Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Demografischer Wandel und Folgen für die Gesellschaft close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Demografischer Wandel und Folgen für die Gesellschaft

Subtitle: Annäherung an die neue soziale Gruppe der „jungen Alten“ am Beispiel Internet

Bachelor Thesis, 2008, 48 Pages
Author: B.A. Simon Rohlfs
Subject: Health Science

Details

Category: Bachelor Thesis
Year: 2008
Pages: 48
Grade: 1,7
Language: German
Archive No.: V127938
ISBN (E-book): 978-3-640-33565-7
ISBN (Book): 978-3-640-33520-6

Abstract

Der stetige Anstieg der Lebenserwartung und eine anhaltend niedrige Geburtenzahl haben über Jahrzehnte den Prozess des demografischen Wandels vorangetrieben. Für die Gesundheitswissenschaften kristallisiert sich hierbei vor allem ein positives Bild in Form der „jungen“ Alten heraus, die diesem Wandel „entspringen“ und mit gängigen defizitären Rollenbildern vom Alter nicht mehr zu erfassen sind. Dieses Bild vom „neuen“ Alter unterstreichen auch die neuesten Internetnutzerzahlen, in denen die „Generation 60+“ sogar die größten Zuwachsraten verbuchen kann. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik aus Public Health-Sicht bietet sich geradezu an. So offeriert das Internet der zukünftig größten Bevölkerungsgruppe Hilfestellung sowohl bei physischen Einschränkungen als auch bei der Wahrung der psychischen Gesundheit. ___________________________ The constant rise of life expectancy and a continuously low birth rate advanced the process of demographic change over decades. To Public Health this change appears as a positive picture in terms of the so-called „young“ elderly who rise from this change and can no longer be specified with usual stereotypes. The latest internet user numbers also underline this picture of the „new“ old age, in which the “generation 60+” can even score the largest growth rates. Dealing with this topic almost presents itself to Public Health. The internet eventually offers assistance to the forthcoming largest subpopulation in case of physical restrictions as well as for the keeping of psychological health.


Excerpt (computer-generated)

h

&

,

^

W

,

t

&

xxx

/

^

Z



s

Abstrakt (deutsche Version)

Der stetige Anstieg der Lebenserwartung und eine anhaltend niedrige

Geburtenzahl haben über Jahrzehnte den Prozess des demografischen

Wandels vorangetrieben.

Für die Gesundheitswissenschaften kristal isiert sich hierbei vor al em ein

positives Bild in Form der ,,jungen" Alten heraus, die diesem Wandel

,,entspringen" und mit gängigen defizitären Rol enbildern vom Alter nicht

mehr zu erfassen sind.

Dieses Bild vom ,,neuen" Alter unterstreichen auch die neuesten Internet-

nutzerzahlen, in denen die ,,Generation 60+" sogar die größten

Zuwachsraten verbuchen kann.

Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik aus Public Health-Sicht bietet

sich geradezu an. So offeriert das Internet der zukünftig größten

Bevölkerungsgruppe Hilfestel ung sowohl bei physischen Einschränkungen

als auch bei der Wahrung der psychischen Gesundheit.

//


s

Abstract (englische Version)

The constant rise of life expectancy and a continuously low birth rate

advanced the process of demographic change over decades. To Public

Health this change appears as a positive picture in terms of the so-cal ed

,,young" elderly who rise from this change and can no longer be specified

with usual stereotypes.

The latest internet user numbers also underline this picture of the ,,new" old

age, in which the "generation 60+" can even score the largest growth rates.

Dealing with this topic almost presents itself to Public Health. The internet

eventual y offers assistance to the forthcoming largest subpopulation in

case of physical restrictions as wel as for the keeping of psychological

health.

///


/

Inhaltsverzeichnis

Abstrakt (deutsche Version) II

Abstract (englische Version) III

Inhaltsverzeichnis IV

1. Einleitung 1

2. Demografischer Wandel & alternde Gesel schaft 4

2.1 Anstieg der Lebenserwartung 5

2.2 Rückgang der Fertilität 6

2.3 Entwicklung der Alters- und Bevölkerungsstruktur 8

3. Die neue soziale Gruppe der ,,jungen Alten" 10

3.1 Begriffsbestimmung 11

3.2 Relativität des Alters 12

3.3 ,,Verjüngung" des Alters 14

3.4 Älterwerden und al gemeine Lebenszufriedenheit 15

3.5 Alte als ,,Wirtschaftsfaktor" 16

4. 60+ im Internet 17

4.1 Nutzungsverhalten und Motivation für die Internet-nutzung 18

4.2 Barrieren & Chancen 21

5. Konsequenzen aus Sicht der Public-Health-Perspektive 23

5.1 Medienkompetenz und Antonovsky 24

5.2 Mögliche Auswirkungen auf Lebensqualität und Selbstwertgefühl 28

6. Fazit 29

Anhang 32

Literatur- & Quellenverzeichnis 32

Ergänzende Materialien 36

/s


1. Einleitung

s

h

t

/

^


Das Thema dieser Arbeit hat sich aus meinem bei der Arbeiterwohlfahrt

Bremen abgeleisteten Praxissemester ergeben. Die Arbeit der AWO sol

hier nur stel vertretend für al e Träger aufgeführt werden, die sich der Hilfe

für benachteiligte soziale Gruppen verschrieben haben.

Der Demografische Wandel beschäftigte mich schon länger; in vielen

Seminaren fand er ­ zumeist randläufig - Erwähnung.

Doch was genau verändert sich unter welchen Voraussetzungen und kann

man bereits Veränderungen in der Gesel schaft wahrnehmen?

Schnel wurde mir klar, dass der demografische Wandel sich auf die

gesamte Gesel schaft auswirkt und nachhaltig Veränderungen bewirken

wird. Folgen für die Gesel schaft haben dabei auch immer einen Public

Health-Charakter, die sich vor al em über die Beurteilung von Gesundheits-

Chancen und -Risiken von Bevölkerungsgruppen definiert.

Der Stel enwert für die Gesundheitswissenschaften siedelt umso höher an,

geht man davon aus, dass sich mit dem Alter das Risiko vieler

Erkrankungen erhöht.

Während meiner Praktikumszeit erlangte ich vor al em Einblicke in die

offene Arbeit mit und für Senioren ­ viele rüstige Ruheständler mit nahezu

ungebändigter Lebenslust faszinierten mich hierbei von Tag zu Tag aufs

Neue und verleiteten mich zu einer tiefergehenden Auseinandersetzung,

die schließlich in der folgenden Arbeit gipfeln sol te.

Wie lässt sich dieses ,,neue" Altersbild veranschaulichen und kann man

überhaupt von einem ,,neuen" Altersbild sprechen?

Um dieser Fül e an Gedanken einen Rahmen zu geben und wiederum dem

Rahmen und Umfang eines Bachelor-Reports gerecht zu werden, sol das

Thema am Beispiel Internetnutzung orientiert sein. Hierbei möchte ich die

Gruppe der ,,jungen" Alten lokalisieren und mögliche Trends aufzeigen, vor

al em aber den al es entscheidenden Public-Health-Bezug herstel en und

die Themenwahl somit rechtfertigen.



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/127938/demografischer-wandel-und-folgen-fuer-die-gesellschaft
please wait Please wait