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Die "Formale Anzeige" am Beispiel der "Todesanalyse" aus Heideggers "Sein und Zeit"

Magisterarbeit, 2008, 118 Seiten
Autor: Magister Artium Michael Schmidt
Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart

Details

Kategorie: Magisterarbeit
Jahr: 2008
Seiten: 118
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V130771
ISBN (E-Book): 978-3-640-36058-1
ISBN (Buch): 978-3-640-36029-1

Zusammenfassung / Abstract

Es ist schwer und vielleicht sogar unmöglich und ungerecht, sich ein Urteil darüber zu erlauben, welches philosophische Werk die Geistesgeschichte am meisten geprägt hat. Sicher würden viele auf diese Frage ohne zu zögern Immanuel Kant und dessen „Kritik der reinen Vernunft“ das Maßgebende nennen. Mit Sicherheit kommt man am letztgenannten Werk nicht vorbei, will man philosophische Fragestellungen der Neuzeit nachvollziehen und weiterdenken. Martin Heidegger, für mich der wichtigste Denker des 20. Jahrhunderts und wahrscheinlich ein nie zu überbietender, widmet Kant nicht umsonst größte Aufmerksamkeit in Form eines Buches mit dem Titel „Kant und das Problem der Metaphysik“ . Er, Heidegger, sieht im Kantischen Denken bereits die allerwichtigsten und drängendsten Fragen der Neuzeit grundgelegt, was ihn aber nicht davon abhält, noch grundlegender nachzufragen wie es um den Menschen bestellt ist. Versucht Kant noch den unsäglichen Riss zwischen Bewusstsein und denkendem Subjekt und der es umgebenden Objektwelt zu schließen, unternimmt Heidegger eine Tieferlegung der Problematik, wodurch das Kantische Problem aufgehoben und unterlaufen scheint. Und tatsächlich, die Frage wie das Subjekt zum Objekt kommt, ist für Heidegger schlicht die falsche Frage, welche nur dann aufkommt wenn sich der Fragende in einem großen Abstand zur gefragten Sache aufstellt, denn das Subjekt ist immer schon beim Objekt sobald es sich in einer Welt bewegt. In diesem Zusammenhang sei auf die vortreffliche Zeuganalyse in Heideggers Sein und Zeit verwiesen.


Textauszug (computergeneriert)


Abschlussarbeit

zur Erlangung

des Magister Artium

im Fachbereich

FB 08 Philosophie und Geschichtswissenschaften

der

Johann Wolfgang Goethe Universität

Institut für Philosophie

Die Formale Anzeige am Beispiel der

Todesanalyse

aus Heideggers

Sein und Zeit

Michael Schmidt

Einreichungsdatum: 20.12.2008


Inhalt

1. Einleitung

S.

4

Erster Teil

Hinführung zur und Umgrenzung der formalen Anzeige

2. Auslegung

S.

9

3. Aussage S.

14

4. Wahrheit

S.

18

5.

Eine Frage der Methode

S. 27

6.

Die formale Anzeige

S. 33

7.

Die Grundkategorien des Lebens

S. 41

8.

Die Bewegung des Lebens

S. 46

2


Zweiter Teil

Die formal angezeigte Bewegung des Lebens im Lichte von

Sein und Zeit

9.

Die Analytik des Daseins als Grundpfeiler und Basis zur

Freilegung der Seinsfrage

S. 55

10.

Skizzierung der existenzialen Analytik des Daseins

S. 65

11.

Das Strukturganze des Daseins, die Sorge

S. 73

12.

Kurzer Rückblick des bisher Gesagten

S. 77

13.

Zwei Verhaltungen des Daseins zu sich selbst und seinen

Möglichkeiten: Uneigentlichkeit und Eigentlichkeit

...

S. 80

14.

Das Ganzsein des Daseins und der Tod

S. 85

15.

Das eigentliche Sein zum Tode

S. 91

16.

Das existenziell mögliche Sein zum Tode und die damit

verbundene Eigentlichkeit der Existenz des Daseins

..

S. 95

17.

Das möglich eigentliche Seinkönnen

S. 101

18.

Von der Interpretation zur Konkretion

S. 104

19. Literaturverzeichnis S.

115

3


1. Einleitung

Es ist schwer und vielleicht sogar unmöglich und ungerecht,

sich ein Urteil darüber zu erlauben, welches philosophische Werk die

Geistesgeschichte am meisten geprägt hat. Sicher würden viele auf

diese Frage ohne zu zögern Immanuel Kant und dessen ,,Kritik der

reinen Vernunft"1 das Maßgebende nennen. Mit Sicherheit kommt

man am letztgenannten Werk nicht vorbei, will man philosophische

Fragestellungen der Neuzeit nachvollziehen und weiterdenken. Martin

Heidegger, für mich der wichtigste Denker des 20. Jahrhunderts und

wahrscheinlich ein nie zu überbietender, widmet Kant nicht umsonst

größte Aufmerksamkeit in Form eines Buches mit dem Titel ,,Kant und

das Problem der Metaphysik"2. Er, Heidegger, sieht im Kantischen

Denken bereits die allerwichtigsten und drängendsten Fragen der

Neuzeit grundgelegt, was ihn aber nicht davon abhält, noch

grundlegender nachzufragen wie es um den Menschen bestellt ist.

Versucht Kant noch den unsäglichen Riss zwischen Bewusstsein und

denkendem Subjekt und der es umgebenden Objektwelt zu schließen,

unternimmt Heidegger eine Tieferlegung der Problematik, wodurch

das Kantische Problem aufgehoben und unterlaufen scheint. Und

tatsächlich, die Frage wie das Subjekt zum Objekt kommt, ist für

Heidegger schlicht die falsche Frage, welche nur dann aufkommt

wenn sich der Fragende in einem großen Abstand zur gefragten

Sache aufstellt, denn das Subjekt ist immer schon beim Objekt

sobald es sich in einer Welt bewegt. In diesem Zusammenhang sei

auf die vortreffliche Zeuganalyse in Heideggers

Sein und Zeit

verwiesen.3 Die Stoßrichtung des letztgenannten Werkes ist - wie

1

Kant, Immanuel, Kritik der reinen Vernunft, Bd. 3 der Werkausgabe, hrsg. von Wilhelm Weischedel,

Frankfurt a. M. 1974.

2 Heidegger, Martin, Kant und das Problem der Metaphysik, Bd. 3 der Gesamtausgabe, hrsg. von

Friedrich-Wilhelm von Herrmann, Frankfurt a. M. 1991.

3 Heidegger, Martin, Sein und Zeit, Tübingen 198616, § 15 S. 66 ff.

4


schon angedeutet - nicht nur eine Tieferlegung der Fragestellung,

sondern vor allem das Aufgreifen eines Problems, welches nach

Heidegger seit Platon nahezu unbeachtet und übergangen ward,

nämlich die Frage nach dem Sein des Seienden und damit auch die

Frage nach dem Sinn von Sein überhaupt.4 Heidegger sieht im

Übergehen dieser Frage nachgerade einen Skandal der Philosophie,

zumal der alles zusammenfassende und grundlegendste Begriff ,,Sein"

in völlige Dunkelheit und Vergessenheit geraten ist. Dieses Vorhaben,

den Boden für die Frage nach dem Sein (und damit auch den Sinn

von Sein) zu bereiten, nennt Heidegger Fundamentalontologie5. Ohne

den Begriff ,,Fundamentalontologie" näher zu umgrenzen und zu

fassen, kann hier schon angemerkt werden, dass Heideggers Methode

keine Konzeptualisierung bedeutet und auf Rezepte, welche in der

Naturwissenschaft bereitgestellt werden und Ableitungen

ermöglichen, gänzlich verzichtet. Auch deshalb nennt er sein Projekt

Fundamentalontologie, weil damit alles gewöhnlich Angenommene

und Erhoffte unterlaufen wird. Seine Betrachtungen sind tiefer,

grundlegender und in jeder Hinsicht vorgängig und vorrangig.

Gerade dann stellt sich aber die Frage nach dem Vorgehen und der

Methode dringlicher als bei den Denkern, die ihre Methode ins

Zentrum und damit zur Disposition stellen. Heidegger verzichtet

vollständig auf eine Ausarbeitung eines Konzeptes und einer klaren

Methode, stattdessen weist er schon früh darauf hin, dass gerade

dann wenn man versucht, eine Methode zu ersinnen, man den

rechten Weg schon verlassen hat, welcher echtes Verstehen der

Zusammenhänge zwischen Sein und Seiendem ermöglichen könnte.

Nicht nur die Tieferlegung der Frage, also spätestens diejenige nach

dem Sein des Seienden, welcher er in

Sein und Zeit

nachspürt,

zeichnet Heideggers Denken aus, sondern in besonderem Maße auch

seine Herangehensweise und seinen Weg zu dieser Frage. Schon in

4 Ebenda, § 2 S. 5 ff und § 3 S. 11.

5 Ebenda, § 4 S. 13.

5


seinen frühen Vorlesungen in Freiburg äußert sich Heidegger kritisch

gegenüber der Möglichkeit, mittels Sprache den Phänomenen

,,Leben", ,,Dasein", ,,Sein" und ,,Seiendem" gerecht in dem Sinne zu

werden, als dass sie dadurch verstanden ­ mithin festgesetzt ­

werden könnten. Es verwundert also nicht, dass er die Sprache, und

damit unsere einzige Möglichkeit Licht in das Dunkel zu legen,

thematisiert und problematisiert. Aber auch hier ist zu beachten, dass

er nicht sprachanalytisch vorgeht, um die Sprache als solche zu

beleuchten, sondern er schlägt mit ihr einen Weg ein, der das

Problem zwar nicht aufhebt, aber immer ausweist und dadurch auch

unterläuft. Dieser Aufweis gelingt ihm durch den einzigen

methodischen Kniff - wenn man so will - und zwar mit der so

genannten

formalen Anzeige

.

Sucht man geeignete Passagen über die

formale Anzeige

in

Sein und

Zeit

, so stellt man schnell fest, dass diese Unternehmung völlig

unbefriedigt bleibt. Außer einem eher winzig ausfallenden Kapitel

über die Phänomenologie bzw. der Fundamentalontologie6 bleibt das

Rätsel bestehen, was es mit der

Formalanzeige

auf sich hat.

Innerhalb der Denkbewegung Heideggers, welche in

Sein und Zeit

ausgebreitet vor uns liegt, taucht jedoch dieselbe mehrfach bis

andauernd auf, sodass es in jedem Falle nötig ist, diese einer

eingehenderen Untersuchung zu unterziehen, will man verstehen

welcher Status den darin von Heidegger gemachten Aussagen

zukommt. Um dies leisten zu können, müssen wir neben

Sein und

Zeit

die Schaffensphase Heideggers vor der Abfassung desselben in

Betracht ziehen, genauer die Zeit der Freiburger Vorlesungen. Im

Besonderen die beiden Vorlesungen des Wintersemesters der Jahre

1921/22,

Phänomenologische Interpretationen zu Aristoteles.
Einführung in die Phänomenologische Forschung

7, und des

6 Ebenda, § 7 S. 27 ff.

7 Heidegger, Martin, Phänomenologische Interpretationen zu Aristoteles. Einführung in die

Phänomenologische Forschung, Bd. 61 der Gesamtausgabe, hrsg. von Walter Bröcker und Käte Bröcker-

Oltmanns, Frankfurt a. M. 1985.

6


Sommersemesters im Jahre 1923,

Ontologie (Hermeneutik der
Faktizität)

8. Darin befinden sich einige wenige Erläuterungen über die

formale Anzeige

, welche hier in dieser Arbeit Schritt für Schritt

zusammengetragen werden.

Diese Arbeit setzt sich also zum Ziel, anhand ausgewählter

Vorlesungsschriften Heideggers, die

formale Anzeige

einer näheren

Betrachtung zu unterziehen, diese zum Verständnis zu bringen so,

dass dadurch klar wird, was Heidegger mit ihr meint und weswegen

er auf eine Methode in klassischer Hinsicht verzichtet. Dieses

Vorhaben gestaltet sich so, dass zunächst ­ im ersten Teil dieser

Arbeit ­ der Versuch unternommen wird, die

formale Anzeige

zum

Verständnis zu bringen und zu zeigen, warum Heidegger sie als so

zentral und wichtig erachtet und was sie im Zusammenhang mit der

Frage der Methode für eine Rolle spielt. Es wird sich herausstellen,

dass gerade das Fehlen einer ausgearbeiteten Methode die Methode

ist. In einem zweiten Schritt ­ im zweiten Teil dieser Arbeit ­ gilt es,

die im ersten Teil herausgestellten Charakteristika der

formalen

Anzeige

mittels eines Beispiels nachzuvollziehen und nicht nur zu

bestätigen, dass ein Grundgedanke das Heideggersche Denken von

den frühen Vorlesungen bis einschließlich

Sein und Zeit

durchzieht,

sondern sie als eine zusammenhängende Denkbewegung erkennen.

Dies geschieht anhand der so genannten

Todesanalyse

9 aus

Heideggers

Sein und Zeit

. In diesem Zuge werden selbstverständlich

die zentralen Gedanken aus demselben wenigstens in den

Grundzügen nachgezeichnet. Es liegt natürlich in der Natur der

Sache, dass diese Arbeit keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit

erhebt, da eine vollständige Aufarbeitung des Heideggerschen

Denkens hier nicht geleistet werden kann, insofern kann es nur um

eine Skizzierung der Kerngedanken gehen, dies gilt sowohl für die

formale Anzeige

, als auch für die

Todesanalyse

.

8 Heidegger, Martin, Ontologie (Hermeneutik der Faktizität), Bd. 63 der Gesamtausgabe, hrsg. von Käte

Bröcker-Oltmanns, Frankfurt a. M. 1988.

9 Heidegger, Martin, Sein und Zeit, Tübingen 198616, § 45 S. 231 bis § 60 S. 295 ff.

7


Erster Teil

Hinführung zur und Umgrenzung der formalen Anzeige

8


2. Die Auslegung

Bevor wir uns der

formalen Anzeige

nähern, muss vorab noch

geklärt bzw. muss eine Vorüberlegung vorangeschickt werden, die

unumgänglich ist, um den Status der von Heidegger gemachten

Aussagen nachzuvollziehen. Zu diesem Zwecke bedarf es eines

kleinen Ausfluges in

Sein und Zeit

, genauer in die beiden Kapitel über

das

Verstehen

, die

Auslegung

und die

Aussage

, denn darin stecken

sehr wichtige Hinweise über die Ebenen des Verstehens und der

sprachlichen Aussage als einer wissenschaftlichen in Bezug auf das

Verhältnis zwischen denkendem Subjekt und der es umgebenden

Welt.

Wie schon in der Einleitung erwähnt, bricht Heidegger mit einigen

Annahmen, welche innerhalb der Philosophie nahezu als

unumstößliche ,,Wahrheiten" gelten. Nicht nur dass er mit seiner

existenzialen Analytik des Daseins

und darin mit dem Begriff des

In-

der-Welt-seins10

die leidige Subjekt-Objekt-Problematik vollkommen

unterläuft, so trifft dies gleichermaßen auf seinen Interpretationsgang

zu, welcher sprachlich sozusagen die Grammatik so sehr verlegt,

welche Verlegung ihm erst dadurch einen adäquaten Zugang zu den

Phänomenen erlaubt. Für ihn gibt es nämlich nicht mehr die Trennung

zwischen bloßer Wahrnehmung und der Begrifflichkeit, welche, so

nahm dies Kant noch an, erst nachträglich dem Gegenstand

zugeordnet wird. Demgegenüber geht Heidegger davon aus, dass

sobald Dasein existiert, es sich in einer Welt bewegt, die es auch

immer schon verstanden hat derart, dass es fähig ist, die Dinge und

Gegenstände, die in der Welt vorkommen, für sich nutzbar zu

machen, mit ihnen umzugehen. Das

Verstehen

von Welt bildet für

10 Ebenda, § 12 bis 18, § 22 bis 27 und § 69. Eine Erläuterung dieses Begriffes und anderer aus ,,Sein und

Zeit" kann an dieser Stelle nicht geleistet werden, wird aber im Laufe dieser Arbeit ein- und nachgeholt,

spätestens wenn es darum geht, ,,Sein und Zeit" und die darin liegende ,,Todesanalyse" einer näheren

Betrachtung zu unterziehen.

9


Heidegger eine wesentliche Grundstruktur des Daseins, die immer

schon da ist und dem Dasein gleichsam die Orientierung im Umgang

mit Welt bietet. In der

Auslegung

kommt dieses

Verstehen

, welches

das Dasein ständig begleitet und leitet, in die so von Heidegger

genannte Ausbildung und Ausarbeitung. Er schreibt hierzu:

,,Die Ausbildung des Verstehens nennen wir

Auslegung

. In ihr eignet

sich das Verstehen sein Verstandenes verstehend zu. In der
Auslegung wird das Verstehen nicht etwas anderes, sondern es

selbst. Auslegung gründet existenzial im Verstehen, und nicht

entsteht dieses durch jene. Die Auslegung ist nicht die
Kenntnisnahme des Verstandenen, sondern die Ausarbeitung der im

Verstehen entworfenen Möglichkeiten."11

D. h. also, dass das

Verstehen

dem Dasein gleichsam die Welt und

die darin vorkommenden Gegenstände ,,gibt", sehen lässt bzw.

zueignet, und zwar noch unthematisch, erst in der

Auslegung

werden

diese ausdrücklich und konkret in der Weise, dass sie dann als Etwas

um zu... verstanden werden; dieses geschieht aber immer noch

unthematisch. Die

Auslegung

,,ordnet" gleichsam die Gegenstände

nach ihrem Wofür und damit immer im Hinblick auf ihre Nutzbarkeit,

sie läuft indes immerzu im Hintergrund ab und bietet, als Einheit von

Verstehen

und

Auslegung,

die Welt und darin die dem Dasein

begegnenden Gegenstände als Struktur dar.

Verstehen

kann man

sonach als eine Art Vor-Struktur fassen, in der alles primär anvisiert

und gefasst bzw. gehalten ist, das mittels der

Auslegung

die für eine

Handlung orientierende Als-Struktur ermöglicht, welche macht, dass

ein Gegenstand nicht nur beispielsweise als Hindernis erfahren wird,

sondern als Tisch, als Buch, als Tasse, um dieses oder jenes damit zu

tun. Wichtig hierbei ist, dass sich dies noch ohne eine ausdrücklich

ausgesprochene Aussage abspielt, denn Heidegger weist ausdrücklich

11 Ebenda, §32, S. 148.

10



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