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Subtitle: Didaktisch-methodische Überlegungen zu Buch und Filmen sowie die Entwicklung eines Filmheftes
Examination Thesis, 2009, 48 Pages
Author: Saskya Olympio
Subject: German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Details
Year: 2009
Pages: 48
Grade: 2
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-37701-5
ISBN (Book): 978-3-640-37714-5
Das Filmheft ist nicht als Word-Dokument verfasst und daher wurde es nicht angehängt!
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Abstract
Es ist kein Geheimnis mehr, dass deutsche Schüler immer weniger lesen und ihre Freizeit lieber vor dem Computer oder Fernseher verbringen. Die Jugend, Information (Multi-) Media – Studie (kurz JIM-Studie) aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass 67 % der Realschüler ein Fernsehgerät besitzen. Betrug die durchschnittliche tägliche Sehdauer der 12 – 19-jährigen im Jahre 1996 unter der Woche noch 98 Minuten , so stieg diese Zahl im Jahr 2006 auf 135 Minuten Sehdauer täglich an Wochentagen. Die Studie ergab im Jahr 2008 zudem, dass 63 % der Jungen und Mädchen ab 12 Jahren täglich fernsehen, dagegen aber nur 23 % täglich ein Buch lesen. Hildebrand hat in seinem Filmratgeber aus dem Jahre 2001 noch drastischere Ergebnisse veröffentlicht. Demnach fristen Jugendliche rund 15.000 Stunden ihres Lebens in der Schule, wohingegen sie ca. 18.000 Stunden vor dem Fernseher verbringen. Viele Deutschlehrer sehen es deshalb als ihre Pflicht an, gerade in der Schule auf das Medium Film und Fernsehen zu verzichten und ihre Schüler mit ihnen weniger bekannten oder beliebten Medien zu konfrontieren – dem Buch. Dies ist wohl einer jahrzehntelangen Negierung, wenn nicht sogar Verteufelung von Film und Fernsehen im Unterricht geschuldet. Nicht nur in den Anfängen von Film und Fernsehen wurde dieses Medium als Gefährdung für Kinder und Jugendliche gesehen, wie man in einem Zitat von Uhlshöfer 1958 in einer Ausgabe der Zeitschrift ´Der Deutschunterricht´ erkennen kann, denn Literatur sei „in Bezug auf künstlerischen Wert, Echtheit, Unmittelbarkeit und Lebenswahrheit weit über den Film zu stellen“.
Excerpt (computer-generated)
Zulassungsarbeit
Thema:
Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt
Didaktisch-methodische Überlegungen zu Buch und Filmen, sowie die Entwicklung
eines Filmheftes
Ludwig Maximilians Universität München
Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Institut für Deutsche Philologie
Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
WS 2008/09
Saskya Olympio
Lehramt Realschule Deutsch / Geschichte / Deutschdidaktik als Zweitsprache
6. Fachsemester
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
S. 4
2. Mediendidaktik
S. 7
2.1.
Literaturdidaktik
S.
8
2.2.
Filmdidaktik
S.
8
2.3.
Didaktischer
Begründungszusammenhang
S.
9
3. Sachanalyse
3.1.
Der
Autor
S.
10
3.2.
Die
Gattung:
Der
Kriminalroman
S.
12
3.3.
Das
Genre:
Der
Kriminalfilm S.
13
3.4. Der Regisseur von ´Das Versprechen The pledge´
S. 14
3.5.
Inhaltsanalyse S.
15
3.5.1.
Das
Buch
S.
15
3.5.2. Der Film: Es geschah am helllichten Tag
S. 15
3.5.3.
Der
Film:
Das
Versprechen S.
16
3.6.
Die
Erzählperspektive S.
17
3.6.1.
Das
Buch
S.
17
3.6.2. Der Film: Es geschah am helllichten Tag
S. 18
3.6.3.
Der
Film:
Das
Versprechen S.
19
3.7.
Der
Ermittler
S.
20
3.7.1.
Das
Buch
S.
20
3.7.2. Der Film: Es geschah am helllichten Tag
S. 20
3.7.3.
Der
Film:
Das
Versprechen S.
21
3.8. Literarische Stilmittel vs. Filmeffekte
S. 22
3.8.1.
Das
Buch
S.
22
3.8.2. Der Film: Es geschah am helllichten Tag
S. 24
3.8.3.
Der
Film:
Das
Versprechen S.
24
3.8.3.1.
Filmische
Stilmittel
S.
24
3.8.3.2.
Ton
(Musik
und
Off-Sprecher)
S.
25
3.8.3.3.
Kamera
und
Schnitt
S.
26
3.8.3.4.
Licht
und
Farben
S.
26
2
4. Didaktische Überlegungen zu Buch und Filmen
S. 27
4.1.
Exemplarische
Bedeutung
S.
27
4.2.
Gegenwarts-
und
Zukunftsbedeutung S.
29
4.3.
Zugänglichkeit S.
30
5. Methodisch didaktische Überlegungen
zum
Filmheft
S. 31
5.1.
Einstieg
S.
32
5.2.
Erarbeitung
S.
33
5.3.
Schlussphase
S.
34
5.4.
Exemplarische
Filmheftbearbeitung
5.4.1.
Überlegungen
zum
Film
S.
35
5.4.2.
Die
Gefühlswelt
des
Rezipienten
S.
37
5.4.3. Der Autor Dürrenmatt und sein Werk
S. 38
5.4.4.
Lektürenotizen
S.
38
5.4.5.
Erzählung
und
Filme
im
Vergleich S.
41
6. Filmheft
S. 42
7. Schluss
S. 43
8. Siglenverzeichnis
S. 44
9. Literaturverzeichnis
9.1.
Primärtitel
S.
44
9.2.
Sekundärtitel
S.
44
10. Internetverzeichnis
S. 46
3
1. Einleitung
Es ist kein Geheimnis mehr, dass deutsche Schüler immer weniger lesen und ihre Freizeit
lieber vor dem Computer oder Fernseher verbringen. Die Jugend, Information (Multi-)
Media Studie (kurz JIM-Studie) aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass 67 % der
Realschüler ein Fernsehgerät besitzen. 1 Betrug die durchschnittliche tägliche Sehdauer
der 12 19-jährigen im Jahre 1996 unter der Woche noch 98 Minuten 2, so stieg diese
Zahl im Jahr 2006 auf 135 Minuten Sehdauer täglich an Wochentagen. 3 Die Studie ergab
im Jahr 2008 zudem, dass 63 % der Jungen und Mädchen ab 12 Jahren täglich fernsehen,
dagegen aber nur 23 % täglich ein Buch lesen. 4
Hildebrand hat in seinem Filmratgeber aus dem Jahre 2001 noch drastischere Ergebnisse
veröffentlicht. Demnach fristen Jugendliche rund 15.000 Stunden ihres Lebens in der
Schule, wohingegen sie ca. 18.000 Stunden vor dem Fernseher verbringen. 5
Viele Deutschlehrer sehen es deshalb als ihre Pflicht an, gerade in der Schule auf das
Medium Film und Fernsehen zu verzichten und ihre Schüler mit ihnen weniger bekannten
oder beliebten Medien zu konfrontieren dem Buch. Dies ist wohl einer jahrzehntelangen
Negierung, wenn nicht sogar Verteufelung von Film und Fernsehen im Unterricht
geschuldet. Nicht nur in den Anfängen von Film und Fernsehen wurde dieses Medium als
Gefährdung für Kinder und Jugendliche gesehen, wie man in einem Zitat von Uhlshöfer
1958 in einer Ausgabe der Zeitschrift ´Der Deutschunterricht´ erkennen kann, denn
Literatur sei ,,
in Bezug auf künstlerischen Wert, Echtheit, Unmittelbarkeit und
Lebenswahrheit weit über den Film
zu stellen
". 6
Noch lange Zeit später ist der Film immer noch nicht im Unterricht angekommen, wie
beispielsweise ein Zitat aus den Richtlinien Deutsch der Sekundarstufe I NRW 1985 zeigt:
,,
Sieht man nun erneut von anspruchsvollen Jugendbüchern ab, so läßt sich nicht leugnen,
daß zumindest die so wichtigen audiovisuellen Texte des Fernsehens und die
Trivialliteratur in ihrer dominanten Wirkung auf den Rezipienten eines gemeinsam haben:
Sie lähmen seine analytische Aktivität, seine aktive ´Verstehensfähigkeit´, weil ihre
1 http://www.mpfs.de/index.php?id=119/ Stand: 29.12.08
2 http://www.mpfs.de/fileadmin/Einzelstudien/Fernsehen_Sch_ler.pdf/ Stand: 29.12.08
3 http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf06/JIM-Studie_2006.pdf / Stand: 29.01.09
4 http://www.mpfs.de/index.php?id=126 / Stand: 29.01.09
5 Vgl. Zeitlinger, Edith: Unterhaltungsfilme im Unterricht? Versuch einer Begründung in Theorie und
Praxis. In: ide Film. S. 78.
6 Zit. in: Schörkhuber, Wolfgang: Film im Deutschunterricht Literaturtransporteur, Filmanalyse oder was?.
In: ide Film. S. 9.
4
Decodierung für den Zuschauer weitgehend automatisiert ist, den präformierten
Erwartungen entsprechend verläuft und mühelos Genuß ermöglicht." 7
In den 1960-er Jahren hat man für diese Einstellung gegenüber dem Medium Film sogar
einen Begriff geprägt: ´
inoculative paradigm´
, was soviel bedeutet wie
der verderbliche
Einfluss
, den die visuellen Medien auf die SchülerInnen ausüben. 8
Ein weiterer Grund für den fehlenden Einsatz von Filmen im Unterricht liegt wohl darin,
dass den meisten LehrerInnen oft die nötige Kompetenz im Umgang mit dem Medium
Film fehlt. Doch sollten sich die Lehrenden im Klassenzimmer heutzutage wirklich so
weit entfernt von der Realität der Lernenden bewegen? Ist es nicht sinnvoller sich den
Kindern und Jugendlichen über eine Verknüpfung ihnen bekannter Medien mit dem
Unbekannten zu nähern? Die Abneigung gegenüber Film und Fernsehen sollte nicht darin
münden, alle Medien, mit denen sich Schüler gerne in ihrer Freizeit beschäftigen, zu
verbannen und die Medienerfahrung der Kinder ungenützt zu lassen.
Da jedoch die bloße Filmrezeption alleine nicht ausreicht, um die SchülerInnen im
Umgang mit Medien zu schulen, bietet sich die Arbeit mit einem Filmheft an. Zugleich
verhilft diese Arbeit, besonders in Verknüpfung mit dem Thema Literaturverfilmungen,
sich dem Medium Film zu nähern, ohne dabei zwangsläufig das Medium Buch außer acht
zu lassen. Gerade die methodische und rezeptionale Vielfalt durch die Verbindung Buch
und Film wird in den sehr heterogen besetzten Klassen immer notwendiger, da ein
abwechslungsreicher Unterricht für die Motivation der SchülerInnen förderlich sein kann.
Genauso wie die zu vermittelnde Medienkompetenz, die Schüler nur erlangen können,
wenn alle zur Verfügung stehenden Medien zum Einsatz kommen. 9 Die
Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Medien wird daher explizit für den Unterricht
an bayerischen Schulen gefordert. 10
Um einen kleinen Beitrag zur besseren Einbindung der Filmdidaktik in den
Deutschunterricht zu leisten, und die Aversion oder auch Angst gegenüber diesem
Medium zu verringern, ist das von der Verfasserin entwickelte Filmheft ´Das
Versprechen´ daher Gegenstand dieser Zulassungsarbeit sowie die damit verbundene
didaktische Auseinandersetzung.
Die Begründung für die Wahl der literarischen Grundlage ´Das Versprechen´ von
Friedrich Dürrenmatt folgt im Hauptteil.
7 Zit. in: Tiemann, Hans-Peter: Filme erleben. S. 168.
8 Vgl. Holzmann, Christian: Plädoyer für einen schlechten Film. In: ide Film. S. 48.
9 Krämer, Felix: Spiel
Film
Spiel. S. 278 f.
10 Internet: http://www.km.bayern.de/imperia/md/content/pdf/medienerziehung/2.pdf / Stand: 25.01.09
5
Wie schon erläutert, verbindet ein Filmheft die Literatur- mit der Filmdidaktik, deshalb
werden in Punkt 2.1. und 2.2. die beiden Begriffe gegenübergestellt und in Punkt 2.3. die
Gemeinsamkeiten eruiert. Im Folgenden soll in Anlehnung an die didaktische Analyse
Klafkis die Arbeit mit einem Filmheft im Unterricht besprochen werden. Da diese
Zulassungsarbeit jedoch nicht den Anspruch einer Unterrichtsvorbereitung erhebt, werden
nicht alle Schritte der didaktischen Analyse Klafkis besprochen. Deshalb verzichtet diese
Arbeit auch auf eine ausführliche methodische Analyse und beschränkt sich auf einige
methodische Überlegungen. Bevor jedoch die methodische Auseinandersetzung mit dem
Filmheft ´Das Versprechen´ erfolgt, sind zuvor eine Sachanalyse sowie einige didaktische
Überlegungen notwendig. In der Sachanalyse soll das Fachwissen dargestellt werden, das
die Lehrkraft für die Unterrichtsstunde benötigt, um eloquent und sicher möglichen
Fragestellungen begegnen zu können. Der oder die Lehrende sollte sich demnach vor der
Durchführung mit dem darzubietenden Stoff auseinander setzen. Insofern werden zu
Anfang Friedrich Dürrenmatt als Autor des Romans sowie Sean Penn als Regisseur der
Romanverfilmung vorgestellt. Es folgt die Einordnung der filmischen und literarischen
Gattung. Zuletzt werden der Kriminalroman ´Das Versprechen´, die aktualisierte filmische
Adaption des Romans ´Das Versprechen´ und der Film ´Es geschah am hellichten Tag´
untersucht und miteinander verglichen. Die gegenwärtige und zukünftige Bedeutung für
die Schüler im Hinblick auf das Thema, sowie die Zugänglichkeit des Themas und die
Relevanz für den Lehrplan sollen in den didaktischen Überlegungen ergründet werden. In
der methodisch-didaktischen Auseinandersetzung erfolgt dann die Gliederung der
Unterrichtsschritte, in Anlehnung an die Dreiteilung von Rupp: Einstieg, Erarbeitung,
Schlussphase. 11 Eine exemplarische Filmheftbearbeitung sowie das Filmheft finden sich am
Ende der Arbeit, wobei in der exemplarischen Filmheftbearbeitung auf die Ausführungen der
´kreativen´ Fragen, aufgrund der schwierigen Umsetzung, verzichtet wird.
Das Filmheft enthält Fragen und Erläuterungen zu der amerikanischen Romanverfilmung
von Friedrich Dürrenmatts ´Das Versprechen´ aus dem Jahr 2001 sowie zum Roman
selbst. Die Filmfassung des amerikanischen Regisseurs Sean Penn steht im Mittelpunkt
des Filmhefts. Zwar beziehen sich einige Fragen im Filmheft auch auf die deutsche
Filmfassung ´Es geschah am helllichten Tag´, die 1958 von dem Regisseur Ladislao
Wechsler gedreht wurde. Sie steht aber nicht im Fokus, da hier der Roman nicht Vorlage
der Filmhandlung war, sondern ein von Dürrenmatt schon früher konzipiertes Drehbuch,
was sich in grundlegenden Dingen von seinem später verfassten Roman unterscheidet, wie
11 Vgl. Abraham, Ulf: Praxis des Deutschunterrichts. S. 265 f.
6
auch später noch näher erläutert wird. Aus diesem Grund wird der Film mit Heinz
Rühmann und Gerd Fröbe im Filmheft auch nur am Rande behandelt.
2. Mediendidaktik
War es in den 1960-er Jahren noch verpönt, Filme in die unterrichtliche Arbeit
einzubinden, denn sie galten als zu trivial, als dass sie als anspruchsvolles Medium einen
Platz im Klassenzimmer hätten finden können, wandelte sich diese Auffassung langsam
mit der literaturdidaktischen Diskussion, die in den 1970-er Jahren aufkam (s. Punkt 3.2.).
Doch erst Anfang der 1990-er Jahre, als Film und Fernsehen aus der Welt der Kinder und
Jugendlichen nicht mehr wegzudenken waren, ging man dazu über, sich dem Medium
Film und Fernsehen immer mehr zu öffnen. Man hatte erkannt, dass Film und Fernsehen
zur Lebenswelt der Heranwachsenden gehören und diese Medien deshalb auch Einzug in
die Unterrichtswelt finden müssen. Ein schülerzentrierter oder wenigstens
schülerbezogener Unterricht kann und sollte deshalb nicht auf deren Einsatz verzichten,
denn die Welt der SchülerInnen sollte nicht nur akzeptiert werden, es muss auch darauf
reagiert werden. Die Schlussfolgerung muss demnach die Einbindung einer vielseitigen
Mediendidaktik in den Deutschunterricht sein. Die Realität muss ins Klassenzimmer
gebracht werden, um die Schüler ausreichend für ein zukünftiges Leben vorbereiten zu
können. 12
Wie schon in der Einleitung erwähnt, ist ein wichtiges Schlagwort der Mediendidaktik die
Medienkompetenz. Dieter Baacke formuliert die Aufgabe der Medienkompetenz
folgendermaßen: Sie ist ,,
die Fähigkeit, in die
Welt aktiv aneignender Weise auch alle
Arten von Medien für das Kommunikations- und Handlungsrepertoire von Menschen
einzusetzen." 13
Der kompetente und bewusste Umgang mit unterschiedlichen Medien soll
den SchülerInnen als Schlüsselkompetenz vermittelt werden. Dabei gilt es, die Kompetenz
der Medienkunde, die Nutzungskompetenz, die Kritikkompetenz sowie die
Mediengestaltungskompetenz der Schüler zu entwickeln und/oder zu schulen. 14 Der
Umgang mit unterschiedlichen Medien im Unterricht ist daher unerlässlich.
12 Vgl. Lange, Günter: Film und Fernsehspiel im Unterricht. In: Taschenbuch des Deutschunterrichts. Bd. 2.
S. 695 f.
13 Zit. in: Hoffmann, Bernward: Medienpädagogik. S. 31.
14 Lange. S. 703.
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