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Diplomarbeit, 2005, 169 Seiten
Autor: Judith Hübner
Fach: Umweltwissenschaften
Details
Tags: Emissionshandelssystem, Beitrag, Klimaschutzzielen
Jahr: 2005
Seiten: 169
Note: sehr gut
Literaturverzeichnis: ~ 185 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-29855-6
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Zusammenfassung / Abstract
Durch die russische Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls im November 2004 kam wieder Bewegung in die politische Debatte um den globalen Klimaschutz. Die Verhandlungen waren stagniert, nachdem die USA 2001 ihren Plan zur Ratifizierung des Protokolls zurückgezogen hatte. Sogar von einem Scheitern der Klimaverhandlungen war die Rede (SACHS 2001). Schließlich konnte das Kyoto-Protokoll am 16. Februar 2005 in Kraft treten. Durch die russische Ratifizierung wurde die zum In-Kraft-Treten zu überschreitende Grenze von 55 Staaten, welche zusammen mehr als 55 % der Treibhausgasemissionen des Jahres 1990 der Industrieländer verursachen, überschritten worden (RAHMEYER 2004). Im Mai 2005 fand das 22. Treffen der Subsidiary Bodies, Unterorganen der Vertragsstaatenkonferenzen der Klimarahmenkonvention, in Bonn statt. Diese sollen die im Dezember diesen Jahres anstehende 11. Vertragsstaatenkonferenz vorbereiten. Dabei wurden Maßnamen zur Emissionsreduktion und solche zur Anpassung an den Klimawandel diskutiert (UNFCCC 2005a). Aufgrund der Ablehnung der USA und Saudi-Arabiens wurde noch nicht über langfristige, über das Jahr 2012 hinausgehende Klimaschutzziele beratschlagt (BROUNS et al. 2004). Dessen ungeachtet muss nach dem Kyoto-Protokoll noch in diesem Jahr mit der Besprechung neuer, langfristiger Klimaschutzziele begonnen werden (UN 1997). In der Studie „International Climate Effects beyond 2012: A survey of approaches“ (BODANSKY et al. 2004) wird auf die Vielzahl der Ansätze von globalen Klimaschutzzielen eingegangen. Auf europäischer Ebene wurde u. a. durch eine Informationsplattform und ein Diskussionsforum mit der Meinungsbildung und –befragung zu diesem Thema begonnen (EU 2005a, EU 2005b). In Deutschland wurde die Studie „Options for the second commitment period of the Kyoto Protocol“ veröffentlicht, welche sich mit demselben Thema beschäftigt (HÖHNE et al. 2005). Die Literatur sowohl zum Thema „Langfristige Klimaschutzziele“ als auch „Emissionshandel“ ist sehr umfassend. Aus diesem Grund können an dieser Stelle lediglich einige Beispiele erwähnt werden. Der Emissionshandel „gilt grundsätzlich als effizientes Instrument, um ein vorgegebenes Reduktionsziel kostenminimal zu erreichen“ (KLEMMER et al. 2002). Praktische Anwendung fand er bis jetzt nur im regionalen Bereich z. B. im RECLAIM-Projekt in Kalifornien und im nationalen Bereich wie in Dänemark und Großbritannien (MEZ und PIENING 2000).
Textauszug (computergeneriert)
Universität Trier
Fachbereich VI
Angewandte Umweltwissenschaften
Das europäische
Emissionshandelssystem und
sein Beitrag zu langfristigen
Klimaschutzzielen
Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-
Umweltwissenschaftlerin
Eingereicht am 30. Mai 2005 von
Judith Hübner
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 4
Tabellenverzeichnis 8
Abkürzungsverzeichnis 9
1
Einleitung 12
2
Der anthropogene Einfluss auf das Klimasystem 15
2.1
Das Klimasystem der Erde 15
2.2
Kohlenstoffkreislauf 18
2.2.1
Atmosphäre 21
2.2.2
Biosphäre 22
2.2.3
Hydrosphäre 25
2.2.4
Lithosphäre 27
2.3
Das Klimasystem unter anthropogenem Einfluss 29
2.3.1
Der anthropogene Treibhauseffekt 29
2.3.2
Auswirkungen des anthropogenen Einflusses auf das Klimasystem 31
2.4
Stabilisierung der CO2-Konzentration 32
2.4.1
Anthropogene Kohlenstoff-Flüsse 32
2.4.2
Erste verpflichtende Schritte in der globalen Klimapolitik - Die
Klimarahmenkonvention 34
2.4.3
Szenarien 35
2.5
Zusammenfassung 39
3
Emissionsentwicklung, Klimaschutzziele und Emissionshandel 40
3.1
Klimaschutzziele 40
3.1.1
Kurzfristige Klimaschutzziele (bis 2012) 40
3.1.2
Zwischenbilanz: Emissionsentwicklungen der EU und Deutschlands im
Zeitraum 1990 bis 2000/02 43
3.1.3
Langfristige Klimaschutzziele (nach 2012) 49
3.2
Emissionshandel in der EU und in Deutschland vor dem Hintergrund des Kyoto-
Protokolls 55
3.2.1
Theorie des Emissionshandels und der projektbezogenen Mechanismen
Joint Implementation und Clean Development Mechanism 55
3.2.2
Rahmenbedingungen des globalen Emissionshandels 57
3.2.3
Rahmenbedingungen des europäischen Emissionshandels 64
3.2.4
Rahmenbedingungen des Emissionshandels in Deutschland 75
3.3
Zusammenfassung 90
4
Rahmendaten der Klimaschutzziele und des Emissionshandels 92
4.1
Bewertung der Ziele hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Klimaschutz 92
4.1.1
Beschreibung der Szenariendaten 92
4.1.2
Bewertung der Ziele 96
4.2
Abdeckungsrate des Emissionshandels 101
4.3
Pro-Kopf-Emissionen 105
4.4
Emissionsintensitäten 109
4.5
Anteil des CO2 an den Gesamtemissionen 114
4.6
Zusammenfassung 118
5
Entwicklungen der Klimaschutzziele und des europäischen Emissionshandels
119
5.1
Langfristige Klimaschutzziele 119
5.2
Folgen der EU-Osterweiterung 2004 122
5.3
Einbezug weiterer Sektoren: Verkehr und private Haushalte 125
5.4
Einbezug weiterer Treibhausgase 127
6
Folgen für die praktische Ausgestaltung des Emissionshandels 129
6.1
(Primär-)Allokation 129
6.2
Sonderregelungen 132
6.3
Banking
und
Borrowing
134
6.4
Einbezug weiterer Treibhausgase 135
6.5
Teilnehmer 135
6.6
Kontroll- und Sanktionsmechanismen 136
2
6.7
Joint Implementation
und
Clean Development Mechanism
137
6.8
Zusammenfassung 138
7
Schlußfolgerungen 139
Literaturverzeichnis 142
Anhang 157
3
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Aufbau der Arbeit 14
Abbildung 2: Das Klimasystem und seine Subsysteme, aus DLR (2004) 16
Abbildung 3: Der globale Kohlenstoffkreislauf: Schema der Kohlenstoffvorräte und -flüsse
im globalen Maßstab, nach WBGU (2003a) 20
Abbildung 4: Schematische Darstellung der SRES-Szenarien, aus IPCC (2001b). 35
Abbildung 5: Globale Energie- und Industrie-CO2-Emissionen in der historischen
Entwicklung von 1900 bis 1990 und der Verlauf der 40 SRES-Szenarien von 1990 bis
2100, aus IPCC (2001b). 37
Abbildung 6:Die 76 Post-SRES-Stabilisierungsszenarien der globalen CO2-Emissionen,
welche aus dem Verbrauch fossiler Energieträger entstehen, aus IPCC (2001b) 38
Abbildung 7: Die Lastenverteilung der EU-Mitgliedsstaaten, Datenquelle: EEA (2004a). 42
Abbildung 8: Emissionsentwicklungen zwischen dem Basisjahr und 2001 in den EU-15-
Staaten im Vergleich zu ihren Verpflichtungen nach der Lastenteilungsvereinbarung,
Datenquelle: EU-KOMMISSION (2003b) 44
Abbildung 9: Prozentuale Änderungen der Treibhausgasemissionen der EU-15 nach
Sektoren zwischen 1990 und 2000, nach EEA (2004b) 45
Abbildung 10: Verursacher von Treibhausgasemissionen nach Sekrtoren für das Jahr
2002 in Prozent, nach EEA (2004b) 46
Abbildung 11:Prozentuale Änderungen der CO2-Emissionen Deutschlands nach Sektoren
zwischen 1990 und 2002, Datenquelle: ZIESING (2001), ZIESING (2003) 48
Abbildung 12: Energiebedingte CO2-Emissionen in Deutschland aufgeteilt in Sektoren von
1990 bis 2000 in Prozent, Datenquelle: ZIESING (2001). 49
Abbildung 13: Die "flexiblen Mechanismen" nach der Klimarahmenkonvention und dem
Kyoto-Protokoll, nach SCHAFHAUSEN (2003). 64
Abbildung 14: Preise und Handelsvolumen der EU-Emissionsrechte im April 2005, aus
EEX (2005a). 73
Abbildung 15: Preise und Handelsvolumen der EU-Emissionsrechte Anfang Mai 2005, aus
EEX (2005a). 74
Abbildung 16: Schematische Darstellung der Aufteilung des nationalen Emissionsbudgets
im Rahmen des Makroplans, nach BMU (2004a) 79
4
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 17: Zuteilung der Emissionsbudgets nach dem deutschen NAP, Datenquelle:
BMU (2004a). 82
Abbildung 18: Zuteilungsmenge nach Tätigkeiten (in Mio. Emissionsberechtigungen), aus
UBA und DEHST (2004) 88
Abbildung 19: Emissionspfade für das A1-, A1/S450-, B1-, B1/S450-Szenraio,
Datenquelle: GHG EMISISONS SCENARIOS DATABASE (2005) 94
Abbildung 20: Emissionen der Referenz- und Stabilisierungsszenarien und deren
Differenzen a) A1 und A1/S450-Szenarien, b) B1 und B1/S450-Szenarien,
Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005) 95
Abbildung 21: Emissionsreduktionen durch Erreichen kurz- und langfristiger
Klimaschutzziele für EU-15 und EU-25 im Vergleich, Datenquelle: GHG EMISSIONS
SCENARIOS DATABASE (2005), EEA (2004c), GOVERNMENT UK (2005), BLAIR und
PERSSON (2004), SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (2002). 97
Abbildung 22: Emissionen aller "Kyoto-Gase" der EU-15- und EU-25-Staaten im Vergleich
zu den weltweiten Emissionen im Jahr 2000, Datenquelle: WRI (2005). 98
Abbildung 23: Vorschläge für Emissionsreduktionsziele der EU-25 von Großbritannien,
Großbritannien und Schweden sowie Deutschland verglichen mit den Reduktionen,
die für ein Erreichen des 450 ppmv-Stabilisierungsniveaus für die Szenarien A1 und
B1 vonnöten wären, Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005).
99
Abbildung 24: Vorschläge zur globalen Emissionsreduktion des WBGU und Frankreichs
verglichen mit für das 450 ppmv-Stabilisierungsziel zu erbringenden Reduktionen,
Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005) 100
Abbildung 25: Emissionen des Jahres 2002 der EU-25 und EUU-15-15 verglichen mit
verschiedenen Annahmen bezüglich der prozentualen Erfassung von Emissionen
durch ein Emissionshandelssystem, Datenquelle: EEA (2004c) 102
Abbildung 26: Anteil der CO2-Emissionen der vom Emissionshandel erfassten Anlagen an
den Gesamt-CO2-Emissionen des Landes, Datenquelle: GILBERT et al. (2004). ... 103
Abbildung 27: Im NAP festgeschriebene CO2-Emissionsbudgets für die Sektoren Energie
und Industrie, andere Sektoren (Gewerbe, Handel Dienstleistungen, Verkehr und
Haushalte) und vom Emissionshandel erfasste Anlagen, Datenquelle: BMU (2004a).
104
5
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 28: Vergleich der (a) Emissionen, (b) des Bevölkerungswachstums und der (c)
Pro-Kopf-Emissionen für die Regionen EU-25, EU-15 und EU-10 im Zeitraum 1990
bis 2000, Datenquelle: EEA (2004c), EUROSTAT (2005b). 106
Abbildung 29: :a) CO2-Emissionsentwicklung der EU-25, EU-15 und EU-10 zwischen 1990
und 2000 in Prozent, b) Bevölkerungsentwicklung der EU-25, EU-15 und EU-10 von
1990 bis 2000 in Prozent, c) Entwicklung der Pro-Kopf-Emissionen der EU-25, EU-15
und EU-10 zwischen 1990 und 2000 in Prozent, Datenquelle: EEA 2004c, EUROSTAT
(2005b). 108
Abbildung 30: Vergleich der (a) Emissionen, (b) der Bruttoinlandsproduktsdaten und (c)
der Emissionsintensitäten für die Regionen EU-25, EU-15 und EU-10 im Zeitraum
1995 bis 2002, Datenquelle: EEA (2004c), EUROSTAT (2005) 111
Abbildung 31: a) CO2-Emissionsentwicklung in den EU-25, EU-15 und EU-10 im Zeitraum
1995 bis 2002 in Prozent, b) Entwicklung des BIP innerhalb der EU-25, EU-15 und
EU-10 für den Zeitraum 1995 bis 2002 in Prozent, c) Entwicklung der CO2-
Emissionsintensitäten für die EU-25, EU-15 und EU-10 von 1990 bis 2002 in Prozent,
Datenquelle: EEA (2004c), EUROSTAT (2005). 113
Abbildung 32: a) Absolute Emissionsmengen an CO2, CH4, N2O und Gesamt-THG der EU-
15, b) Prozentualer Anteil der CO2-Emissionen an den Gesamt-THG-Emissionen der
EU-15, Datenquelle: EEA (2004c). 114
Abbildung 33: a) Absolute Emissionsmengen an CO2, CH4, N2O und Gesamt-THG der EU-
10, b) Prozentualer Anzahl der CO2-Emissionen an den Gesamt-THG-Emissionen der
EU-10, Datenquelle: EEA (2004c). 115
Abbildung 34: Emissionen von CO2, CH4, N2O und deren Summen in absoluten Werten für
das a) A1-Szenario, b) A1/S450-Szenario, c) B1-Szenario und d) B1/S450-Szenario,
Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005) 116
Abbildung 35: Prozentualer Anteil der CO2-Emissionen an den Gesamt-THG-Emissionen
für das a) A1-Szenario, b) A1/S450-Szenario, c) B1-Szenario und d) B1/S450-
Szenario, Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIO DATABASE (2005) 117
Abbildung 36: Pro-Kopf-Emissionen der EU-10 im Jahr 2000, Datenquelle: OECD (2005).
122
Abbildung 37: Pro-Kopf-Emissionen der EU-15 in den Jahren 1985, 1990 und 1994 im
Vergleich, Datenquelle: EEA (1999). 124
6
Abbildungsverzeichnis
Abbildung A-1: Pro-Kopf-Emissionen von China, Indien, Deutschland, USA, Australien,
Brasilien und Zimbabwe im Vergleich, Datenquelle: UN
(2005b) 163
Abbildung A-2: a) Emissionen Deutschlands, b) Bevölkerung Deutschlands, c) Emissionen
pro Kopf Deutschlands, d) Pro-Kopf-Emissionen der EU-25, EU-15 und Deutschlands
im Vergleich, Datenquelle: EEA (2004c), DESTATIS (2005a), EUROSTAT
(2005b) 164
Abbildung A-3:
:
a) Emissionen Deutschland, b) Bruttoinlandsprodukt Deutschlands, c)
Emissionsintensitäten, d) Emissionsintensitäten der EU-25, EU-15 und Deutschlands
im Vergleich, Datenquelle: EEA (2004c), DESTATIS (2005b), EUROSTAT
(2005b) 165
Abbildung A-4:
a) Absolute Emissionsmengen an CO2, CH4, N2O und Gesamt-THG
Deutschlands, b) Prozentualer Anteil der CO2-Emissionen an den Gesamt-THG-
Emissionen Deutschlands, Datenquelle: EEA (2004c) 165
Abbildung A-5: CO2-Emissionen der EU, Deutschlands, Japans, Russlands, der USA, In-
diens und Chinas in Mio. t CO2 im Vergleich, Datenquelle: UNFCCC
(2005b) 166
7
Tabellenverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Die terrestrische Kohlenstoffspeicherung in Vegetation und Boden,
Datenquelle: WBGU (1998) 24
Tabelle 2: Langlebige anthropogene Treibhausgase, nach IPCC (2001a). 30
Tabelle 3: Vergleich globaler CO2-Budgets, nach IPCC (2001a). 33
Tabelle 4: Im Kyoto-Protokoll bis zum Zeitraum 2008 bis 2012 festgelegte
Reduktionsziele in Bezug zum Basisjahr, Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS
DATABASE (2005), EEA (2004c). 43
Tabelle 5: Anteilsmäßige Verteilung der CO2-Emissionen der EU-15 des Jahres 2001
bezogen auf Verursachersektoren und relative Veränderungen gegenüber 1990 in
Prozent, Datenquelle: EEA (2003b). 43
Tabelle 6: Emissionsentwicklung im Deutschland von 1990 bis 2000, Datenquelle:
BUNDESREGIERUNG (2002b) 47
Tabelle 7: Langfristige Klimaschutzziele jeweils bezogen auf das Bausjahr 1990 mit
Ausnahme des britischen Ziels, Datenquelle: WBGU (2003a), GOVERNMENT UK
(2005), BLAIR und PERSSON (2004), GERMANWATCH (2005b), SPD und BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN (2002). 96
Tabelle 8: Anteil an der Erreichung des 450 ppmv-Stabilisierungsziels durch die
langfristigen Klimaschutzziele für die EU-25 in Prozent, Datenquelle: GHG
EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005). 99
Tabelle 9: Anteil an der Erreichung des 450 ppmv-Stabilisierungsziels durch die
langfristigenglobalen Klimaschutzziele Frankreichs und des WBGU in Prozent,
Datenquelle: GHG EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005) 101
Tabelle 10: Pro-Kopf-Emissionen der EU-15 und EU-25 bei Erreichen langfristiger
Klimaschutzziele Datenquelle: EEA (2004c), UN (2005a). 109
Tabelle 11: Struktur des Primärenergieverbrauchs der EU-10 und EU-15 im Jahr 2000
(nach DNK 2003) 123
Tabelle 12: Zahlen nach Abschluss der Zuteilung, nach SCHAFHAUSEN (2005) 134
Tabelle A-1: Anteil an der Erreichung des 450 ppmv-Stabilisierungsziels durch die
langfristigen Klimaschutzziele für die EU-15 in Prozent, Datenquelle: GHG
EMISSIONS SCENARIOS DATABASE (2005). 1622
8
Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
AAU
Assigned Amount Units
ABGM
Ad Hoc Group on the Berlin Mandate
AIJ
Activities implemented jointly
Annex-B-Staaten/
Annex-I-Staaten
Industrieländer
BImSchG
Bundesimmissionsschutzgesetz
BIP
Bruttoinlandsprodukt
BMU
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsi-
cherheit
C
Kohlenstoff
CAN
Climate Action Network
C2F6
Hexaflourethan
C3F8
Octaflourpropan
Ca2+
Calcium-Ion
CaCO3
Calciumkarbonat, Kalk
Caps
Emissionsbudgets, Emissionsobergrenze
CaSiO3
Calciumsilikat, Mineral: Wollastonit
CDM
Clean Development Mechanism
CER
Certified emission reductions
, Zertifikate aus CDM-Projekten
CF4
Tetrafluoromethan
CH4
Methan
CO
Kohlenmonoxid
CO2
Kohlendioxid
CO2-Äquiv.
CO2-Äquivalente
COP
Conference of the Parties
, Vertragsstaatenkonferenz
DEHSt
Deutsche
Emissionshandelsstelle
DESTATIS
Deutsches Statistisches Bundesamt
DLR
Deutsches
Luft-
und
Raumfahrtzentrum
DMG
Deutsche
Meteorologische Gesellschaft e. V.
DNK
Deutsches
Nationales
Komitee des Weltenergierates
EEA
European Environment Agency
EEX
European Energy Exchange
EGV
EG-Vertrag, Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemein-
schaft
9
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