Autor: Dipl.Betriebswirt; MBA Sascha Noack
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Details
Institution/Hochschule: Hochschule Pforzheim (Wirtschaftsinformatik)
Tags: elektronische marktplätze marktplatz e-commerce e-business electronic business supplyon zahlungsabwicklung sicherheit
Jahr: 2002
Seiten: 21
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 317 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-18455-7
ISBN (Buch): 978-3-638-77122-1
Zusammenfassung / Abstract
Nach dem Ende des New-Economy-Hypes und zahlreichen Pleiten auch im Bereich der elektronischen Marktplätze sind diese trotzdem ein wichtiger Bestandteil im B2B-Handel geworden. Im Vordergrund steht eine automatisierte Unterstützung der Teilnehmer bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften. Die Hausarbeit befasst sich zunächst mit den Begriffen „E-Commerce“ und „Elektronische Marktplätze“ um dann in Kapitel 3 detailliert auf die Erscheinungsformen und Ausprägungen von elektronischen Märkten einzugehen. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherheit bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften über das Internet, da hier oft geschäftskritische Daten über öffentliche Netze übertragen werden. In Kapitel 4 werden verschiedene Sicherheitsanforderungen an einen Marktplatz abgehandelt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Überleben eines Online-Marktplatzes sind sicher die integrierten Zusatzleistungen (eServices), welche am Beispiel der Zahlungsabwicklung in Kapitel 5 erklärt werden. In Kapitel 6 wird der Marktplatz SupplyOn, der im Jahre 2000 von und für die Automobil- Zuliefererindustrie ins Leben gerufen wurde, genauer betrachtet. Auf die Chancen/ Risiken sowie die strategischen Erfolgsfaktoren elektronischer Marktplätze wird im Rahmen einer weiteren Hausarbeit eingegangen.
Textauszug (computergeneriert)
Seminararbeit „Elektronische Marktplätze“ von Sascha Noack
FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM
Hochschule für Gestaltung, Technik
und Wirtschaft
Studiengang:
Wirtschaftsinformatik
Management-Seminar
WS 2002/ 2003
Business to Business Marketing Management:
Elektronische Marktplätze
Noack, Sascha
6. Semester
Abgabetermin: 04.12.2002
Seminararbeit „Elektronische Marktplätze“ von Sascha Noack
Inhaltsübersicht
1. Einleitung
2. Einstieg in die Thematik E-Commerce und elektronische Märkte 4
2.1 Definition des E-Commerce 4
2.2 Elektronische Marktplätze
3. Erscheinungsformen und Ausprägungen elektronischer Marktplätze 6
3.1 Klassifizierung anhand der Art der Betreibermodelle 6
3.1.1 „Betreiber = Nachfrager“ - Modell 6
3.1.2 „Betreiber = Anbieter“ - Modell 6
3.1.3 Neutrales Betreiber – Modell 6
3.2 Unterscheidung anhand der gehandelten Produkte und Dienstleistungen 7
3.2.1 Verwendungszweck 7
3.2.2 Beschreibung 7
3.2.3 Beschaffenheit 7
3.3 Differenzierung anhand des Branchenbezuges 7
3.3.1 Horizontale Marktplätze 7
3.3.2 Vertikale Marktplätze 8
3.4 Unterscheidung nach Art des Zugangs 8
3.4.1 Geschlossene Marktplätze 8
3.4.2 Offene Marktplätze 8
3.5 Unterschiedliche Marktmechanismen 9
3.5.1 Schwarze Bretter 9
3.5.2 Auktionen 9
3.5.2.1 Englische Auktionen 10
3.5.2.2 Holländische Auktionen 10
3.5.2.3 Reverse Auctions 10
3.5.2.4 Geheime Höchstpreis-Auktion und Vickrey Auktion 10
3.5.3 Börsen 10
3.5.4 Kataloge 11
4. Sicherheit beim elektronischen Handel
4.1 Abhörsicherheit 11
4.2 Authentizität und Integrität 11
4.3 Zugangskontrolle 12
4.4 Zeitsignatur 12
4.5 Verfügbarkeit 12
4.6 Auditing 12
5. Business Services – Zahlungsabwicklung 13
6. Vorstellung des Marktplatzes SupplyOn 14
6.1 Unternehmensdaten 14
6.2 Art des Marktplatzes 14
6.3 Funktionalitäten 15
6.3.1 Einkauf 15
6.3.2 Verkauf 15
6.3.3 Logistik 15
6.3.4 Engineering 16
7. Ein Blick in die Zukunft 16
Quellenverzeichnis 18
Anhang 20
1. Einleitung
Nach dem Ende des New-Economy-Hypes und zahlreichen Pleiten auch im Bereich der elektronischen Marktplätze sind diese trotzdem ein wichtiger Bestandteil im B2B-Handel geworden.
Im Vordergrund steht eine automatisierte Unterstützung der Teilnehmer bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften. Die Hausarbeit befasst sich zunächst mit den Begriffen „E-Commerce“ und „Elektronische Marktplätze“ um dann in Kapitel 3 detailliert auf die Erscheinungsformen und Ausprägungen von elektronischen Märkten einzugehen.
Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherheit bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften über das Internet, da hier oft geschäftskritische Daten über öffentliche Netze übertragen werden. In Kapitel 4 werden verschiedene Sicherheitsanforderungen an einen Marktplatz abgehandelt.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Überleben eines Online-Marktplatzes sind sicher die integrierten Zusatzleistungen (eServices), welche am Beispiel der Zahlungsabwicklung in Kapitel 5 erklärt werden.
In Kapitel 6 wird der Marktplatz SupplyOn, der im Jahre 2000 von und für die Automobil- Zuliefererindustrie ins Leben gerufen wurde, genauer betrachtet. Auf die Chancen/ Risiken sowie die strategischen Erfolgsfaktoren elektronischer Marktplätze wird im Rahmen einer weiteren Hausarbeit eingegangen.
2. Einstieg in die Thematik E-Commerce und elektronische Märkte
2.1 Definition des E-Commerce
„Doing business electronically“1 ist wohl die kürzeste Definition des Begriffes E-Commerce. Dieser kann auch als Transaktion zwischen selbständingen Wirtschaftssubjekten, durch die der Austausch von wirtschaftlichen Gütern gegen Entgelt begründet wird (Handel im weiten funktionellen Sinn), definiert werden. Hierbei wird nicht nur das Angebot elektronisch offeriert, sondern es erfolgt auch die Bestellung bzw. die Inanspruchnahme elektronisch unter Verwendung eines interaktiven Mediums.2 Somit ist schon eine einfache Bestellung per Internet über die Website bzw. den Online-Shop eines Anbieters eine E-Commerce-Aktivität.
2.2 Elektronische Marktplätze
[...]
1 Vgl. Internetquelle: www.cordis.lu/esprit/src/ecomcom.htm: Europäische Kommission, ESPRIT: European Initiative in Electronic Commerce, 1997
2 Vgl. Hermanns & Sautter: Die elektronische Geschäftsabwicklung über öffentliche und private Netze, 1999, S. 4
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