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Automatisierungstechnik WB-AUT-S11-090131

Termpaper, 2009, 40 Pages
Author: Sven Müller
Subject: Industrial Engineering and Management

Details

Category: Termpaper
Year: 2009
Pages: 40
Language: German
Archive No.: V126617
ISBN (E-book): 978-3-640-32485-9
ISBN (Book): 978-3-640-32646-4
Notes :



Abstract

Diese Hausarbeit ist im Rahmen der Vorlesungen in Automatisierungstechnik durch eine Aufgabenstellung der Fern-Fachhochschule-Hamburg anfertigt worden. Diese Hausarbeit ist ferner ein wesentlicher Bestandteil des Moduls Automatisierungstechnik und fließt im Geforderten Maß in die Bewertung ein. In dieser Hausarbeit soll eine komplexe Problemstellung unter Zuhilfenahme von Software-Tools und den hierfür notwendigen Studienbriefen erarbeitet werden. Semantisch stammt der Begriff Automatisierungstechnik aus dem Griechischen „ AUTOMAT “, was soviel bedeutet wie „Selbstbeweger“ Eine weitere Definition besagt Automatisierungstechnik ist eine Einzelwissenschaft des Ingenieurwesens, die zum Ziel hat Maschinen oder Anlagen selbstständig und unabhängig von Menschen zu betreiben. Je besser dieses Ziel erreicht wird, umso höher ist der Automatisierungsgrad. Häufig übernehmen Menschen die Überwachung, den Nachschub, den Fertigteilabtransport, die Wartung und ähnliche Arbeiten. Durch die Fortschritte der Elektronik (Mikroprozessoren) kann dieses Ziel besser als je zuvor erreicht werden. Neben der Entlastung des Menschen von gefährlichen oder anstrengenden Tätigkeiten, Qualitätsverbesserungen oder höheren erzielbaren Geschwindigkeiten sind häufig hohe Personalkosten die Triebfeder.


Excerpt (computer-generated)

Hamburger Fern-Hochschule

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Studienzentrum Nürnberg

Studienfach Automatisierungstechnik

WB-AUT-S11-090131

Hausarbeit zum Thema

Automatisierungstechnik

Versionsnummer 11-0372-000-2

Diskussion der Aufgabenstellung der HFH

Frühjahrssemester 2009

von

Sven Mül er

Abgabedatum: 31.01.2009


Sven Müller

2/39

Inhaltsverzeichnis
VERZEICHNIS DER VERWENDETEN ABKÜRZUNGEN

4

1.

EINFÜHRUNG

5

2.

GRUNDLAGEN

5

2.1

Definition der Automatisierungstechnik

5

2.2

Definition des Begriffs Prozess

6

2.2.1.

Abgrenzung des Begriffs Prozess

6

3.

AUFGABENTEIL I

7

3.1.

Aufgabe 1.1.aus der Aufgabenstellung.

7

3.2.

Aufgabe 1.2. aus der Aufgabenstellung

7

3.3.

Aufgabe 1.3. aus der Aufgabenstellung:

7

3.4.

Aufgabe 1.4. aus der Aufgabenstellung:

8

3.5.

Aufgabe 2.1. aus der Aufgabenstellung:

9

3.6.

Aufgabe 2.2. aus der Aufgabenstellung:

10

3.7.

Aufgabe 3.1 aus der Aufgabenstellung:

11

3.8.

Aufgabe 3.1 aus der Aufgabenstellung:

12

3.9.

Aufgabe 4.1. aus der Aufgabenstellung:

13

3.10.

Aufgabe 4.1.a aus der Aufgabenstellung:

14

3.11.

Aufgabe 4.1.2 aus der Aufgabenstellung:

14

3.12.

Aufgabe 4.2 aus der Aufgabenstellung:

15

3.13.

Aufgabe 4.3.1 aus der Aufgabenstellung:

15

3.14.

Aufgabe 4.4. aus der Aufgabenstellung:

16

3.15.

Aufgabe 5.1 aus der Aufgabenstellung:

17

3.16.

Aufgabe 5.2 aus der Aufgabenstellung:

17

3.17.

Aufgabe 5.3 aus der Aufgabenstellung:

18

3.18.

Aufgabe 5.4 aus der Aufgabenstellung:

18

4.

AUFGABENTEIL II

19

4.1.

Aufgabe 6.1 aus der Aufgabenstellung:

19

4.2.

Aufgabe 6.2 aus der Aufgabenstellung:

19

4.3.

Aufgabe 6.3 aus der Aufgabenstellung:

20

4.4.

Aufgabe 6.4 aus der Aufgabenstellung:

21


Sven Müller

3/39

4.5.

Aufgabe 7.1 aus der Aufgabenstellung:

22

4.6.

Aufgabe 7.2a aus der Aufgabenstellung:

23

4.7.

Aufgabe 7.2b aus der Aufgabenstellung:

23

4.8.

Aufgabe 7.3 aus der Aufgabenstellung:

23

4.9.

Aufgabe 7.4 aus der Aufgabenstellung:

24

4.10.

Aufgabe 7.5 aus der Aufgabenstellung:

24

4.11.

Aufgabe 8.1 aus der Aufgabenstellung:

25

4.12.

Aufgabe 8.2 aus der Aufgabenstellung:

26

4.13.

Aufgabe 8.3 aus der Aufgabenstellung:

27

4.14.

Aufgabe 8.4 aus der Aufgabenstellung:

28

4.15.

Aufgabe 8.5 aus der Aufgabenstellung:

28

4.16.

Aufgabe 8.6 aus der Aufgabenstellung:

29

4.17.

Aufgabe 8.7. aus der Aufgabenstellung:

30

4.18.

Aufgabe 9.1 aus der Aufgabenstellung:

30

4.19.

Aufgabe 9.2 aus der Aufgabenstellung:

31

4.20.

Aufgabe 9.3 aus der Aufgabenstellung:

31

4.21.

Aufgabe 10.1 aus der Aufgabenstellung:

32

4.22.

Aufgabe 10.2 aus der Aufgabenstellung:

33

4.23.

Aufgabe 10.3 aus der Aufgabenstellung:

34

4.24.

Aufgabe 10.4 aus der Aufgabenstellung:

36

4.25.

Aufgabe 10.5 aus der Aufgabenstellung:

38

QUELLENVERZEICHNIS

39


Sven Müller

4/39

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

bzw.

beziehungsweise

ggf.

gegebenenfal s

u. a.

unter anderem

vgl.

vergleiche

www

World Wide Web

sog.

so genannten

o.g.

oben genannten

u.g.

unten genannten

URL

Uniform Ressource Locator

z.B.

zum Beispiel


Sven Müller

5/39

1. Einführung

Diese

Hausarbeit

ist

im

Rahmen

der

Vorlesungen

in

Automatisierungstechnik durch eine Aufgabenstel ung der Fern-

Fachhochschule-Hamburg anfertigt worden.

Diese Hausarbeit ist ferner ein wesentlicher Bestandteil des Moduls

Automatisierungstechnik und fließt im Geforderten Maß in die Bewertung

ein.

In dieser Hausarbeit sol eine komplexe Problemstel ung unter

Zuhilfenahme von Software-Tools und den hierfür notwendigen

Studienbriefen erarbeitet werden.1

2. Grundlagen

2.1 Definition der Automatisierungstechnik

Semantisch stammt der Begriff Automatisierungstechnik aus dem

Griechischen

,, AUTOMAT "

, was soviel bedeutet wie ,,Selbstbeweger"1

Eine weitere Definition besagt

Automatisierungstechnik

ist

eine

Einzelwissenschaft

des

Ingenieurwesens, die zum Ziel hat Maschinen oder Anlagen selbstständig

und unabhängig von Menschen zu betreiben. Je besser dieses Ziel

erreicht wird, umso höher ist der Automatisierungsgrad. Häufig

übernehmen Menschen die Überwachung, den Nachschub, den

Fertigteilabtransport, die Wartung und ähnliche Arbeiten. Durch die

Fortschritte der Elektronik (Mikroprozessoren) kann dieses Ziel besser als

je zuvor erreicht werden. Neben der Entlastung des Menschen von

gefährlichen oder anstrengenden Tätigkeiten, Qualitätsverbesserungen

oder höheren erzielbaren Geschwindigkeiten sind häufig hohe

Personalkosten die Triebfeder.2

1 Prof.Dr.-Ing. Wolfgang Sander Grundlagen AUT 2007 S.5ff

2 http://de.wikipedia.org/wiki/Automatisierungstechnik


Sven Müller

6/39

2.2

Definition des Begriffs Prozess

Das Wort Prozess ist in der spätmittelhochdeutschen Schreibung und der

Bedeutung ,,Erlass, gerichtliche Entscheidung" im Deutschen seit dem 14.

Jahrhundert belegt. Es wurde aus dem lateinischen processus (,,Fortgang,

Fortschreiten") entlehnt, das auf Procedere (,,vorwärts gehen, vorrücken,

vortreten") zurückgeht. Das lateinische Procedere ist außerdem

Ausgangspunkt für die Wörter Prozedur und Prozession.3

In der Literatur findet man häufig auch folgende Definition:

,,

Unter einem Prozess versteht man die ,,Gesamtheit von aufeinander

wirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder

auch Informationen umgeformt, transportiert oder auch gespeichert wird."4

2.2.1. Abgrenzung des Begriffs Prozess

Man unterscheidet in der Technik per Definition 2 verschiedene

Prozessvarianten:

·

Technischer Prozess5

Wenn die physikalischen Größen (Druck, Temperatur ect.) mit

technischen Mitteln erfasst und beeinflusst werden, spricht man von

einem technischen Prozess

·

Technologischer Prozess1

Wenn ein Prozess Arbeitsgänge, z.B. zur Bearbeitung eines

Werkstücks oder zur Herstellung eines Produkts beinhaltet, spricht

man von einem technologischen Prozess.

3 http://de.wikipedia.org/wiki/Prozess

4 vgl.DIN 19226 Teil 1

5 Prof.Dr.-Ing. Wolfgang Sander Grundlagen AUT 2007 S.11


Sven Müller

7/39

3. Aufgabenteil I

-Steuerungstechnik-

3.1.

Aufgabe 1.1.aus der Aufgabenstellung.

Schaltungsgleichung in Abhängigkeit der nötigen Parameter:

Start

=

LS

1

LS

2

LS

3

TS

1

TS

2

S

1

3.2.

Aufgabe 1.2. aus der Aufgabenstellung

Schaltungsgleichung als Funktionsplan:

LS1

START

AND

LS2

LS3

TS1

TS2

S1

3.3.

Aufgabe 1.3. aus der Aufgabenstellung:

Schaltungsgleichung als AWL in CoDeSys 2.3



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