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Diploma Thesis, 2009, 97 Pages
Author: Alexandros Dimitriadis
Subject: Economics / Business: Trade and Distribution
Details
Tags: SEPA, PayPal, Zahlungsverkehrs, Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung, deutsche Zahlungsraum, europäische Zahlungsraum, SCT, SDD, SCF, EG Richtlinie Nr. 2007/64, Payment-Services, ClickandBuy, LUUPAY, Paysafecard, Single Euro Cash Area, Single Euro Payments Area, VISA, Zentrale Kreditausschuss (ZKA), European Payments Council (EPC), Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS)
Year: 2009
Pages: 97
Grade: 1,3
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-33402-5
ISBN (Book): 978-3-640-33357-8
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Abstract
Ein funktionierendes Zahlungsverkehrssystem kann als Rückgrat der Wirtschaft betrachtet werden und ist somit für ihren Erfolg unabdingbar. Aus diesem Grund nimmt sich die Europäische Gemeinschaft auch diesen Bereich zum Ziel der europaweiten Anpassung. Nach der Vereinheitlichung des Buch- und Bargeldes in Europa, wurde mit dem gemeinsamen europäischen Zahlungsraum (SEPA) ein weiterer wesentlicher Schritt für „mehr Europa“ geschaffen. In erster Linie sollen die zahlreichen unterschiedlichen Systeme auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, um den Zahlungsverkehr in Europa zu beschleunigen und zu vereinfachen. Natürlich sollen dabei auch gleichzeitig die enormen Kosten, die bei Zahlungsverkehrsdienstleistungen anfallen, reduziert oder bestenfalls sogar abgeschafft werden. Im Rahmen dieser Arbeit werden die maßgeblichen Änderungen nationaler Gesetzte und Regelungen, welche durch die Anpassung des Zahlungsverkehrs vorgenommen werden, analysiert. Neben den Gebührenregelungen, wird mit der Payment Service Directive zukünftig auch der Wettbewerb in diesem Marktsegment enorm gefördert und damit ein bedeutender Schritt zur Verbilligung der Zahlungsdienstleistungen verwirklicht. Klassische Kreditinstitute werden durch so genannte Payment Service Anbieter in Zukunft verstärkt Konkurrenz im Bereich des Zahlungsverkehrs bekommen. Zwar gibt es seit einiger Zeit viele neue Unternehmen, welche teilweise sehr aggressiv in den Markt der Payment-Dienstleistungen eingegriffen haben, allerdings wurden diesen Unternehmen einige Geschäfte, welche nur den Banken vorbehalten waren, untersagt. Mit der PSD bekommen diese jedoch eine enorme gesetzliche Unterstützung und können bald weitere Geschäfte in ihr Produktportfolie aufnehmen. Um die Zahlungsverkehrbranche besser zu verstehen, wird zunächst das Wesen des Zahlungsverkehrs beschrieben. Anschließend werden die essentiellsten Änderungen im Zahlungsverkehr genauer betrachtet und auf die Probleme der neuen Regelungen eingegangen. Eines der wichtigsten Kapitel dieser Arbeit wird die Vorstellung der so genannten Payment Services sein, die dank der SEPA weiter an Bedeutung gewinnen werden. Es wird auch auf die entscheidende Frage eingegangen, ob Banken und Sparkassen durch diese Dienstleister aus dem Markt des Zahlungsverkehrs verdrängt werden und somit Einnahmeeinbußen befürchten müssen.
Excerpt (computer-generated)
Fachhochschule Kaiserslautern
Standort Zweibrücken
Betriebswirtschaft
Finanzdienstleistungen
Diplomarbeit
Thema:
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisie-
rung des einheitlichen europäischen Zahlungsraumes (SEPA),
insbesondere durch die Entstehung von Payment Services
Diplomand:
Alexandros Dimitriadis
Abgabedatum:
21. Januar 2009
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung 3
2
Das Wesen des Zahlungsverkehrs 5
2.1
Definition von Zahlungsverkehr 5
2.2
Arten des Zahlungsverkehrs 7
2.2.1
Überweisung 7
2.2.2
Lastschrift 10
2.2.3
Kartenzahlung 15
2.3
Der deutsche Zahlungsraum 19
2.4
Der europäische Zahlungsraum 22
3
Änderungen im Zahlungsverkehr 25
3.1
Die SEPA und ihre Zielsetzung 25
3.2
Die Teilnehmer und Organisationen 28
3.3
Die SEPA-Zahlungsinstrumente 33
3.3.1
SEPA Credit Transfer 34
3.3.2
SEPA Direct Debit 36
3.3.3
SEPA Card Framework 40
3.4
Änderungen durch die EG Richtlinie Nr. 2007/64 43
3.4.1
Änderungen für Banken 43
3.4.2
Änderungen für Unternehmen 45
3.4.3
Änderungen für Konsumenten 46
3.5
Unstimmigkeiten bei der Umsetzung 48
3.6
Die makroökonomischen Auswirkungen 51
3.7
Zeitplan und aktuelle Informationen 54
3.8
ibi research Studie über den SCT 55
4
Payment-Services als Alternativen im ZV 59
4.1
Geschichte der Payment-Services 60
4.2
Überblick des Angebotes 62
4.3
Vorstellung ausgewählter Payment-Services 65
4.3.1
PayPal - ein E-Mail-basiertes Zahlungssystem 65
4.3.2
ClickandBuy - ein Inkasso- und Billing-Verfahren 70
4.3.3
LUUPAY - ein Mobiltelefon-basiertes Zahlungssystem .. 73
Dimitriadis, Alexandros
Seite 1
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
4.3.4
Paysafecard - ein vorausbezahltes Zahlungssystem 75
4.4
Auswahlkriterien des passenden Systems 77
5
Schlussbetrachtung 81
5.1
Fazit zur SEPA und den Payment-Services 81
5.2
Was kommt nach SEPA 83
6
Literaturverzeichnis 84
7
Glossar 91
8
Anhang 95
Dimitriadis, Alexandros
Seite 2
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
1 Einleitung
Ein funktionierendes Zahlungsverkehrssystem kann als Rückgrat der
Zahlungsverkehr
ist das Rückgrat
Wirtschaft betrachtet werden und ist somit für ihren Erfolg unabdingbar.
einer Wirtschaft
Aus diesem Grund nimmt sich die Europäische Gemeinschaft auch die-
sen Bereich zum Ziel der europaweiten Anpassung. Nach der Verein-
heitlichung des Buch- und Bargeldes in Europa, wurde mit dem ge-
meinsamen europäischen Zahlungsraum (SEPA) ein weiterer wesentli-
cher Schritt für ,,mehr Europa" geschaffen.
In erster Linie sollen die zahlreichen unterschiedlichen Systeme auf
Gemeinsamer
Nenner
einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, um den Zahlungsver-
kehr in Europa zu beschleunigen und zu vereinfachen. Natürlich sollen
dabei auch gleichzeitig die enormen Kosten, die bei Zahlungsverkehrs-
dienstleistungen anfallen, reduziert oder bestenfalls sogar abgeschafft
werden. Im Rahmen dieser Arbeit werden die maßgeblichen Änderung-
en nationaler Gesetzte und Regelungen, welche durch die Anpassung
des Zahlungsverkehrs vorgenommen werden, analysiert.
Neben den Gebührenregelungen, wird mit der Payment Service Directi-
Mehr Wettbewerb
ve zukünftig auch der Wettbewerb in diesem Marktsegment enorm ge-
fördert und damit ein bedeutender Schritt zur Verbilligung der Zah-
lungsdienstleistungen verwirklicht. Klassische Kreditinstitute werden
durch so genannte Payment Service Anbieter in Zukunft verstärkt Kon-
kurrenz im Bereich des Zahlungsverkehrs bekommen. Zwar gibt es seit
einiger Zeit viele neue Unternehmen, welche teilweise sehr aggressiv in
den Markt der Payment-Dienstleistungen eingegriffen haben, allerdings
wurden diesen Unternehmen einige Geschäfte, welche nur den Banken
vorbehalten waren, untersagt. Mit der PSD bekommen diese jedoch
eine enorme gesetzliche Unterstützung und können bald weitere Ge-
schäfte in ihr Produktportfolie aufnehmen.
Um die Zahlungsverkehrsbranche besser zu verstehen, wird zunächst
Gliederung
das Wesen des Zahlungsverkehrs beschrieben. Anschließend werden
die essentiellsten Änderungen im Zahlungsverkehr genauer betrachtet
Dimitriadis, Alexandros
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Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
und auf die Probleme der neuen Regelungen eingegangen. Eines der
wichtigsten Kapitel dieser Arbeit wird die Vorstellung der so genannten
Payment Services sein, die dank der SEPA weiter an Bedeutung ge-
winnen werden. Es wird auch auf die entscheidende Frage eingegan-
gen, ob Banken und Sparkassen durch diese Dienstleister aus dem
Markt des Zahlungsverkehrs verdrängt werden und somit Einnahmeei-
bußen befürchten müssen.
(Alexandros Dimitriadis, Januar 2009)
Dimitriadis, Alexandros
Seite 4
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
2 Das Wesen des Zahlungsverkehrs
Zunächst soll im Rahmen dieses Abschnitts das Wesen des Zahlungs-
Einführung
verkehrs beschrieben werden, um im späteren Verlauf dieser Arbeit, die
Änderungen durch die Vereinheitlichung des europäischen Zahlungs-
raumes verständlicher darstellen zu können. Nach einer kurzen Defini-
tion des Begriffes Zahlungsverkehr, folgt eine Skizzierung der wesentli-
chen Zahlungsinstrumente. Dabei soll prägnant auch die Funktionswei-
se der jeweiligen Zahlungsmethoden erläutert werden. Abschließend
wird das deutsche und das europäische Zahlungsumfeld näher be-
schrieben und auf die gegenwärtige Marktsituation eingegangen.
2.1 Definition von Zahlungsverkehr
In den beiden Jahren 1997 und 1998 gab es in Belgien mehrere Gene-
Beispiel Belgien
ralstreiks der Geldtransporteure. Dadurch kam es in der Bevölkerung zu
einer asymmetrischen Verteilung des Bargeldes. Bei den Verbrauchern
verknappte sich das Geld, bei den Einzelhändlern hingegen nahmen
die Bestände an Bargeld zu, da niemand den Transport der Tagesein-
nahmen zum Kreditinstitut übernahm. Unmittelbar daraus resultierten
gleich zwei größere Probleme. Zum einen wurde das Einkaufen mit
Bargeld erschwert, zum anderen stieg das Risiko von Raubüberfällen
im Einzelhandel. Die Wirtschaftssubjekte reagierten auf diese Proble-
matik durch einen vermehrten Einsatz von Kartenzahlungen und dem
so genannten ,,Cash-Back-Verfahren". Bei einer Kartenzahlung wurde
ein höherer Betrag als der Einkaufswert vom Konto des Kunden abge-
bucht und der Restbetrag in bar ausgezahlt. Da dieses System jedoch
keine Dauerlösung darstellte, wurden die Forderungen der Geldtrans-
porteure letztendlich doch erfüllt.1
Beispiel Schweiz
Ein weiteres Beispiel für die Wichtigkeit eines funktionierenden Zah-
lungssystems ist die Computerpanne der Schweizer Bank ,,Credit Suis-
se" im Jahre 2000. Durch einen Systemausfall in der elektronischen
Datenverarbeitung dieser Bank während der Weihnachtszeit, konnten
1 Vgl. o.V. 1998 - Kein Bargeld mehr in Belgien, 24.09.08 11:23
Dimitriadis, Alexandros
Seite 5
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
die Verbraucher im Einzelhandel weder per Karte zahlen, noch Geld an
Bargeldausgabeautomaten abheben. Dadurch mussten viele Einzel-
händler Kunden, die kein ausreichendes Bargeld besaßen, gegen eine
unterschriebene Rechnung ziehen lassen. Der daraus entstandene
Aufwand und die Umsatzeinbußen bzw. Zahlungsausfälle für den Ein-
zelhandel sind bis heute unbekannt.2
Mit diesen beiden Beispielen soll verdeutlich werden, dass der Zah-
ZV ist Vermö-
gensverrechnung
lungsverkehr (ZV) ein unverzichtbarer Bestandteil einer funktionieren-
den Volkswirtschaft darstellt. Im Rahmen des ZV werden Verbindlich-
keiten zwischen Parteien eines Währungsgebiets (nationaler Zahlungs-
verkehr) oder zwischen Parteien verschiedener Währungsgebiete
(internationaler Zahlungsverkehr) beglichen. In der Regel bestehen die
Verbindlichkeiten aus einer Zahlungsverpflichtung der einen Partei und
einer Lieferverpflichtung der anderen Partei. Die Zahlungsströme bilden
dabei das Gegenstück zu dem Strom aus Gütern, Dienstleistungen,
Faktorenleistungen und Vermögenswerten. Diese Übertragung von
Verbindlichkeiten führt schließlich zu einer Vermögensverrechnung zwi-
schen den Beteiligten.3
Wird die Vermögensverrechnung durch ein gesetzlich anerkanntes Zah-
Barer und bar-
geldloser ZV
lungsmittel vorgenommen, spricht man von einem baren Zahlungs-
verkehr. Dieser ist durch einen Austausch von Banknoten und Geld-
münzen gekennzeichnet. Bei einer Begleichung der Zahlungsverbind-
lichkeit per Kartenzahlung, Überweisung, Lastschrift oder Scheck wird
hingegen von einem bargeldlosen Zahlungsverkehr gesprochen. Im
Gegensatz zum baren ZV wird hier lediglich Buchgeld im Rahmen des
Giroverkehrs übertragen. Hierbei ist der Besitz eines Girokontos erfor-
derlich, wodurch KIs für diese Form des Zahlungsverkehrs unabdingbar
sind.4
2 Vgl. J. Kuri 2000 - Computerpanne sorgte für Chaos, 24.09.08 12:25
3 Vgl. H. Becker, A. Peppmeier 2006 - Bankbetriebslehre, S. 161
4 Vgl. Ebenda, S. 162 - 163
Dimitriadis, Alexandros
Seite 6
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
Im bargeldlosen ZV wird des Weiteren unterschieden, wie viele Kredit-
Zahlungsvertrag
institute an der Guthabenverrechnung beteiligt sind. Wenn mehrere In-
stitutionen bei einem Transfer involviert sind, besteht zwischen ihnen
nach § 676 d, e BGB ein so genannter Zahlungsvertrag. Durch diesen
Vertrag wird das zwischengeschaltete Kreditinstitut verpflichtet, den
verrechneten Betrag an ein weiteres KI oder an das KI des Begünstig-
ten weiterzuleiten.5
2.2 Arten des Zahlungsverkehrs
Nachfolgend sollen die unterschiedlichen Arten des Zahlungsverkehrs
Fokus auf bar-
geldlosen ZV
dargestellt werden. Der Fokus wird dabei auf die bargeldlosen Zah-
lungsmöglichkeiten gelegt, da diese Verfahren von der Vereinheitli-
chung des europäischen Zahlungsraums tangiert werden. Der bare
Zahlungsverkehr wurde bereits im Rahmen der Euroeinführung im Jahr
1999 als Buchgeld bzw. im Jahr 2002 als Bargeld im europäischen
Wirtschaftsraum vereinheitlicht. Da dieses Themengebiet aufgrund sei-
ner Komplexität sehr umfangreich ist, werden die wichtigsten Verfahren
nur vereinfacht beschrieben und jeweils mit einer schematischen Skizze
des Ablaufs der Transaktion auch bildhaft dargestellt.
2.2.1 Überweisung
Die Überweisung (credit transfer) ist, nach der Lastschrift, die am häu-
Buchgeldtransfer
zwischen zwei
figsten verwendete Zahlungsform in Deutschland. Hierbei wird Buch-
Konten
geld zwischen zwei Konten, die bei einem gleichen oder bei unter-
schiedlichen KIs geführt werden, übertragen. Der Auftraggeber einer
Überweisung ist der Zahlungspflichtige, der mit seiner Bank einen so
genannten Überweisungsvertrag nach § 676 a, b, c BGB abschließt.
Nimmt die Zahlstelle den Überweisungsauftrag an, entsteht nach § 675
BGB ein Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen dem Kunden und der
Bank. Darüber hinaus wird die Zahlstelle damit beauftragt, eine Geld-
summe zulasten des Kontos des Zahlungspflichtigen auf das Konto des
Zahlungsempfängers zu übertragen. Letztendlich bekommt der Begüns-
tigte durch einen Girovertrag nach § 676 f, g BGB mit dem kontofüh-
5 Vgl. Bundestag 1999 - Überweisungsgesetz, S. 1644 - 1645
Dimitriadis, Alexandros
Seite 7
Analyse der Änderungen im Zahlungsverkehr durch die Realisierung der SEPA
renden Institut die Überweisungssumme auf sein Bankkonto gutge-
schrieben und kann über diese frei verfügen.6
Dieser Ablauf wird mit Hilfe einer Grafik noch einmal verdeutlicht. In der
Ablauf einer
Überweisung
Darstellung wird eine Überweisung zwischen zwei Konten, die bei ver-
schiedenen Banken eröffnet wurden, ausgeführt, womit die Einbindung
der Bundesbank erforderlich wird. Normalerweise sind bei einer Über-
weisung auch weitere Institutionen, wie z.B. Landesbanken, involviert.
Diese zwischengeschalteten Finanzunternehmen wurden jedoch der
Übersicht wegen außer acht gelassen.
Abbildung 1: Ablauf einer Überweisung7
Bei einer Überweisung wird neben dem Namen und der Kontonummer
Clearing &
Settlement
des Auftraggebers auch die Bankleitzahl der beauftragten Bank benö-
tigt. Diese achtstellige Nummer ist in der Regel auch gleichzeitig die
Kontonummer der Banken bei der Deutschen Bundesbank. Zudem wird
die Höhe des Überweisungsbetrages, der Name und die Kontonummer
des Begünstigten sowie die Bankleitzahl der Empfängerbank benötigt.
6 Vgl. Bundestag 1999 - Überweisungsgesetz, S. 1645 - 1647
7 Vgl. C. Bartsch, S. Krieg 2008 - Zahlungsverkehrsfragen.de, 25.09.08 15:31 - Basis
für eigene Darstellung
Dimitriadis, Alexandros
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