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Untertitel: Praktische Elektrotechnik
Skript, 2009, 108 Seiten
Autor: Wolf-Dieter Schmidt
Fach: Elektrotechnik
Details
Institution/Hochschule: Hochschule Pforzheim
Jahr: 2009
Seiten: 108
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-32715-7
ISBN (Buch): 978-3-640-32733-1
Skript zu gleichnamiger Vorlesung für Erstsemester, erste Ausgabe 2004, hierfür 2009 komplett überarbeitet
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Zusammenfassung / Abstract
Der Inhalt besteht aus einem Teil allgemeiner technischer Grundlagen (Normen, Datenbank als Arbeitsgrundlage, technische Zeichnungen lesen, Leiterplattentechnik, Handlöttechnik), Einführung in die Werkstoffkunde (Metalle, Kunststoffe usw. und Anwendungen), Grundlagen der Bauelementekunde (Schaltsymbole, Aufbautechnologien, Gehäusetypen) und Grundlagen für das Layout einfacher Leiterplatten.
Textauszug (computergeneriert)
Electronic
Engineering
Grundlagen
(Praktische Elektrotechnik)
Dipl.-Ing. Wolf-Dieter Schmidt
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
Geschrieben als Skript für eine Vorlesung mit dem Titel ,,Praktische Elektrotechnik" an der Hoch-
schule Pforzheim. Hörer sind Studenten der Elektro- und Informationstechnik und der Technischen
Informatik im ersten Semester.
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung
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sind Arbeiten des Autors. Angaben in eckigen Klammern verweisen auf die Literatur-
und Quellenangaben am Ende.
1
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2.
Computereinsatz für Engineering-Zwecke in der Elektronik
2.1. Begriffe
2.2.
Schritte auf dem Weg zur Leiterplattenbaugruppe
2.2.1.
Funktion "Schaltbild"
2.2.2. Funktion
"Bibliothek"
2.2.3. Funktion
"Layout"
2.2.4. Funktion
"Leiterplattenhersteller"
2.2.5. Funktion
"Pastenmaskenhersteller"
2.2.6. Funktion
"Logistik"
2.2.7. Funktion
"Lager"
2.2.8. Funktion
"Bestücker"
2.2.9. Funktion
"Baugruppenprüfung"
3.
Grundlagen Engineering in der Elektronik
3.1.
Normen - Sinn und Zweck
3.2.
Technisches Zeichnen (Mechanik)
3.2.1. Zeichnungsmerkmale
3.2.2.
Projektion (Klappung), Detail und Schnitt
3.2.3. Vermaßung
3.3.
Die Leiterplatte als Schaltungsträger
3.4. Löten
3.4.2. Flussmittel
3.4.3. Lötwerkzeuge
3.4.4. Lötvorgang
4.
Werkstoffe in der Elektronik
4.1. Werkstofftypen
4.2. Metallische
Werkstoffe
4.3. Isolierstoffe
/
Kunststoffe
4.3.1.
Wirkung eines Dielektrikums auf das elektrische Feld
4.3.2 Materialien
4.4. Magnetisch
wirksame
Werkstoffe
4.4.1.
Wirkung ferromagnetischen Materials auf das magnetische Feld
4.4.2. Materialien
5.
elektronische Bauelemente (I)
5.1.
verschiedene Ansichten: Schaltsymbol, technischer Aufbau, Ersatzschaltbild
2
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
5.2.
Einteilung der Bauteile nach Kategorien
5.3.
Bauteil-Werte und Toleranzfelder
5.3.1. Wertestaffelung
5.3.2. Toleranzen
von
Bauteilen
5.3.3.
technisch relevante Wertereihen
5.3.4.
Wertekennzeichnung auf Bauteilen
6.
elektronische Bauelemente (II)
6.1.
elektromechanische Bauteile - Übersicht
6.2. Werkstoffe
6.3. Litzen
und
Drähte
6.3.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
6.3.2. technische
Ausführungen
6.4. Schalter
6.4.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
6.4.2. technische
Ausführungen
6.5.
Steckverbinder und Sockel
6.5.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
6.5.2. Kontaktformen
6.5.3. technische
Ausführungen
6.6.
Schaltzeichen zusätzlicher Funktionselemente
7.
elektronische Bauelemente (III)
7.1. Widerstände
7.1.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbol
7.1.2. physikalisches
Verhalten
7.1.3. technische
Ausführung
7.2. Kondensatoren
7.2.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbol
7.2.2. physikalisches
Verhalten
7.2.2.1.
Kondensatoren mit fester Isolierung - technische Ausführung
7.2.2.2.
der Elektrolyt-Kondensator (′Elko′) - technische Ausführung
7.3.
Spulen / Drosseln bzw. Übertrager / Transformatoren
7.3.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
7.3.2. physikalisches
Verhalten
7.3.3. technische
Ausführung
8.
elektronische Bauelemente (IV)
8.1. Dioden
8.1.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
3
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
8.1.2. physikalisches
Verhalten
8.1.3. technische
Ausführung
8.2. Transistoren
8.2.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
8.2.2. physikalisches
Verhalten
8.2.3.
technische Ausführung: diskrete Halbleiter und kleine ICs
8.3. integrierte
Schaltungen
8.3.1.
lineare Schaltung, z.B. Operationsverstärker
8.3.1.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole
8.3.1.2. physikalisches
Verhalten
8.3.2. digitale
Schaltungen
8.3.2.1.
Schaltzeichen / Schaltsymbole von Gatterschaltungen
8.3.2.2. physikalisches
Verhalten
8.3.3. technische
Ausführung
9.
Layout mit bedrahteten Bauteilen
9.1.
Layout-Parameter der Leiterplatte
9.1.1. Feinheit
der
Struktur
9.1.2.
Pad und Bohrung - grundlegende Dimensionierung
9.1.3. Lötstopplack
9.1.4. Kennzeichnungsdruck
9.2.
Layout für bedrahtete Technik (THT)
9.2.1.
Block- und Scheiben-Gehäuse, 2-polig
9.2.3. vielpolige
Gehäuse
9.2.3.1.
Steckverbinder, Schalter u.a. "Electromechanics"
9.2.3.2.
Transistorgehäuse, ICs in runden Metallgehäusen o.ä.
9.2.3.3.
ICs in DIL-Gehäusen (Dual-Inline)
9.2.3.4.
Leistungshalbleiter mit Kühlkörpern u.ä.
9.2.3.5. Funktionsmodule
9.3.
zusätzliche Hinweise zum Layouten
9.3.1.
Befestigungsmittel / Rackschienen
9.3.2.
Sicherheit bei höheren Spannungen und Strömen
4
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
1. Einleitung
Erfolgreiche Ingenieur-Arbeit erfordert eine gesunde Kombination aus Spezialwissen im Hauptar-
beitsgebiet, einem Überblick über die benachbarten Bereiche sowie eine möglichst umfassende
′Ingenieur-Allgemeinbildung′. Da diese Veranstaltung bereits im ersten Semester stattfindet, kann
an dieser Stelle nicht viel an theoretischem Wissen der Elektrotechnik vorausgesetzt werden - zu-
mindest soweit keine Kenntnisse z.B. aus einer absolvierten Lehrausbildung vorhanden sind.
So setzt sich der Vorlesungsstoff aus einem Teil allgemeiner technischer Grundlagen, Einführun-
gen in die Werkstoff- und Bauelementekunde und ein paar Grundgedanken zum Layout zusam-
men. Dabei wird auf der Basis von Schulwissen aus den Bereichen Mathematik und Physik aufge-
baut. Für die Bauteile heißt das z.B., dass nur ihre physikalische Grundfunktion dargestellt werden
kann. Dazu kommen Informationen über typische Bauformen und auch Schaltsymbole für die Er-
stellung von Schaltbildern (andere übliche Bezeichnung hierfür: Stromlaufplan).
In der Vorlesung soll aber auch die Gelegenheit genutzt werden, ein paar Überlegungen zu Rand-
themen darzustellen. Diese Themen behandeln nicht direkt die Technik sondern das Umfeld, um
die Technik realisieren zu können und begegnen dem Ingenieur im industriellen Umfeld immer
wieder. In einer Vorlesung für höhere Semester unter dem Titel "Grundlagen der Leiterplatten-
Baugruppen-Entwicklung und -Fertigung" [9.2] gibt es die Möglichkeit, wesentlich mehr über die
einzusetzenden industriellen Technologien wie auch die Hintergründe des Layouts zu erfahren.
Der Vorlesungsstoff gliedert sich in 9 Kapitel wie folgt:
1.) Einleitung
2.) Übersicht Computer-Einsatz für Engineering-Zwecke
3.) Standardisierung - Normen
Lesen von technischen Zeichnungen
Leiterplatten (einfache Grundlagen)
Theorie
des
Lötens
4.) Werkstoffe in der Elektronik
5.) elektronische Bauteile & Komponenten (allgemein)
6.) elektronische Bauteile: Elektromechanik
7.) elektronische Bauteile: passive
8.) elektronische Bauteile: Halbleiter
9.) Layoutgrundlagen
Schon hier sollen zum besseren Verständnis ein paar Begriffe definiert werden, die in der berufli-
chen Praxis immer wieder auftauchen und die auch in diesem Rahmen z.T. Verwendung finden.
Dabei ist darauf zu achten, dass der Gebrauch der Definitionen nicht immer eindeutig ist.
5
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
Begriff Beschreibung
Leiterplatte
die noch unbestückte Leiterplatte
Leiterplattenbaugruppe
die bestückte Leiterplatte, die auch schon eine gewisse
Funktionalität hat
Baugruppe
eine Leiterplattenbaugruppe, die z.B. um Mechanik-Teile
(z.B. Gehäuse oder Frontplatte für Rack-Einschübe) ergänzt
wurde
oder
Kombination aus mehreren Leiterplattenbaugruppen, deren
Einzel-Funktionalitäten sich ergänzen
Gerät
abgeschlossene Einheit, welche eine komplette Funktionalität
aufweist, kann aus nur einer, in ein Gehäuse eingebauten
Leiterplattenbaugruppe (z.B. beim Taschenrechner üblich)
bestehen
oder
sich aus einer Kombination von Leiterplattenbaugruppen und
Baugruppen (z.B. PC mit Main-Board + Netzteil + Floppy-LW +
DVD-LW + ...) zusammensetzen
System
besteht üblicherweise aus mehreren (gleichen oder auch
verschiedenen) Geräten
6
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
2.
Computereinsatz für Engineering-Zwecke
in der Elektronik
2.1. Begriffe
Vier Abkürzungen sind häufig in diesem Umfeld zu hören:
CAD =
Computer Aided Design
CAE =
Computer Aided Engineering
CAM =
Computer Aided Manufacturing
CIM =
Computer Integrated Manufacturing
Aus der industriellen Praxis ist die treffendste Abkürzung CAE: heute wird zumindest in großen Fir-
men der gesamte Bereich der Ingenieur- und Fertigungsaktivitäten mit dem Computer bzw. mit
dessen Hilfe abgewickelt.
2.2.
Schritte auf dem Weg zur Leiterplattenbaugruppe
Die Grafik in Abb. 2.1 soll die einzelnen Funktionseinheiten, die an der Entstehung einer Leiterplat-
tenbaugruppe beteiligt sind, erläutern. Dabei müsste man bei genauer Analyse z.T. weitere Auf-
splittungen innerhalb der einzelnen Blöcke vornehmen. Jede der in eckigen Kästen dargestellten
Funktionen beinhaltet (mindestens) einen Rechner mit entsprechender Software. Dabei wird leicht
ersichtlich, dass an quasi allen dargestellten Stellen der Rechner eine bedeutende Rolle spielt - oft
genug sogar eine unverzichtbare - und daher "CAE" als Oberbegriff die bestmögliche Beschrei-
bung darstellt.
In vielen Fällen kommen heute PCs entsprechender Leistungsklassen zur Anwendung. Dort, wo
hohe Leistungen bei der Grafik-Verarbeitung benötigt werden, finden sich vielfach auch Workstati-
ons. Dabei gilt es zu beachten, dass oft in jeder Funktionseinheit eine andere Software zum Ein-
satz kommt und die Korrespondenz zwischen den Einheiten mittels (genormter) Interfaces, Proto-
kolle und Formate stattfinden muss. Die Komplexität der Verknüpfungen verlangt über die Stan-
dardisierung der Grundfunktionen hinaus eine präzise Dokumentation insbesondere im Bereich
Schaltbild (+ Material-Liste) + Layout (+ Konstruktion).
Die gesamte Thematik wird dadurch häufig weiter verkompliziert, dass sich die einzelnen Funktio-
nen auf verschiedene Firmen verteilen (vier bis fünf sind durchaus realistisch), die mitunter über
weite Strecken und sogar Sprachgrenzen hinweg von einander getrennt sind. Diese funktionale
Trennung wird in der Abbildung durch die verschiedenen Farben dargestellt, wobei nicht jede reale
Konstellation eine so weitgehende Trennung aufweisen muss.
Zwischen den einzelnen Funktionsblöcken findet, wie in der Grafik dargestellt, überwiegend ′Da-
tentransport′ und weniger ′Materialtransport′ statt.
7
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
Abb. 2.1: Zusammenwirken von Funktionsbereichen
10 von 16 Pfaden sind "Datentransfer", nur auf 6 Pfaden wird Material transferiert.
Die mit (#) gekennzeichneten Funktionen sind heute fast immer externe Dienstleister.
2.2.1. Funktion
"Schaltbild"
Hier wird eine formale Beschreibung der elektronischen Schaltung erzeugt. Das ist eine Grafik, in
der Symbole für Bauteile und deren Verknüpfung untereinander dargestellt sind. Als Handwerks-
zeuge stehen heute viele verschiedene Programme mit sehr unterschiedlichen Leistungsspektren
auf dem Markt zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass sie die Windows-Technik nutzen, welche
es gestattet, die Symbole per ′pick-and-place′ zu setzen und mittels einer fast einfach anmutenden
Grafikeditor-Funktion untereinander zu verbinden.
Zuvor aber ist es notwendig, die für die Realisation einer Schaltung notwendigen Bauteile zu defi-
nieren und aufzulisten. Üblicherweise wird diese Liste Stück- oder Materialliste genannt. Sie erfüllt
nicht nur den Zweck, die Bauteile mit ihren marktüblichen Namen (z.B. "BC339" oder
"LVC16245A") oder ihren physikalischen Eckwerten (z.B. "100nF / 50V") zu bezeichnen. Vielmehr
ist es im industriellen Umfeld unerlässlich, dem Bauteil eine anonymisierte Materialnummer zuzu-
8
Schmidt: Electronic Engineering Grundlagen
ordnen. Über diese Materialnummer werden dem Bauteil dann alle innerhalb der Prozesse "Layout
einer Leiterplatte" bzw. "Fertigung einer Leiterplattenbaugruppe" notwendigen Informationen zuge-
ordnet (siehe "Bibliothek", "Logistik", "Lager" und "Bestücker").
Ehe das Schaltbild selbst entstehen kann, muss dem Bauteil innerhalb der Bibliothek ein graphi-
sches Symbol, das sogenannte Schaltzeichen zugeordnet werden.
2.2.2. Funktion
"Bibliothek"
Unter der Funktion Bibliothek bekommt
das Bauteil seine vielschichtige Identität.
Vielschichtig deshalb, weil jede der in
Abb. 2.1 dargestellten Funktionen einen
eigenständigen Satz von Informationen
benötigt, um seine Aufgaben zu erfüllen:
elektrische Daten des Bauteils
(bauteilspezifisch, z.T. sehr um-
fangreich)
Informationen für die elektrische
Prüfung des Bauteils auf einer
Leiterplatte (bauteilspezifisch)
Gehäuse und gehäuseabhängi-
ge Daten für die Verarbeitung
Definition der Kupfer-
flächen
Bohrungen
Lackfenster usw. für das
Layout der Leiterplatte
Abb. 2.2:
Definition der Pasten-
prinzipieller Aufbau der Bibliothek (gelb hinter-
maske für Fertigungs-
legter Bereich)
verfahren, in denen Lot in
Form von Paste auf die
Leiterplatte aufgedruckt
werden muss
Informationen zum konstruktiven Einsatz des Bauteils (Platzbedarf, Montageverfah-
ren, Referenzpunkte für Maschinenzugriff, usw.)
Symbol für das Schaltbild
Das klingt zunächst nach großem Aufwand für ein einzelnes Bauteil, zumal wenn es sich um ein
verhältnismäßig simples Teil wie z.B. einen Widerstand handelt. Dort, wo mit professionellen Me-
thoden die hier beschriebenen Arbeiten ausgeführt werden, lohnt sich der Aufwand aber sehr
schnell auf Grund vielfacher Verwendung (siehe Abb. 2.2). Dazu kommt, dass die Datenbanken
meist eine sehr komplexe Struktur haben, die es aber möglich macht, wiederkehrende Informatio-
nen nur einmal eingeben zu müssen, so dass bei jeder neuen Verwendung darauf zurückgegriffen
werden kann, z.B.:
alle Widerstände gleich welchen Wertes und welcher Belastbarkeit und Bauform greifen
auf das Schaltsymbol "Widerstand" zu,
alle Kondensatoren unabhängig von Kapazität, zulässiger Spannung usw. benutzen das
Schaltsymbol Kondensator,
gleiches gilt für alle npn-Transistoren,
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