuch einer Definition 3

2.1. Dramaturgie (gr. dramaturgia) und Antidramaturgie 3

2.2. Bildkritik 4

2.3. Sprachskepsis 4

3. Vlado Kristl ­ ein Leben im Kampf gegen ein konventionelles Kunstverständnis 5

3. 1. Vlado Kristl ­ ein Anarchist der Fantasie 5

3.2. Vlado Kristls Empfinden für Antidramaturgie und Bildkritik ­ eine Suche nach

den Wurzeln 7

3.2.1. Antonin Artauds ,,Theater der Grausamkeit" ­ eine Inspirationsquelle für

Vlado Kristls Kunstverständnis?

7

3.1.2. Der Einfluss von Berthold Brechts V-Effekt auf Antidramaturgie und

Bildkritik

8

3.2.3. Walter Benjamins ,,Aura"

9

3.2.4. Vlado Kristl und die Postmoderne

10

3.2.5. ,,Papas Kino ist tot": Mittels Antidramaturgie und Bildkritik kommt frischer

Wind in verkrustete Strukturen

11

3.2.6. Führen Spuren zum Wiener Aktionismus?

15

4.Vlado Kristls Spiel mit Antidramaturgie und Bildkritik: ,,Die Gnade nichts zu sein" 17

4.1. Antidramaturgische Elemente 18

4.2. Bildkritik 20

4.2.1. Wie wirken die Bilder? 20

Die ,,Signatur" des Künstlers 22

Ländliche Idylle oder ,,Ende der Welt"? 23

Art und Rolle der Darsteller

24

Das Verhältnis zwischen Bild- und Tonebene 25

Rolle von Titel, Zwischentitel und Zeichnungen 27

5. Epilog 29

6. Appendix 31

6.1. Literaturverzeichnis 31

6.2. Abbildungsverzeichnis 34

6.3. Vlado Kristl ­ Filmographie 36

1


1. Prolog

Vlado Kristl setzt Begriffe wie ,,Antidramaturgie" und ,,Bildkritik" in seinen Filmen in

faszinierend extremer Form um. Seine Bilder erinnern dabei häufig an schlecht

gefilmte Amateurvideos, die wie in ,,Das Glück, nichts zu sein" an Besuche bei

Familienangehörigen oder Freunden erinnern und eigentlich Unscheinbares, Banales

festhalten. Seine verstörende Wirkung bekommt der Film erst durch den Ton, der

Filmen wie ,,Tod dem Zuschauer" und ,,Die Gnade nichts zu sein" eine äußerst

extravagante Note verleiht, die es ,,in sich" hat und neugierig macht.

Kristl nimmt innerhalb des ,,Neuen deutschen Films" die Rolle eines ,,Anarchisten der

Fantasie"1 ein. Er beeinflusst die Diskussion um das neue Kino nicht nur mit

Produktionen wie ,,Der Damm" (1964) oder ,,Der Brief" (1966), sondern nimmt unter

allen Mitstreitern im Kampf gegen Kommerz und Konventionen auch die

wahrscheinlich radikalste Position ein. Aber gerade diese enthusiastische Radikalität

gegenüber ,,Papas Kino", scheint das Gros des Publikums zu irritieren.

Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich zuerst einer grundlegenden Frage

zuwenden, denn was kann man eigentlich prinzipiell unter ,,Antidramaturgie" und

,,Bildkritik" verstehen? Inwiefern passen Vlado Kristls Filme in diesen

Zusammenhang: Welche künstlerischen, zeitgeistigen Strömungen könnten ihn

inspiriert haben, gibt es vielleicht Parallelen zum Wiener Aktionismus? Welche Rolle

teilt der Regisseur dem Zuschauer mit seinem Kunstverständnis zu? Last, but not

least ­ wie reagierten Kollegen und Publikum auf Kristls anarchistische Filmkunst?

Im ersten Kapitel widme ich mich deshalb dem Definitionsversuch von

,,Antidramaturgie" und ,,Bildkritik" im Bezug auf deren Genese und im Hinblick auf

Beispiele Bekannter Vertreter des Neuen Deutschen Films wie Alexander Kluge.

Danach möchte ich mich explizit Vlado Kristl und seiner sehr besonderen Art des

Filmschaffens zuwenden, die anhand von zwei Beispielen ­ ,,Tod dem Zuschauer"

und ,,Die Gnade nichts zu sein" ­ unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet

werden soll.

1 Roswitha Pross, Regisseur, Maler, Lyriker: Vlado Kristl tot (Quelle: dpa, 10.7.2004) In: http://www.welt.de/data/2004/07/10/303109.html

(Zugriff: Wien, am 5.2.2007).

2


2. Antidramaturgie und Bildkritik ­ Versuch einer Definition

Zu Beginn möchte ich mich kurz einer grundlegenden Frage zuwenden: Was kann

man eigentlich prinzipiell unter ,,Antidramaturgie" und ,,Bildkritik" verstehen? In

diesem Zusammenhang kehre ich zu den Wurzeln beider Begriffe zurück.

2.1. Dramaturgie (gr. dramaturgia) und Antidramaturgie

1) Lehre von der äußeren Bauform und den Gesetzmäßigkeiten der inneren Struktur

des Dramas, besonders in Hinblick auf die praktische Realisierung

2) Bearbeitung und Gestaltung eines Dramas, Hörspiels, Films o. Ä.

3) Abteilung bei Theater, Funk, Fernsehen2

4) die Lehre von Wesen, Aufbau und Wirkung des Bühnenspiels, von Aristoteles

begründet, insbesondere im Humanismus, im Barock und in der französischen und

deutschen Klassik diskutiert.3

dramaturgisch:

1) die Dramaturgie betreffend

2) die Kunst der Gestaltung eines Stücks, einer Szene betreffend4

Regisseur Vlado Kristl versucht, sich von Gesetzmäßigkeiten in äußerem Aufbau

und innerer Struktur zu lösen. Antidramaturgische Filme stehen der klassischen

Spielfilmdramaturgie nicht nur konträr gegenüber, der Zuschauer kann wie bei Kluge

auch ständig aus dem Erzählfluss herausgerissen und dazu gezwungen werden, die

Handlungskontinuität selbst zu assoziieren5. Die Bedeutung eines chronologischen

Kausalnexus bzw. einer konventionellen Dramaturgie wird infrage gestellt. Ein

Beispiel hierfür ist der Nachspann, der bei Vlado Kristl ­ insbesondere in ,,Tod dem

Zuschauer" ­ diesen Namen eigentlich gar nicht ,,verdient". Bereits 20 Minuten vor

Ende des Films beginnt ein ungewöhnlicher Abspann, der mit einer herkömmlichen

Nennung der Mitwirkenden eigentlich kaum mehr etwas zu tun hat. Kristl befreit

,,seinen Film" überdies von der Abbild- und Erzählfunktion.

2 Duden, Das große Fremdwörterbuch, ed. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Mannheim 2000) 358.

3 Dramaturgie. In: Wissen Media Verlag, wissen.de (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).

4 Duden, Das große Fremdwörterbuch, ed. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Mannheim 2000) 358.

3


2.2. Bildkritik

Kritik (gr. kritike techne ­ Kunst der Beurteilung)

1) ( wissenschaftlich, künstlerische) Beurteilung, Begutachtung, Bewertung

2) Beanstandung, Tadel

3a) kritische Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines

wissenschaftlichem, literarischen, künstlerischen Werkes

3b) Gesamtheit der kritischen Betrachter6

Vlado Kristl greift wie andere Vertreter des Neuen Deutschen Films ­ beispielsweise

Alexander Kluge ­ zum Stilmittel der Bildkritik. Durch die Disharmonie zwischen Bild

und Text/Ton wird der Rezipient zur kritischen Beurteilung der präsentierten Bilder

animiert und soll in stärkerem Maße zum Nachdenken über die dargebotenen Inhalte

angeregt werden. Mit Hilfe der ,,Tonebene" kann überdies eine Atmosphäre

geschaffen werden, die sich ­ wie bei Kristl ­ oft grundsätzlich von der ,,Bildebene"

unterscheidet, um die leichte Manipulierbarkeit derselben schonungslos

aufzudecken. Amateurvideos (z. B. in dokumentarisch erscheinenden Fernsehserien)

werden in den Neunzigerjahren schließlich zur Kehrseite des postmodernen

Misstrauens gegen das Bild.7 Interessanterweise greift Kristl dieses Phänomen einer

Populärkultur etwa in ,,Die Gnade nichts zu sein" (1995) wieder auf, indem er mit

oftmals amateurhaft gefilmten Bildern sein Publikum verwirrt.

2.3. Sprachskepsis

Bereits Heinrich von Kleist beschäftigte sich in vielen seiner Briefe mit der Dissonanz

zwischen individuellem Gefühl und dessen Ausdruck in der Sprache. In diesem

Zusammenhang schickte Kleist am 20. August 1800 seiner Freundin Wilhelmine von

Zenge folgende Worte:

,,(...) so will ich Dir denn mein Herz so gut ich kann auf dieses

Papier malen, wobei Du aber nie vergessen musst, dass es bloße Kopie ist, welche das

Original nie erreicht, nie erreichen kann."8

Ähnlich sparsam und vielschichtig wie

bekannte Vertreter des postmodernen Theaters (z. B. Robert Wilson) geht auch

Vlado Kristl in ,,Die Gnade nichts zu sein" mit dem Machtfaktor Sprache um. Er

6 Ebd. 767.

7 Linda Williams, Spiegel ohne Gedächtnisse. Wahrheit, Geschichte und der Neue Dokumentarfilm (Orig, 1993). In: Die Gegenwart der

Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte, ed. Eva Hohenberger, Judith Keilbach (Berlin 2003) 25.

8 Heinrich von Kleist,

Sämtliche Werke und Briefe

. Hrsg. von Helmut Sembdner. (München 1993) 522.

4


montiert wie Kluge Zeichnungen und Schrifttafeln ein, die leisen Originalton-Dialoge

sind dagegen kaum verständlich.

3. Vlado Kristl ­ ein Leben im Kampf gegen ein konventionelles

Kunstverständnis

,,Wie kann man da noch etwas ändern und etwas umstürzen. Der Kampf um irgendwelche

Freiheiten, der ist praktisch zu gewinnen und ist in jedem einzelnen Fall auch gewonnen, ist

aber im Ganzen verloren eigentlich dadurch, dass die Obrigkeit diese Freiheiten nicht

unterdrückt, sondern sie zum Zwang macht. Die Obrigkeit bleibt die Natur der Gesellschaft.

Und so bleibt die Anarchie auch weiterhin der einzige Weg gegen diese Wände von Kerkern,

Gefängnissen, KZs und Hinrichtungsstätten."

9

(Vlado Kristl, 1971)


3. 1. Vlado Kristl ­ ein Anarchist der Fantasie

,,Die Filme selbst sind nur der sichtbare Akt der Aggression, die das Versprechen einer noch

nicht realisierten, nicht darstellbaren Anstrengung enthält. Das Ziel ist nicht Kino, nicht

einmal Filme zu machen, sondern Zeugnis abzulegen für das beständige Zusammenpacken

von einzelnen Ideen, Bildern, Einsichten und Informationen, was für die Medien typisch ist

und wofür das Förderungssystem nur ein Beispiel von vielen ist."10

Der, am 24.01.1923 in Zagreb geborene Künstler Vlado Kristl zeichnet sich bis zu

seinem Tod im Juli 2004 sowohl durch seine Vielseitigkeit als auch durch sein ganz

besonderes Kunstverständnis aus. Kristl, ein Absolvent der Zagreber

Kunstakademie, arbeitet seit den Fünfzigerjahren als Maler und Schriftsteller.

Kristl führt bereits als junger Mann ein abenteuerliches Leben: Während des Zweiten

Weltkrieges kämpft er von 1942 an als Partisan gegen die deutschen Invasoren,

zwischen 1954 und 1959 zieht es ihn ins ferne Chile. Hier jobbt der junge Wilde

einige Zeit als Taxifahrer.11 Nach seiner Rückkehr nach Europa publiziert Kristl im

Selbstverlag, veranstaltet Ausstellungen und kreiert Animationsfilme in Jugoslawien.

9 Vlado Kristl. In: http://www.viennale.at/cgi-bin/viennale/archiv/film.pl?id=1599&lang=de (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).

10Thomas Elsaesser über Kristel und seine Reflexion des Kinos als Akt des Widerstands In: Elsaesser, 124f.

11 Dietrich Kuhlbrodt, Tod dem Zuschauer. epd Film 8 / 84. In: http://www.filmzentrale.com/rezis/toddemzuschauerdk.htm (Zugriff: Wien,

am 20.2.2007).

5


Als Kristls Film ,,Der General und der erste Mensch", in dem er auf seine Weise

gegen Tito Stellung bezieht, in seiner Heimat beschlagnahmt wird, zieht er 1963

nach München. Erleichtert wird ihm die Entscheidung zur Emigration durch die

Aktivitäten der jugoslawischen Geheimpolizei, die den Kultur-Anarchisten ins

Gefängnis schickt. In Deutschland realisiert er nicht nur Kurzspielfilme und den

Zeichentrickfilm ,,Prometheus", sondern auch größere Spielfilmprojekte. In

zahlreichen Filmen setzt sich Kristl auf spezifische Weise mit dem individuellen

Überlebenskampf sowie einer geradezu radikal anmutenden Neudefinition des

Kunstbegriffs auseinander. Kristl entwickelt eine ,,Theorie des Nichtfilms", unterläuft

sich aber selbst, weil er nichts Konstruktives schaffen möchte, sich aber dennoch auf

unterschiedlichste Weise im Bereich Spiel- und Zeichentrickfilm, Malerei, Video und

expanded video engagiert.12 Vlado Kristl ist Preisträger von Knokke und erhält für

seine Kunstfilme einige Male den Hauptpreis am Oberhausener Filmfestival. Er wird

zudem zum aktiven Mitstreiter und radikalen Verfechter eines kompromisslosen

Autorenfilms im Sinne des Oberhausener Manifests.13

Nachdem der Kunst-Bohemien für längere Zeit keinen Film dreht, bekommt er

Schwierigkeiten mit der behördlichen ,,Obrigkeit": Die Ausländerpolizei in Bayern will

ihn 1979 als ,,Sozialfall" ausweisen. Die Hamburger Hochschule für bildende Künste

am Lerchenfeld verhindert jedoch die Ausweisung des extravaganten Künstlers,

indem sie ihn mittels Professur an die Hochschule holte.14 Das kompromisslose

Kunstverständnis des ,,Erfinders des nicht mehr nachvollziehbaren Nichts"15 erweist

sich jedoch ­ zumindest im Umgang mit den Hamburger Studenten ­ als wenig

produktiv:

,,1980 habe ich das Verbot ausgesprochen bekommen, an der Hochschule für

bildende Künste Malerei zu lehren"

(Kristl)16. Nach seinem kurzen Intermezzo als

Universitätsdozent setzt er seine Ideen wieder im Alleingang um. Speziell in den

Neunzigerjahren gewinnt er mehrfach den Deutschen Kurzfilmpreis. 1996 erhält er

für den Zeichentrickfilm ,,Als man noch aus persönlichen Gründen gelebt hat"

überdies das Filmband in Silber.17

12 Christine Noll Brinkmann, Experimentalfilm 1920-2003. In: Geschichte des Deutschen Films, ed. Wolfgang Jacobsen, Anton Kaes,

Helmut Prinzler (Stuttgart 2004) 472.

13 Ebd. 472.

14http://www.viennale.at/cgi-bin/viennale/archiv/film.pl?id=1599&lang=de (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).Und: Kuhlbrodt, Tod dem

Zuschauer. epd Film 8 / 84. In: http://www.filmzentrale.com/rezis/toddemzuschauerdk.htm (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).

15 Thomas Brandlmeier. In Cinegraph. Zitiert nach: Noll Brinckmann 472.

16 Kommentar Vlado Kristl. In: Kuhlbrodt, Tod dem Zuschauer. epd Film 8 / 84. In:

http://www.filmzentrale.com/rezis/toddemzuschauerdk.htm (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).

17 http://gallery.cyberday.de/galerie/kristl/bilder.php3?nummer=3 (Zugriff: Wien, am 20.2.2007).

6



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